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30. July 2010

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Multikulti in Brüssel: EU-Bonzen fordern besseren Schutz

Während europaweit die Menschen unter den Folgen von Jahrzehnten Multikulti-Politik leiden, haben es sich die Verantwortlichen in ihren Millionenwohnsitzen und Regierungsvierteln fernab von der multikulturellen Realität bequem gemacht. Eine Ausnahme in diesem Spektakel ist die Stadt Brüssel. Während die Gebäude der Bonzokraten durch private Sicherheitsdienste geschützt werden, fehlt es der Stadt nämlich an Geld für eine eigene Polizeiwache im Regierungsviertel, was zur Folge hat, daß tagtäglich EU-Bonzen von den von ihnen importierten “Kulturbereicherern” überfallen werden.

Aber auch die belgische Architektur in den noblen Wohngegenden der Bonzenkraten ist nicht dazu geeignet die “Rentenzahler in spe” abzuhalten. Während die Politelite in Berlin in umzäunten Villen mit modernen Sicherheitssystem wohnt, haben die meisten Häuser in Brüssel Fenster auf Bodenhöhe. Die österreichische Botschaft schreibt sogar: “Generell gilt die Sicherheitslage in Brüssel als schlecht. (…) Dabei scheint das Aggressionspotenzial im Vergleich zu anderen Städten außergewöhnlich hoch.”

Würde es sich in Brüsell nicht um die Politbonzen handeln, denen wir die derzeitige Misere zu verdanken haben, wären wir fast geneigt Mitleid zu haben. In diesem Fall zitieren wir aber lieber eine dieser Bonzen: “Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.” (Maria Böhmer)

Weil Politbonzen aber scheinbar mehr wert sind, als der normale Bürger, der diesem Treiben hilflos zusehen muß, laufen derzeit die Planungen eine eigene Polizeiwache im EU-Parlament einzurichten.

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Kommentare

15 Kommentare zu “Multikulti in Brüssel: EU-Bonzen fordern besseren Schutz”

  1. Verandi sagt:

    Genau das ist Multi-Kulti…

    In Brasilien kann Europa seine Zukunft sehen.

    Dort sterben 40 000 Menschen pro Jahr allein durch Schusswaffen, d.h. in Ueberfallen, Mord, Entfuehrung, usw.

    Wer etwas mehr Geld hat wohnt in sogenannten “Condomínios”,
    das sind abgetrennte Wohnviertel, eingezaeunt durch meterhohe Mauern auf denen oben nochmals Stacheldraht und Elektrozaun angebracht sind. Diese Wohnviertel haben normalerweise alle ihren eigenen bewaffneten Sicherheitsdienst.Die Fenster der Haeuser in den unteren Etagen werden wie selbstverstaendlich vergittert und die Kinder duerfen auch nicht zum spielen auf die Strasse hinaus. Zur Schule werden sie jeden Morgen von ihren Eltern oder einem privaten Transportunternehmen gebracht und mittags wieder abgeholt. Ach ja, auch duerfen sie nicht aus dem Schulgelaende heraus. Einige Privatschulen haben sogar ihren eigenen bewaffneten Sicherheitsdienst.

    Es haelt aber nur die kleineren Baditen ab, normalerweise werden diese “Condomínios” von schwer bewaffneten Banden ueberfallen und gepluendert.

    Der Normalbuerger geht hier freiwillig ins Gefaengnis (Condominio), weil die Polizei schon lang keinen Schutz mehr leisten kann oder noch schlimmer, mit den Banditen zusammenarbeitet.

    Europas Zukunft ist kein Geheiminis und man braucht auch keine hellseherischen Faehigkeiten, Brasilien spieglt gut Europas Zukunft wieder, wenn sich nicht bald was an der Einwanderungspolitik aendert.

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  2. Theodor sagt:

    Genau in diese Richtung fährt der Zug, es gibt Bonzen die eine Realität schaffen, aber selbst fernab von ihr Leben. Sie leben nach biblischen Maßstäben im Himmel, während sie für den Rest der Menschen die Hölle geschaffen haben. Weiter so, ihr Gutmensch …..mehr Religionsfreiheit, mehr Multikulti; mehr Gender Mainstreaming; mehr politische Inkompetenz! Bürger aller Länder, laßt euch weiter auf euere Kosten verarschen.

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  3. hanss sagt:

    Sajaha
    14. Sajaha: Der Dritte Sargon wird kommen in späterer Zeit. Er wird vertilgen die Knechte der Finsternis mit all ihrem Samen, er wird das Böse ausreißen mit der Wurzel.

    15. Er wird keine Gnade kennen, keinen einzigen der Feinde des Lichtes wird er verschonen; keinem, der stillhielt, wird er Gnade erweisen. Keinen, der das Große nicht erkennt, wird er dulden. Die niederen Arten wird er niederdrücken, die kranken Seelen erschlägt er alle. Von den Anbetern des bösen Geistes wird keine Spur auf der Erde verbleiben.

    16. Fürchterlich wird der Dritte Sargon sein gegen alles, was der Entfaltung des reinen Lichtes hinderlich ist.

    17. Er wird die Welt reinigen, wird sieben von zehn Menschen erschlagen und alles austilgen, was falsch ist und alles, was die Zeichen des Falschen trägt.

    18. Er wird grausam sein gegen das Dunkel.

    19. Die Leiber der Erschlagenen wird er zu hohen Pyramiden aufschichten lassen, um sie zu verbrennen.

    20. Alles Unedle muß fallen. Die ewige Ordnung, welche verlorengegangen sein wird, stellt er wieder her, gesandt von der Gottheit.

    21. Nebukadnezar: Wann, o Sajaha, wird all dies sein?

    22. Sajaha: In so vielen Jahren, gerechnet von diesem Tage an, wie seit dem ersten Sargon vergangen sind.

    [Die Lebzeit Sargon I. ist nicht sicher bekannt. Bis 1982 nahm man -2800 oder -2400 vor unserer Zeitrechnung an, seither aber wird Sargon I. zwischen -3200 und -3800 angesetzt, eine Studie aus dem Jahre 1986 nennt -3950 vor unserer Zeitrechnung. Es gibt hier also eine große Bandbreite und wenig Gewißheit.]

    23. Schlimm wird dann die Erdenwelt sein.

    24. Doch in der Zeitspanne des dritten Teils eines Jahres wird der Gesandte sein Werk verrichtet haben.

    25. Von Norden her wird er kommen; unvermutet wird er hereinbrechen über die im Gift lebende Erdenwelt, wird mit einem Schlage alles erschüttern – und seine Macht wird unbezwingbar sein.

    26. Er wird keinen fragen. Er wird alles wissen.

    27. Eine Schar Aufrechter wird um ihn sein. Ihnen wird der Dritte Sargon das Licht geben, und sie werden der Welt leuchten.

    28. Und die Gerechten werden waten im Blute der geschlachteten Ungerechten.

    29. Bis das Werk getan ist, werden die Feuer der Vernichtung brennen vom einen bis zum anderen Ende der Erde.

    30. Ganz allein das Wahrhaftige wird verbleiben.

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  4. camping-willi sagt:

    Natürlich werden sich die Euro-Bonzen aufwendigst sichern. Denn wenn in Brüssel etwas im Überfluß vorhanden ist, dann ist es Geld.Der Kurs wird sich dadurch keinesfalls ändern. Immer weiter her mit ungebildeten und arbeitsunwilligen Türken, Arabern, Rumänen, Albanern etc. Aushalten muß das der einfache Bürger, ganz besonders seine Kinder. Siehe Schulen, Freizeit, Disco etc. Straftaten von Ausländern werden doch seit Jahren verharmlost. Der wirkliche prozentuale Anteil ist mit Sicherheit abenteuerlich hoch. Aber das darf nicht sein.

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  5. otto sagt:

    Wann ist dieser Schwachsinn endlich ausgestanden,
    streiken wenn es sein muß sogar.
    Nur dummes Zeug.

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  6. @ hanss:
    Woher kommt diese Prophezeiung? Hoert sich nicht schlecht an. ;-)

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  7. fischer sagt:

    Na Hallo Ihr Alle,
    habt Ihr noch immer nicht begriffen, was uns Adolf Hitler vormachte ? He He ?
    Er war ein Vordenker und hat gehandelt, wie es sein mußte.

    Ich bin Deutscher und ich werde es bleiben. Klar das !

    Wenn Ihr das noch nicht begriffen haben solltet, könnt Ihr mir nur leid tun.
    Ich tu mir auch leid, mit solchen, wie Ihr es seid leben zu müssen.

    Trotzdem : Gutes Jahr 2010 an Euch Idioten.

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  8. camping-willi sagt:

    Hallo “Fischer”,
    Dich hat es aber voll erwischt. Die Schnauze haben viele voll, ich auch, aber nur die wenigsten äußern dies, noch weniger tun etwas dagegen. “Wir sind das Volk” wird nicht noch einmal funktionieren, es sei denn der Westen macht mit. Dann hätte man eine Chance, aber denen geht es noch zu gut und außerdem: Der Deutsche leidet halt gern und ist Obrigkeitshörig bis zum Übelwerden – und das wissen unsere Politclowns ganz genau.

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  9. Puttfarken sagt:

    @ camping-willi :D u hast ja recht, die Mehrheit der Gesamtdeutschen haben die Schnauze gestrichen voll und artikulieren es auch. Politische Kreise und unsere Systemmedien machen jedoch jegliche oppositionelle Regung mit perfiden Mittel und Kampagnen mundtot. Täglich wird die im GG verankerte “Meinungsfreiheit ohne Zensur” von Ihnen in den Leserbriefen und Zuschriften mit Füßen getreten. Investigativer Journalismus ist schon lange tot, wir werden nur noch verarscht. Warten wir Herbst 2010 ab, dann schlägt die Krise voll zu und die erhoffte Abrechnung wird diesen Volksverrätern, äh -vertretern und ihren Vasallen endlich präsentiert.

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  10. hanss sagt:

    @ John de Nugent:
    Die kommt aus den Alten Babylon zur Zeit
    des Königs Sargon 2 und Stamt von der Seherin
    Sajara die die beraterin und Pristerin war in Babylon
    etwar 3950 vor Heute.
    grüße hanss

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  11. Macanudo sagt:

    @ Puttfarken:
    …. Laternenpfähle hatten schon immer eine Mehrfachfunktion !!!

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  12. Gunfani sagt:

    an “Fischer”…

    Wenn ich mir Ihre Ausdrucksweise und Wortwahl so ansehe, dann beschleicht mich das ungute Gefühl, daß es sich bei Ihnen um jenen Fischer handelt, der einst dem J.K.Fischer-Verlag seinen Namen gab und der jetzt aus Angst vor seinen Gläubigern offiziell gar nicht mehr für den Verlag tätig ist.

    Wenn dem so ist, dann weiß ich gar nicht, warum Sie sich so aufregen. Nach dem was man so hört, haben Sie sich doch schon voll in das herrschende System integriert und sich wunderbar von den Migranten multikulturell bereichern lassen, zumindest was deren Auffassung von Geschäften anbelangt.
    Sie berufen sich auf einen ehemaligen deutschen Reichskanzler? Dann sollten Sie sich auch wie ein deutscher Geschäftsmann benehmen. Statt Schwarzgeld zu horten und große Sprüche zu machen, sollten Sie lieber Ihre Außenstände bei Autoren, Mitarbeitern, Druckern und Gesellschaftern begleichen.

    Aber recht haben Sie… Sie können einem nur leid tun…

    Und falls Sie nicht dieser Fischer sind, dann nix für ungut…

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  13. Theodor sagt:

    Sind wir wirklich so hilflos, oder wollen wir nur hilflos sein. Es ist doch in der Tat einfacher Opfer zu sein, als sich der Täterschaft bezichtigen zu lassen. Eu-Bonzokraten wie auch unser national Gutmenschentum öffnen der Bedrohung durch den Islam Tür und Tor wie auch zum Schmarotzertum zum eigenen Schaden und auf Kosten der eigenen Bevölkerung. Ihre souverän gutmenschliche Selbstdarstellung wirkt vollkommen unglaubwürdig, wenn sich in ihren Angstreaktionen nach einer Terrorandrohung zeigen. Um zu begreifen, welchen Schaden jene Gutmenschen in Europas Parlamenten anrichten, sollte sich die Zielauswahl an ihren Gönnern orientieren.

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  14. Revoluzer sagt:

    Die Demokraten benötigen sog. Fachkräfte aus dem Ausland um die Löhne von uns deutschen zu drücken. Durch eine Fehlgeschlagene Familienpolitik die nicht etwa zur Föderung von Kind und Familie gedacht ist wird es uns als kulturell gewachsenes Volk bald nicht mehr geben. Die demographische Entwicklung zeigt deutlich, das die Fremdrassigen Menschen aus dem vorderasiatischen Raum uns bald übervölkern werden. Politik wird nicht mehr für die Menschen gemacht sondern fürs Portmonai. Die Demokraten lieben ihr Geld mehr als ihre Heimat. Schande!

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  15. is kadrow sagt:

    Gunfani habe ich gelesen ihnen beitrag. bekommen habe ich seite von freunt. wen fischer der fischer er hat bei uns bestelt auftrag für bücher. wir haben problem seit vieler zeit. bitte um hilfe. an is-kadrow@web.de. danke für hilfe. istian kadrow Kiew

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