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12. March 2010

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Michael Winkler: Die Dollar-Bombe

Der Dollar ist unsere Währung und Euer Problem.
John Connally, Finanzminister unter Richard Nixon

Ich sage Ihnen bestimmt nichts Neues, wenn ich den Dollar als Kriegswaffe bezeichne, als Massenvernichtungswaffe für den Weltwohlstand. Wenn wir heute den Weltholocausttag “feiern”, dann sollte man daran denken, daß dem Dollar Jahr für Jahr durch die Hände von – zufälligerweise oft jüdischen – Großbanken und der – zufällig je nach Quelle zu 70 bis 95% von Juden verwalteten – US-Regierung Jahr für Jahr mehr Menschen sterben, als man jemals den Gaskammern zugeschrieben hat. Der bluttriefende Dollar, die Papierwährung für den militärisch-industriellen Komplex der USA, organisierte zwei Weltkriege, organisiert den weltweiten Drogenhandel, finanziert den internationalen Terrorismus und ist die Ursache für weltweite Armut, Elend und Hunger.

Der wertlose Dollar ist das Knechtungsmittel eines Imperiums, gedruckt, um Vasallenvölker auszubeuten. Der Dollar reicht dorthin, wo nicht einmal amerikanische Bomber hinfliegen. Der Dollar ist das Kampfmittel der Heuschrecken, die das Land kahlfressen. Die Wortschöpfung des ehemaligen SPD-Chefs Franz Müntefering ist zwar eingängig, das Freßverhalten gleicht aber eher dem einer Giftspinne: Das überwältigte Opfer bekommt die grüne Krätze injiziert, die alles Nahrhafte verflüssigt, was die Spinne samt ihres Giftes wieder aufsaugt, um dann zu verschwinden und nur den Abfall, das ausgeweidete Skelett zurückzulassen. Spinnen sind in der Natur nützliche Tiere, die Schädlinge niederhalten. In der Wirtschaft hingegen vernichten diese Spinnen made in USA profitable Unternehmen und deren Arbeitsplätze, die zurückbleibenden Skelette sind Industriebrachen und vernichtete Existenzen.

Gerne wird darauf hingewiesen, daß der Dollar erst die internationalen Handelsströme ermögliche. Ja, es stimmt, daß der Dollar eine einheitliche Abrechnungsgrundlage schafft. Handel bedeutet jedoch den Austausch gleicher Werte, der Gewinn entsteht zumeist durch den Transport: Auf den “Gewürzinseln” waren Muskatnüsse reichlich vorhanden und billig, in Europa heiß begehrt und mit Gold aufgewogen. Eine ehrliche Währung wie Gold hatte für den Insulaner in einer abgelegenen Weltgegend den Vorteil, daß er mit dem, was sein Großvater einstmals eingetauscht hatte, ohne Wertverlust bezahlen konnte. Im Gegensatz dazu verliert der Dollar fortwährend an Wert. Schon nach einem Jahr bekommt der Insulaner für seine Dollars weniger, als er selbst dafür hergegeben hatte.

Der Dollar ist eben nicht knapp und selten, er wird im beliebigen Mengen produziert. Hinter den realen Gütern, den realen, greifbaren Waren, die gegen Dollar eingetauscht werden, steckt ehrliche Arbeit, wenn auch nicht immer die von jenem, der dann die Dollar einkassiert. Hinter dem Dollar steckt nicht mehr als eine Druckerpresse, die soviel ausspuckt, wie davon benötigt wird.

Der Dollar ist ein Werkzeug des US-Imperiums, ein Werkzeug der Weltbeherrschung. Der Dollar ist zwar die Währung der USA, aber er gehört nicht den USA. Die Federal Reserve Bank, die Zentralbank der USA, ist ein Bankhaus in privaten Händen, sie gehört anderen Banken, wiederum rein zufällig jüdischen Bankhäusern. Nicht die US-Regierung, sondern die FED regiert die USA, getreu dem Satz von Rothschild: Gebt mir die Kontrolle über die Währung eines Landes, dann ist es egal, wer die Gesetze macht. Muß ich noch erwähnen, welcher Religionsgemeinschaft die Familie Rothschild angehört?

Der Dollar wird in den letzten Jahren immer mehr zum Problem der US-Regierung. Die US-Regierung, die ganze USA ist finanziell in einem Zustand, bei dem ein privates Unternehmen bereits vor dem Insolvenzrichter gezerrt werden würde. Der Bankrott geht tiefer als in den Jahren 1914 und1939, diesmal gibt es kein militärisch zu schwaches Land in Europa, das die Gelegenheit bietet, sich in einem Weltkrieg finanziell zu sanieren. 1980 standen die USA vor einem ähnlichen Problem, damals herrschte der einzige Präsident der US-Geschichte, der keinen Krieg angezettelt oder zumindest vorbereitet hatte. Kein Wunder, daß Jimmy Carter schon nach vier Jahren durch Ronald Reagan abgelöst werden mußte.

Die USA besorgten sich das Geld, indem sie immer höhere Zinsen bezahlten. Der Höhepunkt der Zinszahlungen war 1981, wie Sie der untenstehenden Tabelle entnehmen können.

Sie kennen sicher den abgezinsten Sparbrief, bei dem Sie beispielsweise 815 Euro einzahlen und nach fünf Jahren 1.000 Euro herausbekommen. Vergleichbare Papiere heißen “thesaurierend” oder auch “Null-Kupon-Anleihen”. Allen gemeinsam ist, daß die Zinsen nicht jährlich ausgeschüttet werden, sondern sich ansammeln und am Ende der Laufzeit auf einen Schlag bezahlt werden. Mein aktuelles Beispiel bezahlt gerade einmal 4% Zinsen, in früheren Zeiten konnten Sie durchaus 8% oder 9% erzielen.

Die USA geben solche thesaurierende Papiere als Staatsanleihen heraus. Die längste Laufzeit beträgt 30 Jahre – und diese Papiere aus der Hochzinsphase der Reagan-Zeit bilden das, was ich die “Dollar-Bombe” nenne. Betrachten Sie bitte in Ruhe diese Tabelle:

Zeitpunkt
Zinssatz
Endsumme
1977
7,75
93.868,17
1978
8,49
115.263,36
1979
9,28
143.291,55
1980
11,27
246.230,95
1981
13,45
440.691,83
1982
12,76
366.988,13
1983
11,18
240.325,63
1984
12,41
334.309,28
1985
10,79
216.280,25
zum Vergleich: 2009
4,08
33.190,86
21.10.1981
14,91
646.747,47
23.10.1981
14,81
630.073,93
26.11.1981
15,21
699.367,26
27.11.1981
15,09
677.840,79
28.11.1981
15,03
667.319,16
29.11.1981
14,66
605.840,25
30.11.1981
14,36
560.046,90

Quelle: Federal Reserve Bank, Statistics

In der linken Spalte sehen Sie den Zeitpunkt. Im oberen Teil stehen Jahre, das heißt, im Jahresdurchschnitt wurde jener Zinssatz bezahlt, der in der mittleren Spalte aufgeführt ist. Im unteren Teil stehen Tage, aufgeführt ist jene Phase im Jahr 1981, in der Rekordzinsen bezahlt wurden. In der rechten Spalte ist die Endsumme angegeben. Die erste Zeile ist wiefolgt zu lesen: Wenn ich 1977 zum Zinssatz von 7,75% die Summe von 10.000 Dollar angelegt habe, erhalte ich nach 30 Jahren im Jahr 2007 die Summe von 93.868,17 Dollar ausbezahlt.

Ich schreibe hier über einen Staat und Staaten zeichnen sich dadurch aus, daß sie Schulden nicht wirklich zurückzahlen. Es mag für Sie als Geldanleger zwar so aussehen, aber das ist nicht wirklich der Fall. Wenn Sie Bundesschatzbriefe “kaufen”, also dem Staat Geld leihen, dann bekommen Sie dieses Geld nach sechs (Typ A) oder sieben (Typ B) Jahren mit Zinsen zurück. Dieses Geld stammt jedoch nicht aus der Schatztruhe des Finanzministers, sondern von der Oma des Nachbarsjungen, die für ihren Enkel Geld beim Staat angelegt hat. Die erste Mark, die 1949 von der Regierung Adenauer als Schulden aufgenommen wurde, steht heute, nach mehr als 60 Jahren mit einem durchschnittlichen Zinssatz von 6%, noch immer in den Büchern – als eine offene Schuld von mittlerweile 17,55 Euro.

30jährige Nullkupon-Anleihen sind für einen Staat sehr angenehm. Er bekommt das Geld und braucht 30 Jahre dafür nichts zu zahlen. Der Wertzuwachs ist virtuell, die Summe steht in den Büchern, ohne daß in diesen 30 Jahren ein einziger Cent bezahlt werden muß. Das “dicke Ende” kommt aber unausweichlich. Die Regierung Obama muß jetzt, muß 2010 die letzten Anleihen der Regierung Carter aus dem Jahr 1980 auszahlen, also dafür heutige Staatsanleihen ausgeben. Die 10.000 Dollar, die Carter damals in die Kasse bekommen hatte, reißen heute ein Loch von fast 250.000 Dollar in die Kassen Obamas.

Dem einfachen Amerikaner, der seiner Regierung im guten Glauben Geld geliehen hatte, kann man sogleich einen Teil der (Zins-)Beute über Steuern wieder abjagen, bei institutionellen Anlegern, die sich steuerschonenden Konstruktionen bedienen, und bei Ausländern geht das nicht. Die verlangen die Auszahlung, wodurch der bereits ziemlich entzauberte schwarze Messias im Weißen Haus nicht nur die vielen Milliarden finanzieren muß, die in seinem eigenen Haushalt fehlen, sondern auch noch das “Geschenk” der Carter-Regierung.

Immerhin, der kurze Dienstweg über die Synagoge funktioniert: Wenn sich die Finanzexperten der Obama-Regierung mit ihren Glaubensbrüdern aus den FED-Banken einig sind, “kaufen” die Leute der FED die fälligen alten Anleihen auf und “drucken” das Geld dafür. Dann stehen eben zinsgünstige 2010er in den Büchern, statt der wildwuchernden 1980er.

Das Problem wächst noch an, denn die Zinsexplosion der Reagan-Zeit muß erst noch bewältigt werden. Am 26. November 1981 wurde der Höhepunkt erreicht. Für 10.000 Dollar, die an diesem Tag angelegt wurden, werden Ende nächsten Jahres fast 700.000 Dollar fällig! Vor diesem Hintergrund müssen Sie die Neuverschuldung des Herrn Obama sehen.

Bedenken Sie, daß das Aufzinsungsspiel in Merkel-Deutschland erst seit 1948, seit der letzten Währungsreform läuft. Die schwarz-gelbe Regierung erreicht 2010 das Verhältnis 1:3, für einen Euro Neu-Verschuldung müssen drei Euro Alt-Schulden refinanziert werden. In den USA gab es im 20. Jahrhundert keine Währungsreform, da steht selbst der Krieg gegen Spanien von 1898 noch in den Schuld-Büchern. Die Neuverschuldung lesen Sie in den “Qualitäts”-Medien, das Überrollen der Altschulden, das im Strafrecht als Wechselreiterei den Tatbestand eines Betrugs erfüllt, erfolgt still und heimlich.

Diese Wechselreiterei bindet entweder Kapital, das damit der Wirtschaft entzogen wird, oder dieses Geld wird neu geschaffen. Der altmodische Begriff “gedruckt” betrifft heute nur den geringsten Teil der Geldschöpfung. Bargeld bildet nur einen geringen Teil der umlaufenden Geldströme, das meiste Geld wird elektronisch erzeugt und bewegt.

Ich höre immer wieder, daß dieses neu geschaffene Geld in der realen Wirtschaft nicht ankomme. Die Löhne werden niedrig gehalten, Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit sorgen eher für eine Deflation, also das genaue Gegenteil. Das Geld, die immer weiter anwachsende Dollarflut, existiert trotzdem. Heute, in der Nacht zu diesem 26. Januar, ist in Südbayern ein Felsbrocken auf ein Einfamilienhaus gefallen und hat es zermalmt. Auch dieser Stein war lange Zeit nur eine latente Gefahr gewesen, welche die Hausbewohner ignoriert haben. Jetzt ist er in dem ganz real existierenden Haus angekommen und zwei Menschen sind tot.

Die Dollar-Bombe tickt und sie tickt immer vernehmlicher. Sie zu ignorieren hilft nicht. Der Dollar, die grüne Krätze, hat alle Währungen der Welt durchwuchert. In der Schatzkammer der Europäischen Zentralbank schimmert kein Gold, da wuchert nur der grüne Schleimpilz. Die grüne Krätze füllt die Schatztruhen Rußlands und Chinas, für das Selbstgedruckte der jüdischen Großbanken der USA sprengen sich muslimische Gotteskrieger in die Luft. Fleißige Asiaten schuften wie Arbeitssklaven für grünes Gift, Araber verkaufen ihre Ölschätze und Afrikaner ihre Rohstoffe dafür.

Als die FED gegründet wurde, durch einen zweifelhaften Beschluß des Parlaments, bei dem 1913 schon zahlreiche Abgeordnete in die Weihnachtsferien gefahren waren, gab es für eine Unze Gold 20,67 Papierdollar. Am 3. Dezember 2009 erreichte der Goldpreis die letzte Spitze von 1.226 Dollar, obwohl der Goldpreis von interessierter Seite bestens kontrolliert wird. Die großartige Notenbank hat den Dollar selbst nach offiziellem Wert auf ein Sechzigstel des ursprünglichen heruntergewirtschaftet.

Das war 2009, die Dollar-Bombe der Reagan-Zeit hat noch nicht gezündet. Das Dollar-Imperium wankt, die grüne Krätze ist dabei, sich ins Nirwana zu verabschieden. Wollen Sie mit dieser Papier-Währung untergehen? Darin notiert alles, was Sie sich erarbeitet haben, ihre Altersversorgung das Erbteil Ihrer Kinder. Wollen Sie das alles verlieren, weil die glaubensfesten Herren der FED die letzte Ernte ihres Dollar-Unkrauts einbringen wollen? Machen Sie es wie die Heuschrecken, verspritzen Sie die grüne Krätze, ob nun Dollar oder Euro draufsteht, und saugen Sie dafür das auf, was nahrhaft und werthaltig bleibt: Gold und Silber. Was seit 5.000 Jahren seinen Wert und seinen makellosen Glanz behalten hat, kann nicht einmal die Dollar-Bombe ankratzen!

Michael Winkler

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Kommentare

16 Kommentare zu “Michael Winkler: Die Dollar-Bombe”

  1. Puttfarken sagt:

    Gern würde ich Winklers Rat folgen und meine Barschaft und gesamte ersparte “Eurokrätze”in Gold und Silber umwandeln. Nur wäre der Deal zum jetzigen Zeitpunkt aufgrund der exorbitant gestiegenen Gold- und Silberpreise leider zu spät. Außerdem müssen Haus, Auto, Versicherungen, Grundnahrungsmittel immer noch mit der ungeliebten “Eurokrätze” bezahlt werden.
    Winklers richtige, kritische Einstellung zur Wallstreet und ihren einer bestimmtem Glaubensgemeinschaft angehörenden Bosse, teile ich uneingeschränkt. Diese allerdings nicht ganz neue Erkenntnis hatten schon 1932 gewisse politische Kreise, die man in diesem Zusammenhang aus gesetzlichen Gründen heute nicht mehr als richtig bezeichnen darf.

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  2. camping-willi sagt:

    Recht hast, Puttferkel! Aber was bringt uns die ganze lamentiererei? Als kleiner Otto Normal braucht man sich doch gar nicht mit diesem Thema zu beschäftigen. Unser Geld reicht sowieso immer nur bis ca. zum 20-25. des Monats. Das richtige Geld wurde und wird weiterhin von ganz klugen Politikern über Landesbanken und Ministerien zu einer gewissen Glaubensrichtung transferiert, obwohl die Pleite sind. Wenn uns überhaupt noch etwas hilft, dann ist es eine echte Revolution, mit wirklich fähigen, patriotischen Leuten, denen es nicht ausschließlich um das persönliche Wohlergehen geht.Die herrschende Blutsaugerkaste gehört mit Mistgabeln aus den Ämtern gejagt.

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  3. Puttfarken sagt:

    @ camping-willi:
    I had a dream : Mit dem baldigen Untergang der grünen Krätze verschwinden auch Euro und der ganze korrupte Politiker-Dreckhaufen, Amen.

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  4. camping-willi sagt:

    @ Puttfarken:
    Puttferkelchen, die drucken immer weiter neues Scheißgeld.

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  5. Martin sagt:

    @ Puttfarken:
    Wahrlich nur ein Traum. Wenn der Dollar zusammenbricht, dann folgt eben der Dollar2 oder so.
    Politiker sind auch nur die Hampelmänner der wirklich
    Mächtigen ( Rothsch… und Konsorten ).Und die kratzt der Untergang der grünen Krätze nicht.

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  6. Kara Ben Nemsi sagt:

    @puttfarken: Wenn Winkler Recht hat, dann ist der derzeitige Goldpreis Pillepalle gegen das, was kommen wird, wenn alle zu kapieren anfangen, dass ihre Sparguthaben nix mehr wert sind …

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  7. 4real sagt:

    Oh man, wann sieht endlich die Welt, was die Amis mit uns allen machen? Manch einer frägt sich auch immernoch warum Israel so toll unterstützt wird von den USA..? Dabei ist doch eben klar, dass die FED und ihre jüdischen Tochter-banken die Hosen in den USA an haben und ihre Landsmänner unterstützen wollen bei der Ausbeutung des Gazastreifens.
    Allgemein sollte sich die Welt mit der Frage “wo?” beschäftigen. Wenn man sich anschaut wie sich die USA finanziell über Wasser halten… Öl – Energie… und jetzt zur Geo-Strategie: Haiti 10000+ Soldaten zur Hilfe? eher zur Sicherung und Überwachung. Unterhosenbomber aus Jemen? eher Drehpunkt in Nah-Ost um die Invasion in Iran vorzubereiten. Irak Afgahnistan… alle diese Nahost Länder verfügen über sehr reiche Bodenschätze. Allgemein alle Länder in die, die USA einzog um zu “helfen” gab es sehr viel für die Amis zu holen… und bei einem Punkt schüttelt es mich immer besonders und zwar über den technologieklau der späten 40er des letzten Jahrhunderts.. Hätte Deutschland gewonnen würden wir heute in einer Zeit leben in der das Öl keinerlei Rolle mehr spielen würde. Aber Nein, alles revolutionäre der Wissenschaft wurde verschlossen und wird auch erst wieder im jahr 2045 und später wieder freigegeben. Warum? USA! Als damalige Weltmacht haben sie sich einfach das Recht herausgenommen über unser aller Zukunft zu entscheiden :( und das nur aus dem Grund weil sie keinerlei rationale erklärung fanden für das was sie gesehen hatten ;) . Ich finde es wird endlich Zeit manchen den Rücken zu zudrehen.

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  8. 2martinhe sagt:

    Im Dez. 1913, der geheimen Zusammenkunft internationaler Banker, wie Aldricht, Warburg, Rockefeller, Rotschild, u. a. auf Jekyll Island, zur Konferenz, zur Ausschaltung lästiger Konkurenz, der damals beliebten US nationalen Banken, also die Monopolisierung und Privatisierung durch den federal reserve Act, auch bekannt unter Aldricht-Plan, wurde durch den damalig amtierenden President Woodrow Wilson ratifiziert. Woodrow Wilson könnte man als den ersten “Gutmenschen” der “zivilisierten Gesellschaft” bezeichnen: Pazifismus, “wir halten euch aus dem Kriege (Wk1) heraus”, dann, “der Krieg zur beendigung aller Kriege”. 1919, Wilsons erste Europareise (außer England) nach Paris, seinen 14-Punkte-Plan dem “Schandfrieden zu Versailles” einzubringen, endete moralisch damit, als der “Tieger Clemenceau” ihn am Kragen packte und wie ein Weichei durchschüttelte. Als es zu spät war, leuchtete Wilson ein, das er mißbraucht wurde. Sein zweites “Ich”, Colonel House, beriet noch weiter. Bilderberger lässt grüßen!

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  9. … ich möchte nicht in deren Haut stecken. Die Politiker werden erst wenn sie den Strick um den Hals bekommen, merken, dass sie einen Pakt mit dem Teufel geschlossen haben.

    Wie man die ‘Auserwählten des Teufels’ drankriegt steht auf einem anderen Blatt. Aber wie in jedem 0815 Computerballerdummblödbrdspiel muss man zuerst die Lakaien und Unterführer vernichten bevor der Endboss dran ist.

    Also auf ein neues Kameraden:

    “Deutschland ruft dich!”

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  10. Octavian sagt:

    Inwiefern ist es nun wichtig zu wissen, dass die “Übeltäter” jüdischer Herkunft sind?! Erkenne in diesem Artikel keine hinreichende Erklärung dafür.. Könnte mich bitte jemand aufklären?

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  11. Jens sagt:

    @ Octavian

    Es ist schwierig im Internet darüber zu schreiben, weil sicherlich auch diverse “Dienste” hier mitlesen.

    Kann dazu eine “Film- Empfehlungen” geben, z.B.: “Gib mir die Welt +5 Prozent”. Der Film ist ganz interessant und gut gemacht, weil er beschreibt, wie das Finanzsystem aufgebaut ist. Zu sehen bei diversen Video- Portalen.

    Thema Judentum: Wie Sie vielleicht wissen, halten sich die Juden für das “auserwählte Volk” zumindest laut der “5 Bücher Moses”, der Tora. Dem auserwählten Volk steht es zu, über anderen Völkern zu stehen,sie zu beherrschen und auszubeuten. Das geht am besten durch die Hoheit über das Geld- und Bankenwesen. Gerade im Westen ist keine Regierung auch nur ansatzweise in der Lage über das Geld-und Bankensystem zu herrschen, sondern genau anders herum. Die jeweiligen Regierungen, vor allem die der USA und Deutschland befinden sich nahezu vollständig unter dem Diktat der internationalen Finanzmafia. Und die ist grösstenteils in Judenhand, bzw. von denen abhängig. Weiteres entnehmen sie bitte dem Internet, natürlich sollten Sie nicht auf so Seiten wie “Wikipedia” u.ä. gucken sondern versuchen, sich unabhängig zu informieren…

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  12. Octavian sagt:

    Also ist die Erwähnung hier nur faktisch zu betrachten und hat keinen direkten anti”semitischen” Hintergrund?! Verstehe ich das jetzt richtig? Falls ja, wäre es dann evtl von Vorteil es konkreter zu formulieren, bzw. in Verbindung gestellte Völkergruppen nicht komplett ‘in einen Topf’ zu werfen.. Und falls doch, besser zu differenzieren.

    Danke für die Filmempfehlung. Kannte ihn auch schon. Er zeigt allerdings nur die allergrundlegendsten Probleme des Geldwesens soweit ich mich errinern kann.

    Auch wenn das Finanzwesen von Juden kontrolliert/geleitet wird, ist es doch sicher nicht richtig ihnen religiösen Fanatismus als Grundlage ihrer Handlungen zu unterstellen. Jedenfalls nicht ohne konkrete Beweise. Sondern eher eine bei jedem Menschen vorhandene, jedoch verschieden stark ausgeprägte und herkunftsunabhängige, egoistische Gier nach Wohlstand und Macht.

    Das Problem des fehlentwickelten Geld- und Finanzsystem ist mir durchaus bekannt. Und viele Finanzoligarchen sind bekannterweise Juden. Gerade deswegen finde ich, ist es wichtig genau zu unterscheiden und bestimmte Formulierungen mit Bedacht zu benutzen, damit einfach keine Missverständnisse entstehen.

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  13. Puttfarken sagt:

    @ Octavian:
    Ihre Frage kann ganz banal beantwortet werden : Man sollte wissen wo man ansetzen muß, um Skrupellosigkeit, Gier, Betrügereien und Machtmißbrauch zu bekämpfen.

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  14. Octavian sagt:

    @ Puttfarken:
    Eben. Bei den persönlich dafür Verantwortlichen.^^
    Es kann nie ein Ansatz einer Lösung sein ein Vorgehen zu bevorzugen, bei dem der Zweck alle Mittel heiligt. Dass es dadurch um einiges schwieriger wird, sollte, allein um der Sache willen, hingenommen werden.
    Außerdem: Angenommen die Verantwortlichen würden zur Rechenschaft gezogen werden. (auf welche Weise auch immer..) Es muss mit der Zeit zwangsläufig ein Machtvakuum entstehen, dass von anderen willigen Machtstrebenden, die es in wirklich allen Völkergruppen gibt, gefüllt werden möchte. (natürlich ist das jetzt ein sehr vereinfachtes Denkmodell)

    Dass die Geschichte vielleicht größtenteils gerade diese Völkergruppe “an die Macht” hervorgebracht hat, ist soweit ich das erkennen kann, eher zufällig geschehen. Also ich meine damit, es hätte theoretisch auch jedes andere Volk das “Auserwählte” sein können. Und gerade deswegen ist es unsinnig zu Verallgemeinern.

    An konstruktiver Kritik bin ich sehr interessiert.

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  15. Jens sagt:

    @Octavian

    Was heisst keinen direkten antisemitischen Hintergrund?

    Ich würde eher sagen, der Hintergrund ist antizionistisch!
    Ich denke schon, das die meisten Juden, diese Gefühl, das “auserwählte Volk” zu sein, schon sehr verinnerlicht haben. Zumindest dann, wenn sie strenggläubig sind.

    Ich bezeichne das auch nicht als religiösen Fanatismus, zumindest nicht aus der Sicht der Juden. Es ist, (ich verweise nochmal auf die Tora) drastisch formuliert, ihre gottgegebene Bestimmung und daher denke ich nicht, das es alles nur ein Zufall ist!

    Was genau so schlimm ist, das ist die absolut israel- hörige Presse vor allem in Westeuropa und den USA. Siehe der Konflikt in Palästina, wo eigendlich ständig Tatsachen verdreht dargestellt und dabei die Opfer zu Tätern gemacht werden. Aber das ist wieder ein anderes Thema.
    Fazit: Hast du die Hoheit über das Finanzwesen und die Medien, dann hast du die Macht. Nirgendwo sonst tritt das mehr zutage als gerade hier, in der Brd.

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  16. 2martinhe sagt:

    @10: Octavian:

    Prinzipiell spielt das Wissen über die “Übeltäter” “jüdischer Herkunft” erst dann eine Rolle, wenn man unmittelbar davon betroffen ist.
    Zunächst eine Feststellung, wie Nordbruch im “Machtfaktor Zionismus” beeindruckend darlegt, daß das Judentum geistig und emotional in alle Himmelsrichtungen gegensätzlich engagiert ist, ähnlich evangelisch, katholisch, links, rechts, arm, reich, geistig, weltlich.
    Die momentan stärkste, weil Inhaber des Dollarimperialismus, dem Zionismus, obliegt es, den religiösen Glauben an den “unaufhaltsamen” Konsum Wohlstand aufrecht zu erhalten. Mit dem gerafften Geld, Gold, welches lediglich aus den armen in die reichen Taschen wandert(e), gelingt es, so scheint, die Geschichte durch Justiz zu kaufen und (Krebs)-Ärzte zu Schienen.
    Alles von heute richtet sich nach dem deklariertem Idol, und obwohl unser Essen immer widerwärtiger wird, verflüchtigen sich Nachgedanken in Lippenstift und Nabelhaare durch Lautstärke.
    Man könnte von einem “jüdischem Zeitalter” sprechen, da die zutagetretenden Abnormalitäten rein gar nichts mit unserer inneren Würde zu tun hat. Genau das, diese Abnormalitäten, nützen gutmenschliche Hassgesichter zwecks Eifersucht oder Minderwertigkeitskomplexe.
    Wir finden also in den jetzigen Geschehen zwei Pole vor, den Nord- und Südpol, Gut und Böse.
    Je nach dem, ob wir uns in die “bösen” Deutschen oder “guten” Israelis einpflegen.

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