Gelsenkirchen: “Demokratie ist (nicht) für alle da”

8. November 2009 in Deutschland

Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Was die Abgeordneten der etablierten Parteien von Demokratie halten, durfte der 74-jährige pro-NRW-Abgeordnete Heinz Friedrich bei seiner Eröffnungsrede zur Ratsversammlung Gelsenkirchen Ost feststellen. So machten die “Demokraten” deutlich, daß Menschen wie Friedrich nun eben keine Rechte hätten und daß diese Demokratie nicht für Menschen für Menschen wie Friedrich da sei.

Leider konnte Friedrich diese Steilvorlage nicht nutzen, sondern ließ sich den etablierten Volksverrätern niederschreien und erteilt schlußendlich sogar dem Bürgermeister das Wort. Sicherlich war dies die “politikfähigste” Wahl, aber mit Sicherheit nicht die richtige Wahl. Eindruck schindet man nunmal eher durch das Zeigen und Durchsetzen von Kraft und Stärke anstatt durch das Einknicken vor genau den Typen, denen wir Massenarbeitslosigkeit, Wirtschaftskrise und Überfremdung zu verdanken haben. Wollen sich die diversen pro-Gruppierungen behaupten, so müssen Sie bereit sind ihre Rechte auch gegen den Zeitgeist durchzusetzen anstatt ihre Demonstrationen mit Israel- und Schwulen-Fahnen zu schmücken um sich dem Zeitgeist anzupassen.

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3 responses to Gelsenkirchen: “Demokratie ist (nicht) für alle da”

  1. Unglaublich wie der arme Mann dort behandelt wird, es muss schrecklich sein diesem Pack gegenüberzusitzen.
    Pack, welches ihn nicht hören will, weil es seine Argumente nicht widerlegen könnte.
    Ein wahrer Kindergarten ist das, “aufhören,aufhören”….und das sollen Politiker sein?

    Bei solchen Politikern wundert mich nichts mehr und das auswendig gelernte Gelaber von denen, ist auch immer das selbe.

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  2. Götterdämmerung,

    alles richtig was du schreibst, aber warum biedert sich der arme Mann als “Demokrat” bei dem aufgehetzten Geschmeiß an.Wenn Herr Friedrich diese Zeilen hier lesen sollte, gebe ich ihm hiermit einen erhellenden Tipp; “Demos” haben die Griechen das nicht genießbare Nebenprodukt, bei einem bestimmten Brauprozess im alten Griechenland genannt, das weggeworfen wurde.
    Landig, Wolfszeit um Thuhle

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  3. Thule!

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