Kiel: Integrationspreis für integrierte Deutsche

13. November 2009 in Deutschland, Multikultur

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Wenn man von Integration spricht, sollte man meinen, daß hier die Gäste in der Pflicht sind, sich den Gebräuchen und Sitten des Heimatlandes anzupassen. In der nationalmasochistischen Bundesrepublik Deutschland ticken die Uhren aber scheinbar ein wenig anders als im Rest der Welt. Unter Integration versteht man hierzulande nämlich das Anpassen der Sitten und Gebräuche des Heimatlandes an an die zureisenden Zivilbesatzer. Das bemerkte offenbar auch Kai Born, der Leiter des 4. Polizeireviers in Kiel-Gaarden und so sah er sich gezwungen einen Türkischkurs für seine deutschen Polizeibeamten einzuführen, damit diese sich auch ja nicht auf Deutsch mit “unseren türkischen Gästen” unterhalten müssen.

Bei soviel Integrationswillen dafür natürlich auch die notorische Fließbandauszeichnung nicht fehlen. So “gewann” das Polizeirevier den fünften Platz des Integrationspreises Gaarden und ein damit dotiertes Preisgeld in Höhe von 300 Euro. Dieses soll nun dazu verwendet werden die Integration der deutschen Beamten mit weiteren Türkischkursen zu fördern.

Neu sind Sprachkurse für Polizeibeamte freilich nicht. Schon vor über zwei Jahren initiierte das Polizeirevier in Heilbronn einen Türkisch-Pflichtkurs für deutsche Polizeibeamte an der Volkshochschule, während dessen die Beamten auch politisch korrekt über die türkische Kültür informiert wurden.

Vielleicht sollte man den Polizisten folgendes Video vorführen, das zeigt, was die türkische Kultur von deutschen Polizisten hält:

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10 responses to Kiel: Integrationspreis für integrierte Deutsche

  1. “Wenn man von Integration spricht, sollte man meinen, daß hier die Gäste in der Pflicht sind, sich den Gebräuchen und Sitten des Heimatlandes anzupassen.”

    -> “Integration”: Das was Sie beschreiben, nennt sich “Assimilation”. “Integration” ist anders definiert.
    -> “Heimatland”: Wenn man über Migration spricht, dann versteht man unter “Heimatland” das Land, aus dem ein Migrant stammt. Das Land, in das er migriert, wird als “Ankunftsland” bezeichnet.

    Tipp: Sich vor der Argumentation erstmal vergegenwärtigen, was die Begriffe, über die man schreibst, überhaupt bedeuten.
    Wenn man schreibt, dann sind die Wörter die Werkzeuge, und die sollten richtig verwendet werden.
    Man sollte ja auch nicht versuchen, einen Nagel mit einer Säge in die Wand zu schlagen.

    Der Begriff Integration vom lateinischen Integratio hat übrigens mehrere Bedeutungen. Ihre Interpretation von Integration ist nur eine von vielen Bedeutungen:

    Integration in der Pädagogik: bezeichnet die Zusammenfassung und Einbeziehung spezisicher Eigenschaften und Denkmuster in einen Gesamtzusammenhang.
    Integration in der Informatik: bezeichnet die Einbeziehung einzelner Komponenten in ein Gesamtsystem, wobei die einzelnen Komponenten durchaus weiterhin autark agieren können.
    Integration in der Wirtschaftswissenschaft: bezeichnet das Zusammenfassen von verschiedenen Betriebsbereichen oder Produktionsstufen unter ein einheitliches System.
    Integration in der Politikwissenschaft: bezeichnet den wirtschaftlichen oder politischen Zusammenschluß zweier Länder.
    Integration in der Soziologie: bezeichnet den Einbezug von Menschen in eine Gemeinschaft durch Annäherung, aus der sie normalerweise ausgeschlossen wären.

    Nun zu einem kleinen, aber sehr interessanten Detail: In der Psychologie bezeichnet der Begriff Assimilation die Integration in ein bestimmtes Schema. Vor der Assimilation steht also die Integration in herrschende Zustände. Die Anpassung herrschender Zustände an ein neues Schema bezeichnet man übrigens als Akkomodation.

    Zum zweiten Teil: Den Begriff des Heimatlandes verwendeten wir im passenden Kontext, da dies in Zusammenhang mit dem Wort “hierzulande” steht. Wir als Deutsche sind “hierzulande” nämlich in unserem “Heimatland”.

    Tip: Bevor Sie so herablassend versuchen jemanden zu belehren, versuchen Sie doch erst einmal die Dinge ein wenig objektiver zu betrachten. Also legen Sie die Säge nieder.

    (Die Schriftleitung)

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  2. Wenn das “Rechte” gewesen wären, hätten die scheiss Bullen garantiert ihre Waffen gezogen. Bei Türken ist das aber natürlich nicht möglich, das wäre ja rassistisch.
    Da haben die geerntet was sie gesäät haben.
    Verdient haben sie es und der Rest der Multikulti-Gutmenschenbevölkerung auch.

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  3. Auf diesen Polizisten paßt der Ausdruck “Dummer Bulle” wie der Dreck auf die Schaufel.

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  4. @ Thomas:
    Die Wortwahl-Kritik mag stimmen, aber der Ton, Kamerad, ist mir ein bisschen zu pingelig und der Inhalt dieses Artikels ist gut.

    Assimilation sowie Integration sind schließlich Fremdwörter und nicht jedem Deutschen geläufig. Der Weltfeind benutzt ja ständig Englisches und Lateinisches, nur um zu verschleiern. Ich bin Lateiner aber nicht alle Kameraden sind es.

    * * *

    Der Ausdruck “Nationalmasochismus” ist gut.

    * * *

    In den USA befolgen die Polizisten weiter ihre NWO-Befehle, aber ohne Vergnügen oder Ueberzeugung.

    Ich frage mich, was sich ein deutscher Polizist so denkt, wenn ihn Türken herschlagen — und die verfemte NPD sie abschieben will.

    Wer ist sein Feind und wer sein Freund? Das sind Elementarfragen.

    Die Neurose ist ja den krassen inneren Widerspruch zu leben….und sie macht krank. Ich sehe Neurose-Erscheinungen tagtäglich hier in USA. “We are living a lie.”

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  5. @ John de Nugent:
    “Assimilation sowie Integration sind schließlich Fremdwörter und nicht jedem Deutschen geläufig.”
    -> Das mag richtig sein. Aber das rechtfertigt nicht, dass man sich nicht darüber informiert, bevor man diese Wörter in einer Veröffentlichung benutzt. Sonst fällt es nämlich in die Kategorie “schlecht recherchiert und daher nicht ernst zu nehmen” für jemanden, für denen es keine Fremdwörter sind.

    “Der Weltfeind benutzt ja ständig Englisches und Lateinisches, nur um zu verschleiern.”
    -> Und deswegen sollten es alle tun?

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  6. @ Thomas:
    Naja, beide Wörter sind heutzutage sinnentleerte Zynismen, und im Klartext “Völkertod aller Weißen.”

    Es muss unter anderm ein Kampf für richtige, ursprüngliche Bedeutungen geführt werden.

    Oder aber wir deuten selbst die Wörter um:

    “Arminius ASSIMILIERTE die Römer an die Erdkrume; sie wurden mit Schnecken und Regenwürmern INTEGRIERT.” ;-)

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  7. Um es auf deutsch zu sagen: Es handelt sich um einen Bevölkerungsaustausch! http://www.heimatforum.de/

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  8. Werter Herr Schriftleiter,

    Nach meinem Dafürhalten schrieben Sie ganz richtig:

    “Tip: Bevor Sie so herablassend versuchen jemanden zu belehren, versuchen Sie doch erst einmal die Dinge ein wenig objektiver zu betrachten. Also legen Sie die Säge nieder.

    (Die Schriftleitung)”

    Nach all Ihren Besuchen in Amerika wird Ihnen bewusst sein, dass nicht nur wir “Amis” nationale Charakterschwächen haben, sondern auch die eigenen deutschen Landsleute. “Klugscheißertum”, Besserwisserei und Oberlehrer-Manieren gehoeren dazu, und sie machen den ansonsten so beeindruckenden Deutschen wahrlich keine Freunde.

    Margi und ich habe die ganzen Lebenserinnerungen des Wallonen Leon Degrelle uebersetzt und auch bei ihm, der ja super pro-NS war und auch extrem pro-Hitler, einen Aerger mit deutscher Ueberheblichkeit vorgefunden.

    Obwohl Degrelle 1940-45 als belgischer Freiwilliger den Kopf an der Ostfront hinhielt — und der am hoechsten “medaillierter” ausländischer Freiwilliger der ganzen Waffen-SS war, zum Schluss mit Ritterkreuz! — wurden alle seine Briefe an seine Frau mitgelesen und erst nach reiflicher Ueberlegung zugestellt. Als er dann 1944 vom Führer selbst in Berchtesgaden das Ritterkreuz bekam, fuhr er nach Brüssel und konfrontierte den deutschen Sicherheitsdienst. Er pochte einem Etappenoffizier des SD an den Aermel, und zischte:

    “Wissen Sie, was SD heißt? Spionage gegen Degrelle!” Und da war er wirklich boese. Natürlich waren die SD-Männer vom baumelnden, vom Führer an die Brust gehefteten Ritterkreuz eingeschüchtert und schwiegen.

    Wenn die Deutschen einen normalen Nationalstolz hätten, den sie angesichts unvergleichlicher Kulturleistungen mehr als alle andern Voelker verdienen haben!! (aber seit 1648 nicht mehr so recht haben, von 1933-45 abgesehen), würden sie wohl nicht so gereizt aufeinander losgehen….. Der Deutsche ist zutiefst frustriert. Er fährt Auto auch so ;-)

    Ich füge gleich hinzu: ich war 13 Jahre lang selbst mit einer Tirolerin verheiratet (die sind die deutschesten aller Oesterrreicher; sie war Kufsteinerin) und auch mit einer Elsäßerin, Deutsch war mein Hauptfach auf der Uni, und ich habe auch in deutschen Landen wiederholt gelebt. Ich lese auch das Mistblatt “Spiegel” täglich sowie den Nonkonformist! usw…

    Ich persoenlich finde die Deutschen die begabtesten aller Arier, aber nur bei den Deutschen findet man diesen fehdesuchenden, feindhelfenden Spruch:

    “Viel’ Feind,’ viel’ Ehr.”

    Bei uns Amis ist man gleich “Friend” (LOL) nach fünf Minuten….;-)

    Goethe: “Ein ehrlicher Deutscher ist immer grob.”

    Alle germanischen Voelker (nicht nur Deutsche) müssen einsehen, dass wir mit der uns eigenen perfektionistischen und ätzenden Kritik nur einander vor den Kopf stoßen, wobei es viel eher gilt, dem Feinde den Kopf vom Hals zu trennen!

    Die keltischen Voelker (und die Engländer sind genetisch 50% keltisch, mit vielen Rothaarigen und Sommersprossvollen) sind eben die diplomatischeren Arier.

    Falscher auch…. :-(

    Wir müssen uns selbst studieren, so wie auch der Jude, ein Volkspsychologe aller Gojim, uns studiert und unserer Schwächen ausnutzt.

    Weiter so, Herr Schriftleiter! “Germans, be nice!” ;-)

    Aber nie wird es heißen: “Ein ehrlicher Deutscher wird immer süßlich sein” ;-)

    Nee, das machen am besten wir Amis und das perfide Albion. ;-0)

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  9. @Schriftleitung:
    Und in welcher der von Ihnen genannten Wissenschaften wird “Integration” dahingehend definiert “daß hier die Gäste in der Pflicht sind, sich den Gebräuchen und Sitten des Heimatlandes anzupassen.”

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 1

  10. @Schriftleitung:
    Übrigens vielen Dank für die Wikipedia-Zusammenfassung.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 1

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