Notwehr: Noch ein Deutscher vor Gericht
5. Dezember 2009 in Deutschland, Multikultur

Tim G.
Vor Kurzem berichteten wir über Sven G., der für mehrere Monate ins Gefängnis wanderte, weil er sich zur Wehr setzte, als er und ein Freund von einer Ausländerbande angegriffen wurden (siehe hier). Daß dies beileibe kein Einzelfall ist, zeigt der derzeitige Prozeß gegen den 16-jährigen Tim G, wie die Bild berichtet:
An der U-Bahn-Station Schlägerstraße waren der Schüler und seine Freunde nachts ins Visier eines aggressiven, offenbar betrunkenen Jugendlichen geraten. Der kräftig gebaute Typ belästigte zwei Mädchen (beide 16) aus der Gruppe. Nach Protesten trollte sich der Störenfried zunächst.
Dann überstürzten sich die Ereignisse: Der Schläger stürmte auf Tims Kumpel (13) zu, schlug ihm zweimal mit der Faust ins Gesicht. Nach dieser Attacke habe er dem Angreifer einen Tritt in den Hintern gegeben, gesteht Tim: „Das war als Warnsignal gedacht, er sollte aufhören.“
Doch der hörte nicht auf, griff noch ein Mädchen an. Der Angeklagte: „Mein Kumpel hatte blaue Flecken im Gesicht, das Mädchen blutete am Kinn. Ich hatte Angst um alle.“
Für seine Zivilcourage und den recht folgenlosen Tritt steht der deutsche Schüler derweil vor Gericht, weil die Staatsanwaltschaft Hannover ihn wegen “gefährlicher Körperverletzung” (sic!) angeklagt hat.
Der eigentliche Täter ist indes polizeibekannt und vorbestraft: Raub, Körperverletzung, Diebstahl.

Me262 said on 5. Dezember 2009
Wir Deutschen sind im eigenen Land Bürger zweiter Klasse, Untertanen des Herrenvolks das aus Türken, Arabern und sonstigem menschlichen Unrat besteht.
Warum lassen wir uns das gefallen?
Staatsanwälte die solche Anklagen erheben, Richter die die hinreichend bekannten Urteile fällen, Politiker die die erforderlichen Gesetze beschließen, ihre Helfershelfer aus den Medien und diversen Gutmensch-Vereinigungen: Sie alle gehören für ihre Untaten zur Verantwortung gezogen.
Bleibt nur zu hoffen daß Tim und seine Freunde wissen wen sie zu wählen haben wenn sie 18 sind.
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Friedrich Wilhelm said on 5. Dezember 2009
Nun Volk steh auf und Sturm bricht los!
Nein, doch nicht ? na dann braucht ihr noch mehr davon!
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Dr_nat_Fake said on 6. Dezember 2009
Das “Maaß” der zur “Duldsamkeit” umerzogenen Deutschen ist – noch – nicht voll.
Der Zeitpunkt des “Überlaufens” ist aber erkennbar. Deutsche macht euch endlich frei von der Fremdvölker-Tyrannei ..
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Klaus said on 7. Dezember 2009
Dies ist nur ein Beispiel von unzähligen fällen.
Eine solche vorgehensweise bestätigt wieder nur, das die BRD den gesellschaftlichen, wie rechtlichen verfall sehr nahe ist!Da kann man nur noch hoffen das den jungen mutigen mann ein Richter gegenübersteht, der noch nicht gänzlich den verstand verloren hat, und ihn freispricht!
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Lodmund der Alte said on 7. Dezember 2009
Ein Urschtritt ist “gefährliche Körperverletzung”, ein Messer volle Möhre in den Rücken (bei Gerhard Kaindl) ist “Körperverletzung mit tödlichem Ausgang”. Von letzterem habe ich zuerst vor 8-9 Jahren gelesen, seitdem ist mein Vertrauen in den Rechtsstaat ein klitzeklein wenig beeinträchtigt. Also wirklich nur ganz wenig.
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F. Heusinger said on 7. Dezember 2009
Hoffentlich hat Tim daraus gelernt es beim naechsten mal nicht bei einem Tritt in den Hintern zu belassen sondern mit einem beherzten Tritt in den Hinterkopf das Arschloch den Bordstein fressen zu lassen, damit sich`s wenigstens lohnt.
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Lodmund der Alte said on 8. Dezember 2009
Ich nähre Zweifel, daß der Gute und auch sein Vater die “rechten” Schüsse ziehen werden. Selbst, wenn er in der dritten Instanz nach Abdrücken einiger Zehntausender Bernanke-Dollar gnädig freigesprochen wird.
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2martinhe said on 8. Dezember 2009
@Friedrich Wilhelm:
Es trifft immer die falschen! Das einzige, wovon ich weiß, daß es die richtigen traf, war eine Ohrfeige an Richard v. Weizäcker bei seiner Rede zum 8. Mai, die aber den “Repräsentanten der Deutschen” nicht davon abbrachte, von seiner “unfreiwilligen Wanderschaft”, gemeint sind die 15 Millionen aus Heimatland Vertriebenen, zu schwafeln; und Joschka Fischer, wie er von einer Tomate getroffen wurde. Ein Molotowcocktail, wie er selber bevorzugte, wäre ihm besser bekommen, zum revidieren seiner Haarfrisur!
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TIM G: said on 19. Januar 2010
ich möchte mich gerne bei euch für eure unterstützung bedanken .
Doch so viel aufmerksamkeit ist mir schon eher unangenehm
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F. Heusinger said on 19. Januar 2010
@ TIM G::
Das muss Dir nicht unangenehm sein, junger Volksgenosse. Im Gegenteil, in einem Land in dem alle Werte Kopf stehen kann es einem den Tag retten zur Abwechslung einmal von echtem Mut und wirklicher Zivilcourage wenigstens zu lesen.
MdG. F. Heusinger
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