Während vornehmlich türkische- und arabische Jugendliche tagtäglich Jagd auf Menschen machen, diese überfallen, ausrauben, zusammenschlagen und manchmal sogar ermorden, scheint die Dortmunder Polizei nichts besseres zu tun zu haben als stundenlang ein nationales Rock-Konzert zu beobachten, daß dort auch ja niemand systemkritische Äußerungen tätigt.
Bei dem Konzert handelte es sich um eine geschlossene Veranstaltung im Rahmen einer Geburtstagsfeier, für die eigens das Vereinsheim der Schrebergartenkolonie “Im Wiesengrund” gemietet wurde. Die Feier dauerte von den Abendstunden bis in die frühen Morgenstunden und wurde während des gesamten Zeitraums durch die Polizei überwacht. Zur gleichen Zeit wurden in Dortmund mehrere Menschen überfallen, allerdings war die Polizei offenbar zu beschäftigt um sich um den Schutz der Bürger zu kümmern.
Um der Horror-Meldung zur friedlichen Feier zu verpassen, rang der Autor Andreas Winkelsträter vom Nachrichtenportal Der Westen dem Vorsitzenden des Kleingartenvereins, Peter Feller, noch das Geständnis ab, daß er ja gar nicht gewußt hatte, daß es sich bei den Mietern um “Neonazis” handelte. Feller entschuldigt sich sogar, daß er dem “netten Pärchen” gar nicht ansehen konnte, daß sie der rechten Szene angehören. Das mag wohl daran liegen, daß die Rechten aussehen wie alle anderen auch mit zwei Ohren, zwei Augen und einer Nase mitten im Gesicht.
Für einen Andreas Winkelsträter ist dies freilich nicht genug und Feller gibt zu auf das Geld angewisen zu sein. Doch Winkelsträter hakt weiter nach, bis Feller sich endlich distanziert und verspricht “in Zukunft werden wir vorsichtiger sein”.
Laut Winkelsträter soll auf dem Konzert auch eine Gruppe namens Radikal gespielt haben, die ebenfalls laut Winkelsträter für irgendein Hakenkreuzlied mit irgendeinem Nobelpreis für Hitler berüchtigt sein soll, also Aussagen, die durchaus strafbewährt sind. Die Meinung der Dortmunder Polizei dazu lautet: “keine Straftaten bei dieser geschlossenen Veranstaltung”. Auch wäre uns nichts von irgendwelchen Nobelpreisverleihungen für Hitler bekannt, aber was nicht ist kann ja noch werden, wenn sich Typen wie Winkelsträter nur genug anstrengen.
Die Darstellung macht es, nicht die Tat. Und wenn etwas nicht so war, wie man es sich zuvor ausgemalt hat, dann hätte es wenigsten so gewesen sein können. Also brauchen gewisse polizeiliche Selbstdarsteller, Zeugen nicht nicht gesehen haben was war, sonder die gesehen und bezeugen können, was gewesen hätte sein können, weil ja da die Vorverurteilten in Leistungsverzug ihrer Straftat sind. Tja, und wenn es nicht von selbst geschieht, dann muss man durch Nötigung nachhelfen. Selbst wenn man andernorts, wo dann die Straftaten vollzogen werden nicht präsent ist. Politisch geliebt sind die Multikultis, politisch Gehaßt eben die Neonazi. Polizisten sind halt Wesen, die nur Befehle ihrer Politiker ausführen, Nazis waren Soldaten die auch nur Befehle ausführten – also wo ist der Unterschied?
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Den Organisatoren des Konzertes kann mensch offenbar nur Dank sagen und weiterhin viel Erfolg wünschen. Schön – wenn so viele Besucher kamen und wenn so viele Leute unter “nationalen” Vorzeichen Spass hatten und bis in den frühen Morgen hinein feiern konnten.
Das sich die “Linke” mit diesen Konzerten nicht anfreunden kann, ist klar. So giften die Linken auf dem Weltnetzportal “indymedia” und auf den Seiten der “antifaschistischen union dortmund”, “dass Stadt Dortmund und die Polizei doch bei den Wirten darauf hinwirken sollten, solche Veranstaltungen in Zukunft nicht mehr zu ermöglichen”.
Hallo – geht’s noch? Diese Forderung zeigt erneut welches – minderbemittelten – Geistes Kind die Linken sind. Die Westfälische Rundschau (WR) nimmt das willfähig auf und nötigt dem Vermieter dann noch eine Entschuldigung ab “der Verein habe ja nicht ahnen können, an wen er vermiete” und ein vages “Versprechen”, “man wolle in Zukunft besser aufpassen” – na wenn es denn hilft.
Da sind durch die Wirtschaftkrise “gebeutelte” Wirte froh, dass sie einen Saal vermieten können und das an Leute, die nicht dafür “garantieren”, dass sie Chaos und Zerstörung hinterlassen werden – wie die linken Antifa-Chaoten-, sondern die eher Garant für einen geordneten Verlauf einer Veranstaltung sind – nationale Aktivisten eben.
Und – wer kommt denn allen Ernstes auf die Idee eine private Feier “untersagen” zu wollen? Ausser den Antifanten und “Rotfront-Linksfaschisten”.
Die Polizei – in Kenntnis der Rechtslage – offensichtlich aber nicht. Das wird ihr aber gleich von “Links” als Vorwurf gedreht: Die Polizei täte ja nichts gegen “Rechts” – was aus hiesiger Erfahrung allerdings stark zu bezweifeln ist – siehe mensch nur die Haltung und Handlungen der Polizei zum Antikriegstag.
Im Grunde genommen ist es schon eine Frechheit ohnegleichen und ein Zeichen dafür wie es in der Gesellschaft wirklich in der Frage der politisch motivierten Gewalttaten steht, dass eine solche Konzertveranstaltung – ganz klar aus Sicherheitsgründen – letztlich nur vertraulich beworben und bekannt gemacht werden kann.
Die grosse Resonanz und der gute und friedliche Verlauf des Konzertes lassen aber hoffen, das besondere Sicherheitsmassnahmen in absehbarer Zukunft schon nicht mehr erforderlich sein werden.
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Der Trick besteht doch darin, daß die eigentlichen Kriminellen, die ja längst ihre Vertreter im Bundestag zu sitzen haben, durch diese Maßnahme, nämlich “rechte” Belanglosigkeiten durch die Polizei überwachen zu lassen, viel freier und ungestörter in ihrem kriminellen Umfeld schalten und walten können.
Ein Polizist kann nur entweder da oder dort eingesetzt werden, aber nicht da und dort.
Daher verwundert es nicht, wenn man in diesen Tagen lesen kann, daß die Wirtschaftskriminalität – von den Gaunerbanken mal ganz abgesehen – sich immer mehr ausbreiten kann, weil Fachbeamte zur Verfolgung diverser Wirtschaftsstraftaten fehlen.
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Wird die Band nicht mit “h” geschrieben,also Radikahl, die den Nobelpreis an Adsche besingt? Sorry an die Schriftführung das ich Euch verbessere….Dafür gibts es ne rote Fahne mit dem H….kreuz…
Radikahl ist uns auch bekannt, aber laut dem Winkelsträter heißt die Gruppe Radikal. (Die Schriftleitung)
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Die national feierenden Jugendlichen hätten zu den im Wagen sitzenden VS-Beamten gehen und ihnen freundlich eine Bratwurst mit Brötchen und ein Bier anbieten sollen. Merke: Nelken aus Gewehrläufen sind häufig wirkungsvoller als Gewehrläufe selbst.
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Sayonara sagte::
Jo, aber vorher natürlich drüberpissen nicht vergessen!
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@ Seelenheiliger: Spinner, blöder.
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