Ein guter Anfang: Die Schweizer verbieten den Bau von Minaretten
29. November 2009 in Europa, Multikultur

Am heutigen Tag haben die Schweizer sich in einer Volksabstimmung gegen den Bau von Minaretten ausgesprochen. Dies ist in zweierlei Hinsicht ein guter Anfang. Zum einen, weil dadurch die islamische Zivileroberung zumindest ein wenig gebremst wird und zum anderen, weil die Schweizer bei dieser wichtigen Entscheidung selber entscheiden durften. In Deutschland wird bei derart wichtigen Entscheidungen gleich über die Köpfe der Bürger hinweg entschieden, weil das Volk alle vier Jahre seine Stimme abgeben darf und ab dann keine Stimme mehr hat – eine Verfahrensweise in der Politik, an die sich ein Großteil der Deutschen offenbar längst gewöhnt hat. Dementsprechend ist auch die Berichterstattung der bundesdeutschen Einheitsmedien angesichts dieses hoffnungsvollen Funken von Demokratie.
Wie üblich haben die “unabhängigen” bundesdeutschen Medien die Einheitsmeinung, daß diese Entscheidung rechtsradikal/rechtspopulistisch ist und der Wirtschaft der Schweiz schaden wird. Allerdings sind uns keine wirtschaftlichen Folgen für arabische Länder, die auf ihrem Grund und Boden keine Kirchen oder Moscheen erlauben. Auch krakeelt die bundesdeutsche Presse immer wieder von wirtschaftlichen Folgen für die Region, wenn einer Rechtspartie der Einzug in ein Parlament gelingt, was sich bis dato kein einziges Mal bewahrheitet hat. Wir gehen also getrost davon aus, daß dies nichts weiter als leere Drohungen und Geklimper der MultiKulturtalisten sind.
Erstaunlich am Abstimmungsergebnis war allerdings, daß alle Meinungsforschungsinstitute eine erschütternde Niederlage für die Volksabstimmung prognostiziert hatten. Auch das etablierte Parteienkartell forderte seine Wähler dazu auf, mit Nein zu stimmen. Begründet wurde dies damit, daß ein Verbot ja schließlich diskriminierend, ausgrenzend, willkürlich, etc., pp., ad nauseum wäre ohne dabei deutlich zu werden inwieweit eine der jeweiligen Floskeln durch ein Minarettverbot erfüllt wäre. Die Initiatoren der Initiative hingegen argumentierten, daß die Minarette Symbole eines politisch-religiösen Machtanspruchs und zur Ausübung des islamischen Glaubens keine Minarette notwendig seien.
Die Wahlbeteiligung war mit knapp 55% unerwartet hoch. Die italienisch- und deutschsprachigen Kantone stimmten allerdings mit großer Mehrheit für die Initivative gegen den Bau von Minaretten, während einzig die französischen Kantone noch mehr integriert werden wollen. Insofern wäre es vielleicht hilfreich, einen großen Teil der islamischen Bevölkerung in diese Kantone umzusiedeln. Damit wäre allen Seiten geholfen und jeder könnte glücklich sein.


Realist said on 29. November 2009
Endlich einmal Widerstand gegen die Islamische Invasion!
Man kann stolz auf die Schweizer sein!
Aber was auffällt die italienischen, romanischen und deutschen Schweizer haben es komplett abgelehnt!
Die französischen Schweizer sind dagegen gespalten!
Wahrscheinlich schon viele Muzzies da aus dem Franche Comte und Elsaß eingesickert!
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Me262 said on 29. November 2009
Vielleicht ist das der Tag der in den Geschichtsbüchern mal als der Tag festgehalten wird an dem der Startschuß zum Widerstand gegeben wurde.
Es ist ein Etappensieg. Nichts worauf man sich ausruhen kann, aber ein Fingerzeig in die richtige Richtung.
Zumal uns der Gegner jetzt vermutlich in die Karten spielen wird. Ein paar islamische Terroranschläge im Gefolge dieser Abstimmung werden noch mehr europäische Bürger wachrütteln.
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sofonisba said on 30. November 2009
Gott sei Dank! Kuhglocken, Kirchglocken, Volksabstimmungen, so will ich die Schweiz/la Svizzera/ La Suisse /Schwyz.
Bravo, Wilhelm Tell!
Zwangsehe, Minarette, Scharia, so will sich die EU?
Wie wäre es, die Kritiker gegen die Initative gegen Minarette setzten sich ebenso vehement und unerschrocken für Kirchenbau in z.B. der Türkei mit den dort zugelassenen Mitteln ein? Wo sucht Ihr Euren Nächsten?
Pfui, Teufel, liebe Christen.
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Dr_nat_Fake said on 30. November 2009
Als aus unterdrückten Bauern in der Schweiz durch Mut und Kraft freie Bauern wurden und sie Kaiser und Papstmacht aus ihrem Land warfen, da haben die Schweizer schon im Hochmittelalter Geschichte geschrieben und sind mit ihrem Aufstand bis heute Vorbild für alle freiheitsliebenden Völker. Die damals geschaffenen Elemente der demokratie – insbesondere a
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John de Nugent said on 1. Dezember 2009
@ Dr_nat_Fake:
Schillers “Wilhelm Tell” ist immer noch sehr lesenswert, natuerlich wegen des Stils, aber auch, weil man durch den Inhalt begreift, dass Widerstand auch damals gar nicht leicht war, die Meisten zoegerten damit, der Staat war gefaehrlich und es auf einige wenige Beherzte ankam. So wie heute faengt das klein an, und dann auf einmal rumst es.
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