Andere Länder, andere Sitten – Engländerin nach Vergewaltigung verhaftet
Lebt man nach den Regeln des Multi-Kult, sind arabische Sitten und Gebräuche von vornherein schon eine Bereicherung und der Islam hat natürlich nichts mit der Entrechtung von Frauen oder sonstwas zu tun, sondern bringt ganz einfach nur Frieden. Davon durfte sich nunmehr eine 23-jährige Engländern persönlich überzeugen, die sich in Dubai mit ihrem Freund verlobt hatte. Bevor das Paar einen Stadtbummel machen wollte, wurde die 23-Jährige auf der Toilette von einem Kellner angefallen und vergewaltigt. Die herbeigerufene Polizei verhaftete aber nicht den Vergewaltiger, sondern das Opfer und ihren Verlobten, wie die BILD-Zeitung schreibt:
Die Beamten interessierten sich ganz und gar nicht für die Vergewaltigung, vielmehr war für sie von Interesse, dass das noch nicht verheiratete Paar Alkohol getrunken und auf dem Hotelzimmer auch Sex gehabt hatte.
Mehrfach befragten Polizei-Beamte das Paar und erklärten, dass nicht Verheiratete in den Vereinigten Arabischen Emirate keinen Sex haben dürfen, und dass Alkohol in dem islamischen Land ein absolutes Tabu ist. Kurzerhand wurde das Paar festgenommen und ins Gefängnis gesteckt.
Nun sitzen die beiden, die eine Vergewaltigung anzeigen wollte, selbst hinter Gittern: Vorgeworfen wird ihnen „Illegaler Sex“ und „Verbotener Alkoholkonsum“. Sie verstehen die Welt nicht mehr.
Auch die Botschaft ist entsetzt und kümmert sich um die beiden. Doch die Regeln in den Emirate sind streng: Sex in einer wilden Ehe – das ist mit Dubais Moral nicht vereinbar und alkoholische Getränke dürfen nur ortsansässige (nicht-muslimische) Ausländer mit einer gültigen Alkohollizenz kaufen.
Jetzt wartet das Paar auf seinen Prozess vor Gericht. Was mit dem Kellner passiert, ist noch ungewiss: Er wurde zum Vorwurf der Vergewaltigung befragt, bestritt jedoch alles.
Aber auch in England scheint es seltsame Gesetze zu geben. Dort bedrohte die Schauspielerin Mylene Klass zwei Einbrechern mit einem Küchenmesser, daß diese besser verschwinden sollten. Zu ihrer Verwunderung interessierte sich die Polizei aber weniger für die Einbrecher und vielmehr für das Küchenmesser. Die Polizisten erklärten ihr, daß es sich bei dem Küchenmesser um eine illegale Waffe handele und sie auch in ihrem Haus nicht das Recht habe diese Waffe zur Gefahrenabwehr einzusetzen. Da es sich bei Klass um eine bekannte Schauspielerin handelt, beließen die Polizisten es allerdings bei einer Verwarnung.
die Anhänge zu diesem Post:



So ganz versteh ich Eure Aufregung nicht…
Wer in ein solches Land fliegt, um dort seinen Urlaub zu verbringen muss auch mit den Konsequenzen rechnen – immerhin wurden sie nicht gezwungen dorthin zu reisen – Daemlchkeit muss halt bestraft werden…
Die Sitten und Gesetze dieses Landes sie klar fuer jederman und wer sie nicht kennt wird normalerweise von jedem guten Reisebuero darauf hin gewiesen, also wo ist das Problem. Das Arber, wie mir scheint, ihre Triebe nicht unter Kontrolle kriegen und deshalb ihre eigenen Frauen unter 30 Tuechern verstecken muessen ist auch keine Neuigkeit – nur die dummen Touristinen rennen quasi nackt (meist auch noch betrunken)durch die Gegend – weshalb sollte irgendein Araber dies akzeptieren.
Nur offenbart sich genau hier der grosse Denkfehler – wir sind naemlich so tolerant geworden, dass bei uns jeder “Kulturbereicherer” alles darf.
In Deutschland muesste auch jede Araberin, die eingehuellt oder mitdem Kopftuch rumrennt und jeder Araber der im Streit mit dem Messer droht, verhaftet und abgeschoben werden. So einfach ist es….
In Saudi- Arabien wie bei den Saudis – in Deutschland , wie bei den Deutschen…
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Es ist ja bemerkenswert:
Araber wissen sehr wohl, wer Herr im eigenen Lande, und wer Gast ist.
Hätte ich nicht gedacht……warum wohl?
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Da überlege mensch doch in welche Länder er reisen sollte und mensch sollte – auch wenn das Amerikanern und Europäern offenbar schwer fällt – Sitten, Gebräuche, Kultur und Recht anderer Völker respektieren.
Da hier mal wieder Recht mit Unrecht verdreht wird, ist für Kenner der völlig entarteten und amoralisch schmarotzend lebenden Golfstaaten sicher kein Wunder. Selber vom – ölgespeisten – Reichtum in Saus und Braus leben und alles verprassen, den notleidenden Völkern in der arabischen Welt ein paar wenige “Brotkrumen” “gönnen”, das ist deren Kennzeichen, an denen sie erkannt werden.
Diese Gesellschaft – und glücklicherweise damit auch ihr Rechtsystem – wird auf Dauer auch keine Zukunft haben.
Das Küchenmesser im “Bedarfsfall” gefährliche Waffen werden können, davon konnte schon nach mancher Hausdurchsuchung berichtet werden. Von der Polizei in den Systemmedien. Wen wundert’s also noch?
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Das Küchenmesser im “Bedarfsfall” gefährliche Waffen werden können, davon konnte schon nach mancher Hausdurchsuchung berichtet werden. Von der Polizei in den Systemmedien. Wen wundert’s also noch?
Lebkuchenmesser auch ? …
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@ 4
Die “uralte” Tradition des öffentlichen Auslegen von “Lebkuchenmssern” – erstmalig urkundlich erwähnt in der Region um Passau bereits im Dezember 2008 – wird in der völksdeutschen Mythologie auch als “Mannicheln” bezeichnet.
Vermutlich tauchten Teile dieser Mythen bereits als sogenannte “Dolchstosslegende” in der jüngeren Geschichtsschreibung auf. Ursprünglich war das Mannicheln lediglich eine frühe und spontan gewalttätige Form um familiärer und nachbarschaftliche Beziehungsprobleme zu lösen.
Da diese uralte Brauchtum auch heute noch in vielen Teilen Deutschlands – in der neueren Geschichte als “Ehrenmorde” auch mit großer Breitenwirkung gerne von den hier eingewanderten Fremdvölkern übernommen – ausgeübt wird, sollte der Gesetzgeber waffenrechtliche Ausnahmen für Lebkuchen- und Küchenmesser auf den Weg bringen.
Eine hitzige Debatte. Was denken Sie?
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Fremde Länder, fremde Sitte! Die Engländer leben ihre Extravaganz aus, die Araber ihre Sitte und Moral. Das ein Küchenmesser zu Waffenarsenal gehört, ist mir, wie auch der Einsatz einer Waffe bei rechtswidrigem Eindringlinge in eine Wohnung. Die Geschicht klingt unglaubwürdig.
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Intelligenz und Bildung wachsen in archaischen Gesellschaften eben nicht proportional mit in den Schoss gefallenem Reichtum. Das ist auch der Grund, warum den Golfstaaten niemals der Durchbruch als internationale Handelszentren gelingen wird: Man fühlt sich einfach nicht wohl dort. Ferner: Ausser grössenwahnsinnigen, künftigen Pleiteimmobilien, gibts lediglich Sand und Ödnis in einer menschenfeindlichen Umgebung. Da lob´ ich mir doch Oberbayern, wie übrigens auch viele Araber hier …
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Also die Geschichte mit dem Küchenmesser klingt wirklich extrem unglaubwürdig. Gibt es da irgendwelche seriösen Quellen dafür?
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