
Erst vergangene Woche berichteten wir, daß die Stadt Menden trotz leerer Kassen das Gut Rödinghausen für 800.000 Euro kaufte, damit es nicht Jürgen Rieger in die Hände fiel, und nunmehr aufgrund der desolaten Haushaltslage versucht, das Gut wieder zu verkaufen. Die desolate Haushaltslage ist einer der Gründe für die Personalknappheit bei der Polizei, die trotz Forderungen der Mendener Bürger nicht das Personal hat, eine ständige Streife in die Innenstadt zu schicken. Auch aufgrund dieser fehlenden Polizeipräsenz kam es dann auch zu einem äußerst brutalen Überfall auf einen Feuerwehrmann, der gerade von einer Weihnachtsfeier kam.
Als die Freundin des Mannes ihn von der Feier abholen wollte, mußte sie ansehen, wie drei bis fünf Ausländer sich grundlos auf ihn stürzten, ihn zu Boden schlugen und noch auf den am Boden liegenden Mann eintraten. Ein weiterer Feuerwehrmann, der seinem Kameraden zu Hilfe eilen wollte, wurde ebenfalls von den Ausländern zusammengeschlagen. Beide Männer wurden noch am Tatort notärztlich versorgt und später ins Krankenhaus gebracht. Wie das Nachrichtenportal DerWesten berichtet, gingen die Täter sogar soweit ihr Opfer mit dem Kopf über den Bordstein zu schleifen.
Bei den Tätern soll es sich je nach Darstellung entweder um Italiener oder Türken/Libanesen handeln. Während die Medien darauf pochen, daß es Italiener gewesen sein sollen, haben wir von einigen Mendener Bürgern gehört, daß es vermutlich eher Türken waren, weil diese das Gebiet um die Bahnhofsstraße eher für sich beanspruchen und durchaus im Ruf stehen grundlos und in Überzahl deutsche Menschen zu überfallen.
Aufklärung dürfte wohl erst die Videoaufzeichnung von der Gaststätte 3Spitz bringen. Die Kamera überwacht sowohl die Terrasse, als auch den Türbereich, wo der Überfall stattfand.
Die Bürger Mendens dürfen sich jedenfalls bei der Politik und den Bessermenschen bedanken, die für jegliche Spielereien im “K(r)ampf gegen Rechts” genügend Geld zu Verfügung haben, aber gleichzeitig knapp bei Kasse sind, wenn es darum geht, die Mendener Bürger vor gewalttätigen Ausländerbanden zu schützen.
Wen wundert’s wirklich? Kriminelle Ausländerbanden verüben schwere Straftaten am laufenden Band – und – der deutsche Michel schaut erstaunt zu.
Kein Wunder, “versorgen” ihn die Systemmedien der Meinungsbesitzer doch nur mit wenigen und “gefilterten” Meldungen und das “schlechte Gewissen”, die ewige Schuldzuweisung am Ausbruch des zweiten Weltkrieges und an der “Endlösung” bedeuten ja für den Deutschen: Klappe halten und erdulden – oder?
Nur – wenn der Bogen überspannt wird, dann bricht er. Mehr und mehr Menschen erkennen wo die Lüge der multikulturellen Gesellschaft wirklich endet: In Chaos, Kriminalität und existenziellen wirtschaftlichen Problemen. Dagegen formiert sich derzeit ein “Widerstand der Meinungen”, der aber noch nicht in politische Wirkungen wie Wahlergebnisse oder Mobilisierung führt. damit ist aber zunehmend zu rechnen.
Es ist auch die Zeit gekommen Widerstand gegen kriminelle Ausländerbanden zu organisieren. Damit sollte das Problem vor Ort dann schnell und gründlich erledigt sein.
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Menden ist “bunt statt braun”, braun wird es auf jeden Fall werden, leider muss dazu noch viel mehr deutsches Blut auf den Strassen gerinnen.
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Da bleibt doch einem die Spucke weg !Unwillkuerlich kommen Lieder aus der Kampfzeit in Erinnerung,z.B.:”Die Strasse frei,den braunen Batallionen” und danach :”Die dunkle Nacht ist nun vorbei und herrlich beginnt es zu Tagen!” Oder mit Friederich Schiller:” Wann kommt der Retter diesem Land ?
Mit Gruss ,Werner Fischer
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@ Dr_nat_Fake:
“Widerstand zu organisieren” ist grundsätzlich zweifellos eine gute Idee.
Nehmen wir mal an es gelänge einen Schutztrupp anständig denkender Deutscher auf die Beine zu stellen.
Was würde passieren? Auf einmal wäre schlagartig Geld für die Polizei da. Aber nicht um die Bürger zu schützen. Nein, man würde die “braunen Horden” bekämpfen die angeblich die innere Sicherheit bedrohen obwohl sie in Wirklichkeit für Sicherheit sorgen wollen.
Mahnwachen würden aufmarschieren mit den Transparenten “Menden gehört nicht den Nazis”.
Linke Berufsdemonstranten würden ihrer tiefen Betroffenheit Ausdruck verleihen indem sie Autos anzünden.
Und die Ausländer würden sich insgeheim mal wieder über die dummen Deutschen kaputtlachen.
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Wo hat sich den der Überfall abgespielt, in einem Menschenleeren Gebiet. Oder in einem bewohnten ? dann hätten doch von überall deutsche Anwohner oder Passanten herbei strömen müssen,aus den umliegenden Häusern usw. um ihren Landsleuten beizustehen ,so wie es die Ausländer immer machen.
Nichts gehört, nichts gesehen? Hätte der Feuerwehrmann beschwippst das Horst Wessel Lied gesungen hätte, die gleichen Leute hinter ihren Fenstern und Türen hätte es sofort beobachtet und ihn die Polizei auf den Hals gejagt.
Also langsam graut mir vor dem Lemming Verhalten der Bunzeldeutschen.
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@ Me262
In Teilen gebe ich Ihnen recht. Die Etablierten würden bei organisiertem Widerstand gegen die “braunen Horden” sofort mobil machen.
Dagegen hilft massives Auftreten – auch ein äußeres Zeichen , das die Etablierten es nicht nur mit einigen wenigen zu tun haben -, das die Gegner bereits durch die Anwesenheit abschreckt und konsequentes Eingreifen in echten “Notwehr-Situationen”. Das bringt – neben einem äußerst korrektem Auftreten der nationalen Verbände – stillschweigende und zunehmend offene Sympathien in weiten Teilen der Bevölkerung.
Auch die Polizei sollte durch Hinweise und Präsenz unterstützt werden. Viele Polizeibeamte sind durch das Auftreten der kriminellen Ausländerhorden und die Untätigkeit unserer Systemjustiz dermaßen frustriert, dass einige schon mit uns “im Geiste mit marschieren”. Das kann man durchaus unterstützen.
Nationale Sozialisten sollten überall in den Kernzellen des sich bildenden Widerstandes Führung übernehmen und entsprechende Initiativen unterstützen – ohne dabei gleich an die “reine Lehre” zu denken. Das kommt dann im zweiten und dritten Schritt.
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joa wenn es mehr polizeipresänz gebe, würde es weniger ausländische übergriffe und weniger seitens der nationalisten, die letztens jemanden zu dritt jagten nur weil er einen ärzte aufnäher hatte. na ja jedem das seine!
Eine hitzige Debatte. Was denken Sie?
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Ich muss kein National-Sozialist sein, um Recht von Unrecht unterscheiden zu können. Mediales Blendwerk, falschgestrickte, schöngefärbte Informationen, wie auch Zensur werden zunehmend mehr kritisch betrachtet. Das sich der deutsche Michel halbinformiert verprügeln lässt, dürfte auch im Grenzbereich dessen angekommen sein, was landläufig noch toleriert werden kann. Selbst die nationalsozialistische Erblast verliert ihre Wirkung als Volksknebel.
Zunehmend mehr Deutsche werden wach und wischen den Informationsnebel beiseite, um hinter die Vorhänge der Meinungsbesitzer zu schauen. Es provoziert zu sehen, wie die Bildungschancen unserer Kinder von diesen Gutmenschen an Sozialschmarotzer vergeudet wird, deren Integrationsunwille selbst den Binden in die Augen stechen. Und, wie eine entmündigte und damit abhängige Judikative beherbergt Gutmenschen, deren Vasallenfunktion durch ihr profilierungsgehabe ins Auge fällt, handlanger Funktionen leistet. Hat der deutsche Michel das gesamte Ausmaß seiner Tragödie begriffen, er dann kann Situation bereinigt werden.
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Es wird höchste Zeit,daß wir diesen “Bereicherern” eine Gute Heimreise wünschen.Wir Volksdeutsche müssen mehr zusammenhalten.
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Es ist zwecklos auf den Schutz durch die Ordnungskräfte des Staates zu hoffen, der schützt nur seine Bonzen!Sinn- und wirkungsvoll allein ist der Selbstschutz auch wenn die gleichgeschalteten Medien immer wieder betonen dass “Selbstjustiz” böse ist und man sich besser zusammenschlagen lassen soll, statt sich zu wehren.Eine gut platzierte 9mm ist jedoch stets wirkungsvoller als ein “Arbeitskreis gegen Gewalt” oder dem Integrationsbeauftragten! Jedes Volk,auch das deutsche, hat das Recht auf Selbstverteidigung!Also worauf noch warten?
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