Eine Welle der Empörung löst der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) derzeit aus. Ende letzter Woche ging es los mit seinen Zwangsarbeitsvorschlägen für Hartz-IV-Empfänger. Heute legte er nach, seine These: Staatliche Arbeitspflicht als Element der Abschreckung!
Wenn es um die paar Kröten geht, die sich derzeit noch im armseligen deutschen Sozialtopf befinden, der eben auch den Lebensunterhalt jener Mitbürger finanziert, die nicht aus eigener Kraft für sich sorgen können, dann können manche Politiker jetzt auch schon mal richtig böse werden. Schließlich gilt: Die Gemeinschaft kann nicht jahrelang Sozialschmarotzer mit durchziehen, ohne eine Gegenleistung dafür zu erhalten. Das Hick-Hack um Hartz-IV-Empfänger fing – im Gegensatz übrigens zu gar keinem Hick-Hack gegenüber etlichen Pleite-Großbanken, insolventen Autobauern oder maroden Multi-Unternehmen – nach einer längeren Pause nun letzte Woche wieder an, und jetzt diskutieren auch in dieser Woche schon wieder alle, und wahrscheinlich wird die Debatte um soziale Gerechtigkeit auch in der nächste Woche fortgesetzt.
Ein wirklich belebendes Thema, das so manchem braven Bürger eine gesunde Farbe ins Gesicht zaubert und die bürgerlichen Emotionen in Null-Komma-nix hochkochen lässt! Dass es unter den Hartz-IV-Empfängern auch etliche allein erziehende Mütter mit mehreren Kindern gibt, die nun zwangsarbeiten müssten, die jedoch überhaupt nicht wüssten, wie sie ihren Nachwuchs so noch je zu Gesicht bekommen, geschweige denn Bindung und Liebe aufbauen können, interessiert den strammen CDU-Mann wohl weniger. Roland Koch macht klar, wer die Hosen anhat: »Wir müssen jedem Hartz-IV-Empfänger abverlangen, dass er als Gegenleistung für die staatliche Unterstützung einer Beschäftigung nachgeht«, sagte er der Wirtschaftswoche. Dabei könne es sich auch um »niederwertige Arbeit, im Zweifel in einer öffentlichen Beschäftigung« handeln. Koch zeigt, wer das (künftige?) Sagen hat, und er lässt an der Ernsthaftigkeit seiner Worte keinen Zweifel: »Politik muss die notwendige Härte haben, solche fordernden Elemente einzuführen und durchzusetzen.« Es könne kein funktionierendes System von Arbeitslosenhilfe geben, das kein Element von Abschreckung enthalte. »Sonst ist das für die regulär Erwerbstätigen, die ihr verfügbares Einkommen mit den Unterstützungssätzen vergleichen, unerträglich«, sagte Koch. Und seit heute legt er nun noch mal einen drauf: Der Staat solle jetzt hunderttausende Jobs für Hartz-IV-Empfänger schaffen. Damit meinte er gemeinnützige Bürger- und Gemeindearbeit. Er fordert die Arbeitspflicht!
Auch die ehemalige Krippenministerin Ursula von der Leyen, die jetzt den leeren schäbigen Sozialtopf verwalten soll, passt auf jeden Cent auf wie ein Schießhund. Und so schaltete sie sich in die Debatte auch gleich mit ein und machte ebenso deutlich, dass der Staat sich schon zu helfen wisse, wenn eben nur kassiert werde und keine Gegenleistung käme: Im geltenden Gesetz gebe es ausreichende Sanktionen für den Fall, dass zumutbare Jobs abgelehnt würden.
Dass dies keine leeren Drohungen sind, zeigen die jüngsten Zahlen: Insgesamt wurden in dem Zeitraum von Januar bis August 2009 fast 500.000 Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger verhängt, davon knapp 70.000, weil die Betroffenen die Aufnahme einer Arbeit oder Ausbildung ablehnten. Dass es hierbei mit Sicherheit etliche berechtigte Fälle gibt, will niemand von der Hand weisen.
Soweit die Hartz-IV-Empfänger und der Staat!
Nun werfen wir einen Blick in ganz andere Ebenen: Jeder hat es mitgekriegt: Der ehemalige Bundesminister und Vizekanzler Franz Müntefering hat vor Kurzem geheiratet. Er ist knapp 70, seine junge Frau Michelle ist 40 Jahre jünger. Was das mit den Hartz-IV-Empfängern zu tun hat? Abwarten!
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Harry Peter Carstensen hat auch gerade geheiratet, Silvester 09/10 war es. Der 62-jährige Politiker darf nun die knapp 25 Jahre jüngere Sandra seine Frau nennen.
Der frühere Bundesminister Joschka Fischer hat schon lange geheiratet. Er war damals fast 58 Jahre alt, seine hübsche Frau Minu ist über 30 Jahre jünger.
Der ehemalige Bundeskanzler Helmut Kohl war übrigens 78 Jahre alt, als er die fast 35 Jahre jüngere Maike heiratete.
Und Helmut Wehner, ebenfalls ehemaliger Bundesminister und Parteivorsitzender, heiratete Greta, die Tochter seiner verstorbenen Frau, vor vielen, vielen Jahren. Dabei war sie knapp 45 Jahre jünger als er. Nun ist sie schon lange Witwe.
Wozu diese Aufzählung? Und was hat das jetzt wirklich mit den Hartz-IV- Empfängern zu tun? Gleich!
Keine Sorge: Jeder gönnt doch den älteren Herren das junge Blut. Doch wie hieß es im November 2005 schon in der Konrad-Adenauer-Stiftung? »Um weiterhin eine gesetzliche Altersvorsorge zu gewährleisten, müssen Lebensarbeitszeit und private Vorsorge erhöht werden. Beamte werden mit wenigen Ausnahmen zum ›Auslaufmodell‹.«
Aus diesen dürren Worten wird deutlich, was heute, vier Jahre nach dieser Bemerkung Oswald Metzgers, die bundesdeutsche Regierung und ihre Bürger gleichermaßen zunehmend ventilieren lässt. Das Rentengeld reicht nämlich auch schon lange nicht mehr! Nicht nur der Sozialtopf ist leer, auch die Rente ist mitnichten »sischer«, nicht wahr, Herr Blüm? Zu dumm, dass das jetzt alles auf einmal offensichtlich zu werden scheint. Grandios verzockt! Deutschland leidet nämlich nicht nur unter einer Menge »arbeitsunwilliger« Hartz-IV-Empfänger, sondern auch noch unter einer schweren, demografische Krise! Und das bedeutet, dass immer weniger junge Leute für immer mehr ältere und uralte Leute aufkommen, das heißt im Klartext, bezahlen müssen! Das gilt für den Rententopf wie auch für den Sozialtopf.
Und während Herr Koch und Frau von der Leyen die Hartz-IV-Empfänger jetzt zur staatlich verordneten Arbeitspflicht verdonnern könnten, weil sich das Sozialsystem keine Schmarotzer mehr leisten kann, überlegt man derweil auch, mit welchen Mitteln man den Rententopf wieder flott kriegt, denn junge Leute kann man nicht einfach aus dem Hut zaubern: Man müsse das Rentenalter hinaufsetzen, heißt es deswegen immer wieder. Zunächst waren wir bei 67 Lebensjahren. Manche reden jetzt gar von 70, ganz dreiste Politiker von weit über 70 Jahren. Denn jeder möge doch, so lange es geht, seine eigenen Beitrage einzahlen, andere entlasten und schon gar niemandem zur Last fallen!
Das zu erwartende Lebens-Durchschnittsalter des deutschen Mannes liegt bei etwa 76 Jahren. Das zu erwartende Lebens-Durchschnittsalter der deutschen Frau liegt bei etwa 84 Jahren.
Früher waren Mann und Frau etwa gleich alt, wenn sie heirateten. Wenn einer von beiden älter als der andere war, dann meist der Mann. Im bundesdeutschen Durchschnitt beträgt die Differenz zwischen Ehepartnern etwa drei bis vier Jahre. Von diesen Zahlen ist sicher auch Konrad Adenauer ausgegangen, als er den Generationenvertrag abnickte und damit gleichzeitig die Ehefrau jedes einzahlenden Ehemannes in den Rentengenuss kam, wenn der Gatte vorzeitig verschied. Witwenrente – so heißt diese monatliche Absicherung bis heute.
Und jetzt sind wir wieder bei Herrn und Frau Müntefering, bei den Fischers, den Carstensens, den Kohls und bei der jungen Frau Wehner. Während Deutschlands Politiker die Arbeiter und Angestellten länger arbeiten lassen wollen, damit das bisschen Rentenzeit so kurz wie möglich ausfällt und der Staat sich somit keinen allzu hohen Belastungen ausgesetzt sieht, kann man davon ausgehen, dass Michelle, die junge Frau von Franz Müntefering, bis zu ihrem eigenen Rentenalter noch circa 35 Jahre Zeit haben wird. Sollte Franz Müntefering zu den Durchschnittsmännern gehören, die etwa 76 Jahre alt werden (selbstverständlich gönnt man ihm von Herzen eine längere Lebensdauer), dann könnte Michelle mit etwas Pech in sechs, sieben Jahren Witwe sein. Sollte sie zu jenen deutschen Durchschnittsfrauen gehören, die etwa 84 Jahre alt werden (auch ihr gönnt man selbstverständlich eine höhere Lebenserwartung), dann würde ihr somit für etwa knapp 50 Jahre, Monat für Monat, eine stattliche Witwenrente (im fünf- bis sechsstelligen Bereich) zur Verfügung stehen, die selbstverständlich herzlich wenig mit den herkömmlichen Zuwendungen einer durchschnittlichen bundesdeutschen Witwe zu tun haben wird. Ähnliches betrifft übrigens auch die weiteren, oben aufgeführten Politiker-Ehepaare.
Handelt es sich hierbei um äußerst großzügige Rentengeschenke alter Männer an ihre knackigen Frauen? Oder ist es die Sorge darum, dass diese jungen Frauen schon früh alleine stehen werden ohne den Schutz von Papi? Alles gut möglich. Und sogar verständlich. Die Frage muss heute jedoch ganz anders lauten, denn auf persönliche Gefühle und Befürchtungen von alternden Politikern kann kein Deutscher mehr Rücksicht nehmen, solange Hartz-IV-Empfänger zur Zwangsarbeit verpflichtet werden sollen, um die paar Pieselotten, die sie größtenteils ohnehin selbst einmal in den Sozialtopf eingezahlt haben, zu retten, und solange Rentner in diesem Land immer länger arbeiten sollen, weil das Geld sonst nicht mehr für alle reicht!
Also anders herum: Kann unser Land sich derartige freigiebige Luxusgeschenke an junge Frauen wirklich noch leisten? Fällt das Thema »50 Jahre stattliche Witwenrente« wirklich unter das Kapitel »Gerechtigkeit gegenüber den nachfolgenden Generationen« angesichts der derzeitigen ruppigen Debatten darüber, was und wie viel eigentlich wem zusteht, und wer vor allem von was das Ganze bezahlen soll? Herbert Wehner war übrigens seinerzeit der Einzige, der im Zusammenhang mit der Heirat seiner blutjungen Stieftochter öffentlich ungeniert von »Absicherung« und Witwenrente sprach. Damals, als noch Geld in allen Kassen war.
Eva Herman
Grundsätzlich gebe ich Koch recht.
Denn wie heißt es schon in der Bibel? “Denn wer da nicht arbeitet der soll auch nicht essen”. (2. Thessalonischer Brief, 3.25)
Aber diese Regelung muß auch und zuallererst für Ausländer gelten die hierzulande auf Kosten des Steuerzahlers leben.
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Die Loesung des Problems ist ganz einfach:
1. Muettergeld fuer deutsche Muetter.
2. Schmarotzende Kanacken und brD-Systempolitiker in Konzentrations- und Arbeitslager.
3. Genug Arbeit fuer alle Hartz4 empfangende Deutsche als Wachmannschaften.
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Zitat:
“Kann unser Land sich derartige freigiebige Luxusgeschenke an junge Frauen wirklich noch leisten?”
Natürlich nicht.
Als die Hinterbliebenenrente eingeführt wurde, da war es üblich, daß der Mann arbeiten ging und die Frau eine Schwerstarbeit, die der Aufzucht von 2 bis 3 Kindern, zu leisten hatte, und deshalb zu Hause blieb. Sie zahlte in keine Rente ein, und erhielt deshalb für ihre Leistung den gesetzlichen Anspruch der Hinterbliebenenrente/-pension.
Bis auf ganze wenige Ausnahmen (Johannes Rau) bleiben die beschriebenen Ehen kinderlos, und es drängt sich tatsächlich der Verdacht auf, hier soll jemand für irgendetwas auf Kosten des Volkes belohnt werden.
Das paßt in das übliche Bild unserer parlamentarischer Ausplünderer: Über ihre Klientel, vom verdienten Gesinnungsgenossen bis zum kriminellen Ausländer wird das Füllhorn ausgeschüttet; und diejenigen, die zahlen, werden sich auch noch im Mai bei den Landtagswahlen in NRW dafür in höchstem Maße dankbar zeigen.
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Li
Wie immer versuchte ich auch heute nach meiner täglichen Nachrichtenschau im Weltnetz Lügengeschichten, Betrug, Plattheiten, Dekadenz, die Demütigungen der Menschen, die Rechtlosigkeit in politischen Prozessen (ich weiß wovon ich rede) durch einen Spaziergang im Nymphenburger Park zu kompensieren.
Die frische kühle Luft tut nicht nur gut, sie hilft mir auch, mich emotional wieder auf Normalmaß zu bringen.
In Gedanken versonnen, merkte ich fast gar nicht wie eine Läuferin an mir vorbei flitzte – ´n Abend! zurufend. Angenehm überrascht grüßte ich zurück. Ihr Anblick verband mich mit dem Münchner Kindl alias Eva Hermann, wie neulich in STA gesehen. Eine klasse Frau dachte ich, was für eine Vollblutfrau. (Damit meine ich nicht, daß durch die gesellschaftliche Sexualisierung reduzierte Frauenbild.)
Einschub, weil das Thema – heute ist das die Genderisierung – immer mehr durchGesetzt wird. Jungen wurden/werden heute zum Verlust der Männlichkeit bereits erzogen.
Nietzsche sagte über die Emanzipation:
„Mit dem Verlust der Männlichkeit des Mannes, geht der Verlust der Weiblichkeit des Weibes einher: Der weibliche Mann bildet sich das Bild des männlichen Weibes. Die Frau nun hat sich von der natürlichen Rolle ihres Geschlechtes emanzipiert: Sie hat sich von ihrer Weiblichkeit befreit.”
Damit wir uns nicht falsch verstehen. Ein Mann darf auch weinen für Frau und Familie, aber nicht an der Front!
Und schon war ich geistig beim Beitrag “Sozialschmarotzer“. Sicher wird es ein paar davon geben, doch die liegen im Nullkomma Prozentbereich und sind vernachlässigbar. Ich kenne nur Menschen (ich schreibe aus der Baubranche) die den sehnlichsten Wunsch haben in Arbeit, Lohn und Brot zu gelangen. Viele haben resigniert, haben Scham und meiden das gesellschaftlichen Leben – so man daran teilnehmen noch kann – oder suchen im Alkohol sich der seelischen Entblößung und Entwürdigungen auf den Ämtern und dgl. zu vergessen. Das Schlimmste, wenn dabei die Familie vor die Hunde geht.
Ich frage mich wohl täglich: Wie viele Erniedrigungen werden wir – das Volk – noch wegstecken, bevor wir mit eiserner Faust zurückschlagen?
Da gibt es neben dem unsäglichen Koch einen Chemnitzer „Professor“, der allen Erstes ausgerechnet hat, daß für Hartz 4 120 € ausreichend wären; da empfiehlt ein Politiker im Winter in der kalten Wohnung einen Pullover mehr anzuziehen; da wird Karibik-Rolf durchs Dorf getrieben; das sagt der Siemens-Chef Löscher: der Konzern ist zu weiß …; da wird in Hamburg ein Hauswart auf über 5.000 € Schmerzensgeld verklagt, weil er ein Ehepaar als Neger (nicht amerik. Schimpfwort Nigger) gebrauchte.
Wann frage ich mich ist der letzte Tropfen erreicht?
Eva Herman, schade daß wir nicht mehr von Ihnen haben!
Es grüßt sehr herzlich
Rolf aus dem Sternzeichen Wassermann
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Natürlich kommt die Krise auch auf Amerika zu, mit dem Unterschied, dass hier Waffen allen Kalibers von alles Rassen aufgekauft werden.
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Der Vergleich von Eva Herman wäre gelungener, wenn die Überschrift: „Wer sind die wahren Sozialschmarotzer?“ lauten würde.
So, wie Roland Koch die Situation der Hartz4-Empfänger thematisiert und in Zeiten leerer Kassen zuspitzt, versucht er von der Tatsache abzulenken, welchen ausschlaggebenden Beitrag seine Kaste an der gegenwärtigen Finanzsituation der Deutschen geleistet hat. Nun werden aus den gönnerhaft schwebenden Adlern, die mit ausgestreckter Brust am Bundeshimmel der Gutmenschen schwebten, Krähen die nach den Ärmsten der Armen, wie nach Würmern picken, weil sie bei leeren Kassen ihre Augen immer nur in eine Richtung geöffnet halten. Gezielt lenken sie die Aufmerksamkeit des Volkes in diese Richtung und die von ihnen installierte Gerechtigkeit, wird jetzt zu Ungerechtigkeit und dass sehr Pauschal! Arbeitsunwillig Migranten werden in eine Topf mit alleinerziehenden Müttern geworfen, die allenfalls mit diesen Einkünften eine kümmerlicher Dasein fristen können. Für mich ist Roland Koch nur ein Plattitüdenminister, an dessen Lebenslauf Maß genommen, er sich selber einen Maulkorb aufsetzen müsste. Er ist wie die meisten Politiker, Brandstifter und Feuerwehrmann in einer Person.
Hartz4 ist eine diskriminierende Leistung, und würdigt die Arbeit von Familien und alleinerziehenden Müttern herab. Aber ihre Kinder sollen die Pension für Herrn Koch mit bezahlen, bekommen aber keine Chance von ihm, den richtigen Lebensschritt machen zu können. Es sind doch auch gerade diese Politiker, die die Familien in diese Situation hineintreiben. Wenn auch Geschieden, so bestehen die Familien mit all ihren Verpflichtungen in gesteigerten Anforderungen fort. Alleine durch den Zwangswechsel in eine andere Steuerklasse, werden Familien finanziell an die Wand gefahren. Männer;-Familien;- und Menschenfeindlicher und dies insbesondere auf dem Hintergrund des Genderideologie kann ein System schon nicht mehr sein. Eine kleine kranke Minderheit, sägt an einem Ast, auf dem eine ignorante Mehrheit sitzt.
Wie wollen Koch und von der Leyen diesen Arbeitszwang durchsetzen? 70% der türkischen Migranten haben keinen Schulabschluss? Für diesen Bildungsgrad gibt es kaum Arbeitsplätze, will er wohl ein Hartz4 Arbeitslager, getrennt nach Nationalitäten zu begründen. Effektiver wäre dann, jene Sozialschmarotzer in ihre Heimat zu verbannen. Koch hätte zwar dann ein dickes Problem mit seinem Parteigenossen und Türkenförderer Armin Laschet, der sich dagegen wahren wird, dass seinen Freunden ein Arbeitszwang Wider unserem Grundgesetz zugemuten werden könnte. Auch beim Bau der vielen Minarette, müsste die Subventionierung überdacht werden.
Politiker wie Koch- oder Ursula von der Leyen verkaufen Zerrbilder der Realität, die mit der Wirklichkeit nicht in Einklang zu bringen sind. Es geht um Selbstbereicherung und nicht um Verantwortung, denn immer wird der Steuerzahler für diese politische Verantwortung monetär zur Kasse gebeten. Moralisch kann man dieses Verhalten nicht auswerten, weil ein zu befürchtendes Resultat die Beseitigung der politischen Kaste fordern könnte.
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Wenn der BRD Neoliberalismus und die 20 Mio. Kanakenbesatzer nicht wären, müssten solche Debatten nicht geführt werden.
An diesem System herumdoktern zu wollen ist sinnlos, es liegt in seinen letzten Zügen.
Die BRD Staatsräson, bestehend aus ewiger Schuld,geisteskranker Fremdenliebe, macht noch ein paar Jährchen und ist dann endgültig Geschichte.
Ob dann die Roten wieder mit einer Gulagdiktatur regieren oder es eine Monarchie geben wird, ist gleichgültig, es fehlen dann nämlich die deutschen Untertanen.
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@ Friedrich Wilhelm:Vielleicht sind die Untertanen irgendwann einmal in der Lage, ihre wirkliche Lage zu erkennen und leisten endlich Widerstand. Direkt, auf der Straße. So wurden die Kommunisten um Honecker verjagt. Die waren genauso pleite wie das jetzige, herrschende Kartell von Kirchen, Schwulen, Zigeunern, die uns betrügen nach Strich und Faden.Das klappt, nur Mut zur REVOLUTION!!! Auf, Auf nach Berlin.
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@ Prinz Eisenherz:
Demokratisten genau wie Kommunisten, Kirchen, Schwulerechtsorganisationen und Zigeunervertretungen sind allesamt (z.T. ohne es selber zu ahnen) Erfuellungsgehilfen und Werkzeuge des EWIGEN JUDEN in seinem Feldzug gegen alle Kulturvoelker.
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HartzIVler und Fruehrentner sind doch wirklich die kleineren “Suender”, wenn es um das “Sozialschmarotzertum” geht. Viel eher sollte man man mal all die Konzerne und deren “Manager” durchleuchten die politisch beguenstigt werden, sei es durch Gesetzgebung oder sogar direkt durch Subventionen. Hinzukommen noch die ganzen Abzockerfirmen, Banken, Versicherungen usw. Da wird sich so einiges zusammenrappeln, dass man den 350 Euro HartzIVler erst mal aussen vor lassen wird.
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Sehr gute Gedanken von Frau Herman. Ich würde mir wünschen, sie wieder in eine präsenteren Rolle zu sehen.
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