Wer sich mit Kötern einläßt… – 14-Jährige von Albanerbande vergewaltigt
11. Dezember 2009 in Deutschland, Multikultur

Wie die Stuttgarter Zeitung berichtet, begann vorgestern der Prozeß gegen fünf “Jugendliche” vor der 4. Jugendkammer des Stuttgarter Landgerichts wegen der Vergewaltigung einer 14-Jährigen. Daß es sich bei den Tätern um Albaner handelt, verschweigt die Stuttgarter Zeitung wohlweislich, sah sich doch auch die Webzeitung Ludwigsburg genötigt, zwei Tage nach der Tat den Artikel mit der Täterherkunft zu löschen. Zum großen Unglück der Multikultifanatiker hatte die Deutsche Lobby den Artikel allerdings schon kopiert gehabt, in dem steht: “Die weiteren Ermittlungen führten am heutigen Vormittag in Ludwigsburg zur Festnahme der beiden weiteren Tatverdächtigen, zwei Albanern im Alter von 15 und 18 Jahren.”
Vor diesem Hintergrund lassen wir die Stuttgarter Zeitung zu Wort kommen:
“Claudia Schneider (Name geändert) hat sich wohl nur wenig dabei gedacht, als sie am 27. August dieses Jahres im Freibad von Asperg (Kreis Ludwigsburg) drei Jungs mit Zigaretten aushalf und bald darauf ein Plastikbecher mit einem Gemisch aus Wodka und einem Energiegetränk die Runde machte. Allenfalls abenteuerlustig ist sie wohl gewesen, als sie später vor einem Supermarkt 50 Euro für mehr Wodka hergab, der auf einem nahe gelegenen Spielplatz gemeinsam getrunken wurde. Keineswegs jedenfalls hatte Claudia Schneider im Sinn, den drei Jungs sexuell zu Willen zu sein, abwechselnd, gleichzeitig und mit fast allen denkbaren Praktiken. Wie soll ein 14 Jahre altes Mädchen auch darauf kommen?
Genau dies indes geschah, als Claudia Schneider gegen 19 Uhr zu betrunken war, um sich zu wehren, und sie musste durchleiden, was getrost als Martyrium bezeichnet werden kann. Einer der drei, ein 18-jähriger Ludwigsburger, machte sich über das Mädchen her, um sie danach seinem Kumpel zu überlassen. Der dritte im Bunde, ein 16-Jähriger, ließ von Claudia Schneider ab, weil sie den Wodka hervorwürgte und er sich davor ekelte. Danach bekam jeder der drei noch einmal 15 Minuten Zeit. Am Ende war Claudia Schneider so regungslos, dass die Jungs ihren Puls fühlten, weil sie sich nicht sicher waren, ob sie noch lebte.
Doch kurz darauf rief einer der drei per Telefon zwei seiner Freunde auf den Plan mit dem Satz ‘Da ist eine Hure auf dem Spielplatz, mit der wir Sex machen können‘. Rund zwei Stunden ging es noch weiter, erst gegen 23 Uhr fand Claudia Schneider am Asperger Bahnhof wieder zu sich und rief die Polizei.”
Leider ereignen sich Vorfälle dieser Art immer wieder, weil die Medien unserer Jugend einreden, daß alle Ausländer eine Bereicherung und überhaupt ganz lieb seien. Dabei sollte sich mittlerweile auch bei den lernresistentesten Jugendlichen herumgesprochen haben, daß wer sich mit räudigen Kötern einläßt, zwangsläufig mit Flöhen aufwacht.

Dr_nat_Fake said on 11. Dezember 2009
Eigentlich wäre es so einfach: Die Täter sind zu kastrieren, zu mindestens 10 Jahren Arbeitslager zu verurteilen – da können sie dann für die Kosten der Inhaftierung und die Wiedergutmachung für das Opfer arbeiten – und anschließend – getreu dem Leitsatz: Kriminelle Ausländer raus – aus Deutschland in ihre “Heimat” – mit den “besten” Empfehlungen – auszuweisen. Das sollte in der Zukunft doch möglich sein – oder? Die albanischen Drecksköter sollten zudem gewarnt sein: Die Zeit wird kommen, da haben solche Typen in einem Europa der Vaterländer weder in Deutschland noch in Albanien einen Platz. Sie könnten allenfalls in Randgebieten Europas “bodenständig” gemacht werden.
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Götterdämmerung said on 11. Dezember 2009
….und genau das wünsche ich jeder Deutschen die sich mit solchem Pack einlässt.
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Friedrich Wilhelm said on 11. Dezember 2009
Wohlerzogene Mädchen machen ganz selbstverständlich einen riesigen Bogen um dieses Gesindel.Den lotterhaften Weibern gebe ich zu bedenken “wer sich in Gefahr begibt, kommt in ihr um” also später nicht heulen wenn ihr multikulturell gesegnet werdet.
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Me262 said on 11. Dezember 2009
Unschwer zu erraten daß keiner dieser Albaner ins Gefängnis wandern wird.
Strafmildernd ist der “Migrationshintergrund”, ferner das anerzogene Frauenbild, und dann sind sie ja noch sooo jung und man will ihnen die Zukunft (als Hartz-Vierer) nicht verbauen (wen interessiert schon die Zukunft des Mädchens die ihr Leben lang an den psychoschen Folgen leidet).
Da wird es ein paar Sozialstunden geben und das war es dann.
Im Übrigen ist es schon richtig was meine Vorredner sagen: da Mädel ist selber schuld. Andererseits kann man ihr auch keine Alleinschuld geben. Von Lehrern, Medien, Pfarrern und der restlichen Gutmenschenmafia bekam sie immer wieder eingetrichtert was für liebe nette Menschen diese Kulturbereicherer doch sind. Sie ist schuldig, aber auch Opfer.
Opfer des Multikultikartells.
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Sympathieträger said on 11. Dezember 2009
Jeder Zoo außerhalb der Arktis hält die Nachzucht seiner Robben für die eigenen Eisbären als Futter bereit. Das klingt und ist auch nicht schön – aber so ist das.
Wir, das zu Recht stolze deutsche Volk, halten ebenfalls kleine (wie oben erklärt) Beutetiere aus dem Prekariat vor.
Klingt nicht schön, ist es auch nicht.
Wenn ein Raubtier Menschen angreift, schießt man es tot.
Wenn ein Ausländer Mädchen angreift, . . . . . ?
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F. Heusinger said on 11. Dezember 2009
Waehrend die “deutsche Schlampe” draussen auf dem Kinderspielplatz von diesen dreckigen “Talenten” so richtig “bereichert” wird, versucht man drinnen, in der Ludwigsburger “Zentralstelle fuer Naziverbrechen” alte Maenner, die vor fast 70Jahren ihr Leben und ihre Gesundheit dafuer einsetzten dass es in unserem Land NICHT so kommt wie draussen auf dem Spielplatz, im Auftrag ihrer racheluesternen Zentralratsherrenjuden vor brD-Marionettentribunale zu schleifen. Meine einzige Hoffnung in diesem Falle ist, dass die Eltern des bedauernswerten Maedchens dort angestellt oder, noch besser, beamtet sind.
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2martinhe said on 13. Dezember 2009
Das tragischte ist, daß Claudia nach den von aussen kommenden Vorfällen nicht mehr als künftige Mutter, die diesen Namen verdient, gelten kann.
In unserer Jugend haben wir auch den Wodka durch den Hals in den Magen gedrückt, schaukelnd uns über den Alltag lustig gemacht, Mädchen waren da, die uns locker bekleidet bedienten, doch anfassen gab es nicht, die Unberührtheit, auch in den widerwärtigsten Situationen, hatte selbstverständlich oberste Priorität.
Erst mit Eindringen außernationalen (albanischen) Elementen, sich der Mädchen körperlich zu nähern, verdarb schließlich unsere Ausgelassenheit.
Rückwirkend gesehen waren wir nicht konsequent, die verderblichen Elemente zu erkennen und auszumerzen.
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