Zürich: Mit der Überfremdung nimmt auch die Gewalt zu

21. Dezember 2009 in Deutschland, Europa, Multikultur

gewalt_messer

Schaut man sich in Europas Städten um, wird man schnell feststellen, daß mit einer Zunahme der sogenannten “Migranten” auch die Kriminalität und Gewalttätigkeit ansteigt. Ein hervorragender Indikator hierfür ist insbesondere der Anteil muslimischer oder afrikanischer “Migranten”: “Junge Täter, die unter Alkoholeinfluss stehen und einen sogenannten Migrationshintergrund haben, hemmungslose Gewalt, Schläge gegen den Kopf, Eintreten auf Wehrlose – das Bild wiederholt sich.” schreibt die Weltwoche als Resümee zu einem Artikel über die ausufernde Gewalt in Zürich:

Hemmungslos und ohne jede Rücksicht werde den Opfern bewusst Schmerz zugefügt. Besonders beliebt: Täter treten auf wehrlose Opfer ein, die bereits am Boden liegen. Immer häufiger würden gezielte Schläge und Tritte gegen den Kopf geführt, heißt es bei der Polizei.

Wer Schwäche zeigt, ist verloren, unsportliches Verhalten scheint zu dominieren. Ein Bankfachmann aus Zürich berichtet, dass er auf der Straße von mehreren Jugendlichen mit ausländischen Wurzeln niedergeschlagen wurde. Er bat, sie möchten sein linkes Knie verschonen, weil er es kürzlich operiert habe – worauf die Gewalttäter absichtlich gegen die verletzte Stelle traten, bis das Blut durch die Hose fleckte. Anschließend warfen sie ihn, halb bewusstlos, in einen Abfallcontainer.

“Die Nichtigkeit des Anlasses und die Hemmungslosigkeit und Brutalität der Taten” kennzeichnen für Bernhard Graser von der Kantonspolizei Aargau die grassierenden Gewaltausbrüche unter Jugendlichen. Feigheit scheint geradezu Programm zu sein. Häufig schlügen oder träten gleich vier oder fünf Täter auf ein einzelnes Opfer ein, sagen sowohl Graser wie Cortesi. Als “Klassiker” beschreibt Bernhard Graser von der Kapo Aargau folgende Szene: Ein Jugendlicher befindet sich – vorzugsweise nachts – auf dem Heimweg, die Täter stellen sich ihm in den Weg, verlangen, dass er sein Handy oder seinen i-Pod herausgibt. Weigert sich das Opfer, wird es zusammengeschlagen und ausgeraubt.

(…)

Junge Täter, die unter Alkoholeinfluss stehen und einen sogenannten Migrationshintergrund haben, hemmungslose Gewalt, Schläge gegen den Kopf, Eintreten auf Wehrlose – das Bild wiederholt sich. Weniger bekannt waren bisher das genaue Ausmaß und die Umstände der Taten. …

Unklar bleibt meist auch, welcher Anteil an den Gewalttaten Jugendlichen mit fremdländischen Wurzeln zukommt. «Eine simple Unterteilung hinsichtlich der Nationalität – wie das zum Beispiel in der Polizeilichen Kriminalstatistik der Schweiz (PKS) getan wird – erscheint wenig sinnvoll, da so keine Angaben über den Migrationshintergrund möglich sind», heisst es in der Studie. Der aufschlussreiche Befund: Migrantenkinder begehen doppelt so häufig Körperverletzungen wie ihre einheimischen Kameraden, und sie sind gar zweieinhalb Mal so oft in Gruppenschlägereien verwickelt. Interessanterweise und wohl für viele überraschend unterscheiden sich Migranten der ersten und der zweiten Generation bei den Gewaltdelikten nicht. Es spielt also keine Rolle, ob sie im Ausland oder hier geboren wurden.

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5 responses to Zürich: Mit der Überfremdung nimmt auch die Gewalt zu

  1. Wenn man es aber wagt sich gegen die Ausländer zu wehren dann schlägt das Gesetz ausnahmsweise voll zu.

    Da der Staat die Bürger nicht mehr schützt ist es völlig legitim und ein Akt der Notwehr zum Selbstschutz zu greifen.

    Es wird Zeit daß wir Bürgerwehren gründen die, im Gegensatz zur Polizei, nicht von fanatischen Alt-68ern an die Kette gelegt werden.

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  2. “Von mehreren Jugendlichen mit auslaendischen Wurzeln niedergeschlagen”… auch wenn diese nie aus Hartholz sind, muss ja wehtun. Toleranten Gutmenschen moechte ich empfehlen, unseren armen frustrierten Talenten nicht unbedingt zu vermitteln wo`s besonders wehtut, sondern den Masochisten heraushaengen zu lassen: “Ja! Gebt mir mehr davon! Das macht mich ganz geil…vergesst den Kopf nicht..??..Nein…nicht Euren…MEINEN!…” Vielleicht lassen die Schlaege dann nach und hoeren eventuell ganz auf (nichts ist migrationshintergruendigen Jugendlichen mehr zuwider als sich beim Wirtsvolk positiv einzubringen). Den anderen Eidgenossen kann ich nur waermstens ans Herz legen eine “Kantonale Sonderbewilligung” zu beantragen und mit diesen “auslaendischen Wurzeln” die gute Stube zu beheizen.

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  3. @ Me262:

    Womit klar ist, daß das eigentliche Problem der Staat (das System) ist. Wäre das anderer könnte man das hier beschrieben Problem mit links lösen.

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  4. Wenn Zuwanderer
    -grundsätzlich mehr Privilegien erhalten;
    -bessere und schnellere Förderungen erhalten;
    -in vielen Punkten bevorzugt werden;
    - zum Aushängeschild der Politiker werden;
    -etc.
    Wenn politische Gutmenschen, ihre eigenen Landsleute dazu vergewaltigen ihr eigenes Umgemacht durch überhöhte Steuerlasten zu alimentieren, um dafür noch Missachtung, Geringschätzung und Schläge zu erhalten. Wenn Schulen auf ihren Titelseiten mit Migranten werben, um im politisch günstigen Fahrwind zu wandeln …
    Tja, wenn geht da nicht das Messer in der Hose auf.

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  5. Jetzt wundert es mich, warum die Schweiz noch nicht Mitglied von NATO und EU geworden ist. Sie unterscheidet sich in nichts mehr vom Besetzten Rest-Deutschland, Fralgerienreich, Pakistengland, Schwedkurdien oder Italbanien… oder von Mexikamerichina.

    Und mit den “Hass-Sprache”-Gesetzen a la Loi Gayssot in Frankreich oder Artikel 130 in Deutschland kann die dressierte Neuschweiz auch aufwarten.

    Die Beibehaltung des Schweizerfranken als Währung so wie die Weiterbenutzung des Pfund Stirling in England ist nur noch greller Lippenstift auf einer häßlichen Hure. Die Schweiz ist nur noch eine Mini-Provinz der Neuen Welt-Ordnung aus New York.

    Wilhelm Tell muss schnellsten aus seiner DNS geklont werden!

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