Als Historiker und Philosoph kann man nur verwundert den Kopf schütteln, einerseits über die unverschämte, zweckbestimmte Verlogenheit der heute meinungsbildenden Medien sowie den korrupten Erfüllungspolitikern und anderseits der dummgläubigen Konsumentenmasse, welche die diktierte Sichtweise der Weltkriegssieger vom „Überfall auf Polen“ als bare Münze hinnehmen.
Natürlich war am 1. September 1939 Hitlers Schlag gegen Polen kein Grund für einen Weltkrieg, denn ebenso gut oder schlecht hätte der US-Überfall auf den Irak, oder damals der Falklandkrieg der Engländer gegen Argentinien hervorragende Anlässe für Weltkriege abgeben können, wenn es Mächte gegeben hätte, die daraus Weltkriege hätten zaubern wollen. Weder die Engländer, noch die USA hätten diese Engelsgeduld und derart bescheidene Bitten gegenüber einem renitenten, aggressiven Grenznachbar aufgebracht und vorgetragen, wie Adolf Hitler. Man sehe sich die Politik Englands gegenüber Irland und Schottland an, man beschaue die Politik der USA gegenüber Mexiko und den mittel- und südamerikanischen Staaten!
Wie die USA beispielsweise reagiert hätten, wenn der Nachbar Mexiko tausende US-Bürger – so wie es Polen zum Schmerz der Deutschen tat – ausgewiesen, entrechtet, enteignet und ermodert hätte, lässt sich unschwer denken. Wenn den US-Amerikanern ihr geliebtes Texas wieder abgenommen worden und an Mexiko gegeben worden wäre, wenn dann die darin verbliebenen US-Texaner derart drangsaliert worden wären wie die Deutschen im (nach Weltkrieg I.) von Polen kassierten Westpreußen -, kein Jahr wäre vergangen und die US-Armee wäre in Texas und Mexiko einmarschiert.
Liebe Freunde, beginnt objektiv-vergleichend-historisch zu denken! Das Rechten und Urteilen mit zweierlei Maß muss zuerst in den Köpfen der Zeitgenossen beendet werden, bevor die Politik, darauf fußend, neue bessere Leitlinien entwickeln kann. Für Deutschland gibt es keine geistig gesunde Zukunft, so lange die alten Siegerlügen die Hirne vernebeln!
Die Pseudohistoriker und Scharlatane überschlagen sich wieder im angelaufenen Propagandarummel. Jetzt tönen sie wieder, die bestellten, bezahlten und die freiwillig geleisteten Schuldbekenntnisse einer Korona durch und durch ehrloser Kreaturen; manche davon nennen sich sogar „Deutsche“. Deutschland hätte am 1. September 1939 das Unschuldslamm Polen „überfallen“, so wird uns seit der Niederlage von 1945 in die Ohren geblasen.
Liebe Freunde, man darf einen Krieg verlieren, insbesondere, wenn man einer derartigen Übermacht nach heldenhaftem Kampfe erliegt, man darf aber seine Ehre und sein Rückgrat nie verlieren! Und wer den Leichenchoral mitsingt, den unsere Hasser und Verleumder über unser beklagenswertes Vaterland singen, der hat sich selbst aus der Jahrtausende währenden Volks- und Kampfgemeinschaft unserer Nation ausgeschlossen.
Von den Hassern und Vernichtern Deutschlands wird in nimmer ermüdender Eindringlichkeit die angebliche Schuld der Deutschen am Ausbruch des 2. Weltkrieges gepredigt, obwohl selbst faire englische Autoren vom „30-jährigen Krieg“ – von 1914 bis 1945 – gegen die sich friedlich anbahnende deutsche Übermachtstellung sprechen.
Erwähnt sei die leider zu späte Einsicht eines Sir Hartly Shawcross, britischer Generalstaatsanwalt und Ankläger vor dem Nürnberger Siegertribunal, also eines Mannes der es aufgrund seiner Dokumentenkenntnis nun ganz genau wissen musste. Er hielt laut ap-Meldung vom 16.3.1984 in Stourbridge folgende Rede: „Ich klagte die Nationalsozialisten in Nürnberg an… Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt! Nach dem Prinzipien unseren [englische] Politik der “balance of power “haben wir, angespornt durch die Amerikaner um Roosevelt, Deutschland den Krieg erklärt, um es zu vernichten. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, dass Hitler recht hatte. Anstelle eines kooperativen Deutschland, das er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt und gedemütigt, jetzt sehen zu müssen, dass dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden.“
Und so las man in der britischen Zeitung „Sunday Correspondent“ (zitiert nach FAZ vom 17.09.1989) folgende Aufklärung: „Wir müssen jetzt ehrlich über die deutsche Frage sein, so unbequem sie auch für die Deutschen, für unsere internationalen Partner und uns selbst sein mag … Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten.“
Professor Dr. David Hoggan, US-Historiker, schrieb in seinem Buch „Der erzwungene Krieg“: „Ausgelöst aber wurde der 2. Weltkrieg ausschließlich durch die drei nach Macht strebenden Welteroberer Roosevelt, Stalin und Churchill. Keine der Achsenmächten war auch nur im Entferntesten an einer Welteroberung interessiert.“
Die konkreteste Erklärung für den Überfall der Alliierten auf Deutschland steuerte der US-Generalmajor Fuller bei, nachzulesen in seinem Buch „Der 2.Weltkrieg“,1948: „Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlass war der Erfolg seines Versuches, eine neue [Tauschhandels-] Wirtschaft [ohne Zins und ohne Goldwährung] aufzubauen. Die Wurzel des Krieges waren Neid, Gier und Angst!“ Gemeint sind die US-Geldmachtleute Morgan, Baruch, usw., siehe das Buch „Amerikas Kriegspolitik“ von Curtis Dall, dem Schwiegersohn Roosevelts.
Dieser 30-jährige Versklavungskrieg gegen die stärkste Volksmacht Europas war von Beginn bis Ende ein spezifisch englischer bzw. angloamerikanischer Krieg gegen das substanzreichere deutsch-germanische Muttervolk, geführt aus purem Neid und Missgunst. Denn die zentrale europäische Macht war allein wegen ihrer generationenlangen Zerstückelung, infolge des vorausgegangenen 30-jährigen Krieges – 1618 bis 1648 – am fairen Wettbewerb mit England gehindert worden, nun aber seit der deutschen Reichseinigung und der Kaiserzeit wieder in stetiger Aufholphase. Deutschland im Zustand als ausbeutbares „Dritte-Welt-Land“ und nicht ernstzunehmenden Spielballes der Großmächte zu belassen, war Ziel der intrigenreichen englischen Politik.
Auf der perfiden Insel schreckte man nie davor zurück, den deutschen Kaiser nicht weniger blutrünstig, barbarisch und „hunnenhaft“ hinzustellen wie den späteren deutschen Führer und Reichseiniger; ja noch der Wiedervereinigungskanzler Helmut Kohl erlebte aus britischen Zeitungen den widerlichen und grotesken Vergleich mit Adolf Hitler, also der Degradierung, im Sinne heutiger induzierter Sichtweise, zur chauvinistischen Bestie.
So war es nachweisbar nur ein englischer Vorwand, den Krieg – einen Weltkrieg – gegen Deutschland, wegen des erfolgten deutschen Einmarsches nach Polen, vom Zaun zu brechen. Von Anfang an waren englische Politiker bemüht, allen voran der bekennende Deutschenhasser Churchill, die USA und die Sowjetunion mit ins Torpedoboot gegen das strahlend neu erstandene Deutsche Reich zu bekommen. Die bedingungslose Kapitulation, die Zerstückelung und letztlich die Auslöschung des deutschen Staatsvolkes war und bleibt der geheime, aber da und dort auch eingestandene Plan.
England erklärte den Deutschen am 3. September 1939 den Krieg, angeblich weil sie die Souveränität des vertraglich garantierten polnischen Bodens verletzt hätten. Dass die Russen unter Stalin fast gleichzeitig von Osten her kommend dasselbe auch taten, blendete man geflissentlich aus der angeblich so redlichen englischen Sichtweise weg, denn man wollte die Sowjetunion als künftigen Kampfgenossen gegen Hitler gewinnen. Nun sind in Kriegszeiten die Wortbrüche, Vernebelungen, Lügen und verräterischen Handlungen an der Tagesordnung, doch dass sogar im Nachkriegsdeutschland bis heute die heuchlerische Einseitigkeit der englischen Kriegserklärung allein an Deutschland – wegen Verletzung der „Polengarantie“ – so gut wie nicht wahrgenommen wird, spricht nicht für die Objektivität hiesiger Geschichtsbetrachtung bzw. deutsch-demokratischer „Vergangenheitsbewältigung“.
Deutlicher und gänzlich unverbrämt gesagt unterliegt die BRD dem Lügendiktat vom „Überfall auf Polen“ und dem dadurch zwangsweise eingetretenen Weltkriegsfall. Das ist zwar nach Ausweis der historischen Quellen reiner Unsinn, doch die alliierte Propaganda-Legende von der deutschen Alleinverantwortung an Weltkriegs-Phase-II wird selbst von ansonsten kritikfähigen Personen unbesehen akzeptiert.
Der deutsche Einmarsch in Polen war ein Notwehrakt zum Schutze der deutschen Bevölkerung, insbesondere in den Gebieten die seitens der Großmächte unrechtmäßig an Polen nach Weltkrieg I. überantwortet wurden. Polen wurde, um ein bösartiges Gegengewicht für Deutschland zu schaffen, extrem vergrößert. Ein Gebiet größer als die Schweiz, rund 43.000 qkm mit 2.962.200 Einwohnern, sind ohne jede Volksbefragung aus deutschem Boden herausgerissen worden. In Oberschlesien wurde eine Volksabstimmung für den 20. März 1921 angesetzt. Sofort begannen die Polen mit allen Mitteln den Ausgang der Wahlen zu ihren Gunsten zu beeinflussen, es kam zu organisierten polnischen Aufständen im Juli 1919 und August 1920.
Die angerückten 13.000 Mann französischer Besatzungstruppen unterstützten die Polen, welche, zu kriminellen Banden zusammengeschlossen, die deutsche Bevölkerung tyrannisierten. Die deutsche Polizei wurde nach französischem Diktat aufgelöst und so waren die Deutschen ihren Peinigern ungeschützt ausgeliefert; es kam zu Einschüchterungen, Bedrohungen, unzähligen Verbrechen, auch Mordtaten. Trotz dieser massiven Verfälschungen des freien Wählerwillens wurden 707.393 Stimmen für Deutschland und nur 479.365 für Polen abgegeben. Jetzt begannen die polnischen Banden erst recht zu wüten, reguläre polnische Truppenverbände übernahmen die Führung der Aufständischen, versorgten sie mit Gewehren, Munition und Proviant und ließen eine Insurgentenarmee entstehen.
Unfassbare Gräueltaten der Polen geschahen, allein in der Stadt Hindenburg wurden im Mai 1921 22 Deutsche ermordet und über 600 verschleppt. Die Besatzungsfranzosen sahen diesem diabolischen Treiben mit verschränkten Armen gelassen zu. Schließlich übergaben die Weltkriegssieger über ein Drittel des Abstimmungsgebietes mit 42 Prozent der Gesamtbevölkerung und etwa einer Million Einwohnern. Die Grenzlinie ging mitten durch das organisch zusammengehörende oberschlesische Industriegebiet.
Zehntausende Deutsche begannen aus den Polen zugesprochenen Gebieten aufgrund der unaufhörlichen Schikanen und der unsicheren Rechtslage, abzuwandern; der Ausrottungskampf der Polen gegen das verbliebene Deutschtum trug seine schauerlichen Früchte. Mittels entsprechender Agrargesetze, staatlicher Nötigungen und erfolgender Angstverkäufe hatten es die Polen im Jahre 1930 bereits so weit gebracht, dass der deutsche Grundbesitz im abstimmungslos an Polen gegebenen westpreußischen „Korridor“ nur noch 28 Prozent des gesamten Grundbesitzes betrug. Am 14. Juli 1920 erließen die Polen ein „Annullierungsgesetz“, mit dem sich der polnische Fiskus per Federstrich in den Besitz sämtlicher Grundstücke der früheren öffentlichen deutschen Hand brachte. 1,2 Millionen deutscher Bauern und Bürger sind in der Zeit vor 1933 im „Korridor“ von Haus und Hof vertrieben worden. Parallel zum wirtschaftlichen Entdeutschungskampf trug man den Kulturkampf gegen die deutsche Sprache und deutsche Schule voran; deutsche Eltern wurden gezwungen, ihre Kinder in polnische Unterrichtstätten zu schicken. Als sich im Jahre 1926 im polnisierten Ost-Oberschlesien trotz allem 8.560 Personen melden, die ihre Kinder in eine deutsche Schule schicken mochten, wurden diese Menschen von den Behörden einzeln vorgeladen, einem inquisitorischen Untersuchungsverfahren unterworfen und schließlich als Minderheit mit eigener Schule doch nicht anerkannt, ihr Bestreben als null und nichtig verworfen. Damit machte sich Polen nicht allein gegen die Genfer Konvention (Artikel 75 uns 131) schuldig, sondern auch gegenüber den Begleitartikeln des Versailler-Diktates durch das es so viel Gewinn gezogen hatte.
Der polnischen Vertragsbrüche hat es unzählige gegeben, doch der eklatanteste war vielleicht die Errichtung eines Munitionslagers auf der Westernplatte von Danzig, der von Deutschland abgetrennten „Freien-Stadt“. Obwohl in der Danziger Verfassung auf Wunsch des Völkerbundes ein Artikel aufgenommen worden war, „dass die Freie-Stadt nicht als Militär- oder Marinebasis dienen sollte, dass sie keine Festungswerke errichten, noch die Herstellung von Munition und Kriegsmaterial auf ihrem Gebiete gestatten“ dürfe. Das polnische Munitionslager wurde Stein für Stein zu einer starken Festung bzw. einem militärischen Stützpunkt mit allen Finessen ausgebaut.
Die deutschen Nachkriegsregierungen vor Hitler waren unfähig, adäquate Gegenmaßnahmen einzuleiten, um den polnischen Mutwillen einzudämmen. Erst mit der nationalsozialistischen Erhebung der Nation und der Besinnung auf Recht und Ehre auch der Deutschen, erwachten die innerdeutschen Kräfte berechtigter Revision und Reklamation -, in gleichem Maße freilich auch die Konterenergien jener Mächte, die als Nutznießer an der endgültigen Unterwerfung Deutschlands brennend interessiert waren. Der polnische Kriegsminister Kasprzycki, gab schon am 18.5.1933 in Paris dem allgemeinpolnischen Wunsch Ausdruck: „Wir beabsichtigen einen Bewegungskrieg zu führen und in Deutschland einzumarschieren.“ Und der polnische Marschall Rydz-Smiglj sagte im Sommer 1939: „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte!“ Die Zeitung „Warschauer Depesza“ vom 20.8.39 schrieb: „Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit der Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist!“ Polen wollte aber nicht als der Verursacher des erhofften kommenden Weltkonfliktes gelten. Es besaß jedoch ca. zwei Millionen Volksdeutsche als Geiseln; es begann das deutsche Eingreifen durch Massenmorde an Volksdeutschen, besonders in der Stadt Bromberg, zu provozieren. Auch der deutsche Konsul in Krakau wurde umgebracht.
Der Krieg gegen Deutschland war längst beschlossene Sache als der deutsche Reichskanzler Hitler sich noch bemühte, durch immer neue Zugeständnisse die Westmächte zufrieden zu stellen. Er verzichtete als erster deutscher Politiker zu Gunsten Frankreichs auf die alten Reichslande Elsass-Lothringen, er beschränkte sich als Juniorpartner vertraglich auf den Bau von nur 20 Prozent der englischen Kriegsmarine, er übereignete Italien das deutsch-besiedelte Südtirol, er wünschte von Polen nur eine exterritoriale Auto- und Eisenbahnlinie zu dem abgetrennten deutschen Inselland Ostpreußen.
Die polnische Armee hatte über den Danziger Freihafen seit 1934 kontinuierlich Waffenlieferungen aus den USA und Großbritannien erhalten. Polen erbat eine kräftige Erhöhung der Aufrüstungslieferungen, die auch bereitwillig gewährt wurden. Der polnischerseits vorangetrieben Ausbau der Danziger Westerplatte zu einem Sperrfort ist bereits erwähnt worden. Dies alles widersprach eindeutig den Statuten der Freien Stadt -, Deutschland führte darüber auch beim Völkerbund in Den Haag Beschwerde.
Roosevelts Botschafter Bullit sagte bereits im April 1939 in Paris: „Der Krieg ist eine beschlossene Sache!“ Churchill äußerte sich im November 1939: „Deutschland wird zu stark, wir müssen es zerschlagen!“ Und: „Wir werden Hitler den Kampf aufzwingen, ob er will oder nicht!“ Schließlich brüllte er im englischen Unterhaus: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung von Deutschland!“
Die deutsche Reichsregierung versuchte in etlichen Noten die Polen von ihren rechtswidrigen Unternehmungen abzubringen, doch diese hatten einen Blankoscheck von den kriegsgeilen Regierungschefs Roosevelt und Churchill in der Tasche (siehe Hoggan „Der erzwungene Krieg“) und machten unter der fröhlichen Aussicht mobil, in kürzester Frist Berlin zu erobern. In Warschau hingen Spruchbänder mit dem Satz: „In sechs Tagen sind wir in Berlin!“ In Polen liefen die siegessicheren Parolen um, dass im Großraum Warschau bis Krakau bereist sechs Millionen Soldaten zusammengezogen worden seien, um einen unbezwingbaren Erstschlag gegen Deutschland zu führen. Die Mordtaten an Volksdeutschen häuften sich, da griffen Hitler und Stalin in das kriegerisch-enthusiastierte Land ein und verhinderten zu diesem Zeitpunkt einen Völkermord an den nichtpolnischen Minderheiten wie er bei Kriegsende 1945 dann doch grausame Wirklichkeit wurde.
In einer polnischen Fernsehsendung befragte ein wissbegieriger, junger Student einen Veteranen aus dem Krieg, wie es eigentlich möglich gewesen sei, so viele hunderttausende Deutsche in den deutschen Ostgebieten umzubringen. Der Veteran antwortete in lakonischem Zynismus: „Wir hatten sie vorher entwaffnet!“
Soweit war es noch nicht, als das deutsche Kriegsschiff „Schleswig Holstein“ am 1. September 1939 in den Danziger Hafen einlief und dessen Kapitän vor 4 Uhr früh versuchte, den polnischen Festungskommandanten des Westernplattenfort zu bewegen, die Festung zu schleifen, um einen Krieg möglicherweise doch noch zu vermeiden. Der Pole lehnte wiederholt kategorisch ab. Dann erst gab Hitler den endgültigen telefonischen Befehl, das Fort zu zerstören und die Wehrmacht rückte gleichzeitig in Polen ein.
Ein „Überfall“ sieht in Anbetracht der Vorgeschichte des Krieges sehr viel anders aus.
Gerhard Hess

Unbestreitbar vor der Geschichte hat das Deutsche Reich am 1.9.1939 um 4,45 Uhr mit einem Angriff den deutsch-polnischen Krieg begonnen.
Aber – auch nach den heutigen Grundsätzen des internationalen Rechtes – siehe die Kuwait-Irak Konstellation 1990/91 und den Kosovo-Krieg 1999 – besaß Deutschland 1939 das Recht – und gegenüber den in Polen bedrohten Deutschen – auch die Pflicht militärisch zu intervenieren.
Polen hatte völkerrechtswidrig:
1. Den polnischen Korridor gesperrt und besetzt
2. Forderungen gegenüber dem Völkerbund erhoben die unter Völkerbund-Verwaltung stehende deutsche Stadt Danzig Polen zuzuschlagen
3. Terror gegen Volksdeutsche in Polen geduldet
4. Rechtswidrige Eingriffe gegen Deutsche in Polen begangen
5. Der Ermordung einer großen Zahl Volksdeutscher durch polnische Nationalisten tatenlos zugesehen.
Die britische Einkreisungspolitik führte durch das englisch-französische Beistandsabkommen dann unweigerlich zu einem europäischen Krieg, der nach dem Skandinavien- und insbesondere dem Westfeldzug 1940 – vorläufig – siegreich von Deutschland beendet werden konnte.
England war es bereits Ende 1939 gelungen die USA inoffiziell – aber durchaus effektiv – durch Waffen- und Materiallieferungen sowie Kredite und Unterstützungsleistungen auf seine Seite in den Krieg einzubinden. Die geostrategische Lage 1940/41 war – auch für Hitler – dadurch gekennzeichnet, dass Deutschland;
1. 400 000 erfahrene Soldaten der britischen Expeditionsarmee bei Dünkirchen hatten entkommen lassen. die nun Kern einer neuen, schlagkräftigen britischen Armee waren
2. Die Luftherrschaft über England nicht errungen werden konnte und die Luftwaffe horrende Verluste erlitten hatte
3. Trotz Erfolgen – insbesondere im Nordatlantik – der Seekrieg auf den Weltmeeren für Deutschland absehbar nicht zu gewinnen war
4. Eine Invasion Englands wegen der fehlenden Luft- und Seeherrschaft nicht möglich war
5. Das “riesige” Empire (Kanada, Ostafrika, Südafrika, Naher- und Mittlerer Osten, Indien, Malaysia, Indonesien, Australien, Neuseeland)seine wirtschaftlichen Kapazitäten hochfuhr und entfaltete
6. Die USA bereits auf der Seite Englands standen
7. Die Sowjetunion zwar im Beistandspakt gebunden war aber mit einem Konflikt ab 1942/43 – übrigens auf beiden Seiten – gerechnet wurde
8. Der Bündnispartner Italien in Ost- und Nordafrika und im Mittelmeer “schwächelte”
Aus dieser Analyse heraus bot Deutschland – und Hitler persönlich – von 1940 bis zum Mai 1941 mehrfach Friedensangebote, welche u. a. die Herstellung eines polnisches Staates – sogar unter Einbeziehung 1918 abgetretener Gebiete – , der Rückzug aus Skandinavien und Frankreich und Reparationen Deutschlands umfasste. Unglaublich – mitnichten: Historisch eindeutig zu belegen.
Da England identisch die globale Lage abgeschätzt hatte war Churchill davon – berechtigterweise – überzeugt, dass es nur wenige Jahre dauern würde bis Deutschland – vor allen Dingen bei offenem Kriegseintritt der USA – besiegt sein würde. Aus dieser Überzeugung heraus und mit der Angst die USA könnten die Unterstützung versagen, lehnten die Briten alle Friedensangebote ab. Die damit verbundene Ausweitung des Krieges zum Weltkrieg mit den danach enorm ansteigenden Opferzahlen und – beidseitigen – Kriegsverbrechen ist ein menschenverachtendes Kalkül des „Kriegspolitikers“ Churchill und ein ihm unmittelbar zuzuordnendes Verbrechen an der Menschheit.
Aber – wie schon 1941 von den Briten vorausgesehen haben die Alliierten den Krieg gewonnen und danach die Geschichte so geschrieben und vor allen Dingen gelehrt, dass Deutschland die alleinige „Kriegsschuld“ und „verbrecherische Motive“ unterstellt wurden.
Die Erinnerung an den Krieg darf also auch aus Sicht der Nationalsozialisten nicht abebben und es ist sachlich vor den historischen Tatsachen und Fakten der Lauf der Geschichte so zu dokumentieren, dass er der Wahrheit entspricht – einer Wahrheit, die auf beiden Seiten begangene Fehler und Kriegsverbrechen – nicht vorwerfend und aufrechnend – sondern den Opfern zur Gerechtigkeit dienend – nüchtern zu dokumentieren ist.
Genau das aber ist erkennbar nicht gewollt und Teilaspekte einer nüchternen Betrachtung der Geschichte stehen in Deutschland und Österreich unter Strafandrohung. Aber wenn Geschichte etwas lehrt, dann auch, dass sich Wahrheit nie endgültig unterdrücken lässt.
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74
2
Deutschland und Russland haben sich mit dem 1918 entstandenen Polnischen Staat von Anfang an nicht abfinden wollen. Als Russland dann 1920 von Polen einen auf die Nase bekam, begann 1922 mit dem Rapallo Vertrag die Vorbereitung zum zweifronten Krieg gegen Polen.
Eine hitzige Debatte. Was denken Sie?
5
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Gerhard Hess rennt hier bei “uns” offene Ohren ein. Leider wird es, wenn ueberhaupt, Jahre dauern bis eine wahre Geschichtsbetrachtung Eingang in die Schulbuecher einer (dann) gerechteren Welt findet.
Bis dahin wuensche ich mir dass unsere Albino-Vettern von ihren “Commonwealth-Negern” ueberfremdet und buntgefickt werden, und England danach im Meer versinkt.
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Zu 2
..haben sich mit dem 1918 “entstanden” polnischen Staat…. Wie und durch Wen ist den dieser polnischer Staat entstanden ?
Zweifrontenkrieg gegen Polen ? Du scheinst Ursache und Wirkung zu verkennen.Wenn sich die Polen zum Werkzeug Raumfremder Mächte machen lassen (heute übrigens wieder )müssen sie verdünnt und eingehegt werden, um mal mit Joschua Fischer zu sprechen.
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28
0
Ja, so war es und so ist es. Man könnte noch etliche Details zusätzlich anführen, aber am großen Bild würde dies nichts ändern, sondern den Eindruck nur noch etwas verstärken. Das Einzige was wirklich zu kurz kommt ist die Rolle der Juden. Die Angelsachsen sind mit den Juden fast eine Art der Symbiose eingegangen, sodaß Angelsachse und Jude heutzutage fast synonym sind. Und das hat Hitler dramatisch und fatalerweise völlig unterschätzt. Allerdings scheint sich diese Symbiose in letzter Zeit doch eher zu Ungunsten der Angelsachsen zu entwickeln. In ihrem Haß auf alles was Deutsch ist haben die Angelsachsen offenbar auch den Keim zum eigenen Untergang und dem aller weiteren Weißen gelegt. Selbst wenn es dazu doch nicht kommen sollte, so haben sie damit zumindest einen riesigen, kaum jemals wieder zu behebenden Schaden erzeugt.
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28
1
Und wenn man dann die sich in (angeblicher) deutscher Schuld wollüstig suhlende BRD erlebt und das dämliche, dumm gaffende BRD-Publikum erlebt, dann schämt man sich wieder bis zum tiefsten Grund seines Herzens Deutscher zu sein.
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38
1
Hier sollte man Michael Winklers Betrachtung hinzuziehen, der da die letzte “Rechtschreibreform” richtigerweise als grösste Bücherverbrennung aller Zeiten brandmarkt, worauf ich ergänzen möchte: mit dem Ziel die deutsche Jugend (und darin besonders die – wenigen – noch Ungeborenen) von der (wahren) Geschichte ihres Volkes zu entwurzeln.
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31
1
Diese Argumentationsweise des Verfassers ist vollkommen richtig und dieselbe vertete ich schon seit Jahren. Weder die USA noch GB noch die SU oder irgendwelche andere Staaten hätten derartige Repressionen an ihren Landsleuten derartig langmütig hingenommen, wie es das Deutsche Reich zwischen 1919 und 1939 tat.
Dennoch sind die eigentlichen Weltkrieg II.-Verursacher ganz andere: Nämlich diejenigen, die 1919 in Versailles dieses nur absurd und verrückt zu nennende Konstrukt der Freien Stadt Danzig und des sogenannten Korridors geschaffen hatten, mit genau dem Ziel einen künstlichen Konfliktherd zwischen Polen und Deutschen zu schaffen, damit die damaligen Großmächte USA und GB jederzeit daraus einen Grund zum Einschreiten konstruieren konnten. Man vergleiche demgegenüber, daß es eine ähnlich verrückte Grenzziehung kein zweitesmal mehr unter den Völkern dieser Erde gegeben hat und daß die Grenze vorher, die zwischen dem deutschen Kaiserreich und dem russischen Reich, eine natürliche und friedliche Grenze bis zum Kriegsausbruch 1914 war.
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21
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Von meinen Großeltern, die nahe der ehemaligen deutsch-polnischen Korridorgrenzen lebten und auch aus der Literatur weiß ich, daß die Polen nicht eo ipso schlechte Menschen sind. Sie klauen gerne und sie brauchen, wenn’s um’s arbeiten geht, ab und zu den sprichwörtlichen Tritt in den Hintern. Auch sind sie immer und seit Jahrhunderten neidisch auf uns erfolgreicheren Deutschen gewesen.
Aber erklärt das alleine die Blutorgien, denen die Volksdeutschen in den Provinzen Posen und Westpreußen von 1919 bis 1939 durch Polen ausgesetzt waren? Auch sei der religiöse Unterschied nicht zu vernachlässigen: Deutschen waren dort in der Regel Protestanten und Polen wiederum mehrheitlich Katholiken. Aber immerhin lebten die Polen unter den preußischen Königen sehr lange und weitgehend friedlich mit den Deutschen im Osten zusammen und ebenso häufig Haus an Haus.
Daß diese Polen zwischen den Kriegen durch ihren Rundfunk und durch ihre Zeitungen ständig gegen alles Deutsche aufgehetzt wurden, das ist weitgehend bekannt, und auch polnische Zeitungsausschnitte aus dieser Zeit liegen durch die Heimatvertriebenen in großer Zahl und beweiskräftig vor.
Aber: Wer hatte eigentlich zwischen den Weltkriegen in der polnischen Presse das Sagen und wer hatte diese ständige Deutschenhetze angeordnet? Warum gibt es dazu keine Untersuchungen, obwohl doch heute alles und jedes “bewältigt und hinterfragt” werden soll?
Es ist zwar zu vermuten, daß die Kriegshetzer, die die polnische Presse anheizten, dieselben sind, die hierzulande gegen alles Völkisch-Deutsche hetzen, aber eine Untersuchung dazu ist mir trotz der vergangenen 80 Jahre bis heute zu dieser Frage nicht bekannt geworden.
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@ Sayonara
lattfuesse, Henkelohren, fliehende Stirne und meist krauses Haar, auffallend grosse Nase, an der Spitze gebogen… na?
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Keine Quellenangaben, Mutmaßungen, Verdrehungen, nationalsozialistisches Geschwätz
Gemeingefährliche Hetze bis Volksverhetzung, die man zur Anzeige bringen sollte.
Eine hitzige Debatte. Was denken Sie?
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@ hasegawa:
JA! Jemand muss doch die Polizei rufen!!!
Eine hitzige Debatte. Was denken Sie?
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Nein, es gibt die Freiheit des Wortes. Aber, man muss Geschichtsfälscher und Nazis auch als solche bezeichnnen.
Eine hitzige Debatte. Was denken Sie?
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@ hasegawa:
Aber es muessen die “richtigen” Worte sein und nicht die “falschen”. Jahwe sei Dank haben wir ja unseren gesetzlich-religioesen Leitfaden ($$ 130,89), welcher uns vor “gemeingefaehrlicher Hetze” und “Volksverhetzung” bewahrt. (Darauf muss ich doch jetzt gleich mal 65 Ave-Schalottes beten…)
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Ich lerne dazu…
Eine echte Bereicherung, mal hier vorbeizuschauen…
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Hat einen Hauch von Realsatire… bravo…
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Die Frage die ich gerne an Poster wie “hasegawa”
stellen möchte, richtet sich an seine Ansichten und Ideen ob und wie es so weitergehen soll im Staate BDRDDR.
Alles fein und dandy?
Kein Grund zur Sorge?
Existenzberechtigung eines deutschen Volkes nach deren Wuenschen nicht erlaubt?
Ok, sich unter einem Schirm von nicht endenden Schuld Ansprüchen die Wirtschaftskraft gleichzeitig zersetzen und das schrumpfende noch zu parasitieren zu lassen?
Das ganze Angesicht einer Herrscher Klasse die weder Verantwortung zeigt, noch Interessen des deutschen Restvolkes vertritt?
Wo angesichts einer Bevölkerungsdichte die ihren optimalen Punkt schon lange überschritten hat Fremdvölker in Art und Groessenordnung den Deutschen unter gejubelt werden und dann empört und mit Lüge reagiert wenn es so nicht geht und dann gleichzeitig
Krokodilstränen in Richtung CO2 und Umwelt heult.
Die Lügen und die Lügner sind durchschaut und der Geist will nicht zureuck in die Flasche
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@ Pete:
Genau.
Was hat “ein durch CO2 verursachter Treibhauseffekt” und “der Holocau$t an den Juden im III.Reich” gemeinsam?
Genau.
GENAU!!
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@ F. Heusinger:
Antwort: Ein durch CO2-Gas verursachter Treibhauseffekt ist ein Märchen. Und der Holocau$t ist eine durch den § 130 StGB abgestützte Wahrheit…..
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Schade, dass mein Urgrossvater und meine Grossmutter nicht mehr mit den anwesenden Gutmenschen und Nestbeschmutzern diskutieren können. Beide wurden nach dem 8. Mai in der Gegend von Danzig befreit: Ersterer an seine Scheune genagelt, letztere von einer Horde Polen vor den Augen ihrer 2 kleinen Kinder nahezu zu Tode vergewaltigt. Ihr wollt Quellenangaben? Ihr überaus korreken Wohlstandsüberflieger, von Gnaden der jezt geschmähten, beschmutzten Generation. Diese findet ihr in Millionen deutscher Familien, die Jahrzehnte mit schwersten Traumata fertigwerden mussen.
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@ Sayonara:
Auf den Nuernberger Siegertribunalen wurden die Angeklagten nach brandneuen Gesetzen nachtraeglich verurteilt. Wollen wir hoffen, dass das Bestreiten des CO2/Klimazusammenhangs in naher Zukunft nicht als “Klimaleugnen” ausgelegt und (wenn es sich mit juedischem Einverstaendnis irgentwie mit der “Einzigartigkeit des Holocau$ts” vereinbaren laesst) bestraft wird.
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Es ist immer wieder erschreckend wie gut dieses ´Opfervolk´ arbeitet. Man sprengt 3 Hochhäuser in die Luft oder zettelt eine Weltkrieg (oder 2) an und schon beschäftigt man die Leute für Jahre und Jahrzehnte. Die einen Lügen, die anderen Leugnen, die dritten leugnen die Lügen während der große Rest geordnet zur Schlachtbank geführt wird und die Drahtzieher in aller seelenruhe schon brav an ihrer nächsten Schandtat arbeiten..
In diesem Sinne, “der Blick ist frei geradeaus”
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@ hasegawa:
keine quellenangaben? die quellenangaben der geschichtlichen ereignisse kannst du dir selbst “ergoogeln”… in den meisten fällen hilft sogar schon wikipedia…
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@ Sayonara:
Und ich dachte immer die Wahrheit steht von alleine, ohne Stütze ???
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“Ich übertreibe kaum. Das jüdische Leben besteht aus zwei Elementen: Geld einsammeln und protestieren.” † Nahum Goldmann, Ex-Präsident des Jüdischen Weltkongreß in seinem Buch “Das jüdische Paradox”, Athenäum, Frankfurt 1988, S. 77
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