Berliner Neusprech: Hauptschulen heißen jetzt Sekundarschulen

16. Januar 2010 in Deutschland, Multikultur

In der kommunistischen und multikulturellen Traumwelt sind alle Menschen gleich. Die einzige Ausnahme stellen freilich die Parteioberen und gewisse Interessengruppen, denn die sind nämlich viel gleicher als alle anderen. Die These von der Gleichheit aller Menschen wird freilich immer dann angeführt, wenn sich die Fleißigeren und Intelligenteren von dem Rest absondern um sich ungestört und unter Ihresgleichen weiterzuentwickeln. In der Tierzucht ist dies ganz normal, nur unter Menschen scheinen gewisse Kreise lieber ein allgemeines Mittelmaß als eine herausragende Elite zu fördern. So auch in Berlin, wo die rot-rote Regierung nunmehr die Haupt- und Realschulen abgeschafft hat um diese nunmehr Sekundarschulen zu nennen. Die FAZ schreibt dazu:

Obwohl Berlin eine sehr große Stadt ist, mit Hunderten Oberschulen und ohne offizielles Schulranking, wissen viele Eltern sehr genau, warum sie bestimmte Schulen meiden und andere schier überrennen mit Bewerbungen. Das hat fast immer mit der Zusammensetzung der Schülerschaft zu tun, mit dem Anteil von Kindern aus schwierigen Verhältnissen. Und es spielt eine große Rolle, wie viele Eltern von Schülern mit „nichtdeutscher Herkunftssprache“ aus der Türkei oder dem Libanon kommen. Sind es besonders viele, will man diese Schule dem eigenen Kind ersparen – und zog bisher dafür notfalls sogar vor Gericht. Dort wurde natürlich nicht dieser Umstand geltend gemacht, sondern die Wohnortnähe, zur Not auch mit fingierter Adresse belegt. Das wird nach der Reform nicht mehr möglich sein. Vor allem Eltern aus bildungsbürgerlichen Vierteln argwöhnen darum, die rot-rote Stadtregierung wolle mit ihrer Strukturreform die soziale Mischung an den Schulen der Katastrophenviertel beeinflussen.

Doch der Kern der Operation ist die Abschaffung der Hauptschule. Sie sei tot, jubelte die „taz“ schon im Sommer. Und die Hauptschüler? Die bleiben natürlich, und es sind erheblich mehr, als der denunzierende Begriff „Restschule“ glauben machen will. Zählt man die Schulversager und jene zusammen, die einen einfachen oder erweiterten Hauptschulabschluss schaffen, sind das zwischen achtundzwanzig und dreißig Prozent eines jeden Jahrgangs. Ob sich deren geringe Chancen auf einen Ausbildungsplatz künftig verbessern, wenn sie das Zeugnis einer Sekundarschule vorweisen, darf bezweifelt werden. Die Kultusministerkonferenz will den stigmatisierten Abschluss umbenennen in „Berufsbildungsreife“. Ob sich Lehrherren davon beeindrucken lassen? Sie können heute schon unter Abiturienten und Realschülern wählen und entscheiden sich lieber für diese als für den Hauptschüler.

Die Berliner Schulreform ist eine bildungsideologische Großtat mit ungewissen Nebenwirkungen. Sie gibt vor, das Gymnasium, anders als in Hamburg, nicht anzutasten. Gleichwohl finden sich gerade unter den Schulleitern der Gymnasien die meisten Kritiker der Reform. Sie fürchten wegen des Losverfahrens um ihre sorgfältig aufgebauten Profilklassen für intensiven Sprachunterricht, musische Fächer oder Naturwissenschaften. Und sie halten diesen radikalen Laborversuch am lebendigen Kind für äußerst fragwürdig. Begabte Kinder aus Berlins sozialen Brennpunkten mögen an einer Schule in bürgerlichen Vierteln bessere Chancen haben als bisher. Doch wenn das Grundprinzip des Gymnasiums, wonach Leistung entscheidet und nicht Herkunft, umgangen wird und Eltern ihr Kind hineinlosen in eine permanente Überforderung, dürfte der Absturz nach einem Probejahr kaum pädagogisch wertvolle Folgen haben.

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4 responses to Berliner Neusprech: Hauptschulen heißen jetzt Sekundarschulen

  1. Die Zeiten sind vorbei, in denen sich Eltern von “Rohrkrepierern” mit “Hauptsache er ist gesund” troesten mussten. Bloedheit und Lernresistenz werden jetzt, unseren lieben braunaeugigen inzestuoes-mutierten “Talenten” zuliebe, verboten.
    Einst brachte das Land den Menschen hervor, welcher von seiner Volksgemeinschaft nach seinen Talenten entsprechend selektiert und gefoerdert wurde. Diese “unverzichtbaren Talente” unserer traurigen Gegenwart bezeugen, dass sich ein einst freies Land in der Hand des Juden befindet, welcher sich vorgenommen hat, auf “seinem” Land seine eigenen Nutzmenschrassen zu zuechten.

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  2. Eine Nation die sich von ihrem Bildungsehrgeiz, am dümmsten Migranten orientiert, wird über kurz oder lang, von der Landkarte verschwinden. Unsere Transfernation mit all ihren selbstgerechten politischen Göttern auf dem Olymp von Berlin, pazifieren uns in ihre Vorstellung vom menschlichen Paradies. David Ricardo, ein Zeitgenosse Goethes hatte bereits die Erkenntnis: Wenn jeder Mensch der Unterstützung benötigt, sicher sein könnte, sie zu erhalten, und zwar in einem Ausmaß, dass dadurch sein Leben angenehm würde, dann würde die Anstrengung des Arbeiters sich allein darauf konzentrieren, diese Unterstützung zu erlangen. Dieser Erkenntnis gedanklich folgend, zwingt sich die Frage auf: Wozu dann noch Anstrengungen für eine gute Bildung unternehmen, wenn jemand heutzutage von seiner Hände Arbeit schon nicht mehr leben kann. In der Tat habe ich einen Ausschnitt im Fernseher durch Zufall mitbekommen, wo ein Lehrer von einer Förderschule, seine Klasse dahingehend unterrichtet, dass die Hartz4-Anträge einwandfrei bearbeiten konnten und darüber belehrt wurden, wie sie ihn einer Gesellschaft wie der diesen, ohne Arbeit gut leben können. Wer heute noch über die Fähigkeit des eigenständigen Denkens verfügt, der wird schon wissen, was zu tun ist und für die Gutmenschgläubigen bleibt der Weg wohlgenährt in die Verdammnis zu kommen.

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  3. Den solange die Einsicht der Masse so gering bleibt wie jetzt, und der Staat so gleichgültig
    wie heute, wird diese Masse stets dem am ersten folgen, der in Wirtschaftlichen Dingen zunächst die Unverschämtesten Versprechungen bietet. Durch die Schaffung einer Presse deren Inhalt dem geistigen Horizont der am wenigsten gebildeten Menschen
    angepasst ist erhält die Politische und Gewerkschaftliche Organisation endlich die aufpeitschende Einrichtung
    durch welche die unsterten Schichten der Nation zu den verwegsten Taten reif gemacht werden.
    Ihre Aufgabe ist es nicht die Menschen aus dem Sumpfe einer Nierengesinnug heraus und auf eine höhere Stufe
    empor zu führen sondern ihren niedersten Instinkte entgegekommend eine ebenso spekulative
    wie einträgliche Geschäft bei der eben so denkfaulen wie manchmal anmaßenden Masse.Diese Presse ist es vorallem die in einem gerade zu fanatischen Verleundungskampf alles herunterreisst
    was als Stütze der Nationalen Unabhänigkeit Kulturellen Höhe und wirtschaftlichen selbstädigkeit angeshen werden kann.

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  4. Bedauerlich ist dabei, daß die 68er Bildungsverbrecher, selber zu ihrer Schulzeit nicht bildungs- und lernfähig, in der Ganzheit ihren Zielen im Sauseschritt näherkommen:
    Der Vernichtung der deutschen Exklusivität als Volk der Dichter und Denker, der (Dipl.) Ingenieure, Erfinder und Naturwissenschaftler, des Qualität liefernden Facharbeiters (früher Hauptschulabschluß), kurzum der Ausrottung des weltweit bei der Konkurrenz gefürchteten “Made in Germany” samt Volk.
    Wer wissen will, wie es in ca 150 Jahren, evtl. auch früher, hier aussieht, der schaue nur nach dem multikulturellen Haiti.

    Und was macht der Betroffene in der Schlachtwahlviehherde? – Dazu nur eine Meldung:

    Bundesliga mit Zuschauerrekord
    Die Fans strömten in der Saison 2008/2009 in die Stadien wie nie

    http://bundesliga.suite101.de/article.cfm/bundesliga_mit_zuschauerrekord#ixzz0cxfQrlDE

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