Schaut man sich die Ergebnisse der PISA-Studie an, wird recht schnell deutlich, daß das einstige Land der Dichter und Denker vor allem im Bereich der Bildung immer weiter zurückfällt. Während Holocaust-Erziehung zum Pflichtthema in fast jedem Schulfach geworden ist, bieten die bundesdeutschen Schulen kaum Möglichkeiten unsere Kinder auf die Zukunft vorzubreiten. Im Bereich der digitalen Medien ist die Bundesrepublik sogar das Schlusslicht aller OECD-Länder laut einer Studie von D21 und TNS Infratest, wie die Welt berichtet:
„Obwohl Deutschland eine der stärksten Wirtschaftsnationen ist, sind wir, wenn es um digitale Medien in der Schule geht, Letzter im OECD-Vergleich“, sagte Hannes Schwaderer, D21-Präsident und Deutschlandchef beim Chiphersteller Intel. „In Ländern wie Ungarn, Dänemark oder die Niederlande klappt das besser.“ Die OECD hat insgesamt 31 Mitgliedsländer in Europa, Nordamerika, Asien und Australien.
Tatsächlich beurteilten nur vier Prozent der befragten Eltern in Deutschland den Einsatz von Computern in Schulen als ausgezeichnet. Zwei Drittel sehen der Studie zufolge dagegen deutlichen Verbesserungsbedarf. Nur in einer von zehn Schulen habe jeder Schüler im Unterricht Zugriff auf einen Computer. Und nur bei jedem dritten Schüler kommt der Computer mindestens einmal pro Woche im Unterreicht zum Einsatz. Bei 30 Prozent wird der Computer im Unterricht überhaupt nicht genutzt. Lediglich das Unterrichtsfach Informatik bildet dabei eine Ausnahme.
Grund für diese Zahlen ist vor allem die schlechte Ausstattung der Schulen mit Computern.
Doch woran liegt die schlechte Ausstattung der Schulen mit Computern? Im Vergleich mit den anderen OECD-Ländern hat die Bundesrepublik eine der höchsten Steuerquoten, Geld wäre also genügend vorhanden. Allerdings lassen sich unsere Politik fürstlich mit Diäten und Dienstwagen bezahlen und auch sonst gehen sie mit unserem Geld mehr als verschwenderisch um. Der K(r)ampf gegen Rechts kostet Millionen und ist dennoch nur ein Bruchteil der Zahlungen an die Holocaust-Lobby. Aber auch die Sozialleistungen für hier lebende Ausländer sind ebensowenig zu unterschätzen wie die Milliardenzahlungen an Entwicklungshilfe. Während am Deutschen nämlich immer mehr gespart wird, gibt die Bundesrepublik knapp 10 Milliarden Euro jährlich an Entwicklungshilfe aus. Dabei handelt es sich bei den Empfänern vielfach nicht einmal um bedürftige Staaten, wie die Berliner Zeitung schreibt:
Wir zahlen jährlich über 9,67 Milliarden Euro Entwicklungshilfe. Millionen davon fließen an Staaten, deren Wirtschaft boomt, die als Terroristenverstecke bekannt sind oder in denen korrupte Regime gegen ihr eigenes Volk regieren.
Sebastian Panknin, Haushalts- und Finanzexperte beim Bund der Steuerzahler kritisiert: „Es werden weiterhin Länder millionenschwer gefördert, die objektiv auf diese Hilfen nicht angewiesen sind. Hier muss ein Umdenken stattfinden.“
Beispiel Türkei: Das Land kassierte 2008 147 Millionen Euro. Die Wirtschaft ist eine der am schnellsten wachsenden in Europa. Seit 2005 steht der Staat in Verhandlungen über die Aufnahme in die EU.
Beispiel Syrien: Für den arabischen Staat gab es 27 Millionen Euro. Das autoritäre Ein-Parteien-Regime von Bashar al-Assad propagiert eine offene Feindschaft zu Israel, beherbergt und finanziert islamistische Terroristen.
Beispiel Südafrika: Das Land kassierte 131 Millionen Euro. Seit letztem Jahr ist Jacob Zuma Präsident. Er brüstet sich seiner Vielweiberei, war wegen Korruption und Vergewaltigung angeklagt.
Beispiel Brasilien: Das Land kassierte 98 Millionen Euro, obwohl es stark genug ist, die Fußball-WM 2014 und die Olympischen Sommerspiele 2016 auszurichten. 2009 erlebte es einen Börsen-Boom.
Beispiel China: Die Volksrepublik bekam atemberaubende 321 Millionen Euro. Das bevölkerungsreichste Land der Welt ist die Wirtschafts-Supermacht der Zukunft und überholte Deutschland 2009 als Exportweltmeister.
Mit 10 Milliarden Euro lassen sich etwa 20 Millionen Computer zum Preis von je 500 Euro kaufen, also genügend Rechner um jedes Klassenzimmer in Deutschland mit Computern auszustatten. Doch nicht einmal ein Minimalziel wird erreicht. Wie Der Westen berichtet, sollen in den nächsten vier Jahren alleine in Duisburg zwölf Schulen geschlossen werden, weil das Geld fehlt. Andere Schulen sollen mit starken Einschnitten rechnen, wie etwa die Musikschule in Duisburg, die nur noch mit 400.000 Euro, statt bisher 2,5 Millionen Euo finanziert werden soll, was die Kosten für Eltern derart in die Höhe treiben wird, daß die Schließung der Musikschule nur eine Frage der Zeit sein dürfte.

In der Schule soll Basiswissen beigebracht werden und nicht Modewissen! Was hat man von einer computerbasierten Bildung, wenn eine klitzekleine Katastrophe die das “Computerwissen” unbrauchbar macht?
Was wird an der Schule an C. gelehrt? Wie man Word bedient? Das ist in ein paar Jahren sowieso Schnee von gestern. Das ist vollkommen unnötiges Wissen!
In der Schule müssen Grundfertigkeiten gelehrt werden. Rechnen, Schreiben, Physik, Chemie, Leibesertüchtigung. Oder gab es da noch etwas?
Das bedeutet, diese Dinge muß man mit dem Kopf beherrschen und dazu bedarf es keines C.
Früher gab es z.B. als Hilfsmittel Rechenschieber. Das war eine prima Sache, da man hierbei etwas lernte: Abschätzen von Größen. Der RS zeigte einem nämlich nur die Ziffern an, aber nicht die Kommastelle. Man mußte also die Rechnung im Kopf überschlagen, um dann das Komma richtig setzen zu können.
Wer das beherrschte, hatte für sein Leben eine wichtige Sache gelernt. In Nixkommanull war man in der Lage, z.B. während eines Gesprächs die “Glaubwürdigkeit” von Aussagen grob überschlagen zu können.
Heute tippt man in den Taschenrechner ein und wird nicht einmal bemerken, daß das Ergebnis daneben liegt, weil man sich vertippt hat.
Natürlich gibt es auch tatsächlich höchst sinnvolle Techniken, welche man mit dem C. an der Schule lernen könnte. Z.B. echtes Programmieren. Also ein Problem von der Basis her bearbeiten. Aber wo wird noch eine Programmiersprache gelehrt?
Man will das gar nicht Lehren. Sonst könnte man auf den Gedanken kommen, später nicht ein käufliches Programm zu erwerben sondern sich das einfach in einem Bruchteil der Suchzeit selbst zu schreiben.
In den Anfängen der Rechnerzeit war es normal, daß man sich seine Probleme selbst gelöst hat. Heute arbeitet man sich leiber ein halbes Jahr durch die Bedienungsanleitungen hindurch und dann macht das immer noch nicht, was man eigentlich wollte.
Richtig angepackt könnte ein Rechner auch für die Schule ein echter Segen sein. Besonders eben in den Naturwissenschaften. Aber auch hier gilt eben, die Basis, schnelles Kopfrechnen, muß immer als Erstes geübt sein.
Aber so werden eben die Rechner nicht eingesetzt. Und so lange das nicht der Fall ist, brauchen wir auch keine C. an Schulen.
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Wie sich zeigt hat die starke Wirtschaftsnation Deutschland eine schwache Bildungsnation, weil eben Bildung nicht gerade auf der politischen Top-Liste steht. Arbeiter arbeiten, ohne Geld zu verdienen. Der unangefochtenen Weltmeistertitel, den die Deutschen mit Abstand inne haben, ist die abzocke an Steuern, Abgaben, Gebühren, etc. einzig und allein, zur Verschwendung und zum eigenen Schaden des Landes.
Hält man sich eine Spruch aus dem Mittelalter vor Augen: Halt du sie Dumm und ich sie Arm, sprach der Fürst zum Kardinal!“ erkennt man ohne dass man auf die geistigen Ergüsse unseres Zukunftsforschungsscharlatan Matthias Horx zurückgreifen muss, wohin die Reise geht.
Sozialisierung heißt nun einmal schrittweise enteignet zu werden, wer es noch nicht gemerkt hat, sollte die Sportschau lassen und auch weniger Bier trinken, bevor er bemerkt, dass sein Haus von Migranten bewohnt wird und seine Kinder zu Unisexmenschen mutiert sind. Deutschland braucht Geld für die Reform der Reformen im Gesundheitswesen, für Gleichstellungsbeauftragte die nur Kosten und hindern Unternehmen daran Arbeitsplätze zu schaffen, weil sie unsere Jungen in der Bildung gezielt benachteiligen und Mädchen gezielt fördern, auf das Deutschland so gleich ist, das man den einen von der anderen nicht mehr unterscheiden kann.
Im Übrigen, wozu brauchen deutsche Schüler aktuelle Computer, wenn sie mit den türkischen Tastaturen nicht anfangen können. Da Land der Denker und Dichter? Das Land der Gutmenschen und Steuervampire, warten wir ab, ihre Unfähigkeit saugt ihnen noch den letzten Cent aus ihrer Sparsocke. Und sind alle Deutschen erst einmal von Transferleistungen abhängig, stehen voll auf Konsum, sind Bildungsscheu und haben nur das Eine im Kopf, ja dann, dann ist unsere Politik an ihr Ziel gekommen. Blöde aller Länder vereinigt euch, es kann nur noch Blöder werden.
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Im Sinne des “Auserwaehlten Volkes” muss sich die Nutzmenschenzucht ausschliesslich auf Ertragsmaximierung konzentrieren. Eine geistige-philosophische Minimierung des Sklavenvolkes ist daher eine unbedingte Voraussetzung fuer eine langanhaltende maximale Ausbeutungsabsicht.
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@annemie,
ausgezeichneter Beitrag!
Ich möchte ergänzen, daß Computer in Kinderhänden zumeist ausgesprochen schädlich sind. Dazu lese man das Werk des Neurophysiologen Prof. Manfred Spitzer: “Vorsicht Bildschirm”.
Man kann allerdings davon ausgehen, daß, wenn der Verblödungseffekt, der einem Computer zu eigen ist, von unseren Volkverdummern erkannt wird, genügend Geld zur Anschaffung solcher Geräte vorhanden sein wird.
Man denke da nur an einen virtuellen Auschwitz-Besuch….
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@Mönch Gregor
Mein Sohn hat leider ohne meine Zustimmung mit 12 einen Rechner bekommen. Da war es eben passiert. Ich wollte eigentlich bis 14 warten. Dennoch muß ich sagen, vielleicht wegen meines “Zeigens”, was man außer irgendwelchen Hüpfspielchen sonst noch machen kann, war das nicht so verkehrt. Die Hüpferei war bald vergessen und er lernte auch in der Schule eine Programmiersprache. Aber nix Gescheites und längst vergessen. Nebenbei habe ich ihm aber noch eine andere Sprache “beigebracht”, ohne jeglichen Druck. Im Vorübergehen. Oft zeigte ich ihm, wie ich irgendwelche Probleme mit dem Rechner angegangen habe.
Mit den “neumodischen” Rechnern stehe ich auch heute noch auf Kriegsfuß. Mit meinen “alten” konnte ich alles machen. Nur hatte und brauchte ich keinen Zugang zum Weltnetz.
Mein Sohn hat von beidem etwas mitbekommen und in seinem Studium nutzt er das, was ich ihm beigebracht habe. Oder besser: Ich tunkte ihn noch einmal mit der Nase in die Möglichkeiten des eigenen Programmierens hinein und da hat er es richtig kapiert und war begeistert (er studiert Physik).
Was er mir aber unerreichbar voraus hat, ist der Umgang mit so einem neuen Rechner. Ich kann nicht so schnell gucken, wie er beim Installieren oder Servicen da umherklickt. Er macht bei mir Fernwartung. Wenn ich sage, 50 Klicks in der Minute sind locker drin, ist das nicht übertrieben. Jedes auftauchende “moderne” Problem meistert er in kürzester Zeit, mit traumwandlerischer Sicherheit. Anscheinend hat er früher viel ausprobiert und die ganze Systemunlogik erfasst.
Und ich stehe wie ein Depp vor dem unlösbaren Problem, wie ich den verdammten Rechner nun runterfahren soll ohne den Stecker zu ziehen. Daß ich zum Beenden auf Start drücken muß, wäre mir nicht einmal im Traum eingefallen.
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@annemie
Sie haben soeben ein schönes Prinzip beschrieben:
Wenn die Eltern sich um ihre Kinder kümmern, und die Schädlichkeit bzw. Unschädlichkeit von Gerätschaften (und Fernsehsendungen) einschätzen können, und ihren Nachwuchs entsprechend anleiten (bis zum Drücken des Aus-Knopfes), dann ist wohl fast kein Gerät schädlich. Das bedeutet für die Eltern zwar sehr, sehr viel Arbeit, hat aber zur Folge, daß die Kinder in vielem Nützlichen irgendwann ihren Eltern davongeeilt sind, und diesen nun unter die Arme greifen. Was will man mehr?
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