Fröbelschule: Bildung statt Multikulti
28. Dezember 2009 in Deutschland, Multikultur
Immer wieder kann man in den Medien lesen, daß ein hoher Anteil sogenannter Migranten an Schulen zu Problemen führt. Diese Probleme reichen von der üblichen Migrantengewalt hin zu drastisch absackenden Leistungen im Bildungssektor. Der Unterricht wird extrem verlangsamt, damit auch die Lernunwilligsten unter den Migranten noch mitkommen und die Notengebung ist auch nur noch reine Makulatur, damit intellektuell benachteiligte Migrantengruppen noch die Versetzung schaffen. Das ist zwar gegenüber den lernwilligen, deutschen Schülern nicht gutzuheißen, aber beim Multi-Kult ging es noch nie um Gerechtigkeit, sondern nur um einen drastischen Niveauabfall, damit am Ende alle gleich dämlich sind. Diesem Trend hat sich nun die Fröbelschule in Haunstetten ungewollt entgegengestellt, indem sie die muslimischen Schülern in einer einzigen Klasse konzentriert hat, anstatt sie auf die anderen Klassen zu verteilen.
Laut den Eltern der betroffenen Schüler und deren Anwalt Yalcin Yorulmaz ist das natürlich diskriminierend. Dabei hätten diese Schüler doch gerade jetzt die Möglichkeit uns allen zu zeigen wie gleich sie doch sind, indem sie mindestens den gleichen Bildungsstand vorweisen wie die anderen Klassen. Oder liegt die Diskriminierung vielleicht doch eher daran, daß in der betroffenen Klasse einfach nicht genügend Dhimmis vorhanden sind, die man “abziehen” kann? In jedem Fall ist zumindest einem der Väter, Gürkan Yildirim, bewußt um was sich handelt und daß bei der Versetzung seines Kindes an eine weiterführende Schule “Unterschiede bemerkbar” würden.
Und weil natürlich nicht sein kann, was nicht sein darf, wollen die Eltern nun die Schule verklagen. Der Gedanke, daß die Eltern diese Energie lieber darauf verwenden sollten, ihren Kindern einzutrichtern wie wichtig eine gute Bildung ist, ist natürlich viel zu weit hergeholt und solange es noch genügend willfährige Richter und Politiker gibt, dürfte ein eventueller Prozeß wohl eher von Erfolg gekrönt sein, als an die Leistungsfähigkeit dieses Menschenschlages zu appellieren.
Dabei liegt in diesem Fall nicht einmal ansatzweise Diskriminierung, sondern ein Lehrermangel vor, wie die Augsburger Allgemeine berichtet:
Beim Streit geht es darum, dass es in der dritten Jahrgangsstufe der Grundschule seit September eine neue Klasse gibt, in der Schüler mit Migrationshintergrund konzentriert sind. Die drei anderen dritten Klassen bestehen nur aus katholischen und evangelischen Kindern. Rechtlich ist das wohl in Ordnung, doch der Schulfrieden ist dahin.
Die neue Aufteilung hat mit dem Thema Migrantenkinder dabei zunächst gar nichts zu tun. Vielmehr sei es um ein organisatorisches Problem gegangen, sagt Rektor Neugebauer. Grund: Die Schule bekam heuer keinen deutschsprachigen Lehrer für islamischen Religionsunterricht zugeteilt. „Wir haben die Regierung von Schwaben im Sommer darauf aufmerksam gemacht“, sagt Augsburgs Schulamtsleiter Gerhard Nickmann. Gebracht hat das nichts.
In der Fröbelschule wurde das Problem erst kurz vor den Sommerferien bekannt. Organisatorisch sei es in diesem Fall sinnvoll gewesen, eine neue Klasse zu bilden, sagt Neugebauer, weil man mit den vorhandenen Lehrern anders nicht hingekommen wäre. Die Folge ist aber: Alle türkischstämmigen Kinder der dritten Jahrgangsstufe sind in einer Klasse konzentriert.
Während dies nur für die türkischen Eltern und ein paar ewiggestrige Deutsche ein Problem darstellt, scheinen die meisten der deutschen Eltern damit überaus zufrieden zu sein, doch dies wäre nicht die Bundesrepublik Deutschland, wenn die Wünsche deutscher Eltern Gehör finden würden. Das machte Schulleiter Josef Neugebauer sehr schnell deutlich: “Auf Applaus aus dieser Richtung kann ich aber gut verzichten.”, womit Neugebauer eigentlich nur deutlich macht, daß ihn die Belange der deutschen Kinder und deutschen Eltern nicht wirklich interessieren. Vielleicht wäre es daher angebracht, wenn Neugebauer und alle deutschen Eltern, die gegen diese Klassenaufteilung sind einfach ihre Kinder in diese Klasse stecken. So wären die armen Migranten nicht mehr so alleine und hätten genügend deutsche Kinder zur Verfügung, denen das Dhimmi-Verhalten praktisch in die Wiege gelegt wurde.
Multikulti ist für Ewiggestrige nämlich erst dann toll, wenn sie es anderen auch vorleben. Geben ist nämlich seliger denn nehmen und was für die einen Duplo ist für andere halt die längst Praline der Welt.


Katholikv2 said on 28. Dezember 2009
Schöner neuer Blick auf Absurdistan. In dem Artikel der Augsburger Allgemeinen gefiel mir der Satz: “Laut Schule liegt der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund in der betroffenen Klasse bei etwa 50 Prozent, laut Eltern bei 90 Prozent, wobei die Abgrenzung, welches Kind tatsächlich Migrationshintergrund hat, nicht eindeutig ist.” Seitdem die Deutschen nicht mehr Paul oder Richard oder Kurt heissen, sondern Üzgür oder Kemal ist die Unterscheidung wirklich schwer …
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Verandi said on 28. Dezember 2009
Hier im Ausland an der “doitschen” Schule wird auch im “doitschen Curriculum” versucht immer mehr Nicht-Deutsche in den deutschen Zweig aufzunehmen, was natuerlich voll in die Hose geht….
Bei einem Fehlerquotienten von 15 gibt es hier immer noch ein “Befriedigend” (5. Klasse; Gymnasium)…
In Mathematik werden wegen fehlender Deutschkenntnisse keine Textaufgaben gestellt, sondern es werden nur stupide Rechenoperationen trainiert.
Ach ja, und beim Abitur darf hier jeder, der nicht grade Deutsch als Abifach hat, so falsch schreiben wie er will – es hat keinen Einfluss auf die Endnote, deshalb macht die grosse Mehrheit hier ihr Abi mit einem Schnitt von 1,… .
Tja, und diese Schueler haben danach in Deutschland an den Universitaeten kein Problem mit dem Numerus Clausus und freie Standortwahl, weil sie ein Auslandsabitur gemacht haben… der Gelackmeierte ist der Deutsche Abiturient…
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Dr_nat_Fake said on 28. Dezember 2009
Die Aufteilung der Schüler/innen in Förderklassen für Migrantenkinder und Regelklassen für Deutsche ist mehr als sinnvoll und sollte generell erfolgen. Nur – die dafür erforderlichen Mittel dürften in vielen Schulen fehlen.Hier Mittel im Rahmen einer “Bildungsoffensive” zur Verfügung zu stellen, wäre gut angelegtes Geld – für deutsche Kinder wie für Migranten.
Die Schaffung von gesonderten Klassen für Migranten ist keineswegs “diskriminierend” sondern erhöht die Chancen lernbereiter und integrationswilliger Kinder später in den normalen Regelklassen am Lernfortschritt der anderen Schüler mitzuhalten. Das ist ansonsten bei schlechten Kenntnissen der deutschen Sprache nicht gewährleistet und behindert den Lernfortschritt der deutschen Schüler. Das zu erkennen – dazu braucht es kein Pädagogikstudium – oder?
Und – wem das nicht passt, der soll seine Kinder in Istanbul oder Ankara zur Schule schicken. Dort kann er sich dann auch an den vielen Minaretten erfreuen. Wer als Migrant in Deutschland und Europa leben möchte, der muss durch seine Bildung und Ausbildung, seine Arbeit und sein Engagement für die Gemeinschaft zum Wohl der Volksgemeinschaft beitragen und sich sozial und kulturell integrieren.
Für alle anderen Migranten bleibt nur der Status des geduldeten Gastes oder Fremdarbeiters – so lange wie sie sich und ihre Familien durch Arbeit selbst unter
halten können – ansonsten müssen diese Menschen in ihren Heimatländern ihre Zukunft gestalten.
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Askr said on 28. Dezember 2009
An Dr. nat. Fake
Ich dagegen hoffe die Migranten bleiben genau so wie sie sind, denn sie wissen besser als manch Deutscher wer hier die Fäden im Hintergrunde zieht und gehen auf die Straße um gegen den Mörderstaat im nahen Osten aufzuwiegeln! Sollen die sich etwa so anpassen wie die Schafsherde der restlichen Bevölkerung und jeden Schuldkult, Steuer- und Zinssklaverei, gleichgeschaltete modernistische Kulturpolitik etc. über sich ergehen lassen?
Sie sind die größten Feinde von Kommunisten, Zecken und blutsaugenden Plutokraten! Diese Gemeinsamkeit sollten wir langsam einmal erkennen – wir schließen uns zusammen und bekämpfen den wahrhaften Feind, der überhaupt für die Zustände hier und Angriffskriege dort verantwortlich ist!
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Verandi said on 28. Dezember 2009
@ Dr_nat_Fake
…total falsch…
…jeder Auslaender der meint was Besonderes zu brauchen, darf auch besonders dafuer bezahlen…
Wenn Auslaender, wegen ihres schwaecheren Leistungsniveaus, nicht dem Unterricht einer normalen deutschen staatlichen Schule folgen koennen, muss die Schule sie nicht in einer Extraklasse auffangen und noch speziell foerdern (dieses Geld sollte lieber zu Foerderung hochbegabter Kinder ausgegeben werden – zumal Deutschland von seinem Wissens-Export lebt!!), sondern diese Kinder sollten dann auf Privatschulen abgeschoben werden.
@ Askr
Entschuldigung, aber auch Du scheinst mir nicht ueber den Tellerrand hinaus zu schauen.
Diese Migranten sind fuer Deutschland genauso gefaehrlich wie der USrael…
Deutschland hat bei Deiner Alternative nur noch die Wahl zwischen erschiessen und erhaengen(die eine ist ein bisschen schneller – die andere kommt in ein paar Generationen mit der Ueberfremdung).
Wer im Kampfe mit einem raeudigen Hund eine Zweckgemeinschaft eingeht, muss sich nicht wundern wenn er die Kraetze kriegt.
Mit Gesocks umgibt man sich nicht…
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Theodor said on 28. Dezember 2009
Wo liegt eigentlich das Bildungsziel in Deutschland bzw. in den einzelnen Bundesländern? Alle gleich Unterbelichtet, das sich das Klassenniveau am schwächsten Migranten orientiert. Gutmenschentum in den Schulen, kann sich nur in grenzenloser Dummheit auswirken. Vielleicht sollen die Deutschen auswandern und den Schuldenstaat mit samt ihren Gutmenschen den Migranten überlassen.
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Verandi said on 29. Dezember 2009
Theodor sagte::
Habe ich versucht…funktioniert aber nicht…Heimat ist fuer einen Deutschen nur in Deutschland…,
…aber erst im Ausland lernt man seine Heimat schaetzen und lieben…lernt man seine Kultur, seine Sitten und Gebraeuche zu pflegen…
Es ist wesentlich besser alle “Gutmenschen” zu einem Auslandspraktikum nach Suedamerika oder in die Tuerkei abzuschieben…danach kommen normalerweise alle geheilt nach Hause…
Meistens werden sie nach solchen Erfahrungen zu regelrechten “Rechten”-Fanatikern…
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Askr said on 29. Dezember 2009
Warum denkst du hat die Plutokratie die Ottomanen hierhergebracht? Um genau das zu erreichen was du vorhast, nämlich zum gegenseitigen Blutvergießen! Daher müßen wir genau das Gegenteil machen und uns gegen den wahrhaftigen Feind verbrüdern! Schau doch einfach nach Afghanistan oder den Irak, nicht die Muselmänner haben dort die Macht, sondern nun die Plutokratie – und selbst wenn es hier keine einzigen Deutschen mehr gäbe – die hierbleibende Bevölkerung würde genau so unterjocht werden wie dort!
Die Ottomanen brauchen Deutschland doch gar nicht, es ist ein teilweise kaltes Gebiet ohne wirtschaftliche Besonderheiten und Rohstoffe! Es lohnt sich in keiner Weise für sie darum zu streiten! Dagegen ist es unsere Heimat und unser Lebensraum! Entweder wir schließen uns beide zusammen oder wir werden wohl beide weiterhin plutokratisch unterjocht sein. Danach müßen sie selbstverständlich in ihre Mutterländer zurück, aber was soll das für eine Strafe sein in sein Mutterland zurückzumüßen? Dafür werden ganz Europa, die Türkei und die arabischen Länder von der Sklaverei befreit! Wir können uns gemeinsam für Palästina und gegen die israelischen Kriegstreiber einsetzen!
Der Nationalsozialismus war niemals ausländerfeindlich und wir waren auch im Ersten Weltkrieg mit den Türken verbündet. Nur weil man die eigene Familie bevorzugt, heißt es ja nicht, daß man alle anderen Menschen hassen würde und nur weil man das deutsche Volk bevorzugt, heißt es ebenso wenig, daß man andere Menschen hasst – und genau so wenig hassen wir also die Türken, aber wir wollen mit unserem eigenen Volk zusammenleben! Die Abneigung gegen **den überall und zu allen Zeiten auf der Welt resultiert ja an sich auch nur wegen ihrer politischen Einflussnahme, es gibt unter ihnen auch durchaus vorbildliche Menschen!
Um nochmal kurz zu sagen, auf was ich hinaus wollte:
Einzeln sind wir schwach – mit den Türken gemeinsam sind wir stark und könnten uns von der verdeckten plutokratischen Gewaltherrschaft befreien!
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annemie said on 29. Dezember 2009
Askr, ich stimme Dir zu!
Unsere Freunde fürchten nichts mehr als die überschäumende Gewaltmöglichkeit der Türken. Sie fürchten nichts mehr als durch iranisches Fernsehen aufgeklärte Türken, welche mit Deutschen in Kontakt kommen und Holocaustaufklärung leisten können. Am besten noch direkt in der Schule.
Sie fürchten nichts mehr als Türkendemos mit Zehntausenden, welche “Tod den Juden” lautstark ungestraft skandieren (geschehen in München und Amsterdam).
Die Türken haben echte Macht und sie wissen das. Kein Türke würde sich vor einer Demo von der Polizei kontrollieren lassen.
Die Türken haben noch Ehre in ihrem Leib und vor allem halten sie zusammen, wenn die Staatsmacht anrückt. Ein Pfiff und 50 herbeieilende Türken helfen ihrem bedrängten Kameraden.
Natürlich sind die Türken für uns ein Problem, welches bestimmt noch über zehn Jahre selbst bei bestem Willen anhalten wird. Daher müssen wir uns verbünden, damit daraus nicht 200 Jahre werden.
Mit den Türken kann man mit Sicherheit verhandeln. Und sie werden Vereinbarungen einhalten.
Wenn wir beide gegen den einen wahren Feind gewinnen, wird das für uns und auch für die Türken nur vorteilhaft sein.
In diesem Moment wird nämlich genügend Geld vorhanden sein, um den Lebensstandard der Türken in ihrem Land gewaltig anzuheben. Und auch unseren.
Weil das Geld nicht mehr im Rachen unserer Freunde verschwindet.
Solange wir nicht den Mut haben oder nicht selbst die Umstände geschaffen haben, offen gegen unsere Freunde agieren zu können, sind wir auf die Türken sogar angewiesen.
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Anonymer Irrer Surfer said on 29. Dezember 2009
So schreibt der Spiegel NAchrichtenmeldungen zusammen!
* Dax-Bilanz 2009: Deutsche Großkonzerne vernichten 116.000 Jobs
* Börsenausblick 2010: Experten prophezeien neue Dax-Turbulenzen
Absolut Primitive Geschöpfe,wenn das jetzt der Lernwillig aber unwissende Leser ließ,wie,frag ich mich da, soll er daraus schlau werden?
Soll der LEser vielleicht den Eindruck bekommen das aufgrund der Vernichtung von 116.000 Jobs die Börse ins Schwanken kommt und deswegen die REalwirtschaft(also Ihm als Teil dessen) schlechter gehen wird,oder soll der Kleinanleger sich jetzt animiert fühlen seine Daimler Aktien zu verkaufen?
Die Börse ist doch ein eigener Handelsplatz und von der Realwirtschaft abgetrennt.Bei einer Hyperinflation könnte man die Börse als Indikator nehmen ,denn dann würde die Aktie (variabeles Geld, Wertpapier,zeitgemäß Digitaler WErt) ins Bodenlose fallen. Ich verstehe den Nachrichten Zusammenhang nicht,warum stehen zwei Meldungen zusammen,die zusammen passen wie Katz und Hund?
Ich begreife das einfach nicht,das geht einfach nicht in meinem Schädel rein.
Was spielt das schon für eine Rolle unsere Quarkfresser und Spießergesellen möchten gerne Krieg spielen , denen geht´s zu gut.
Wenn man solchen Affen die Geschäftsführung überlässt,da kann einfach nichts gescheites bei rum kommen.Denen ist wohl die “Macht” ein wenig zu Kopfe gestiegen sie möchten ja so gerne :
Das neue Reich+Kultur(ihr Kultur versteht sich)+tolerant zu immigrierten Ausländerinnen aber + mit ihren Kulturellen Vorstellungen-Südländer+mehr Deutschtum-ohne nach aussen hin den Anschein zu erwecken Nationalistisch oder Faschistisch zu sein,weil ja + immigrierten Ausländer,deswegen+Das tolle Weltoffene Reich+ Latte ma Ciato wird erlaubt sein+der wille zum Höheren-sie leider Flach wie Toastbrot + Kommen sie in den Folterkeller und werden in Quark ersoffen = Faschisten das war´s für euch
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Askr said on 30. Dezember 2009
An Annemie
Anhand der schlechten Bewertungen habe ich wohl leider den Eindruck, daß viele diesen (revolutionären) Denkansatz noch nicht begreifen. Anders zu denken würde aber bewirken den Völkervermischungsangriff abzuschwächen und umzukehren! Wie ich schon sagte können die Türken kein wirkliches Interesse an einem teilweise kalten und rohstoffarmen Ort haben, der ihnen nichts besonderes bieten kann. Dagegen ist es unsere Heimat und unser Lebensraum. Diese zwei Feststellungen sind selbstverständlich unverrückbar, sie zeigen außerdem daß es nur uns wert sein kann hier zu leben, so wie wir ihnen auch das klimatisch wärmere Türkei gänzlich überlassen würden – verhielte es sich umgekehrt! Es ist wie gesagt keine Strafe in seine eigene Heimat zurückzukehren, niemals könnte das irgendwer rechtmäßig empfinden!
Wenn wir einzeln stehen und gegeneinander Blut vergießen, wer achtet da noch auf den wirklichen Feind? Das Prinzip ist doch allbekannt und nennt sich „Divide et impera“ oder „Teile und herrsche“. Wie können wir also nur peinlicherweise genau darauf hereinfallen? Mit den Türken hätten wir einen natürlichen Verbündeten gegen das mörderische Zionistenregime und seine Unterstützer! Denn selbst wenn plötzlich jeder einzelne Türke weg wäre, dann holten die Plutokraten einfach nochmal die zehnfache Anzahl hierher! Das Übel muß an der Wurzel gepackt werden und damit meine ich nicht die Marionetten wie „Sara“ Merkel, Wolfgang Schäuble oder Von der Leyen. Gänzliche Wut auf sie, ist verschwendete Wut! Nein, es sind die im Hintergrund wirkenden Mächte auf die sich die Wut aller richten sollte! Denn die tauschen ihre Marionetten beliebig aus!
Aber ich bin froh, daß du Annemie es erkannt hast! Allerdings muß ich dir noch versichern, daß die Türken keinen Deut mehr Macht haben als wir. Die Macht hat immer die Plutokratie, so lange sie ihr Spiel treiben kann (das Spiel die Völker gegeneinander aufzuhetzen) und der Zustand so bleibt wie er ist – die Banken und die Presse im Besitz des Feindes sind! Schließen wir uns doch lieber zusammen und beseitigen diese Plutokratie, was alleine nur schwer vorstellbar ist!
Raus aus Afghanistan und den Irak! Frieden mit dem Iran und Ahmadinedschad! Freiheit für Palästina! Gegen Bombenangriffe sogar gegen Frauen und Kinder im Nahen Osten! Für das Aufhören der Propaganda der Angst vom angeblichen Terroristen der hinter jedem Mohammedaner stecken soll!
Daher hoffe ich auch, daß die Schriftleitung darüber nachdenkt was denn erreicht würde, wenn sich die Türken hier anpassten und was mit Anpassung eigentlich gemeint ist? Anpassung an die „schländische“ Kultur von der ich in meinem Beitrag berichtete? Nein, die Türken sollen ganz so bleiben wie sie sind und sich fest zusammen gegen die israelische Mörderbande stark machen! Gut, Berichte über Ausschreitungen im Zusammenleben zeigen, daß unterschiedliche Völker gewöhnlich eben nicht dafür geschaffen sind! Aber es wiegelt gleichzeitig auf – bis jedes Volk das andere rauschartig ausradieren möchte! Nein, lieber kämpfe ich mit ihnen zusammen gegen den wahren Menschhenfeind!
Freiheit für das deutsche Volk! Freiheit für die europäischen Völker! Freiheit für die türkischen und arabischen Völker! Nieder mit der Plutokratie!
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Anon said on 30. Dezember 2009
@ Askr:
Ich denke mal verstanden haben Dich schon die Meisten und mit Vielem hast Du sicher recht. Allerdings ist die Denke “meines Feindes Feind ist mein Freund” zu einfach und nicht unbedingt richtig, d.h. die Prämissen für Deine Überlegungen sind zweifelhaft.
Das die Türken kein Interesse am kalten Deutschland/Europa hätten ist vor dem historischen Hintergrund sehr fraglich. Sie standen zweimal vor Wien und sind nur mit Mühe und Not zurückgeschlagen worden. Ihren Ursprung haben die übrigens in Zentralasien und auch die jetzige Türkei war ja ehemals griechisch bis zur Eroberung durch die Türken, Konstantinopel ja erst vor rund 500 Jahren. Auch ihr derzeitigen Verhalten ist nicht das eines Freundes, sondern genau das eines aggressiven Feindes. Man höre sich nur die diversen Aussagen prominenter Türken an (z.B. Vural Öger). Wollten sie mit uns gegen den eigentlichen Feind zusammen kämpfen, so könnten sie das auch von der Türkei aus tun, aber da sind sie eher Verbündete des Feindes. Die Frage ist nämlich schon wen sie als den größeren Feind betrachten.
Und schließlich, aus welchem Motiv heraus sollten sie mit uns zusammen gegen den gemeinsamen(?) Feind kämpfen? Wir werfen doch derzeit fast Null in die Waagschale. Was würde ihnen ein derartig schwacher Verbündeter nützen. Umgekehrt profitiert die Türkei von der aktuellen Lage doch ziemlich.
Nein, nein, wenn wir uns aus dieser Lage retten wollen, dann aus eigener Kraft und auch mit Verbündeten, deren Motivation gleichartig ist oder die weit genug weg sind, sodaß es nicht zu Interessenkonflikten kommt. Die Türken sind in der aktuellen Situation sicher die Ungeeignetsten die überhaupt denkbar wären.
Im Grunde ist das eine gleichartige Überlegung wie die mehrerer Rechtsparteien in Europa, die sich mit den Juden verbünden wollen um uns zu retten. Dies ist eine ähnliche Strategie, die natürlich mindestens genauso falsch ist. Allen gemeinsam ist, daß sie geboren sind aus unserer schwachen, verzeifelten Lage.
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