Allein unter Neonazis – Barbara Engelhardts Verfolgungswahn

Vor Kurzem berichtete der WDR über das jammerliche Schicksal der Barbara Engelhardt, weil gaaanz pöhse Neonazis es doch grundlos auf sie abgesehen hätten. Seinerzeit berichteten wir, daß Engelhardt ganz und gar nicht die Unschuld ist, die sie gerne mimt, sondern selbst in linksextremen Kreisen aktiv ist und auch ihr Sohn Yasa Cima sich in dem “Antifaschistischer Impuls Dortmund” engagiert. So gerieten Engelhardt und Cima nämlich erst ins Visier von vermeintlichen “Neonazis”, nachdem das Auto einer nationaldenkenden Deutschen in unmittelbarer Nähe zu den Engelhardts durch einen Brandanschlag vollkommen zerstört wurde.

Nichtsdestotrotz bot die ARD Engelhardt ein deutschlandweites Publikum für ihre Jammergeschichte, in der sie sich natürlich mal wieder als gutmenschelndes Unschuldslamm präsentieren darf. Fakten interessieren nunmal nicht. Wir wünschen Familie Engelhardt nichtsdestotrotz weiterhin ein angenehmes Leben in Dortmund, doch sollte die Familie sich merken, daß wer Wind sät, dafür auch Sturm ernten wird.

Barbara Engelhardt: “Wir sind da wirklich hineingeraten – mehr und mehr. … Ich hätte das nie gedacht. Das ist für mich … also eigentlich das Schlimmste, was passieren konnte.”

Neonazis in Dortmund. Ihr Look ist neu, ihre Gesinnung nicht. Käppis statt Glatzen, jung und gewaltbereit. Sie nennen sich “Autonome Nationalisten” und sagen: Dortmund ist unsere Stadt. Barbara Engelhardt ist Musiklehrerin, engagiert, aber nicht politisch organisiert. Seit 15 Jahren lebt sie in Dortmund-Dorstfeld mit ihrer Familie in diesem Haus. Dorstfeld ist kein sozialer Brennpunkt, ein ganz durchschnittlicher Stadtteil. Barbara Engelhardt hat beobachtet, wie Dorstfeld sich in den letzten Jahren verändert hat. Immer mehr Rechte, mehr Neonazis.

Barbara Engelhardt: “Ich kann nicht mehr zur Bahn gehen, ohne dass ich jemanden treffe. Ich kann nicht mehr zu meiner Frauenärztin gehen. Ich kann nicht mehr in die Apotheke gehen, ich steh beim Bäcker, da stehen die neben mir, die sind überall.”

Sie hinterlassen ihre Zeichen. Die meisten gucken weg. Barbara Engelhardt nicht, sie machte die Aufkleber einfach ab. Doch Sticker abzuknibbeln hat gefährliche Folgen. Im Frühjahr postierten sich Neonazis vor ihrem Haus. Die Polizei sah keine Bedrohung und nahm keine Anzeige entgegen. Nachts wurde ihr Auto schwarz angesprüht. Ein Naziaufkleber blieb als Gruß. Die Polizei stellte die Ermittlungen nach kurzer Zeit ein. Im August wurde mitten in der Nacht ein Pflasterstein in ihr Küchenfenster geworfen. Zuletzt, vor drei Wochen, wurden alle Scheiben ihres Autos zerstört.

Barbara Engelhardt: “Wieso kann die Polizei einen normalen Bürger nicht beschützen? Also wofür ist die Polizei da, frag ich mich dann?”

Die gleiche Frage dürfte sich auch die junge Deutsche stellen, deren Auto vollkommen zerstört wurde. Nur macht diese darum nicht so ein Aufhebens und Wehklagen wie Engelhardt. Für die einen ist es halt Duplo und für Barbara Engelhardt die längste Praline der Welt.

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4 Kommentare zu “Allein unter Neonazis – Barbara Engelhardts Verfolgungswahn”

  1. Me262 sagt:

    “Ich kann nicht mehr zur Bahn gehen, ohne dass ich jemanden treffe. Ich kann nicht mehr zu meiner Frauenärztin gehen. Ich kann nicht mehr in die Apotheke gehen, ich steh beim Bäcker, da stehen die neben mir, die sind überall.”

    Es gibt einen Begriff, der nennt sich Verfolgungswahn. :-)

    Bald wird sie “die” auch in ihrem Kleiderschrank oder unter ihrem Bett sehen …

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  2. Wahr-Sager sagt:

    Die Ärmste. Kann die eigentlich noch schlafen, ohne sich ständig vergewissern zu müssen, dass unter dem Bett kein Nazi liegt?

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  3. Fritz Haber sagt:

    Für solche Gestörten Idioten ist Geld und Aufmerksamkeit da, gegen ausländische Schwerstkriminelle ,die alle Naselang zuschlagen geht dieser Drecksstaat aber überhaupt nicht vor.
    So eine Schande,alles Spiegelfechtereien. Wenn die rechte Gefahr existieren könnte diese Schnapsdrosel nicht mehr im Fernsehen herum heulen sondern wäre Mausetod!

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  4. [...] der Vergangenheit berichteten wir des öfteren über Barbara Engelhardt aus Dortmund (siehe hier und hier). Engelhardt machte sich erst in Dortmund einen Namen, indem sie gegen nationaldenkende [...]

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