Offener Brief einer Schweizer Lehrerin zum “Grüß Gott”-Verbot

14. Dezember 2009 in Europa, Multikultur

schweiz_flagge

Wie wir inzwischen erfahren haben, handelt es sich bei dem nachfolgenden Brief um eine Fälschung. Schauen wir uns allerdings an europäischen Schulen um, fällt auf, daß der Brief dennoch nichts an seiner Aktualität verloren hat. So dürfen etwa an vielen Schulen keine christlichen Kreuze mehr hängen oder kein Schweinefleich mehr serviert mehr um die muslimischen Zivilokkupanten nicht zu verärgern. Aus diesem Grunde lassen wir den Beitrag stehen, damit sich jeder ein Bild machen kann in welche Richtung wir uns bewegen.

Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte, liebe Politiker und liebe Journalisten der diversen schweizerischen Zeitschriften!

Wenn wir in der Schweiz nicht mehr “Grüß Gott” sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative: Wem dieses “Grüß Gott” nicht gefällt, der muß es ja nicht sagen, aber wen es stört, dass Schweizer untereinander “Grüß Gott” sagen, der hat das Recht, die Schweiz zu verlassen und sich in einem anderen Land niederzulassen! Schön langsam sollten auch wir in der Schweiz wach werden!!!

Zu Schulbeginn wurden in Schweizer Schulen die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein.

Weiters wurde ihnen aber auch mitgeteilt, daß das bei uns in der Schweiz so vertraute “Grüß Gott” nicht mehr verwendet werden darf, da das die muslimischen Mitschüler beleidigen könnte. Dazu kann man als OttoNormalBürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln.

Ich kann’s gar nicht glauben. Ist aber wahr, Ihr könnt Euch gerne in der Schweiz in den Volksschulen erkundigen.

DIE EINWANDERER UND NICHT DIE Schweizer SOLLEN SICH ANPASSEN!!!

Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit der Schweizer steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer und überall hört man Stimmen angeblich ‘politisch korrekter’ Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen. Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten Einwanderer kamen in die Schweiz, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.

Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten. Die Idee von Schweizern als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt.

Als Schweizer haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprachen und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.

Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Albanisch, Jugoslawisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgendeine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die deutsche Sprache! ‘Im Namen Gottes’ ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben.

Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer schweizerischen Kultur.

Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt oder wenn Sie nicht bereit sind, die in der Schweiz geltenden Gesetze einzuhalten, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug.

Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten (!) Wunsch, uns groß zu verändern.

Es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.

Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zugenießen.

Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen schweizerischen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom

“RECHT, UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!”

Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat. Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?

Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde (und Gegner) weiterleiten, dann werden es früher oder später auch die Reklamierer in die Finger bekommen. Versuchen könnte man’s wenigstens.

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35 responses to Offener Brief einer Schweizer Lehrerin zum “Grüß Gott”-Verbot

  1. Falls Europa es eines Tages schaffen sollte, die juedische Fremdherrschaft mit allen ihren zerstoererischen und voelkermordenden Aspekten abzuschuetteln, wird auf Europas Strassen, mit froher Selbstverstaendlichkeit, nur noch mit “Heil Hitler” gegruesst werden.

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  2. Liebe Schweizer Lehrerin.
    Ich danke Ihnen im Namen der (echten) Anständigkeit.
    Dass dieser Brief den Planeten in millionenfacher Vervielfältigung umrunde. Kristallklare und aufrechte Worte. Personen mit ähnlich stählernen Rückgrat sollten sich endlich mal auch millionenfach gegen dieses “zeitgeistige Affentheater” auflehnen …

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  3. P.S.- die Wut ist so gross dass ich meinen Gruss vergass : mit voller Brust und fester Stimme in die Berge hinein “GRUESS GOTT”.

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  4. Ich habe keinerlei Hinweis gefunden daß es in der Schweiz tatsächlich so ein “Grüß-Gott-Verbot” gibt.

    Für einen ernsthaften Verweis wäre ich dankbar.

    Bis dahin betrachte ich den obigen Beitrag als eine Art Scherz.

    Was nichts daran ändert daß er nicht unrealistisch ist, zutrauen würde man es den Gutmenschen auf ihrer Kriechspur allemal.

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  5. Auch als Deutscher kann ich jede Zeile ihres Kommentars unterstreichen, da hier ähnliche Verhältnisse herrschen.
    Die Wirkung der Gender-Ideologie zeigt ihre ersten Frazen, und die Gutmenschen in der Politik verwässern noch weiter unser Kulturgut, sie nennen es Religionsfreiheit. Bei uns werden die Kreuze in den Klassenzimmer verboten, aber der Gebetsteppich darf per Gerichtsurteil in der Schule ausgerollt werden.

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  6. Kann die Einstellung der Autorin völlig nachvollziehen, jedoch sollte man sich von dieser Falschmeldung nicht hochstilisieren lassen. Es gibt kein “Grüß-Gott” Verbot in der Schweiz. Ein Volk das sich gegen Minarette entscheidet lässt es sich wohl kaum postwendent gefallen die traditionelle Begrüßungsformel verboten zu bekommen.
    MdG

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  7. Bullshit! In der Schweiz ist “Grüss Gott” erstens kein weit verbreiteter Gruss und schon gar nicht verboten oder unerwünscht! Der Brief kommt ursprünglich aus Oesterreicht, was ihn kein bisschen besser macht!

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  8. Ob jetzt “Grüss Gott” verboten worden ist oder nicht ist
    nicht unbedingt relevant.( Aber das ist auch das einzige im Brief,was nicht Tatsache sein könnte) Wenns so ist, wundert mich nicht, wenn es nicht so ist, wird`s irgendwann schon noch gefordert. Aber abgesehen davon, sollte der Inhalt einen doch zum Nachdenken bewegen ausser diejenigen, die
    durch gewisse Politische Bewegungen, kuschenden Politikern und einen Teil der Medien schon bis zur Blind- und Taubheit beabeitet worden sind.

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  9. Breite Kreise der Zugewanderten aus Islamisch dominierenden Ländern mit wenigen bis keinen europäischen Sprachkenntnissen verstehen sowieso nicht, was ein Grüß Gott heißt, sowenig wie ein grossteil Unserereins der Bedeutung eines islamischen Grußes versteht. Erklärbar wird der heraufbeschworene Wirbelwind dann, wenn wir die Vermutung einwerfen, gewisse Agigatoren wollen eine uralte Tradition schwächen!

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  10. Grüezi mitenand
    Da muss ich vorherigen Kommentatoren recht geben, “Grüss Gott” habe ich (als Katholik!) noch nie gesagt, selten gehört und werde auch nie jemanden so grüssen! Ausserdem haben wir in der Schweiz grössere Problem als eine Diskussion über eine Redewendung.
    Dieser Brief stammt sicher nicht von einer Schweizer Lehrerin.!
    Nu e schönä hinnicht

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  11. Wieder eine Hetzkampagne gegen die Muslims, möchte gerne genauer wissen welche Schulvorteher dieses Verbot aussprachen und mit welchen Muslims sie darüber gesprochen haben, bezieuhngsweise wer die Forderung gestellt hat. Bei solchen Anklagen wäre Transparenz wohl das Minimum das man as Leser erwarten darf, oder?

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  12. @ Kurmann Brigitta:
    Ach die armen armen armen MuselmanInnen! Da entgehen sie in Anatolien nur mit knapper Not Hunger, Elend, Beschneidung und Zwangsheirat mit Onkel Ogur, nur um festzustellen, dass ihre Menschen- und Minderheitenrechte in dieser rassistischen Alpenfestung durch einheimische Faschochristenschweinefresserschlampen noch viiiel mehr verletzt werden!
    Aber Du hast schon recht, Brigitta, ich halte es persoenlich eher nach dem Verursacherprinzip, und hetze deshalb auch viel viel lieber gegen JUDEN!

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  13. @Kurmann Brigitta:
    Sie schreiben in Kommentar 11. ..Hetzkampagne gegen die Muslims.. Ist aber die “Hetze” nicht gegen die Einheimischen gerichtet?

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  14. Ein Gast-Minderheit, die eine Gastgeber-Mehrheit um ihr Kulturgut bringen möchte. Diese Entwicklung ist dermaßen provokant, das Transparenz wohl kaum die Frage sein kann. Wie gehen dann die Mosleme mit den Christen um, sie verfolgen sie! Das Eingene Kulturgut hinter dem der
    Muslime zu stellen, ist doch eine Provokation an jeden der in diesem unserem Kulturkreis aufwuchs. Religionsfreiheit scheint wohl nur ein Privileg der Zuwanderer zu sein, wie auch eine verschobene Rechtssituation in anderen Lebensbereichen. Wenn überhaupt gehetzt wird, dann gegen die Gutmenschen, die – die dieses Übel in diesem Land zur Blüte getrieben haben und eine klare Benachteiligungspolitik auf Kosten der Steuerzahler hier im Lande betreiben. Demokratie sollte auch ermöglichen, dass gewisse Politiker wieder abgewählt werden können und auch ihre Pensionansprüchen verlieren können.

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  15. @ hape:Auch wenn es ein Scherz sein sollte, wie einige Leser als Bemerkung angeben, sollte es doch endlich jedem, der noch ein wenig Hausverstand hat, dämmern, dass die Staaten und Regierungen alles versuchen, uns, das Volk, zu versklaven. Weitere Infos, ich hoffe kann es noch einmal erwähnen, sind unter m. kl. Site zu finden: http://www.survival-scouts.blogspot.com
    Liebe Grüsse aus Brasilien

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  16. Uli said on 1. März 2010

    Starker Tobak, aber auch viel Wahrheit. Hätte ich als Deutscher einen (auf D angepasst) gleich lautenden Text formuliert wäre ich ins ultra-rechte Abseits und somit ins gesellschaftliche Aus befördet worden. Chapeau.

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  17. Unglaublich. Naja vor 80 Jahren hat das ganze ja schonmal funktioniert.
    Irgendwelche Sachen erfinden, total aufputschen und damit dann das Volk gegen eine bestimmt Gruppe Menschen hetzen.
    Das ganze scheint mir aus der rechten Ecke zu kommen.
    Ich bitte alle Leser diesen Brief mal ganz objektiv auf den Wahrheitsgehalt zu betrachten.
    Übrigens bin ich noch Schülerin in Deutschland und bei uns hängt auch noch das Kreuz. Denn es gab zwar das sog. “Kruzifix-Urteil”, aber es wird nicht überall sofort umgesetzt, sondern erst wenn der Wunsch in dem bestimmten Klassenzimmer aufkommt. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Familie, die den Gebetsteppich in der Schule ausrollen möchte, gegen Kruzifixe in der Schule klagt.
    Ich bitte das alles getrennt zu betrachten.

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  18. Zitat:”Das ganze scheint mir aus der rechten Ecke zu kommen.
    Ich bitte alle Leser diesen Brief mal ganz objektiv auf den Wahrheitsgehalt zu betrachten.”

    Hast du überhaupt ein Ahnung was Rechts oder Links ist?
    Vielleicht wurde dir als Schülerin das gar nicht richtig gelernt; von Lehrern die das auch nicht genau wissen.
    Auch deine Lehrer haben das nicht richtig gelernt.
    Ausserdem dürfte deine Stellungsnahme eine sehr subjektive Sichtweise “deines Wahrheitsgehaltes” sein. Und woher kommt deine “Wahrheit”? Sicherlich aus der Schule. Jetzt darfst du weiterhin an deine Wahrheit glauben – und das aber objektiv.
    Oder du kannst hier deine “Wahrheit” erweitern: http://aufdemstundenplan.net/

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  19. am besten wäre ich gar nicht auf die Schule gegangen, sondern wäre am besten nur in deine Schule gegangen.
    Aber 12einhalb Jahre staatliche Schule hin oder her.
    Ich lasse mich jetzt auch noch gerne belehren.
    Also lieber Eugen, bitte erkläre mir mal was rechts und links ist, denn anscheinend, wurde ich in meiner Schule eines falschen gelehrt.

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  20. Also, M. Sick, der Unterschied zw. Rechts und Links ist leicht erklärt. Der Rechte ist aufgeklärt und der Linke eben nicht.

    Der Linke hat das, was er in der Schule geleert bekommen hat, verinnerlicht. Der Rechte hat genau dasselbe gehört, hat dies aber nachgeprüft und weiß daher, wie wir von allen belogen worden sind.

    Zwischen Links und Rechts besteht also nur ein Informationsunterschied.

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  21. :D
    achso, na gut, dass ich jetzt bescheid weiß.

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  22. Nicht nur das. Jeder Linke wird automatisch zum Rechten, wenn er dieses Informationsdefizit behoben hat. Es geht gar nicht anders. Auch ich war früher eine linke Sau.

    Jemand hat einmal den zutreffenden Spruch geäußert:

    Wer in seiner Jugend nicht links war, hat kein Herz. Und wer im Alter nicht rechts ist, hat keinen Verstand :)

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  23. @ M. Sick:
    Versuche doch erst einmal, verständliches und und im Wesentlichen richtiges Deutsch zu schreiben.

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  24. Ja, M.Sick, jetzt weißt du Bescheid!
    “Meine Schule, deine Schule” Sind wir im Kindergarten? Mir gings früher gleich wie dir, hab am Anfang in der Schule auch das meißte geglaubt(oder glauben müssen). Bis die ersten Unstimmigkeiten auftraten.
    Ich brauche dir nichts zu erklären. Lies einfach selbst.
    Du willst von mir eine Antwort, vergleichst diese dann mit deinem oktroyiertem Wissen, und dann geht es los mit “ja, aber…” Wir kämen zu keinem Ende. Du würdest nichts glauben, schon deshalb nicht, weil es dein kleines Weltbild völlig “verrücken” würde.
    Den Umfang an falschem, oktroyiert Wissen ist groß.
    Da ist jeder selbst gefordert.
    Die “Wahrheiten” in der Schule und den Medien ist nur das was alle, auch du, glauben sollen.
    Qui bono.

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  25. Viele Menschen viele Meinungen, doch ist klar welche Richtung sich heraus kristalisiert!
    Zuwanderer meinetwegen aber bitte schön anpassen und ruhig verhalten.
    Darf man als Katholik oder Christ einfach seine Arbeit niederlegen um zu beten?
    Die Feste die es seit Jahrhunderten gibt und von Deutschen, Schweizern und Österreichern gefeiert werden
    und Traditionen die gepflegt werden,
    sind diese Dinge nichts mehr wert?
    Heißt multikulturell zu sein alles zu vergessen und sich dermasen anzupassen das die Geschichte eines Volkes
    nichts mehr wert ist.
    Ich lebe in meinem Land und möchte alle Sachen meiner Kultur und viele andere Dinge so erleben können,
    wie schon mein Urgroßvater sie erlebt hat!
    Ich möchte nicht ausschweifen, das muss reichen….

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  26. Hallo Leute,
    egal ob der Brief wahr ist oder nicht. Es wird so kommenwie es kommen muß.

    Mit zunehmender Besorgnis stelle ich fest, dass unser Bildungs-System nicht mehr neutral ist, was die Erziehung unserer Kinder anbelangt. Und ich kann christliche Eltern verstehen, die ihre Kinder nicht mehr von „Staatlichen Schulen“ ethisch-moralisch versauen lassen wollen.

    Immer mehr Multi-Kulti, immer mehr pro Islam, immer mehr Linksruck. Wohin führt das?

    Aber noch mehr Sorge macht mir in Deutschland und Europa der zunehmende aggressive, missionarische Atheismus. Laut Evolutionsbiologe „Richard Dawkins“ ist „Gott der größte Verbrecher“. Er glaubt (auch ein Glaube), wenn der Glaube an Gott ausgerottet ist, herrscht auf der Welt „Friede und Gerechtigkeit“. Und es gibt viele Anhänger-Evolutionisten. Das ist eine Milchmädchenrechnung. Ist doch der Mensch unrettbar „religiös“. Er braucht seine Symbole und Rieten (für mich ist der christliche Glaube keine Philosophie, sondern eine Lebenshaltung-Einstellung). Der „Glaube an den Sieg der Liebe“ hat nichts mit Religion zu tun. Ich glaube nicht, dass der Mensch von Natur aus gut ist, wenn die äußeren Bedingungen nur geändert werden (Ausnahme die Kleinkinder). Wenn es keine „Chrisliche Ethik und Moral mehr gibt, muss es ja dann etwas Anderes geben. Dann kommt vielleicht eine andere Form von Diktatur. Dieser voranschreitende Atheismus macht sich in allen Schichten unserer Gesellschaft breit. In den Schulen, Vereinen, Parteien, Wirtschaft, Wissenschaft und sogar in den Kirchen. Theologie und christliche Werte werden umgewertet. Jegliche Kritik wird ins rechte Lager gestellt. Christliche Fundamentalisten (was war denn Jesus Christus, ein Rechter oder Linker?) werden in die rechte Ecke gestellt. Anders ausgelegt. Man bedient sich sogar des „Islams“. Er wird gegen das Christentum ausgespielt. Aber wer der Islam wirklich studiert hat, wird erkennen, dass sich da die Evolutionsbiologen verrechnet haben.

    Deshalb sage ich “Grüß Gott”

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  27. @ Reini:

    Die neue Weltreligion wird gerade gesät. Es ist der Dämonismus – und danach kommt das Gericht.

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  28. Grüß Gott!- und Al Ssalaamu Aleikum! (Der Friede Gottes auf Euch!) – rufe ich Euch mal aus Deutschland zu! Grüß Gott! ist bei mir persönlich ein recht beliebter Gruß, wenn auch in Niedersachsen eher unüblich, und wenn ich auch zu keiner Kirche gehöre. Ich respektiere ernste Christen wie Muslime und Leute mit noch anderem Glauben – z.B. mich! – solange sie mich nicht beißen oder mit Krieg überziehen. Wenn ich moslemische Bekannte grüße, rufe ich: Al Ssalaamu Aleikum! Parteipolitiker grüße ich nicht.
    Herzlich: H. Franzis

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  29. @ H. Franzis:

    Ich sag “Heil Hitler” oder “Sieg Heil”. Parteipolitikern schlag ich aufs Maul.
    Mit deutschem Gruss, F.Heusinger

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  30. Mein lieber F. Heusinger,
    Gegen solche Grüße habe ich auch nichts. Ich komme ganz gut mit links-Autonomen Steinewerfern oder zünftig Nationalen oder Sonstigen aus.
    Aber, wenn Du´s schon mal so siehst und Du was gegen den Islam hast: sagt Dir vielleicht “Division Handschar” etwas?
    Grüße: H.

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  31. @ H. Franzis:

    Du bist ja supertolerant! Gibts denn sowas ueberhaupt? Wo liesst Du heraus, dass ich was gegen den Islam habe? Jedem Tierchen sein Plaesierchen, hab auch nichts gegen Neger und Kanacken solange sie auf IHREN Kontinenten bzw. in ihrer Heimat bleiben. Die 13. SS Waffen-Gebirgsdivision “Handschar”, die 23. “Kama” und die Existenz eines osttuerkischen Waffenverbandes war mir schon bekannt, als Du vermutlich noch Quark im Schaufenster warst. Die “Handschar” war uebrigens die einzige SS Division, in der eine Meuterei ausbrach, welche durch eingeschlichene kommunistische Partisanen ausgeloest wurde und in dessen Folge mehrere Deutsche Offiziere umgebracht wurden.

    MdG. F.

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  32. Theodor sagte:
    Ein Gast-Minderheit, die eine Gastgeber-Mehrheit um ihr Kulturgut bringen möchte.

    Peter Maurer sagte:
    @ hape:Auch wenn es ein Scherz sein sollte, wie einige Leser als Bemerkung angeben, sollte es doch endlich jedem, der noch ein wenig Hausverstand hat, dämmern, dass die Staaten und Regierungen alles versuchen, uns, das Volk, zu versklaven.

    Sie scheinen der Sache noch nicht wirklich auf den Grund gekommen zu sein: Es sind keineswegs “die Staaten und Regierungen”, die alles versuchen, uns, das Volk, zu versklaven, sondern eine kleine internationale Minderheit, über die man sich in ihrem heiligen Buch, welches uns als Altes Testament bekannt ist, informieren kann. Diese sind es auch, die uns zu diesem Zweck um unsere “Kulturgüter” bringen wollen, indem alles durcheinander gemischt und gegeneinander aufgebracht wird. Die Politiker der Regierungen und die Migranten sind dabei nur Mittel zum Zweck, nützliche Idioten, die benutzt werden, solange man sie braucht.

    Theodor sagte:
    Wie gehen dann die Mosleme mit den Christen um, sie verfolgen sie! Das Eingene Kulturgut hinter dem der
    Muslime zu stellen, ist doch eine Provokation an jeden der in diesem unserem Kulturkreis aufwuchs.

    Und sie gehen dem Ganzen auch prompt auf den Leim. Denn, es sind keineswegs nur Christen von denen verlangt wird, ihr Kulturgut hinter dem der Muslime zu stellen, sondern es wird auch von muslimischen Ländern verlangt sich “unseren” Vorstellungen anzupassen. Übrigens, das letzte Mal, dass ich in einem islamischen Land war, wurde ich keinesfalls verfolgt. Ich habe allerdings auch nicht versucht, jemandem dort meinen Glauben und meine Vorstellungen aufzudrängen. Alles in allem war es eine “kulturelle Bereicherung”…

    Silvio sagte:
    Heißt multikulturell zu sein alles zu vergessen und sich dermasen anzupassen das die Geschichte eines Volkes
    nichts mehr wert ist.

    Ja, genau das heißt es. Es ist ein großer Schwindel im orwellschen Sinne, denn “Multikulti” führt in Wirklichkeit zu “Monokulti”, d.h der Einheitskultur und dem Einheitsmenschen.

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  33. Hallo an Alle!

    Schön zu sehen das die Diskusion hier immer weiter geht.
    Aber sollten wir nicht alle hier im stillen diskutieren,
    sondern öffentlich und vorallem friedlich unsere Meinung kunt tun.
    Ich sehe jede Menge Staaten auf der Welt wo die Menschen ihrem Unmut öffentlich kunt tun. (friedlich oder nicht sei jetzt mal ausser acht gelassen)

    In Deutschland wird es ebenso gemacht, nur wissen es nur die Leute die dabei waren. Denn der Rest wird durch die Medien kontrolliert und wir sehehn und hören nur das was die Medien wollen.
    Es sei denn der Aufmarsch einer Menschenmenge wäre so enorm, das man nicht um hin kommt darüber zu berichten…

    Also organisiert euch stellt was auf die Beine und erst dann wird sich was ändern.
    Denn wenn erstmal einer den Mut gefasst hat und das richtige zu sagen wagt,
    wird es immer Anhänger und Mitläufer geben die euch unterstützen werden…
    Das ist die Natur des Menschen, primitiv aber effektiv!!!

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  34. @ Silvio:

    Menschauflaeufe in brDistan lassen sich leider nur zu Absurd-Anlaessen organisieren und durchfuehren. Waehrend man sich dabei frueher damit begnuegte, “nur” auf dem Grab unserer beerdigten Geschichte zu tanzen, ist man nun dazu uebergegangen, auf den frischen, noch warmen Leichen seiner Mitlemminge zu “raven”.

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  35. Erstmal finde ich es sehr interessant, dass diesr Artikel auf einer Seite namens Nonkonformist erscheint, für mich klingt es nähmlich nur nach der üblichen selbstverherrlichenden Ausländerhatz.
    Der Aussage mit der Bildungslücke kann ich grösstenteils sogar zustimmen, auch wenn der Ersteller wohl Mühe hat linksund rechts auseinander zu halten. Denn bevor ich angefaghen habe Dinge zu hinterfragen, habe ich der Kirche blind geglaubt, dass da oben ein allmächtiger Bartträger wohnt und ich habe unseren Wirtschaftsführern und Politikern zugestimmt, als sie uns klarmachen wollten, sie handelten im Interesse aller. “Habe Mut, dich deines Verstandes zu bedienen.” Für eine postkapitallistische, aufgeklärte und suffiziente Gesellschaft.

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