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30. July 2010

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Multikulti: Auch in Italien proben Kulturbereicherer den Bürgerkrieg

In vielen Gegenden Europas, welche Multi-Kulti-Politiker in den letzten Jahren überfremdet und ihrer nationalen Identität beraubt haben, kommt es immer wieder zu Zusammenstößen zwischen der angestammten Bevölkerung und den fremden Zivilbesatzern. Meist sind es dabei die Inländer, die zu Opfer gewalttätiger Ausländerbanden werden und sich pro forma nicht wehren dürfen, weil dies ja rassistisch wäre. In der italienischen Kleinstadt Rosarno (16.000 Einwohner) scheint man allerdings nicht viel von politischer Korrektheit zu halten und sagt den ausländischen Besatzern ganz offen, was man von ihnen hält. Dieses mal schoßen einige Jugendliche aus einem fahrenden Auto heraus mit Luftpistolen auf eine Gruppe Afrikaner, was die Afrikaner zum Anlaß nahmen, den Bürgerkrieg zu proben. Laut der linken TAZ eskalierte die Situation allerdings nur, weil die Afrikaner in Italien unter so “miesen” Bedingungen leben würden. Da wäre es eigentlich an der Zeit diese Afrikaner in ihre Heimatländer abzuschieben:

Einige hundert Afrikaner errichteten Sperren auf der Straße, die Rosarno mit den Nachbarorten verbindet, warfen Steine auf Autos, schlugen mit Eisenstangen die Scheiben ein. Danach zogen sie ins Zentrum Rosarnos, stürzten Autos um, fackelten quergestellte Müllcontainer ab, zertrümmerten die Schaufensterscheiben zahlreicher Geschäfte, stiegen auch auf Balkone von Wohnungen und warfen Blumenkübel herab, während die Bewohner sich in ihren Häusern verbarrikadierten. Erst nach Stunden gelang es Polizei und Carabinieri, die Unruhen in den Griff zu bekommen. Gezählt wurden 20 Verletzte: 6 sind Demonstranten, 14 dagegen Italiener, die etwa in ihren Autos durch Steinwürfe verletzt wurden.

(…)

Nach dem Krawall dürfte sich die Situation der Migranten weiter verschlechtern. Schon am Donnerstagabend rotteten sich mehr als hundert italienische Jugendliche zusammen und suchten die Konfrontation. Nur mühsam gelang der Polizei, direkte Zusammenstöße zu vermeiden. Auch am Freitag blieb die Situation gespannt. Am Vormittag versammelten sich 2.000 Migranten zum Protest und zogen vor das Rathaus. Zugleich fordert eine Delegation von Bürgern Rosarnos im Gespräch mit dem Präfekten von Reggio Calabria, die meist ohne Aufenthaltserlaubnis in Italien lebenden Afrikaner aus Rosarno zu entfernen.

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Kommentare

8 Kommentare zu “Multikulti: Auch in Italien proben Kulturbereicherer den Bürgerkrieg”

  1. Peter Karner sagt:

    Leute, vergeßt nicht, es den Volksverrätern, denen wir das zu verdanken haben, heimzuzahlen!!
    Das birgt noch viel Sprengstoff in sich und ich bin mal gespannt, ob die Deutschen u.a. überhaupt manns genug sind, ihr Zuwanderungsproblem zu lösen. Oder werden sie wie immer ihren Schwanz einziehen und mit gebeugtem Haupt wie üblich die Prügel empfangen und alle Schuld auf sich nehmen?

    Es ist immer das gleiche Problem. Die Leute wollen keine Verantwortung tragen und kümmern sich nur um ihre eigenen Angelegenheiten, sprich um ihren eigenen Vorteil. Bei all dieser Selbsttsucht vergißt man, daß sich die Sitiuation im Lande dadurch eben nicht verbessert und sich Polit-Parasiten natürlich das zu nutze machen. Das Ende vom Lied ist genau die heutige Situation, denn alles ist nur noch verrückt und wird von Vollidioten gelenkt.
    Wenn das Gute nachgibt oder wegschaut, dann regiert das Böse. Fazit: Der Klügere gibt eben nicht nach, sondern verweist das Gesindel in seine Schranken!

    Revolution!!!

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  2. soistdas sagt:

    Was unserem Volk fehlt ist der weise Verstand eines weisen Mannes, eine vom Volk geliebte Person, die ehrlich, gottgläubig, einfach und kompetent zusammen mit dem Volk alle Probleme des “eigenen Landes” löst. Der zusammengewürfelte, und alle paar Jahre ausgewechselte Haufen “Saisonpolitiker” wird niemals auch nur ein einziges Problem zufriedenstellend für ein Volk lösen können. Jede Monarchie lebt dagegen in einem gesegneten Zustand, denn dort gilt immer noch: viel Verantwortung auf eine Schulterm statt, wie in einer Pöbelkratie: keine Verantwortung auf alle Schultern. Solche Gesellschaften arbeiten bis in die kleinsten Zellen, die Familien, gegeneinander, statt füreinander und miteinander. Es sind die Schöpfungen der Dämonen und gottlosen Materialisten, die sich “wissenschaftlicher Dogmen und Hypothesen” bedient, um uns unsere natürlichen Lebensgrundlagen und unseren geistigen Aufstieg zerstören will. Das Ergebnis der Dämonen kann sich sehen lassen: Abschaum, wo hin man sieht: Pornos, Sexverirrungen, Gealt,Fadheit, Blödheit, Verschwendung, Kriege, Mangelwirtschaft, Verantwortungslosigkeit, Lügen und Betrug in allen Bereichen. Ändern können wir dies nur selbst, indem wir die höheren Ideale suchen und nicht dem Pöbel hofieren.

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  3. camping-willi sagt:

    @ Peter Karner:
    Volle Unterstützung! Hoffentlich geht es bald los. Ich bin dabei, wenn diese uns beherrschenden Schmierenkomödianten aus Ihren Ämtern verjagt werden.

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  4. Mönch Gregor sagt:

    Es geht schon am nächsten Wochenende los, verehrter camping-willi, wenn der deutsche Konsumpöbel auf dem Fußballplatz seinen hochbewunderten und geliebten, göttergleichen Negern, Orientalen und Balkanesen grenzenlos zujubeln und ihnen sein letztes Hemd hinterher werfen kann!

    Alles andere ist erst einmal nur ein frommer Wunsch – leider.

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  5. camping-willi sagt:

    @ Mönch Gregor:
    Guter Mönch, Du hast ja völlig Recht. Aber irgendwann, in möglichst nicht allzu weiter Ferne, muß doch der deutsche Michel endlich wach werden. Er muß merken, daß ihm diese Politschmarotzer, die sich gegenseitig höchstdotierte Posten zuschieben und zusätzlich das Volk ausplündern, das in sie gesetzte Vertrauen nicht wert sind. Es sind einfach nur Blutsauger.

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  6. Dr_nat_Fake sagt:

    Was schauen wir nach Italien? Die Invasion aus Afrika hat Deutschland lange erreicht.

    Und hier werden die Neger nicht als billige Landarbeiter von italienischen Großgrundbesitzern ausgebeutet – in der BRD leben diese Sozialschmarotzer als Asylbewerber ohne Pass und legalisierte Identität von sozialen Transferleistungen des deutschen Staates. Vermutlich bleibt der dümmere Teil der Neger in Süditalien, die schlaueren – und damit auch faule und kriminelle – zieht es immer weiter nach Norden. Dort müssen sie nicht 10-12 Stunden am Tag für Hungerlöhne in süditalienischer Hitze schuften sondern – so sie denn das Wunderland “Germanistan” erreichen – werden sie nach allen “Idealen” der Gutmenschen versorgt.

    Das dabei zunehmend das eigene Volk “auf der Strecke bleibt” nehmen die Gutmenschen – zwangsweise – billigend in Kauf bzw verschliessen die Augen davor.

    Zum “Dank” versorgen die Neger dann deutsche und ausländische Kinder und Jugendliche hier mit Drogen aller Art. Dummerweise machen sie dabei auch vor den Kindern ihrer “Gönner” nicht halt. Warum auch? Eine afrikanische Art der Kulturbereicherung eben.

    Mensch – vor allen Dingen die “Ungläubigen” – schaue sich das Treiben – am hellen Tage und unter den Augen von Polizei und Ordnungsbehörden – zum Beispiel am Hamburger Hauptbahnhof oder dem Dortmunder Westpark – doch selbst einmal an.

    Die Etablierten haben es zu verantworten, dass ausgebeutete Neger und entnervte süditalienische Bevölkerung nun aufeinander losgehen.

    Es ist an der Zeit, dass Europa die Frage der Fremdvölker – für alle Betroffenen zufriedenstellend – löst. Die Afrikaner müssen zurück in ihre Heimat und Europa sollte dort Hilfen für die Reintegration und Entwicklung afrikanischer Lebensweisen und Wirtschaften geben, die dem rassischen und kulturellen Wesen dieser Völker gerecht werden. Das ist keineswegs abfällig gemeint sondern eine Chance für diese Völker.

    Dann kann ein kultureller Austausch und wirtschaftliche Beziehungen auf einer gerechten Basis funktionieren. Afrikaner wären in Europa weiter als Gäste, Gastarbeiter – so denn Bedarf vorhanden wäre – und als Studenten und Auszubildende gerne gesehen.

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  7. Me262 sagt:

    Im Artikel steht: “Zugleich fordert eine Delegation von Bürgern Rosarnos im Gespräch mit dem Präfekten von Reggio Calabria, die meist ohne Aufenthaltserlaubnis in Italien lebenden Afrikaner aus Rosarno zu entfernen.”

    Das zeigt daß die Leute noch nicht wirklich gelernt haben. Warum die Neger nur “aus Rosarno entfernen”? Was nützt es sie paar Orte weiter zu transportieren?

    Diese Neger müssen nicht nur aus Rosarno, sondern komplett aus Italien bzw. Europa entfernt, also rückgeführt, werden.

    Die Anti-Atom-Bewegung hatte in ihren Anfangszeiten mal den Slogan: “Kein Atomkraftwerk in Wyhl und auch nicht anderswo.” Daraus kann man lernen. Dieses “auch nicht anderswo” ist der wichtige Punkt.

    Die Parole darf nicht lauten: “Neger raus aus Rosarno”, sondern es muß heißen “Raus aus Europa”. Oder, um den Slogan aufzugreifen: Keine Neger in Rosarno und auch nicht anderswo.

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  8. Puttfarken sagt:

    Camping – willi ist ein rassistisches Urvieh. Er hat meine absolut volle Zustimmung, bin ich dann auch eines?

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