Überfall auf junge Nationalistenfamilie in Fritzlar, Hessen

2. März 2005 in Nachrichten

Zu einem Überfall auf eine junge nationale Familie kam es am vergangenen Freitagabend in Fritzlar (Nordhessen). Kurz nachdem der 20 jährige Vater des 6 Monate alten Kindes seine Wohnung verlassen hatte, klingelte es an der Tür. Seine Freundin glaubte dass er seinen Schlüssel vergessen habe, sie öffnete die Wohnungstür. Unmittelbar nachdem sie die Tür öffnete wurde auf brutalste Art und Weise auf sie eingeschlagen und die vier linkskriminellen Angreifer verschafften sich, komplett vermummt, Zugang zur Wohnung. Einer der vier Angreifer fing sofort an die Wohnungseinrichtung zu demolieren. Regale wurden entleert, Gegenstände durch die Wohnung geworfen, die Fensterbänke abgeräumt und in die Schlafzimmertür wurde in Großen Buchstaben “Wir kriegen euch alle” eingeritzt. Zur gleichen Zeit waren die 3(!) anderen Angreifer damit beschäftigt die junge Mutter festzuhalten und sie zusammenzuschlagen. Mit einem Messer wurden ihr über den gesamten Oberarm das Wort “Nazihure” regelrecht eingeschnitten. Der feige Überfall hatte erst ein Ende als einer der zwei Hunde, die in der Wohnung waren, einen der Angreifer attackierte. Darauf hin ergriffen die Täter die Flucht.

Gut 10 Minuten nach der Tat traf die Polizei ein. Die Beamten hatten anfangs nichts Besseres zu tun als die Gründe der Tat bei der Familie selbst zu suchen. Der Junge Vater wurde unter anderem gefragt, ob er jemanden auf seine Freundin angesetzt hätte um diese loszuwerden. Der jungen Mutter wurde sogar unterstellt, dass sie sich die Verletzungen selber zugefügt habe und dass die Verletzungen schon älter wären. Später rückte dann auch die Kripo an und es wurden Beweismittel sichergestellt. Zur gleichen Zeit wurde die verletzte Mutter auf dem Polizeirevier vernommen, es wurde keinerlei Rücksicht darauf genommen das sie zu dieser Zeit noch unter Schock stand. Des Weiteren musste sie sich ohne ihre Einwilligung, einem Drogen und Alkoholtest unterstellen.

Natürlich hatte sich dieser Vorfall schnell im Kameraden-Kreis verbreitet und es fanden sich spontan rund 30 Kameraden in Fritzlar ein. Aus Angst, es könnte zu Ausschreitungen kommen, wurde sowohl der Vater, als auch die Mutter gut drei Stunden von der Polizei festgehalten. Mittlerweile wurde gegen den Vater sogar ein richterlicher Beschluss ausgesprochen, indem ihm Inhaftierung bis zum Ende der Ermittlungen angedroht wird, sollte er in irgendeiner Form versuchen, diese Angelegenheit in die eigene Hand zu nehmen.

Alles in allem, eine abscheuliche und feige Tat die wohl von langer Hand geplant war. Die Täter wussten offensichtlich genau in welcher Wohnung des Mietshauses sich die Opfer befanden. Des Weiteren ist davon auszugehen, das der Angriff gezielt auf die Junge Mutter verübt wurde, da die Täter direkt, nachdem der Vater die Wohnung verlassen hatte, ihre feige Tat verübt haben. Zum Glück war in dem Raum, in dem das Kind schlief, einer der wachsamen Hunde. Nicht auszumalen was hätte noch passieren können, wenn die Mutter, das Kind am Arm gehabt hätte beim öffnen der Tür.

Welche Mittel diese “Gutmenschen” in Anspruch genommen haben, und welche Umstände sie billigend in Kauf genommen haben, zeugt von der Brutalität mit der sie vorgegangen sind.

Wir bitten alle den Sachverhalt öffentlich zu machen, da diese Angelegenheit in der Regionalen Presse, sprich Radio, Fernsehen und Presse, bislang extrem heruntergespielt wird.

Es wurde heute eine Demonstration angemeldet unter dem Motto: Gegen Linken Terror und Polizeiwillkür. Treffpunkt und Uhrzeit werden noch bekannt gegeben. …“

Weitere Informationen werden wir natürlich sobald wie möglich veröffentlichen.
Bitte Weiterleiten!

Nähere Informationen unter
info@ks-schwalm.zzn.com oder fritzlar@web.de

Quelle:
Störtebeker Netz

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