Kennen Sie Perry Rhodan? Das ist DIE Science Fiction “Groschen”-Heftserie, der uneinholbare Weltrekordhalter. Beim Erscheinen 1961 haben die Initiatoren von 50 Heften geträumt, jetzt sind es längst mehr als 2.500 geworden. Der Titelheld, ein amerikanischer Astronaut, entdeckt auf dem Mond ein gestrandetes Raumschiff der Arkoniden, einer hochtechnisierten Rasse von Außerirdischen. Als Herrscher eines riesigen Sternenreiches und Herren einer Supertechnik, die ihnen alle Wünsche erfüllt, wurden die Arkoniden im Lauf der letzten 6.000 Erdenjahre müde, desinteressiert und eben dekadent. “Ein arkonidischer Arzt würde niemals zwei Operationen auf identische Weise durchführen, zumindest würde er eine andere musikalische Untermalung wählen.”
Damals bin ich das erste Mal auf dieses Wort gestoßen, auf die Dekadenz. Die Arkoniden, das waren die Typen, die sich unter einen “Fiktivbildschirm” legen und darauf mit ihren Gehirnwellen Muster erzeugen, währen die überaus tüchtigen und ganz und gar nicht dekadenten “Terraner” die Probleme des Universums lösen und unter Führung des “Großadministrators” Perry Rhodan ihr eigenes Sternenreich erobern.
Ich habe schließlich die wenigen Romane von Hans Dominik der unendlichen Serie vorgezogen und mich statt für “Maahks”, “Blues”, “Cappins” und “Akonen” zu interessieren, den noch immer in zahllosen Völkern aufgeteilten Terranern zugewandt. Bei dieser vitalen Rasse geht alles viel schneller, Merkel-Deutschland benötigte zur Dekadenz keine 6.000, sondern nicht einmal 60 Jahre.
Wir betrachten Dekadenz gerne durch das historische Fernglas. Im “Gastmahl bei Trimalchio” lesen wir bei Petronius über die Zustände im alten Rom. Da gibt es eine Szene, in der sich ein Neureicher beim Ballspiel einen Nachttopf hinhalten läßt, um trotz der folgenden Verrichtung sein Spiel nicht unterbrechen zu müssen. Petronius gehörte der römischen Oberschicht an, verkehrte am Hof des Nero und war eine Mischung aus Knigge und Klatschreporter. Was Petronius für gut und stilvoll befand, dem folgte ganz Rom.
Die Ursache der Dekadenz lag im Erfolg des römischen Systems: Seit Hannibal hatte kein äußerer Feind mehr italischen Boden betreten, seit Augustus hatten die meisten Römer keinen Anteil mehr an ihrem Staat. Die Außengrenzen sicherten Söldner, junge Karrieristen erregten eher das Mißtrauen als das Wohlwollen des Kaisers. Der arme Römer, früher ein Wehr-Bauer, der zwischen den Feldzügen sein Land bestellte, war zum Proleten geworden, der vom Staat gespeist und unterhalten wurde. Der reiche Römer, der früher Offiziere und Beamte stellte, war von den Kaisern entmachtet worden, um potentielle Rivalen kaltzustellen. Folglich frönten diese Leute den Gaumen- und sonstigen Sinnesfreuden. Die römische Orgie gilt heute noch als Sinnbild der Ausschweifungen.
Ein erstes Aufflackern der Dekadenz erlebte Deutschland in den “goldenen” zwanziger Jahren. Gerne wird dabei auf verarmte Adlige hingewiesen, die sich nach Verlust ihrer Offiziersstellen und der politischen Macht als “Eintänzer” durchschlagen mußten. Es gab auch das Proletariat, die Arbeits- und Hoffnungslosen, die von der Politik radikalisiert werden konnten, doch weder Adel noch Proletariat waren damals Träger der Dekadenz, dazu war die Zeit zu kurz gewesen.
Träger der damaligen Dekadenz waren die Kriegs- und Inflationsgewinnler, die schnell auf Kosten Anderer reich geworden waren. Das, was später “entartete Kunst” genannt wurde, profitierte von diesen Neureichen, die das kauften, was in den Zeitungen hochgeschrieben wurde. Rom hatte seinen Petronius, Berlin seine Redakteure, unter denen überproportional viele dem mosaischen Glauben anhingen. Die Neureichen feierten ihre Orgien, die Arbeitswilligen hungerten, ein explosives Gemisch, das 1933 schnell ausgemerzt wurde. “Golden” waren die Zwanziger Jahre nur für Wenige, für die Skrupellosen, für die Volksschädlinge.
In der BRD läßt sich das Einsetzen der Dekadenz sogar an einem Jahr festmachen, dem Jahr 1968. Im Wirtschaftswunder war kein Platz für Dekadenz, es reichte bestenfalls zu dem “Playboy” Gunther Sachs. Der Zeitgeschmack war Gelsenkirchener Barock, mit Nierentisch und Tütenlampe. Ab 1968 marschierte die Dekadenz durch die Institutionen. Herbert Frahm (alias Willy Brandt) kokettierte mit dem neuen Zeitgeist, unternahm erste Versuche mit dem “Gutmenschentum”.
Die Gutmenschen sind geradezu Sinnbilder der Dekadenz. In gesellschaftlich gesunden Zeiten gibt es Gut und Böse, außerdem sämtliche Schattierungen dazwischen. Die guten Menschen geben gute Beispiele, indem sie hohe ethische Werte vorleben und ihre Mitmenschen dazu anleiten. Gutmenschen sind hingegen Leute, die ihre Mitmenschen dazu zwingen wollen, das in ihren Augen Gute zu tun. Die vertretenen ethischen Werte sind oft genug Bigotterie, sie gelten für Andere, nicht für einen Selbst. Wasser predigen und Wein saufen – das ist ein typisches Verhalten in der Dekadenz.
Es wäre schön, wenn die heutigen dekadenten Leute ihre Zeit wie die Arkoniden vor Fiktivbildschirmen verbringen würden, auf diese Weise würden sie sich selbst aus dem Verkehr ziehen und keinen weiteren Schaden mehr anrichten. Die heutige Dekadenz begnügt sich nicht damit, Kunst anzuschaffen, für die das Verständnis erst jahrelang “geschult” werden muß. Sie begnügt sich nicht mit Orgien, die den blanken Neid der Römer erregt hätten. Die heutige Dekadenz tobt sich vor allem in einer unendlichen Regelungswut aus.
Homosexualität ist kein Verbrechen, das mit Gefängnis geahndet werden sollte, sie ist nicht einmal eine behandlungsbedürftige psychische Verirrung. In einer gesunden Gesellschaft ist die sexuelle Orientierung Privatsache und da eine zu aufdringliche unerwünschte Annäherung zu einer engen Bekanntschaft mit harten Fäusten führt, regelt sich die Szene von selbst. Seit die Gutmenschen sich dieses Themas annehmen, wird Schwulsein geradezu als Auszeichnung vor sich hergetragen (“Ich bin schwul, und das ist gut so!”) Der “Christopher-Street-Day” wird mit großartigen Paraden gefeiert, tunlichst in jeder Stadt zu einem anderen Termin.
Ein dreimal geschiedener Bundeskanzler ist ebenfalls ein Ausdruck der Dekadenz eines Volkes. Ein Außenminister, der seinen schwulen Lebenspartner auf offiziellen Reisen mitnimmt und dadurch den Gastländern für diesen Herrn ein “Damenprogramm” abnötigt, übertrifft dies jedoch deutlich. Biologisch gesehen, sind schwule Männchen und Weibchen, die es auch im Tierreich gibt, destiniertes Raubtierfutter, die für die Arterhaltung sorgen, indem sie sich fressen lassen, damit die Vater- und Muttertiere weiterhin für ihren Nachwuchs sorgen können. Der Alpha-Wolf paart sich, die anderen Wölfe schützen den Nachwuchs des Rudels. Kein Wolf käme auf den Gedanken, ein schwules Männchen als Alpha-Wolf im Rudel zu akzeptieren. Wölfe können sich keine Dekadenz leisten.
Weitere Lieblingsthemen dekadenter Gutmenschen (eine rhetorische Verdoppelung, weil Gutmenschen per se Ausdruck der Dekadenz sind) betreffen die “Emanzipation”, die “Integration” und seit neuestem “Gender Mainstreaming”. Emanzipation bedeutet nicht etwa gleiche Rechte für Frauen, sondern weniger Rechte für Männer. Demokratie und Ehe schließen sich gegenseitig aus, denn ein Stimmverhältnis von 50:50 läßt keine Mehrheitsentscheidungen zu. In früheren Zeiten gab es den “Haushaltsvorstand”, den Ehemann und Familienvater. Dieser Haushaltsvorstand bestimmte und trug dafür die Verantwortung. Die Gleichberechtigung der Feministen möchte, daß die Ehefrau bestimmt und der Ehemann dafür die Verantwortung trägt. Außerdem ist es nach deren Ansicht höchst ungerecht, daß der Mann fünf Minuten das Kind zeugt und die Frau dieses neun Monate austragen muß. Die alte Regelung, wonach Männer hinaus in die böse Welt zur Arbeit müssen, während die Frau als Hüterin und Herrin des Hauses eben dort verbleibt und die Kinder erzieht, sollte dahingehend geändert werden, daß der Mann weiterhin arbeitet, die Frau jedoch fünfmal am Tag die freie Wahl hat, im Haushalt zu arbeiten, außerhalb zu arbeiten, einzukaufen oder sich der Schönheitspflege hinzugeben. Dafür braucht die Frau, ob sie nun Kinder hat oder nicht, für den Nachwuchs einen garantierten Platz in Kindertagesstätte, Kindergarten, Schule und Universität. Außerdem ist der Ehemann dazu angehalten, am Abend seine Frau durch Übernahme von Hausarbeiten zu entlasten.
Integration wurde schon im alten Rom praktiziert. Nicht kulturell, da haben sie das griechische Vorbild akzeptiert und sich fortan überlegen gefühlt. Die Integration betraf die Religion. Ursprünglich entsprang dieses Verhalten reinem Pragmatismus: Die Götter der unterworfenen Völker wurden nach Rom gebracht und dort fortan in Maßen mitverehrt, um deren Zorn auf die Sieger abzuwenden. Solange es sich dabei um die Götter der wesensverwandten italischen Völker handelte, genügte es, Jupiter & Co. einen neuen Beinamen zu verleihen. Mit der wachsenden Größe des Imperiums sickerten fremde Kulte ein, ob nun Isis oder Ahura Mazda, ob Baal Moloch oder Jahwe, für jede Sekte gab es Tempel in Rom. Der Supermarkt der Religionen bot allen alles, das Ergebnis war selbstverständlich keine Integration, sondern eine fortwährende Zersplitterung. Solange Jupiter als Vater der Götter die höchste Autorität im Himmel genoß, konnte man im Namen des Jupiters das Volk aufrütteln. Später, als Jupiter nur noch ein Gartenzwerg unter vielen war, ging das nicht mehr. Glaubensvielfalt führte letztlich zur Glaubenslosigkeit.
Wie sehr die Integration ein Steckenpferd des Deutschenhasses der 68er ist, zeigt die gezielte Bevorzugung von Ausländern. Die Verunglimpfung der eigenen Vorfahren, die Selbstentwurzelung durch Verneinung und Verfälschung der eigenen Vergangenheit, ist sowohl Ausdruck als auch Mittel zur Förderung der Dekadenz. Wenn der eigene Vater oder Großvater als Verbrecher hingestellt wird, erfolgt in einer gesunden Gesellschaft eine Solidarisierung mit der eigenen Familie. Das ist eine natürliche, eine gesunde Reaktion. Mein Vater hat eine Bank ausgeraubt? Er mußte, er wollte für uns, für seine Familie sorgen. Er hat keine Arbeit gefunden, trotz aller Bemühungen. Und er hat nur geschossen, weil auf ihn geschossen wurde. Bei einem Raubmörder werden diese Entschuldigungen und Bagatellisierungen geduldet, ja sogar erwartet. Mein Großvater mütterlicherseits wurde von Heim, Herd und junger Familie eingezogen und nach Rußland geschickt, wo er schließlich gefallen ist. Sollte sein Bild in der berüchtigten “Wehrmachtsausstellung” von Reemtsma auftauchen, steht er dort als Mörder und unentschuldbarer Verbrecher.
Um einem funktionierenden Staatssystem, wie es die BRD von 1968 war, da sie von den Leistungen vergangener Zeiten profitierte, seinen Stempel aufzudrücken, muß man neue Regelungen einführen. Sinnvolle Regelungen erfordern Behutsamkeit und eine geistige Potenz, über die 68er leider nicht verfügen. Deshalb wurden unsinnige Regelungen eingeführt, dort Vorschriften erlassen, wo kein Regelungsbedarf bestanden hatte. Um in ihrer Dummbröseligkeit nicht sofort entlarvt zu werden, haben sie zuerst gezielt das Alte und Bestehende verteufelt. Selbstentwurzelung ist ein Zeichen der Bösartigkeit. Wenn “Verherrlichung des Nationalsozialismus” erst mal unter Strafe steht, sind Vergleiche zu früher verboten, folglich kann man jeden Unsinn einführen.
Wenn alles Deutsche als Ergebnis von Verbrechen dargestellt wird, gilt nur das Fremde, das Nicht-Deutsche als Wertmaßstab. Dieses Nicht-Deutsche hat aber nur dann in Deutschland eine Chance, wenn es gezielt gefördert wird. BRD-Kanzler gefallen sich in der Rolle des “reichen Onkels aus Amerika”, der allüberall Unmengen von Geld verteilt. Böse Nazis sind mit dicken Geldkoffern willkommen. Reden wir nicht über die Vergangenheit, sondern darüber, was wir Euch schenken können – das ist die oberste Direktive der BRD-Politik.
Wer hier in Deutschland leben möchte, sollte Deutsch lernen und beherrschen? Aber nein, die Gutmenschen übersetzen lieber ihre Formulare in Fremdsprachen, stellen Dolmetscher und sorgen dafür, daß die Damen und Herren Zuwanderer sich eben nicht integrieren, sondern ein Fremdkörper in diesem Land bleiben. Gewalt durch Ausländer? Bloß nicht erwähnen, das könnte Ressentiments unter den Einheimischen wecken. Gewalt gegen Ausländer? Darüber müssen wir ausgiebig berichten, damit sich alle Deutschen schuldig fühlen und gefügig alles akzeptieren. Gebrauchte Möbel vom Sozialamt? Für Deutsche, ja, aber doch nicht für Zuwanderer, wir wollen die doch nicht diskriminieren. Kindergartenplätze? Vorrangig für Ausländer, wir wollen doch die Integration fördern! Sonderschulen für Kinder, die kaum Deutsch können? Nicht doch, das wäre Ausgrenzung. Da opfern wir doch lieber die Bildung unserer eigenen Kinder. 20% der Stellen im öffentlichen Dienst reserviert für Migranten? Sehr gut, diese Quotenausländer könnten mit den Zuwanderern in deren Muttersprache reden (nur Deutsche, die ihnen ihr Gehalt bezahlen, verstehen sie nicht).
Oh nein, das ist keine Dummheit, das ist Absicht. Böse Absicht. Oder besser: Dekadenz. Denn diese böse Absicht wird von denen, die sie hegen, als gut und richtig angesehen. Eine derartige Verirrung der Werte ist ein sicheres Zeichen der Dekadenz.
Der neueste Auswuchs der Dekadenz nennt sich “Gender Mainstreaming”, eine Idiotie, für die das Deutsche keine adäquaten Worte findet. Es geht im Prinzip darum, ein statistisches Mittel zu finden. Menschen mit zwei X-Chromosomen und Menschen mit XY-Chromosomen sollen zu Menschen mit anderthalb X- und einem halben Y-Chromosom werden. Das männliche Geschlecht wird abgeschafft und das weibliche angepaßt. Leider bedeuten 150%-Fraulichkeit keine Mutterschaft, denn das wäre ja eine geschlechtsspezifische Rolle. Und daß ein halber Mann nicht zeugungsfähig ist, entspricht ja gerade der Definition eines halben Mannes.
Kein Tier würde die Erhaltung der eigenen Art gefährden. So dekadent sind nur die Menschen.
Welche Wege führen aus der Dekadenz? Auf die eigentlich gar nicht goldenen Zwanziger folgten die Dreißiger, eine Rückbesinnung auf deutsche Werte. Rom hingegen ging unter, der Westteil wurde von den Germanen, der Ostteil durch den Islam überrannt. Und die Arkoniden? Die wurden zuerst von einem von ihrem Vorfahren gebauten Riesenrechner beherrscht, dann von einem zu den Terranern übergelaufenen Volksgenossen, schließlich von den Terranern direkt – und haben sich mit Band 199 aus der Serie verabschiedet. Das ist zwar nur eine Geschichte, aber sie folgt einer Regel, die sich im realen Leben immer wieder bestätigt hat: Dekadenz verschwindet. Immer.
Macht man sich in der brD weniger “strafbar” wenn man die skrupellosen juedischen Volksschaedlinge als “mosaische Glaubensanhaenger” bezeichnet? Ohne mich dem Verdacht von pauschaler Vereinfachung aussetzen zu wollen, glaube ich, dass Beschreibungen wie “der ewige Jude” oder “internationales Judentum” den Sachverhalt genau auf den Punkt bringen.
So, genug der Aufregung. Jetzt muss ich mich erst mal unter meinen Fiktivbildschirm legen und zur Entspannung ein paar verfassungsfeindliche Muster erzeugen…
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Dekadenz in Vollendung, per Gesetz strafbewehrt:
In einer Stellenausschreibung des Bauamtes der Stadt München heißt es: „… Wir begrüßen (heißt bevorzugen RW) deshalb Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität. …”
Anderes Beispiel:
Ein Möbelverkäufer bei Höffner hat im Arbeitsvertrag zu unterschreiben: „… verpflichtet (sich), jedwede Dikriminierung aus Gründen der Rasse, wegen der ethnischen Herkunft, wegen des Geschlechts, wegen der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu unterlassen. … eine Verletzung kann zur frislosen Kündigung führen.“
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Dekadenz entsteht ausschließlich im roten Schlamm, dort wo Werte die von der einen Gruppe durch permanent optimierten Arbeitsprozess im Schweiße ihres Angesichts erwirtschaftet werden, auf der anderen Seite durch eine gutmenschliche öffentliche Hand verschwendet , auf unproduktive Sozialschmarotzer umverteilt werden; durch Inkompetenz in der Sache oder in der Gesetzgebung missbräuchliche Möglichkeiten bietet und nicht zu vergessen, die gute Korruption. Zunehmend wird deutlich, dass in Deutschland die Beamten immer reicher werden und mit ihren steuerfinanzierten Pensionen ohne hin bessergestellt sind, als jeder in der Wirtschaft tätige. Im Vergleich zu den Pensionen, bekommen die Rentner gerademal 40 – 50% dessen. Eine derartige Entwicklung beschreibt man als eine Variante des Kommunismus, das arbeitende Volk wird durch Steuern; Abgaben; Zwangsabgaben; Solidaritätsabgaben und einer Vielfalt an Gebühren enteignet, was den Genossen im Beamtentum reichlich zugutekommt. Als Werkzeug, die Dekadenz ideologisch auszufüllen, gibt es den die mediale Macht die dem Genderismus neben der Politik den Markt bereitet. Dekadenz ist durch deutsche Politiker; durch deutschen Gerechtigkeitswahn diverser Bürokraten und durch legitimierten Raubbau an den produktiven Einheiten; durch Entmündigung des eigenen Volkes und durch Verschwendung unserer Steuergelder an eine Migrationsgesellschaft, die nicht willig ist sich zu integrieren, in Szene gesetzt. Der Gesellschaft gehen nicht nur moralische Werte verloren, sondern auch ihre monetäreren Werte und damit ihre eigenen Wertstellung. Vielleicht kann man in der Dekadenz auch etwas Positives sehen – kommt sie zur Wirkung, entzieht sie den Verursachern ihre existenzielle Grundlage. Interessant an dieser Entwicklung ist, dass die roten Scheingerechten vorgeben, etwas für den arbeitenden Menschen im Niedriglohnsektor zu tun, doch in der Tat, zwingen sie ihn durch zusätzliche Abgaben in die Knie, um den arbeitsunwilligen Migranten in der Nachbarschaft damit zu stützen. Um sich für diese Schmach erkenntlich zu zeigen, wählt jenes ausgesaugte Lebewesen gutgläubig und in bester Absicht, das rote; rot-rote oder rot-grüne Gift.
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