Leserbeitrag: Deutschland oder Schland?
9. Dezember 2009 in Deutschland

Lizzi Waldmüller
Der Staat in dem wir leben nennt sich „Bundesrepublik Deutschland“. Im Jahre 1945 wurde es vom Bösen befreit, wobei sich Dresden eines ganz besonderen Begrüßungsfeuerwerkes erfreuen durfte, bei dem aber leider versehentlich das ein oder andere Menschenleben daran glauben mußte!
Darf sich dieses Land aber eigentlich noch „Deutschland“ nennen oder ist nicht eher „Schland“ viel treffender? Dafür müßten wir ein paar Blicke wagen in welcher Hinsicht dieses Land noch deutsch ist.
Von der Musik her, die sprachlich nahezu völlig englisch ist, aber musikalisch ihre Ursprünge vollkommen im afrikanisch-jüdischen „Swing“ und „Jazz hat“ – kann man wohl kaum von deutscher Musik sprechen. Deutsche Musik wie von Johannes Heesters, Magda Hain, Wilhelm Strienz, Lizzi Waldmüller und Heli Finkenzeller findet man heute nicht mehr. Auch das „gefährliche“ Horst-Wessel-Lied in dem davon gesungen wird, daß der Tag für Freiheit und Brot für das deutsche Volk anbricht und die Knechtschaft nur noch kurze Zeit dauert – das ist hier verboten, denn anscheinend ist es nicht erwünscht, daß das deutsche Volk frei ist, alle Arbeit haben und die Früchte ihrer Arbeit selbst behalten dürfen!
Wie sieht es mit der Architektur aus, ist sie noch deutsch? Die deutsche Architektur beruht auf reiner Formsprache, wie sie aus der Antike bekannt ist. Sie ist klar, streng symmetrisch, vermittelt Erhabenheit, Wohlgefühl und Schönheit. Mit dem Prinzip des goldenen Schnitts steht sie in Harmonie mit der Natur. Und welche Bauwerke werden nun gebaut? Es sind etwa seelenlose und blutleere Bauklötze, die Verzweiflung und innerer Verwüstung entsprechen – die Straßen um sie herum tragen vielmals Namen wie Karl-Marx-Ring oder Ilja Ehrenburg Allé – oder es handelt sich um unnatürlich verformte Gebäude höchsten technischen Anspruches, die mit ihrer abgrundtiefen Häßlichkeit hauptsächlich erschüttern und schockieren wollen!

Stata Center, MIT
Und die Skulpturen, sind die noch deutsch? Nein, es verhält sich hier ganz genau so wie mit den Bauwerken. Wo vormals schönste Menschenbilder aus Marmor entstanden, sind sie nun abstrakten und scheußlichen Formen gewichen mit einer betrübenden Wirkung für den Betrachter!

Arno Breker: Du und Ich - Fritz König: Große Blattfigur
Was ist mit der Malerei, ist sie noch deutsch? Oh nein, in gar keiner Weise, denn deutsche Malerei besann sich auf prachtvolle Schönheit und wirklichem malerischen Können, wie man bei Wolfgang Wilrich, Phillip Otto Runge und Joseph Karl Stieler, aber auch bei nichtdeutschen Malern wie William Bouguereau, Sir Frederick Leighton und Sir Lawrence Alma-Tadema sehen kann. Was allgemein zählt bei deutscher Kunst, war immer die Wirkung und diese war für die Deutschen ein Gefühl von Freude, Erstaunen, Berührtheit, Erhabenheit und Antrieb. Die nichtdeutsche Kunst, die wir heute kennen möchte zerstören, schockieren und das helle Schöne in einen endlos tiefen Abgrund hinunterreißen, um die gesunde Seele zu verderben!

Sir Frederick Leighton „Orpheus und Eurydike“ - Gerhard Richter „Abstraktes Bild“
Ist die hier überwiegende christliche Religion deutsch? Das ist sie mitnichten, denn sie entstammt der Stadt Nazareth (hebräisch נצרת) in der Jeschua (aramäisch ישוע) geboren wurde, der auch unter dem Namen Jesus hier bekannt ist. Dieser hebräische Glauben breitete sich im Römischen Reich aus, woraufhin er gewaltsam in ganz Europa verbreitet wurde. Unter anderem wurde der ursprüngliche deutsche Glaube durch Todesstrafe verboten und als „heidnisch“ verteufelt. Erst im Jahre 1933 war es hier wieder erstmals möglich einen anderen Glauben zu haben als den christlichen. Die nordische Mythologie mit ihren Traditionen, Bräuchen, Tugenden, Erzählungen und Zeichen ist der eigentliche Glaube der Deutschen.

Walhalla in Donaustauf - Felsendom in Jerusalem
Wie sieht es mit der Kleidung aus, ist sie deutsch? Nein, in keinster Weise dürfte man sie als solche bezeichnen. Die jüdischen, nietenbesetzen Viehhirtenhosen, das „T-Shirt“, der „Pullover“ und die Turnschuhe – das hat alles nichts mit deutscher Kultur zu tun, denn dies kam alles aus Amerika. In Deutschland trug man Turnschuhe und ärmeloses T-Hemd nur zur sportlichen Ertüchtigung und den robusten blauen „Jeansstoff“ höchstens zum Rindereinfangen oder schweren Arbeiten. Wie Städtebilder von damals beweisen trug man vor 1945 in der Freizeit einen geschmackvollen Anzug, normalerweise auch mit Hut! Am Sonntag den Sonntagsanzug und zu ganz besonderen feierlichen Anlässen den Frack.

Johannes Heesters - Marlon Brando
Sind die Schriften deutsch? Deutsche Schriftsteller waren Novalis, Ludwig Tieck, Friedrich Hölderlin, Ludwig Uhland, Adolph Freiherr Knigge, Ernst Moritz Arndt, Stefan George und Ernst Jünger. Die Bücher welche heute am häufigsten gelesen werden sind meist bedeutungsloser Stumpfsinn und moralose Verderbtheit wie „Feutchtgebiete“ – sie haben mit dem deutschen nichts gemein.
Ist die Sprache noch deutsch? Während man früher schon gegen lateinische und griechische Wörter wie „Realität, Automatik und Profil“ (= Wirklichkeit, Selbstständigkeit, Seitenansicht) ankämpfte, kommen heute noch die ganzen englischen dazu! Die deutsche Sprache ist also vielleicht noch zu einem mittleren Teil deutsch!
Wie verhält es sich mit den Namen? Die zehn häufigsten weiblichen Vornamen lauten im Jahr 2009 Hannah, Leonie, Mia, Anna, Lea, Lena, Emma, Marie, Emilie und Lara. Die zehn häufigsten männlichen Vornamen lauten dagegen Leon, Lukas, Luka, Jonas, Maximilian, Felix, Paul, Tim, Finn und Ben. Davon sind acht hebräisch, sechs griechisch und sechs lateinisch. Von den zwanzig Namen können nur Emma und Tim auch von deutscher Herkunft sein. Die Namen sind also nahezu allesamt nicht deutsch! Deutsche weibliche Vornamen sind Rike, Sinja, Hedda, Birka, Ronja, Runa, Heide, Tordis, Altje, Arke, Asa, Ansa, Detje, Dietke, Eltje, Erla, Estrid, Feike, Folke, Frauke, Gerdis, Gerit, Gesa, Haike, Heidje, Helri, Herdis, Hilka, Hiltje, Hulda, Ida, Idis, Imke, Inga, Inke, Jorid, Linde, Mette, Minna, Norun, Rantje, Selke, Siade, Signe, Sigrid, Sigrun, Solvig, Sontje, Sunna, Swinda, Telje, Torit, Tjade, Uta, Vike, Weike, Wibke, Wenke, Wilka, Wulfa. Deutsche männliche Vornamen sind Adalbert, Armin, Baldur, Burkhard, Erich, Erik, Eugen, Ferdinand, Friedrich, Gustav, Hermann, Hubert, Karl, Leopold, Ludwig, Oswald, Reinhard und Wilhelm.
Die Unterhaltungsfilme welche man hier sehen kann, sind die noch deutsch? Abgesehen davon, daß die meisten Filme aus „Hollywood“ kommen sind sie inhaltlich in keiner Weise deutsch. Oft handelt es sich um krankhafte und sinnlose Brutalität wie in „Schlagt alle Deutschen tot!“ von Quentin Tarantino aus dem Hause Weinstein oder es ist komplett geisteskranker und flacher Frohsinn wie in „Brüno“ – wenn es auch vereinzelt wenige Ausnahmen geben mag, wobei sie vom Wesen her nie das erreichen wie der deutsche Film an sich ist! Deutsche Filme, das waren welche wie „Opernball“, „Gasparone“, „Frech und verliebt“, „Die Frau meiner Träume“, „Nanon“, „Immer nur du“ und „Das Hofkonzert“. Besonders wertvolle Filme geschichtlicher Natur sind auch „Heimkehr“ und „Kolberg“.

Gasparone - Brüno
st die Schriftart deutsch? 1942 erkannte man, daß es die Fraktur an sich niemals war und man besinnte sich auf die klassizistische Antiqua. Die Schriftart „Prillwitz“ oder „Walbaum“ kämen sicherlich in Frage. Natürlich zählen aber auch die urtümlichen und mythischen Runen zu den deutschen Schriftarten! Heute überwiegt nahezu überall die undeutsche groteske Schriftart!
Sind die Menschen noch deutsch? Deutsches äußeres Erscheinen, Gesichtszüge und Wesen werden zunehmend mit nichtdeutschen überdeckt. In manchen Städten sind bereits gar keine mehr zu entdecken und in nicht allzuweiter Zukunft, stellen die Deutschen nur noch eine kleine Minderheit dar!
Wie sieht es mit dem Theater aus, ist das noch deutsch? Vielmals bekommt man doch eigentlich verwundernswerter Weise klassische Stücke wie von Goethe und Schiller zu sehen, was aber nur daran liegt, daß beide Freimaurer höchsten Grades waren, wie gewöhnlich auch die anderen klassischen Kulturschöpfer zu denen auch etwa Mozart gehört. Die Freimaurer haben damals den Weg dazu geebnet die Königstümer zu stürzen und damit geholfen die heutige, fremde Geldherrschaft einzuführen, die sich in einer nur vermeintlichen Volksherrschaft kleidet! Sie sind dennoch nicht aus deutscher Sicht abzulehnen, aber hierbei aus einem anderen Grund! Die Theaterstücke werden jedoch meist modernistisch oder postmodernistisch gehalten!

Wagner Festspiele 1930 - Kammerspiele München „Drei Farben“
Deutsche Werte sucht man heute vergeblich. Diese sind Fleiß, Ehrlichkeit, Treue, Durchhaltevermögen, Disziplin, Pünktlichkeit, Bescheidenheit, Tapferkeit, Freudhaftigkeit, Liebe, Hoffnung, Reinlichkeit, Verlässlichkeit, Freimütigkeit, Geradlinigkeit, Gemeinschaftssinn, Gerechtigkeitssinn, Härte, Ordnungssinn, Pflichtbewusstsein, Redlichkeit, Zurückhaltung, Behaarlichkeit, Besonnenheit und Vernunft.
Wie sieht es mit dem kulturellen Leben aus, ist das deutsch? Die meisten jungen Menschen besuchen „Diskotheken“ in denen sie äußerst laute Musik hören, sich sehr primitiv und kunstlos tänzerisch bewegen und vielmals erheblich Rauschmittel zu sich nehmen! Vereinzelt werden noch meist auf dem Land manche deutschen Feste gefeiert, aber auch dort wird überwiegend undeutsche Musik gespielt! Das Julfest, Ostara, Mittsommerfest, Herbstfest, Schnitterfest, Wonnenacht und Lichtfest sind dagegen ursprüngliche deutsche Bräuche!

Mittsommer - Diskothek
Die heimlichen Machthaber in Deutschland werden alles unternehmen, um die deutsche Kultur weiterhin zu unterdrücken und sie werden es niemals zulassen, daß Deutsche sie in einem selbstständigem Land unter sich ausleben. Stattdessen zwingen sie das deutsche Volk mit anderen Völkern zusammenzuleben, auch wenn sie es nicht wollen, sondern es gewöhnlich lieber vorziehen eine äußere, freundschaftliche Beziehung zu ihnen aufrecht zu erhalten!
Da in diesem Land nahezu nichts mehr deutsch ist, kann man also nur von „Schland“ sprechen. Das sollte also immer berücksichtig werden, denn den Wortteil „deutsch“ verdient es nicht mehr, höchstens „schl“ was auch etwas an Schlamm erinnert.
Autor: Askr

F. Heusinger said on 9. Dezember 2009
Der Jud` hat sich`s bequem gemacht und feiert seine Feste,
Man sieht`s an seiner Einrichtung und hoert`s an dem Geplaerre,
Man riecht das Pack von weitem schon und weiss jetzt kommen Gaeste.
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Lodmund der Alte said on 9. Dezember 2009
Vornamen betreffend: Mit Ausnahme meiner hochgeschätzten Muhme Irene (Eirene, Friedensgöttin, Der Frieden)hatten meine Gesippen germanische Vornamen, ausnahmsweise keltisch angehauchte (Arthur), und nicht einmal “Hans” (Jahwe möge aufrichten) dabei. So it goes. Dabei standen alle dem Nationalsozialismus teils indifferent, teils ablehnend gegenüber.
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John de Nugent said on 10. Dezember 2009
Ein augenoeffnender Artikel. Nur ist leider auch der Jungenname “Eugen” nicht deutsch, sondern altgriechisch: “Wohl-geboren”.
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Werner Fischer said on 10. Dezember 2009
O Germany,your oaks still stand,
But you art fallen,glorious Land !
Theodor Koerner
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Askr said on 10. Dezember 2009
Danke, John de Nugent. Da war ich ein wenig zu vorschnell und habe an den dritten Vornamen Eugen von Reinhard Heydrich gedacht, der ihn scheinbar von Prinz Eugen von Savoyen hat.
Es fehlen eigentlich noch ein paar Bilder in dem Beitrag, die eigentlich hinein gehören sollten. Die Befreiungshalle in Kelheim, ein hübsches nordisches Mädchen mit Blumenkranz, der Runenstein von Rök, Novalis – und auf der anderen Seite Michael Jackson, ein Mischlingskind, ein Beispiel für die groteske Schriftart und das Buch Feuchtgebiete.
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Jjohn de Nugent said on 10. Dezember 2009
@ Askr:
Naja, Kamerad, fuer Ihr Verbrechen, den hellenischen Namen “Eugen” (woher das Wort Eugenik = Rassenhygiene) als urdeutsch zu empfinden, verordne ich unerbittlich eine einmalige Auspeitschung mit einem nassen Nudel.
Denn Ihr Verteidigungsanwalt ist ja der Fuehrer. Als Leon Degrelle (dessen Autobiographie ich fuer die Zeitschrift ‘Barnes Review” [www.barnesreview.org] ins Englische uebersetzte) einmal bei einem Besuch in Obersalzberg den Oberösterreicher fragte, ob er sich denn fuer einen Deutschen oder einen Europaeer hielte, antwortete Adolf dem Wallonen Degrelle (auf Fronturlaub von der W-SS, uebrigens) zu seiner freudigen Ueberraschung;
“Ich bin Hellene.”
Die besten Deutschen sind, denken einige, reinkarnierte Hellenen.
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F. Heusinger said on 10. Dezember 2009
Wie waers mit einem Foto von Arabella Kiesbauer als grotesges Bildbeispiel fuer die Verjudennegerung in “Kultur” UND Rasse. @ Jjohn de Nugent:
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Jjohn de Nugent said on 10. Dezember 2009
@ F. Heusinger:
“Verjudennegerung” – LOL!!!
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Askr said on 10. Dezember 2009
An John de Nugent
Mir liegt es fern Eugen als urdeutsch zu empfinden, ich hatte es schlicht falsch in Erinnerung. Vielleicht dachte ich auch an den deutschen Namen Hagen? Ich muß jedoch dazu sagen, daß viele der aufgeführten Namen genau genommen auch nicht deutsch sind, sondern den nordischen Ländern entspringen. Ich sehe aber starke Gemeinsamkeiten zwischen diesen Kulturen – es bleibt dennoch zu klären, ob diese Namen als fremd abgelehnt werden sollen oder nicht. Von der deutschen Gesetzgebung im Jahre 1938 wurde dies jedenfalls bejaht!
Es ist kein Zufall, daß die Hellenen bewundert und geschätzt wurden, denn sie hatten eine Kulturvorstellung und Geisteshaltung – die auch den Deutschen zugesprochen wurde!
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2martinhe said on 11. Dezember 2009
Alles in allem ist die Verdrehung des Begriffes Arbeit die Wurzel kulturellen Übels und Verfalls. Heute steht der Begriff Arbeit zu Job ausführen oder malochen müßen, also Sklave sein und deinem Chef wohinkriechen. Arbeit ist gefährlich, man könnte sich weh tun, außerdem raubt es einem die Freizeit, Arbeit ist schmutzig, staubig, anstrengend und laut, arbeiten altert, manche schaffen es nicht mal bis zur Rente…
Es MUß aber heissen, Arbeit macht frei, ja, genau die Worte, die über den Eingangspforten zu Ausschwitz standen:
Architektur ist ARBEIT, Bildhauern von ästhetischen Skulpturen, Malern mit einem solchen Schaffensdrang, nur einen einzigen Punkt im Zeitgeschehen zur göttlichen Ewigkeit zu erheben; weiter die Musik: Echte Komponisten brauchen keine Bassreflexboxen und müssen Vinylscheiben nach DJ-Manier rhytmisch hin- und herkratzen, nein, sie sind berechnende Mathematiker, das ist ihr Lebensinhalt, die Arbeit an dem Musikstück, dem Werkstück, sie sind das Band, welches einem in die Mitte, in das Herz der Welt führen kann, alle Fragen beantworten, die die (Arbeits)Kraft haben, den zementierten Schotter in uns zu durchbrechen und uns ein kristallklares Spiegelbild vorführen, das bin ja ich, tränengerührt ein neues Danke empfinden
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