Studie belegt: Türken wollen sich nicht integrieren

14. Dezember 2009 in Deutschland, Multikultur

gute_heimreise1

Seit Jahren wird uns durch die bundesdeutschen Lizenzmedien eingebläut, wie vorbildlich doch der Großteil der Türken hierzulande integriert sei, sähe man mal von ein paar schwarzen Schafen und der Diskriminierung seitens der Deutschen ab. Daß die Realität dabei eine gänzlich andere Sprache spricht, stört die Multikulti-Faschisten freilich wenig, denn Realität ist in ihrer realitätsverweigernden Traumwelt ohnehin nur störend. Aber in den Augen der Bessermenschen lassen sich ja alle Probleme ohnehin lösen, wenn man nur möglichst viel Geld auf das Problem wirft, und es sich dabei möglichst um das Geld anderer, wie etwa der Steuerzahler, handelt.

Laut einer Studie von Evelyn Ersanilli und Ruud Koopmans vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung haben die hier lebenden Ausländer aber überhaupt kein Interesse sich zu integrieren, sondern koppeln sich lieber gänzlich von ihrem Wirtsvolk ab: “Die Tendenz zur ethnischen Abkoppelung war unter den befragten türkischen Einwanderern in allen drei Ländern gleich deutlich. Obwohl sie vor über 30 Jahren die Türkei verlassen hatten, beziehungsweise dort gar nicht geboren wurden, lag ihr Bekenntnis zum eigenen Türkentum auf einer Skala von 1 (gar nicht) bis 5 (voll und ganz) im Schnitt bei 4,5. Die Identifikation mit dem Einwanderungsland lag durchschnittlich nur bei 2,6. Unter den in Deutschland lebenden Türken ist sie noch geringer als bei denen in Frankreich und den Niederlanden.”

Nun stellt sich natürlich die Frage, warum man Menschen, die in Deutschland quasi Kolonien und Enklaven ihres Heimatlandes errichten, nicht einfach abschiebt. Wenn ihnen doch so sehr an den Sitten und Gebräuchen ihrer Heimat gelegen ist, ist es doch einfach nur noch unmenschlich, sie quasi zu nötigen, mit uns Deutschen zusammenzuleben. Jeder Euro, der für Integration ausgegeben wird, wäre daher viel besser in Rückführungsmaßnahmen angelegt. Damit wäre nicht nur den Türken geholfen, denen es in der Türkei ohnehin besser gefallen würde, sondern auch den Deutschen, die langsam aber sicher die Schnauze von den türkischen Zivilbesatzern voll haben.

In der Türkei gibt es freilich keine Rundumversorgung für Sozialschmarotzer und Gewohnheitskriminelle, aber manchmal im Leben muß man halt Abstriche machen, so wie viele Deutsche in den vergangenen Jahrzehnten Abstriche bei ihren Renten, ihrem Einkommen und ihren Kindern machen mussten, weil die Bundespolitik das Geld für ausländische Sozialschmarotzer benötigte.

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8 responses to Studie belegt: Türken wollen sich nicht integrieren

  1. Davon abgesehen dass fremdethnische Parallelgesellschaften in diesem aufgezwungenen wie unnatuerlichen liberalkapitalistischen System die Freiheiten des indogenen Volkes eben “nur” ein bisschen mehr einschraenken, liegt die wahre Gefahr des Volkstodes in der von den Voelkermoerdern geplanten und von ihren Schawwesgoy in Politik und Gesellschaft propagierten und ausgefuehrten Rassenvermischung (“Integration”), welche (zum Glueck!) auf der ganzen Linie als gescheitert betrachtet werden kann. Die groesste Gefahr fuer die einheimischen europaeischen Voelker geht m.E. nicht von den integrationsunwilligen fremdrassigen Voelkerschaften, sondern, abgesehen vom sowieso alles kontrollierenden Machtjudentum, von den integrationswilligen Fremden aus.

    Integration ist Voelkermord!

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  2. Integration kann nur ohne die Gutmenschen aus der politschen Etage gelingen, da dann keine Nester gebaut würden, in denen sich die Sozialschmarotzer einnisten könnten. Wie man am Beispiel von Claudia Roth unverklärt erkennen kann, versucht sie in Deutschland die Türkei einzuführen, dabei fliegen halt einige Freidenker die es gewagt haben, ihre Meinung zu äußern aus dem Nest.

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  3. Im Ergebnis des 2.Weltkrieges haben die Besatzungregime unter der taetigen Mithilfe aktiver Quislinge geplant, das Deutsche in Deutschland auszurotten und durch Fremdbevoelkerung zu assimilieren. Wie man sieht ist dies trotz allen Widrigkeiten weder in der Schweiz, noch in Oesterreich und in Deutschland wirklich gelungen.

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  4. Die Teile der Fremdvölker in Europa, die für unsere Volkswirtschaften nicht “brauchbar” sind oder nur von den hiesigen Sozialleistungen ohne Gegenleistung als “Sozialschmarotzer” leben wollen, werden aus Europa in ihre Heimatländer zurückgeführt werden.

    Das kann auf Grundlage bestehender und neu zu fassender Gesetze, unter Beachtung der Menschenrechte und Wahrung der Würde des Einzelnen geschehen.

    Die “brauchbaren” sozial integrierten Ausländer können durchaus Aufenthalts-, Bleibe- und letztlich auch Bürgerrechte erhalten. In gewissen Prozentsätzen ist das von den Völkern Europas durchaus zu verkraften und führt – siehe die Lehren der Geschichte – auch zu positiven Effekten bei den betreffenden Völkern.

    Eine bis zur rassichen Desintegration geführte multi-kulti-Gesellschaft ist aber mehr als schädlich – sie führt zum “Völkstod” – einer von Volksfeinden durchaus langfristig seit 1945 angelegten Strategie – und Entwicklungen auf diesem Weg sind schnellstens zu stoppen.

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  5. @ Dr_nat_Fake: Es gibt keine “Menschenrechte”, dieser Begriff ist eine Erfindung des internationalen Judentums um ihr Voelkervernichtungs- und versklavungsprogramm unter dem Deckmaentelchen des Liberalismus, unbemerkt von ihren “Haustiervoelkern”, zu etablieren. Wir muessen uns endlich gedanklich und sprachlich von unseren Totfeinden loesen um so eine geistige Freiheit zu erlangen, auf die ein wirksamer Widerstand erst aufgebaut werden kann. So verschieden die Menschenrassen, so verschieden sind auch deren Rechtsauffassungen (etwas anderes zu behaupten waere WAHRER Rassismus). Was wuerde uns z.B. das Recht geben ueber Beschneidungen von Negermaedchen in Afrika oder deren Klodeckelgrosse Unterlippenpiercings zu urteilen? Ueber den Lauf der Jahrtausende haben sich alle Voelker der Erde (ausser eines)ihren eigenen Lebensraum und ihre eigenen Rechtsauffassungen und Gesetze geschaffen und nur dieses eine Volk, welches ueberall und nirgens zuhause ist, versucht allen anderen seine “Hausordnung” aufzudruecken, wobei es sich selbst wohlweislich von allen diesen Regeln ausnimmt.
    Zur “wuerdigen” Rueckfuehrung moechte ich nur noch bemerken, dass fuer nicht wenige unserer “Talente” die Anreise uebers Mittelmeer zu 200 Rassegenossen in einem 40m langen Holzkahn als durchaus “wuerdig” empfunden wurde.

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  6. Asylanten und Gastarbeiter sind ja nur befristet hier in Deutschland und werden gern in Ihre Heimatländer zurückgehen, da dort ihre Heimat ist. Unsere Aufgabe ist, dafür zu sorgen, das sich die “Gäste” hier nicht zu Wohl fühlen, damit der Heimreisewunsch erhalten bleibt bzw. geweckt wird! Unsere sogenannte Regierung arbeitet zwar aus bekannten Gründen gegen das eigene Volk, die Hoffnung besteht aber noch das die Restdeutschen, die noch Deutsche sein wollen, etwas ändern!

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  7. Sie glauben also alle den Informationen solcher zionistisch durchsetzten Gutmenscheninstitutionen wie dem Handelsblatt und dem WZB, das Wissenschaftler mit Namen wie Evelyn Ersanilli und Ruud Koopmans beschäftigt?
    Ich bin überrascht von dieser bisher nicht gekannten Offenheit…

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  8. Türken haben, das ist aus seiner Geschichte zu entnehmen, eine Vermehrungsrate, die im Zeitraffer betrachtet etwa der von Mäusen entspricht. Wer sich also Mäuse in sein Haus holt, und wir wissen ja, wie schwierig es ist, sein Heim zu vergrößern (Baugenehmigung, Nachbarschaftliche Absprache etc.), damit alle darin Platz haben. Das Geschrei der Mäuserechtler, bzw. Integrationsidealisten kann öffentlich vielleicht so ausgebaut werden: “Nazi hat Maus in Todesfalle gelockt”. Dem Hausherrn, der sich von Schweinegrippegefährdeten Tierschutz”rechlern” verführen ließ, wird schließlich sein Heim, welches als Familienhort gedacht sein sollte, verlassen müßen, weil die Mäuse schon anfangen am hölzernen Kreuze zu nagen, das am Eingang hing, auf dem ein Abbild Jesus Christus genagelt wurde. Die Mäuseplage greift logischerweise auf die Nachbarhäuser über. Eine Beschwerde an den christlichen Tierintegrationsgläubigen ist dann aber sinnlos, weil er gar nicht mehr Herr in seinem Hause ist. Die rabiatseste, aber einzig wirksame Methode, wäre sich Katzen anzuschaffen und durchzufüttern.

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