Niederlande: Kulturbereicher proben den Bürgerkrieg
8. Januar 2010 in Europa, Multikultur
“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“ (Bundesintegrationsbeauftragte Maria Böhmer)
Zuweilen werden Stimmen laut, die sich sorgen, daß es in den nächsten Jahren zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen zwischen den Völkern Europas auf der einen Seite und arabischen Ausländern auf der anderen Seiten kommen könnte. Den Ernstfall konnte die niederländische Kleinstadt Culemborg (27.500 Einwohner) schonmal proben, weil ein Kulturbereicherer einem anderen Kulturbereicherer im September letzten Jahres ein Schawarma (arabische Döner-Variante) aus der Hand schlug. Die Neue Züricher Zeitung berichtet weiter:
Es standen sich Einwanderer der zweiten Generation gegenüber, hie Molukker, da Marokkaner. In Spitzenzeiten waren auf jeder Seite rund 50 Jugendliche an den Unruhen beteiligt. Es entstanden beträchtliche Sachschäden, Autos wurden angezündet, Vorgärten verwüstet und Fensterscheiben eingeschlagen.
Zur Eskalation am Silvesterabend war es gekommen, als ein Auto mit vier marokkanischstämmigen Burschen in eine Gruppe jugendlicher Molukker fuhr, die sich vor einem Haus versammelt hatten. Die Angegriffenen verfolgten die Angreifer, die ihrerseits Verstärkung erhielten. Zurück blieben mehrere Verletzte. Eine junge Frau musste mit einer Kopfwunde ins Spital gebracht werden, nachdem sie durch das Fenster ihres Hauses von einem Stein getroffen worden war.
Der Bürgermeister von Culemborg rief für Terweijde den Notstand aus. Rund 100 Beamte der Polizei sichern seit Montag den betroffenen Stadtteil und die Zufahrtswege; Videoanlagen überwachen die neuralgischen Punkte. Laut Angaben der Behörden sollen die Notstandsmassnahmen noch mindestens zwei Wochen lang aufrechterhalten werden.
Einige der Rädeslführer sitzen derweil in Untersuchungshaft, weil scheinbar niemand der verantwortlichen Politiker weiß, daß es auch so etwas wie Abschiebehaft gibt.


F. Heusinger said on 8. Januar 2010
Was uns der “Holocaust” ist unseren westeuropaeischen Nachbarn ihr “koloniales Unrecht”, und doch ist es einigermassen erstaunlich wenn man beobachtet, dass sich unsere Nachbarn, in Anbetracht des dortigen Ausbleibens der hier so vertrauten brDistischen Buss- uns Schamexzesse, dennoch von “ihren” Schwarzkoepfen derart ueber den Loeffel barbieren lassen.
Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung:
9
0
Mönch Gregor said on 8. Januar 2010
Stimmt, F. Heusinger.
Doch auch am “kolonialen Unrecht” unserer westeuropäischen Nachbarn, insbesondere Englands, sind schließlich auch die Holocaust-Deutschen schuld, denn schließlich zwangen diese ihre Nachbarn, seit Beginn der Neuzeit die “Restwelt” ganz selbstlos zu kolonialisieren, um sie dem drohenden Zugriff der “Weltherrschafts-Nazis” zu entziehen.
Da werden noch von allen Beteiligten Reparationsforderungen auf uns zukommen.
Eine hitzige Debatte. Was denken Sie?
6
3
F. Heusinger said on 8. Januar 2010
@ Mönch Gregor: Vielleicht waere die Klimaluege noch zu retten gewesen, haetten diese “serioesen Wissenschaftler” nur das III.Reich als den alleinigen Verursacher veroffenkundet, ein Aufwasch sozusagen und ans Maulhalten und zahlen hat sich der brave Bundesbuerger ja sowieso gewoehnt… Fakt ist jedoch, dass in den ehemaligen Kolonialmaechten die Gruppe der “Berufsbetroffenen” verschwindend gering ist.
Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung:
8
0
Dr_nat_Fake said on 8. Januar 2010
Da jagen also kulturergänzende “Molukker” kulturbereichernde “Marrokaner” in den “Niederlanden” – na prima – so haben wir uns multikulti immer vorgestellt.
Dumm nur, dass dabei auch jede Menge “Unbeteiligte” zu leiden haben. Aber – wieso eigentlich “Unbeteiligte”? Diese Gesellschaft erntet nun das, was sie selber gesät hat.
Das geht so lange, bis der “Bauer” erkennt, dass er – trotz vorheriger Warnungen – an Stelle von Weizen Brennesseln gesät hat und er sich entschliessen wird das ganze Feld gründlich umzupflügen.
Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung:
18
0
Theodor said on 9. Januar 2010
Wie sagt es die Bibel:
Das was ihr sät, werdet ihr ernten! Gemäß dem Prinzip von Ursache und Wirkung!
Doch was muss man als Politiker tun, um eine derartige Wirkung im eigenen Land zu erleben?
Die eigene Nation zu verkaufen, durch:
- Abzuwirtschaften und steuerlich Ausbeuten!
- Die Identität nehmen, in dem immer mehr Zuwanderer in Land der Verheißungen gerufen werden.
- Religionsfreiheit
- Gender Mainstream
- Politische Loser und Gutmenschen
- Pandemien ausrufen und Impfstoff im Übermaß bestellen, etc.
Oder man wird zur subventionierten radikal- feministischen Söldner(in) der EU und entwertet sein Vaterland zum Genderland, wobei gleichzeitig der Multikulti-Pöbel in unterschiedlichen Facetten seine Geringschätzigkeit gegenüber seinem Gastgeberland ausdrücken darf um dann natürlich seinem Zorn freien Lauf zu lassen. Da nun das Niveau der Multikulti-Länder in allen Bereichen sinkt, werden sie natürlich auch von den nationalistischen Ländern abgehängt.
Auch die Franzosen denken anders als ihre Regierung: Die rechtsextreme Front National von Jean-Marie Le Pen jubiliert derweil über Umfrageergebnisse, wonach 44 Prozent der Franzosen der Islam “mehr beunruhigt als jede andere Religion” und 41 Prozent gegen den Bau weiterer Moscheen sind.
Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung:
13
0
Seelenheiliger said on 15. Januar 2010
Zaun drum und ein paar Waffen reinschmeißen, der Rest erledigt sich von selbst.
Zustimmung oder Ablehnung:
2
1