University of New York: Wie man es macht, ist es verkehrt
6. Dezember 2009 in Multikultur, Nordamerika

Diese SAT-Fragen waren schwer. Was denkst Du? - Ich hatte den Test wo ich meine Herkunft ankreuzen mußte, also weiß ich, daß ich es geschafft habe.
In der Vergangenheit berichteten wir desöfteren über “Affirmative Action”, einem Programm in den USA, das es Minderheiten erlaubt trotz ungenügender Qualifikation etwa eine Universität zu besuchen. Das Programm wurde 1961 eingeführt, um Diskriminierung zu verhindern, wurde aber in den darauffolgenden Jahren dahingehend geändert, daß insbesondere Schwarze bevorzugt bei Bewerbungen behandelt werden. Dies geschah freilich unter der Prämisse, daß Schwarze ja mindestens genauso intelligent wie Weiße seien und nur aufgrund sozialer Benachteiligung schlechter abschnitten.
Nun sollte man eigentlich meinen, daß insbesondere Schwarze sich über dieses Geschenk freuen sollten, da sie nun endlich zeigen können wie gleichwertig sie sind, doch leider können die Wünsche überbezahlter Politbonzen nicht wettmachen, was die Natur vorgibt, und so verklagt Thomas Hickey nunmehr die Universität von New York, weil diese unzählige Schwarze zugelassen hat, die von vornherein keine Erfolgsaussichten hatten, auch wenn sie freilich zu den Besten ihrer Gattung gehören. Das sei laut Hickey natürlich diskriminierend gegen Schwarze. Wenn wir die Sachlage also zusammenfassen sieht es so aus, daß wenn Schwarze an Universitäten aufgrund von fehlender Eignung nicht angenommen werden, handelt es sich dabei um Diskriminierung, weil man ihnen keine Chance bot sich zu beweisen. Wenn man allerdings Schwarze an Universitäten trotz fehlender Eignung annimmt, handelt sich es auch hierbei um Diskriminierung, weil man ja vorher hätte wissen müssen, daß sie keine Erfolgsaussichten haben.
So versuchen sich die selbsternannten Gutmenschen wiedermal an der Quadratur des Kreises, indem sie die logischen Varianten verteufeln und gleichzeitig keine Lösung anbieten. Wenn tatsächlich alle Menschen gleich sind, wie von Gutmenschen immer wieder behauptet wird, bräuchte es Programme wie “Affirmative Action” überhaupt nicht. So zeigt sich wieder einmal, daß die Gleichheit einer Menschen für Gutmenschen nur eine Floskel ist, die sie selber ad absurdum führen, indem sie einem Teil der Gleichen Sonderrechte einräumen um sie gleich zu machen.
Es liegt hier tatsächlich ein Fall von Diskriminierung vor, aber nicht wie von Hickez vorgebracht gegen die schwarzen Schüler, sondern gegen diejenigen weißen Schüler, die zwar die Mindestvoraussetzungen erfüllen, aber nicht angenommen werden können, weil ihre Plätze durch Schwarze besetzt werden, welche die Mindestvoraussetzungen nicht erfüllen. Vielleicht sollte man diese weißen Schüler einmal fragen, was sie von Programmen wie Affirmative Action halten.

John de Nugent said on 7. Dezember 2009
Der Beweis, dass weisser Rassismus den Aufstieg der Minderheiten nicht behindert, besteht darin, dass es in den letzten Jahrzehnten nur so wimmelt von Hindus und Ostrasiaten in den Fuehrungsetagen.
Ich lebte in den Achtziger Jahren in Arlington, Virginia (gegenueber von Washington DC), als Tausende von Vietnamesen hier ankamen. Die sahen ganz bestimmt andersrassig aus: sehr klein, mit brauner Haut, blauschwarzen Haaren und schlitzigen Kiekern.
Aber innerhalb von zehn Jahren fuhren sie Mercedes und wohnten in grossen Haeusern.
FLEISS, Sparsamkeit, Intelligenz und ethnischer Zusammenhalt.
Ich kannte eine Vietnamesin, dessen Bruder jahrelang zu Fuss ins Kino ging, nicht um stupide Hollywood-Judenfilme anzuglotzen, sondern um es nach den Vorfuehrungen zu putzen, waehrend er fuer die Aufnahme zum Medizinstudium studierte. Und jetzt ist er tatsaechlich Arzt.
Nee, der weisse Rassismus haelt keinen Nichtweissen zureuck. Faulheit, Dummheit und der verdient schlechter Ruf der Neger (auch bei anderen Minderheiten!) tun das. Die Juden und Ostasiaten machen kaum einen Hehl aus ihrer Verachtung der Schwarzen.
Und sogar Obama der Super-Negro erweist sich als weitaus mehr Schein als Sein.
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Verandi said on 7. Dezember 2009
Obama ist nichts ohne seinen Telepromter…
http://www.youtube.com/watch?v=eDJSVPAx8xc
… der kriegt naemlich ueberhaupt keinen vollstaendigen Satz mehr raus, wenn das Ding mal nicht funktioniert…
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Lodmund der Alte said on 7. Dezember 2009
@ John de Nugent:
Ich schätze die njuung nguoj jiet (das erste Wort ist nieder und wieder heraufzusingen, das zweite herunter, und das dritte scharf herunter)zwar immer noch, aber in Kassenarztpraxen sind sie eine Plage. Fordernd, scham-und distanslos. (Zugegeben, kein Vergleich mit den Albanern…) Fleiß, aber auch Bauernschläue und grobe Weltklugheit zeichnen sie aus. Wenn die Japaner die Preußen des Fernen Ostens sind, dann sind sie die…
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Lodmund der Alte said on 7. Dezember 2009
Ähem, distanzlos. Wie unangenöhm.
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