In eigener Sache

Heute Morgen wurden wir selber Opfer des multikriminellen Alptraums, als ich an einer roten Ampel stand und ein Neger plötzlich und unvermittelt gegen mein Autotür trat und danach die Scheibe einschlug. Von den Glassplittern und auch der späteren körperlichen Auseinandersetzung blieb ich glücklicherweise unverletzt und es gelang mir den Täter solange aufzuhalten bis die Polizei eintraf. Leider befanden die Polizisten, daß von dem Täter keine direkte Gefahr ausging und ließen ihn nach einer kurzen Ermittlung umgehend laufen.

Eigentlich ist dies kaum der Rede wert, allerdings müssen wir uns in den nächsten Tagen mit der Reparatur und der Kostendeckung rumschlagen, sodaß wir diese Seite wahrscheinlich nicht in gewohnter Regelmäßigkeit aktualisieren werden können. Eingesandte Artikel werden auch weiterhin veröffentlicht.

Der Nonkonformist

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8 Kommentare zu “In eigener Sache”

  1. Me262 sagt:

    Auf den Kosten wirst Du sitzenbleiben, bei dem Neger ist nichts zu holen.

    Was wir brauchen ist so was wie eine Bürgerinitiative die solche Leute mal in einer stillen Stunde sonderbehandelt.

    Hättest Du den Neger nicht plattfahren können?

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  2. F. Heusinger sagt:

    Hier, und in anderen nichteuropaeischen Laendern gibt es solche Neger zuhauf. Sie geben vor, die Windschutzzcheibe waschen zu wollen (mit Spucke!) und wollen dann Geld dafuer! Normalerweise reicht es zu bedeuten, dass man bewaffnet ist, und der Neger ist verschwunden.

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  3. ImportSchwarzinese sagt:

    Mein Beileid,

    ich hoffe Du hast Ihn ordentlich verkloppt. In Notwehr kann man schon mal mehr machen als normal erlaubt ist.
    Die Tatsache, dass die ihn wieder laufen lassen, ist einfach typisch für eine total dekadent gewordene Gewalt- und WillkürOMF/BRDDR. Ich hoffe für Dich, dass Du wenigstens einen Teil deiner Kosten auf irgendeine Weise wieder ersetzt bekommst.

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  4. F. Heusinger sagt:

    In brDistan gibt es nur noch eines, das schlimmer ist als einem Auslaender weh zu tun: Wenn der Auslaender “mosaischen Glaubens” ist. Wenn man als Deutscher, auch in einer Notwehrsituation, einen Braunen grau macht, sorgt man am besten gleich dafuer, dass man den nicht mehr findet.

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  5. Friedrich Wilhelm sagt:

    Glück gehabt, das Dir der Neger keine Knarre an den Kopf gehalten hat.Trotz der Unannehmlichkeiten die Dir durch den Negerangriff entstanden sind, hast Du einen Schutzengel gehabt.

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  6. nordmann sagt:

    Hatte vor ca. 10 Jahren eine ähnliche Begegnung nur dass es bei mir Kanacken waren.Will die Geschichte nicht zu lang werden lassen deshalb nur kurz,nach einem Wortwechsel in einer Kneipe/Restaurant mit einem Kanackchen von ca. 19 Jahren trommelte dieser für einige Tage später ca. 40 seiner Prüüüdaaa zusammen,welche sich den ganzen Abend besoffen, raus gingen zum kiffen usw.-wir gingen zu 3 Kegeln und gegen Mitternacht flog dann die Tür der Bahn auf und herein stürmte mein kleiner Freund mit einer Knarre und zielte mit dieser von ca. 1m Entfernung auf mein Gesicht.In seinem Rücken ca. 10 schwarze Köpfe, soviel eben gleichzeitig durch die Tür passten. John Wayne jr. schrie mich nur an ob ich ein Nazi sei ich sagte ihm dass wenn er seine Kumpels wegschicke ich gerne bereit zu einer “Diskussion” sei und sah mich schon nach der am nächsten liegenden Bowling-Kugel um denn das war die einzige Waffe die weit und breit lag.Warum seine Kumpels dann plötzlich auf in einredeten er solle die Knarre weglegen und Ruhe geben weiß ich echt nicht, ich weiß nur dass wir beide (ein Kumpel der bereits eine Kugel in Hand hielt und kurz davor war die die vor ihm standen mit dieser die Visagen zu zertrümmern und ich)schon einiges hätten einstecken müssen und ich weiß bis heute nicht ob es eine scharfe Waffe war oder “nur” Gas (aus 1m Entfernung schon heftig genug).Jedenfalls zog die Meute aus unerfindlichen Gründen krakelend ab, wir brauchten erst einmal ein Bier und hörten es draussen nur noch knallen. Die Kellnerin die mit uns kegelte war kreidebleich und rief die Grün-Weißen die aber nicht mehr kamen da ja alles erledigt wäre. Da die Kellnerin und der Wirt am nächsten Morgen eine Anzeige machen wollten gingen mein Kumpel und ich ebenfalls mit. Zeugenaussage, Anzeige=ca. 2 Stunden. Das wars. Das war es wirklich obwohl der kleine Kanacke stadtbekannt ist, bei den Bullen eine Litanei an Straftaten besitzt. Es wurde mir nach ca. einem halben Jahr schriftlich mitgeteilt dass “kein öffentliches Interesse” bestünde und das Verfahren eingestellt worden ist, ich sollte wenn privat klagen (klar ist ja mein Privatvergnügen mich mit dem Pack auseinander zu setzen welches die Diensherren dieser Grün-Weißen hierher karren).
    Erwähnen will ich noch den Grund für diese ” Auseinandersetzung”- ich hatte dem Ali gesagt dass er mit mir Deutsch sprechen soll und nicht in seiner Ghettosprache vor mir rumfuchteln muss denn hier stünden glücklicherweise noch brennenden Ölfässer.Anhand dieser Unmöglichkeit von mir muss ich schon sagen selbst schuld ;o)….ABER ICH WÜRDE ES JEDERZEIT WIEDER SO MACHEN

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  7. nordmann sagt:

    keine brennenden Ölfässer sollte es heißen, man immer diese Schreibfehler beim tippen….

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  8. nordmann sagt:

    Hinzufügen will ich noch dass die 40 Helden dieser Nacht natürlich nicht kamen, auch kein einziger, als wir eine Woche später mit 6 Leuten absichtlich, angekündigt dort wieder mal im Hause waren aber muss man vielleicht auch verstehen, die hatten bestimmt alle zu viel zu tun, Arbeit, Familie,Studium und so…hust, das Leben ist eben doch ein Ponyhof für manche zumindest in diesem Land.

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