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10. March 2010

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Stephan Ruprechtsberger: Äußerst überraschend – Türken sind die Gebote des Islam wichtiger als jene der Demokratie!

Geht es nach den etablierten Parteien sind sie mustergültige, voll integrierte Demokraten, doch eine vom Innenministerium in Auftrag gegebene Studie ergab nun, dass für fast dreiviertel der in Österreich lebenden Türken die Gebote des Islam wichtiger sind als die der Demokratie. Über 50 Prozent der Befragten wünschen sich zudem eine Einführung der Scharia.

aut der Studie entwickeln besonders junge Türken einen starken Hang zur Subkultur. Sie fühlen sich ihrer Religion stärker verpflichtet als der Gesellschaft, in der sie leben. 45 Prozent bekennen ein mangelndes Einverständnis mit der österreichischen Gesellschaft und ihrer Lebensweise. Rund die Hälfte fühlt sich der Türkei mehr verpflichtet als Österreich, und so lehnen sie ebenfalls für ihre Töchter und Söhne einen nicht – türkischen Ehepartner ab.

Für die Nationale Volkspartei (NVP), die die Entwicklung der Gegenwart stets mit wachem Auge und fernab der Gehirnwäsche durch Medien und Politiker verfolgt, kommen derartige Studienergebnisse nicht überraschend. Wir sehen uns lediglich in unserer Forderung nach einer Ausländerrückführung einmal mehr bestätigt, denn entgegen sämtlichen etablierten Parteien Österreichs sprechen wir klipp und klar aus:

Integration ist eine Lüge!

Wie viele Beweise brauchen die Multi – Kulti – Fanatiker, allen voran die ewiggestrigen Grünen und die Kommunisten, noch, um sich endlich einzugestehen, dass ihr Ziel, nämlich die Vermischung der Völker, rigoros gescheitert ist? Das hirnrissige Dogma von der absoluten Gleichheit aller Menschen beginnt doch nun bereits offensichtlich unter den Schlägen der Wirklichkeit zu fallen.

Während die NVP stets den Schutz der lokalen Einheit und die globale Vielfalt anstrebt, maßt sich die vermeintlich “Soziale Heimatpartei” FPÖ an, unzählige Integrationsunwillige mittels eines gewaltigen finanziellen Aufwandes zwanghaft zu integrieren und somit die Vermischung der Völker, also den Multi – Kulti – Wahnsinn, weiter voranzutreiben. Während sich in den Städten Österreichs immer mehr ethnische Kolonien isolieren, erkennen etwa die Traumtänzer von den Grünen, allen voran die türkischstämmige Alev Korun, keine Problematik in der momentanen Ausländerpolitik. Die immensen finanziellen Belastungen dieses ganzen Integrationswahns hat selbstverständlich das Volk zu tragen.

Die NVP fordert angesichts des klaren Scheiterns der Massenintegration:

Die Debatte rund um ein drittes “Erstaufnahmezentrum” ist sofort einzustellen und stattdessen sind quer durch Österreich flächendeckend so genannte “Ausländerrückführungszentren” einzurichten. Dort sind erstmals, während parallel dazu selbstverständlich ein absoluter Zuwanderungsstopp gilt,

- kriminelle Ausländer
- abgelehnte Asylwerber
- Ausländer ohne Arbeitserlaubnis oder festen Arbeitsplatz

in Übereinstimmung mit der geltenden Rechtslage zu internieren. Die Rückführung der verbleibenden Ausländer hat danach schrittweise zu erfolgen. Bei entsprechender Mittellosigkeit sind bis auf die Zahlung der Verpflegung und die Rückreisekosten sämtliche finanziellen Unterstützungen einzustellen. Für die Dauer der Ausreise wird ein Zeitraum von fünf Monaten festgelegt. In dieser Zeit werden Lagerunterkunft und Verpflegung zur Verfügung gestellt. Die durch diese Maßnahme frei werdenden finanziellen Mittel sind umgehend in die Unterstützung österreichischer Familien zu investieren, um somit die drastischen Fehlentwicklungen in der Familienpolitik der vergangenen Jahrzehnte wenn möglichst weitgehend zu korrigieren.

Es wurde schon viel zu lange gezögert!
Lassen wir nicht zu, dass die Zeitbombe “Überfremdung” mit wachsender Detonationsgewalt in die Luft geht!

Stephan Ruprechtsberger
NVP Bundesschriftführer

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Kommentare

6 Kommentare zu “Stephan Ruprechtsberger: Äußerst überraschend – Türken sind die Gebote des Islam wichtiger als jene der Demokratie!”

  1. F. Heusinger sagt:

    Mir sind die Gebote dieser Demokratie eigentlich auch ziemlich schnuppe.

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  2. soistdas sagt:

    Wer sich an die Gebote Gottes hält ist auf der sicheren Seite, was seine Seele, sein ewiges Selbst betrifft. Alles andere, was wir hier erleben ist sekundär und kaum vom einzelnen beeinflussbar. Wir sind nicht, wie wir fälschlich glauben Schöpfer, sondern die Geschaffenen. Da ist Demut angebracht. Die weltliche Politik leistet nichts, das der Seele von Nutzen wäre, das muss schon jeder für sich selbst erkennen und verwirklichen.Der allgemeine Zustand der Menschheit und der Gesellschaften gibt vorerst wenig Hoffnung auf eine solche Besinnung. Offensichtlich braucht ein jeder dazu sein ganz persönliches “Haiti”.

    Eine hitzige Debatte. Was denken Sie? Thumb up 5 Thumb down 4

  3. Lodmund der Alte sagt:

    @ soistdas:
    Laß’ Dich sauerkochen, Spinner.

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  4. Theodor sagt:

    Was sollen die Islamisten unseren fragwürdig demokratischen Regimes abgewinnen können, dort wo sich jeder Gutmensch für einen Allah hält, die alle Völker gleich stellen- und glücklich machen wollen. Im Koran gibt es kein Manna, ich meine Hartz4, dass gibt es nur in Deutschland. Vielleicht war auch im Paradies eine Unterversorgung in Abhängigkeit, so das Adam und Eva die Ausweisung beantrag haben, um richtig Leben zu können. Das was sich in Deutschland Demokratie nennt, ist in der Tat nur ein täglicher Aderlass für eine breite arbeitende Bevölkerung. Sie werden nicht erwachen auf grünen Auen, nein jene werden erwachen im Land des Grauen.

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  5. Zürich01 sagt:

    Äußerst gelungener Artikel! Trifft voll auf den Punkt!

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  6. Mönch Gregor sagt:

    Zitat:
    “Integration ist eine Lüge!”

    Das trifft es nicht ganz.
    Wer die “Gesetze des Lebens” kennt, weiß, daß, im Zuge von Masseneinwanderung, Integration unmöglich ist. Das ist etwa so, als würde der Staat massenhaft Geld ´rausschmeißen, um die von ihm herbeigesehnte Quadratur des Kreises zu vollziehen.
    Die verbrecherischen Multi-Kulti-Traumtänzer erinnern mit ihren “Integrationsversuchen” an die mittelalterlichen Feudalherren (mit denen sie in der Tat sehr viel gemein haben)und ihre Alchimisten, die versuchten, aus Krötenaugen und Giftpilzen, Gold herzustellen.
    Im Unterschied zu heute wurde der Pöbel damals nicht für dieses sinnlose Unterfangen zur Kasse gebeten, und der Feudalherr hätte, um seine Untertanen ruhig zu halten, im Falle des Erfolges dem Volke etwas abgegeben, um Unruhen und Aufstände zu vermeiden; – etwas, das unsere modernen Feudalherren wohl nicht zu befürchten brauchen…

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