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06. September 2010

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Schweizer Volksabstimmung: Die haben gerade noch gefehlt

Stephan Kramer

Stephan Kramer

Die Schweizer haben demokratisch in einer Volksabstimmung entschieden, daß sie in ihrem Heimatland immer noch das Hausrecht haben und deshalb keine Minarette möchten. Dies war Anlaß für die europäischen Politkartelle gegen diese Entscheidung der Schweizer Sturm zu laufen und selbst Typen wie der türkische Ministerpräsident Erdogan meldeten sich zu Wort. Die einzigen die fehlten, waren diejenigen, die immer und überall ihre psalmodieren Senf dazu geben – der Zentralrat der Juden. So stellte dessen Zentralsekretär Stephan Kramer unterdessen fest, daß eine derartige Abstimmung in jedem europäischen Land zu dem gleichen Ergebnis geführt hätte, was in Kramers Augen natürlich absolut unverschämt ist. Da können Kramer und seine Genossen vom Zentralrat ja eigentlich von Glück reden, daß nur die Schweiz demokratisch genug sich an dem Willen ihres Volkes auszurichten, während die anderen europäischen Staaten einfach diktatorisch über die Köpfe der Bürger hinweg entscheiden.

Aber wo der Zentralrat der Juden kläfft, da darf natürlich auch der Kinderschänder Daniel Cohn-Bendit nicht fehlen. Der Grünen-Politiker, der ebenso wie der Prophet Mohammed eine Vorliebe für kleine Kinder hat (Mohammeds Lieblingsfrau war neun Jahre alt), riet reichen Muslimen inzwischen, ihr Geld aus der Schweiz abzuziehen um damit gegen die Demokratie zu demonstrieren. Durch “wirtschaftliche Konsequenzen” sollen die Schweizer nämlich gefügig gemacht werden und lernen, daß wahre Demokratie in diesem Europa nicht erwünscht ist.

Wie Cohn-Bendit sich die Angelegenheit vorstellt, soll die Schweizer Regierung die Bürger einfach solange abstimmen lassen, bis das Ergebnis paßt. Vorbild hierfür scheint wohl die irische Wahl zur EU-Verfassung zu sein, bei der die Bürger einfach solange abstimmten, bis die Wahlcomputer ein “Ja” ausspuckten. Auch Cohn-Bendit beklagt freilich, daß derartige Volkabstimmungen in anderen europäischen Ländern zum gleichen Ergebnis führen würden, was laut Cohn-Bendit nichts entschuldige. Es ist also nicht so, daß die politische Kaste der europäischen Staaten den Willen der Völker nicht kenne, nein, diese Politbonzen wissen ganz genau was die Völker wollen, es interessiert sie nur nicht. Es dürfte also nur eine Frage der Zeit sein, bis diese elitäre Kaste von den Völkern Europas zum Teufel gejagt wird.

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Kommentare

5 Kommentare zu “Schweizer Volksabstimmung: Die haben gerade noch gefehlt”

  1. “Berlin (ddp). Der Generalsekretär des Zentrates der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, sieht in dem Ergebnis der Schweizer Volksabstimmung zum Bau von Minaretten den «Ausdruck von tiefgreifenden Ressentiments gegen Muslime».

    [Ja, da hat er ausnahmsweise recht.]

    Dies lasse sich «weder schön reden noch uminterpretieren», sagte Kramer am Mittwoch der Nachrichtenagentur ddp.

    In Europa finde sich zudem «mit ziemlicher Sicherheit kein einziges Land, in dem es nicht mehr oder weniger ähnliche Ängste gegenüber den Muslimen gibt und eine gleiche Volksabstimmung ähnlich ausfallen würde».

    [Im Klartext: alle Weissen denken wie die Schweizer.

    Kramer forderte eine offene Diskussion darüber, «wie es zu einem solchen vorurteilsbeladenen Stimmungsbild gegen die Muslime überhaupt kommen konnte»."....

    ]* * *

    Also es beginnt immer mit der bewussten Verfaelschung der Begriffe.

    Ein VOR-urteil,, Kramer, ist ein ungerechtes Urteil, welches ohne vorherige Erfahrung mit der Wirklichkeit gefaellt wird.

    Wir Europaeer und Amerikaner jedoch, wir waren schoneinmal, am Anfang, “vorurteilsfrei” und aufgeschlossen. Wir schluckten die Eine-Welt-Propaganda. Wir versuchten im Tuerken, Araber, Neger oder (in USA) Mexikaner den Bruder anzusehen.

    Bis er unsere Schwester oder Verlobte vergewaltigte. Bis er uns zu Banden unprovoziert herschlug. Bis er unsere Staedte in Dschungel des Horrors verwandelte.

    Nein, Herr Oberjude:

    Wir bilden jetzt unerbittliche NACH-urteile. Wir beurteilen nach schemerzlicher Erfahrung.

    …und “gebranntes Kind scheut das Feuer”.

    Aber weinen Sie nicht, Kramer, laden Sie doch die lieben Muslims nach Israel ein….

    Behandeln Sie sie sanft wie die Israelis es mit den Gazanern und Westufer-Palaestinensern machen….

    Dann erteilen Sie uns Moralpredigten, wie Sie die Muslims lieben….

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  2. Nonkonformer Publizist sagt:

    Leider verbietet mir die “Politische Korrektheit”,
    der § 130 StGB und andere “ungeschriebene Gesetze”
    die entsprechende Kennzeichnung vieler, vieler Aussagen
    des Konvertiten S. K.! Aber, als Rheinländer, würde ich
    sicher sagen (und schreiben) dürfen, “er iss ene fiese
    Möp!”

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  3. Hier auch ein interessanter Artikel von Dr. Rigolf Hennig zu dem Thema:

    http://nidinfo.wordpress.com/2009/12/03/epizentrum-schweiz-zum-volksentscheid-gegen-minarette-%E2%80%93/

    Wie immer wenn es von Hennig kommt trifft er den Nagel auf den Kopf!

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  4. Lodmund der Alte sagt:

    Unverständlich, warum der >konvertiert< sein soll. Auch wenn seine Physiognomie an die des "Wirtschaftssenators" "Harald* Wolf" nicht heranreicht, so sieht er dennoch aus, wie von Fips gezeichnet. Hach, was bin ich heute wieder böse.
    *Chaim???

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  5. Lodmund der Alte sagt:

    @ Kritischer Beobachter:
    Der Link ist heftig unverständlich. Wer ist für was?
    Schutzimpfungen gegen Tetanus und Diphterie sind brutal durchzussetzen. Volljährige Ökofaschisten sind nackt im Urwald auszusetzen. Good riddance for bad rubbish.

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