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30. July 2010

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Multikulti: Wie Vergewaltigungen importiert werden

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Kommentare

4 Kommentare zu “Multikulti: Wie Vergewaltigungen importiert werden”

  1. F. Heusinger sagt:

    Das Auslaenderproblem muss man in diesem Falle ganz pragmatisch angehen, jegliche Emotionen sind hier fehl am Platze: Wenn sich die Kanackenzahl in unserem Land durch Massenehrenmorde verringern oder sogar halbieren wuerde…? Messer frei!!

    Eine hitzige Debatte. Was denken Sie? Thumb up 9 Thumb down 5

  2. Ted Bundy sagt:

    Heusinger, hier geht es in erster Line um Vergewaltigungen an Norwegerinnen und nicht darum das diese Geisteskranken sich gegenseitig umlegen.
    Vielmehr muss mann fragen was aus den wilden Wikinger
    Männer geworden ist, die einst ganz Europa in Angst und Schrecken versetzten.Sie sind heute nicht mehr in der Lage ihre paar Frauen vor diese Abschaum zu schützen ? Dabei habe sie noch nicht einmal die deutsche Erblast, die uns Deutschen verbietet Bürgerwehren auf zustellen um dem Gesindel den Gar aus zu machen, weil sonst amerikanischen Atombomben in Falle eines nationalen Erwachen auf Deutschland fallen würden.Wo ist in Norwegen das Problem ?

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  3. Maho sagt:

    “Vielmehr muss mann fragen was aus den wilden Wikinger….”

    In der Tat. Und das gilt für alle Weißen germanischer Herkunft, beispielsweise die Afrikaaner in Südafrika, die ja die Nachfahren der Buren sind. Erschütternd, wie die durch ein “leichtes Anhauchen” umgefallen sind. Absolut kein Vergleich mit ihren Vorfahren noch vor 100 Jahren.

    Der Wohlstand bekommt uns nicht, aber da ist ja Besserung in Sicht.

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  4. F. Heusinger sagt:

    Den skandinavischen Staemmen war es vergoennt, im Gegensatz zu uns, ihr Schicksal in die eigenen Haende zu nehmen. Die “Wikinger” sind seit `45 nicht fremdbestimmt und werden nicht (zwangs)umerzogen. Im Norden vollzieht sich dieser Voelkermord, wie auch bei unseren westeuropaeischen Nachbarn, auf “freiwilliger Basis”. Ich moechte und kann mich in diesem Zusammenhang in erster Linie nur mit dem Ueberlebenskampf meines eigenen Volkes befassen wobei ein besonders ernuechterndes, fast abstossendes Detail nicht das Verhalten von laut schnatternden Jungkanackengruppen gegenueber meinen Volksgenossinnen ausmacht, (“Hej Schlampe, willsu ficken?!”) sondern die feige Sprachlosigkeit von deren jungen germanischen Begleitern, (“Komm, lass uns gehen…”) selbst wenn man den Bedraengten seine Unterstuetzung anbietet (“Is` nichts… alles in Ordnung…). In diesem Zusammenhang auf die Auswirkung des allgemeinen “deutschen Maennerbildes aus weiblicher Sicht” einzugehen wuerde hier den Rahmen sprengen.
    Noch ein Hinweis an meine jungen maennlichen Volksgenossen: Kanacken sind wie Hunde, wenn ihr Euch umdreht und weglauft, werden sie Euch in die Wade beissen. Bleibt, und steht Euren MANN. Die Kurzbeinigen werden noch eine Weile klaeffen, sich aber dann trollen. Nur so erzieht man diese braunen Hunde zu “Respekt”. (und das ist doch genau dass, was sie immer fordern…oder?)

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