Von Israel lernen… – Zaun zu Ägypten geplant
12. Januar 2010 in Ausland, Multikultur
Während Politik wie Medien Israel bei allen möglichen und unmöglichen in den Himmel heben, kommt es immer wieder mal vor, daß der Judenstaat im Nahen Osten Politik macht, die hierzulande als rechtsradikal oder nationalsozialistisch gelten würde. Dazu zählen unter anderem das israelische Einwanderungsgesetz und das israelische Ehegesetz, die verdächtig an die Nürnberger Rassengesetze erinnern. Aber auch Israels neuester Plan einen Zaun zur ägyptischen Grenze zu errichten, würde hierzulande auf Geschrei und Wehklagen von selbsternannten Gutmenschen treffen. Die Süddeutsche schreibt zum geplanten Zaun:
Mit der Errichtung eines Zauns an der Grenze zu Ägypten will Israel die illegale Einwanderung eindämmen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte, der Bau des Zauns sei “eine strategische Entscheidung, um den jüdischen und demokratischen Charakter des Staates Israel zu wahren”.
Israel werde auch künftig Kriegsflüchtlingen offenstehen, sagte Netanjahu weiter. “Aber wir können nicht zulassen, dass Tausende von Arbeitern illegal über die südliche Grenze nach Israel eindringen und unser Land überschwemmen.”
Aus diesem Grund will Israel einen 120 Kilometer langen Zaun bauen, der etwa die Hälfte der 250 Kilometer langen Grenze abdecken soll:
Der Zaun soll mit Radargeräten ausgestattet werden, um Einwanderer zu orten, die sich der Barriere nähern. Die Kosten werden nach Berichten sraelischer Medien auf etwa 400 Millionen Dollar (550 Millionen Euro) geschätzt.
Israel hat inzwischen Ägypten aufgefordert die Grenze stärker zu überwachen. Indessen fackelt Israel nicht lange rum und hat mittlerweile zahlreiche Afrikaner erschossen, die versuchten illegal in Israel einzureisen.


camping-willi said on 12. Januar 2010
Ist nicht zufällig der schwule Gockel noch in der Nähe, damit er die Kosten für den Zaun übernehmen kann ? Dann müßten die Israelis auch keine Afrikaner mehr erschießen.
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camping-willi said on 12. Januar 2010
Würde gerne wissen, was puttfarken zu diesem Thema zu sagen hat.
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Dr_nat_Fake said on 13. Januar 2010
Die Israelis wissen eben – von Deutschland lernen heisst siegen lernen – also der Spruch stammt in abgewandelter Form aus der DDR, was zumindest – kommunistisches – Deutschland war. Und das mit dem Siegen – Schwamm drüber. Immerhin – 1967 kopierte Israel die deutschen “Blitzkriege” von 1939-1941.
Aber – Erfahrungen mit “menschendichten” und langen Sicherheitszäunen hatten die SEDler schon. Und – wer sich trotz aller technischen Schikanen an den Zaun traute, der riskierte eben den kommunistischen “Fangschuss”. Da können bis heute noch etliche Familien Trauerlieder von singen.
Auch die mit Israel – in Treue fest – verbundenen USA werkeln – oder wursteln – seit einigen Jahren an einer riesigen Zaunanlge an ihrer Südgrenze zu Mexico. Ganz “dicht” sind die Ami’s da noch nicht – na ja , wen wundert’s.
Dafür stehen US-Soldaten nach wie vor in Korea vor der wahrscheinlich derzeit größten Zaunanlge der Welt. das – auch radikal-kommunistische Nordkorea – hält angeblich so die Imperialisten fern, hindert aber im “praktischen” Gegenzug auch die eigene notleidende Bevölkerung nach Südkorea zu flüchten. Für die Südkoreaner hat der Zaun auch eine Bedeutung: Die sind froh, dass er da steht – sonst hätten sie die gesamte Bevölkerung aus dem Norden schlagartig auf der Matte stehen. Wie sich die Motive doch manchmal ähneln.
Es ist geradezu ein Treppenwitz der Geschichte, dass der Jude das macht, was er den Nazis vorgeworfen hat. Er schützt seine Rasse vor Überfremdung durch innere und äußere Schutzmaßnahmen. Und – frech begründet er das auch genau so.
Aber auch wenn mein Gegner etwas macht, was ich auch durchaus im Sinn habe, ist er noch lange nicht mein Freund. Aber mensch kommt sich “gedanklich” doch “irgendwie” näher. Dumm nur, das die Juden zuerst die Palästinenser mit einer Kopie der Berliner Mauer eingemauert und abgeriegelt haben. Das fanden die und “wir” gar nicht witzig – oder? Sehen “wir” dagegen Afrikaner auf einmal anders?
Darüber und über die exakte Positionierung der Nationalsozialisten in diesen “neuen” Fragen, sollte meines Erachtens noch einmal gründlich nachgedacht werden.
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