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11. March 2010

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Detlev Rose: Muslime in Deutschland fühlen sich fremd

Endlich wieder ein Grund zum Jammern für unverbesserliche Multikulti-Träumer. Vor kurzem wurden in Berlin die Ergebnisse einer „Studie“ präsentiert, mit der die Befindlichkeiten von Muslimen in Europa untersucht wurden. Deutschland macht dabei in Sachen „Integration“ mal wieder eine ganz schlechte Figur. Nur 11 Prozent der in den Ausländerghettos von Hamburg und Berlin Befragten glauben, sie würden nach einer Einbürgerung als Deutsche akzeptiert. Und lediglich 40 Prozent der fremdstämmigen Islam-Anhänger auf deutschem Boden können sich mit Deutschland identifizieren – anderswo sei die Bindung an die „neue Heimat“ deutlich stärker.

Für die Untersuchung unter dem Titel „At home in Europe – Muslime in Europa“ ließ das britische Open Society Institut (gegründet und gesteuert von dem US-jüdischen Milliardär und Finanzjongleur George Soros) etwa 2000 Personen in elf Städten Englands, Frankreichs, Deutschlands, Schwedens und der Niederlande befragen. Damit befindet man sich fernab der Mindestanforderungen, welche die Meinungsforschung für „Repräsentativität“ vorgibt – womit zur Aussagekraft der „Studie“ eigentlich alles gesagt ist. Für den Berliner „Integrationsbeauftragten“ Günter Piening, grün-alternativer Soziologe und bewährter Anti-Rechts-Aktivist, dennoch kein Grund, sich mit Kommentaren zurückzuhalten. „Eine wachsende Zahl von Muslimen fühlt sich in Deutschland ins Abseits gestellt, egal wie viele Integrationsanstrengungen sie unternehmen“, ließ er sich zitieren. Woher er die Erkenntnis der „wachsenden Zahl“ haben will, bleibt rätselhaft, handelt es sich doch nicht um eine Langzeitstudie, sondern nur um eine einmalige Bestandsaufnahme auf extrem schmaler Datenbasis. Na ja, der Pöbel wird’s schon schlucken.

So richtig wissen wollte es die Berliner Zeitung „Tagesspiegel“, die einen Bericht über die Studie mit „Fremd im eigenen Land“ betitelte und damit nicht etwa die überfremdungsgeplagten Deutschen meinte, sondern die Ausländer. Grund sei nicht etwa die fehlende Eingliederungsbereitschaft der ach so beliebten Neubürger aus dem Orient, sondern ihre angebliche Zurückweisung durch die Noch-Mehrheit. Jeder zweite in Deutschland befragte Muslim habe angegeben, wegen seiner Herkunft oder Religion regelmäßig „diskriminiert“ zu werden. Den Deutschen soll mit solchen Zeilen ein schlechtes Gewissen eingeimpft werden. Tatsächlich belegen derartige Angaben nur, daß viele Ausländer inzwischen reflexhaft nachplappern, was ihnen durch permanente linke Propaganda erfolgreich in die Hirne gepflanzt wurde.

Auf Günter Piening hat die Studie offenbar eine ähnliche Wirkung wie die Batterie-Einführung auf den Duracell-Hasen – er trommelt und trommelt und ist nicht zu stoppen. Von der Politik müsse „das Signal in die Gesellschaft gehen, daß der Islam zu Deutschland gehört“, forderte er, und das am besten mit einer Mischung aus bedingungslosen Zugeständnissen und galoppierendem Realitätsverlust. Der Bundesrepublik empfiehlt er, sich mit Mehrfach-Staatsbürgerschaften leichter zu tun. Außerdem müsse den Behauptungen, daß vor allem Türken und Araber nicht integrationswillig seien, Einhalt geboten werden. Unangenehme Tatsachen einfach in „Behauptungen“ umzudeuten und dann zu hoffen, daß sie auf diese Weise verschwinden – ob eine solche Strategie erfolgreich ist? Wahrscheinlich funktioniert sie ebenso gut wie jene von Kleinkindern, die sich die Hände vor die Augen halten und glauben, dann sieht sie keiner mehr.

Die Deutschen, die mit der Verausländerung ihres Lebensumfelds leidvolle Erfahrungen haben, werden solche geistigen Kapriolen einzuordnen wissen. Sollte der Kerngehalt der Studien-Befunde für Deutschland – trotz aller gebotenen Vorsicht – stimmen, gibt es keinen Grund zur Trübsal. Je weniger „Integration“ und Durchmischung, je mehr (beiderseitige) Distanz und getrennte Entwicklung, desto besser die Voraussetzungen, den Multikultiwahn einst zu beenden.

Detlev Rose

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Kommentare

10 Kommentare zu “Detlev Rose: Muslime in Deutschland fühlen sich fremd”

  1. Me262 sagt:

    Soso, die Musels fühlen sich hier “nicht akzeptiert”?

    Na dann: Tschüß! Es gibt genug moslemische Länder wo Ihr dieses Problem bestimmt nicht habt. Laßt Euch nicht aufhalten.

    Und darf ich Euch noch um einen Gefallen bitten? Nehmt den Herrn Piening mit, der mag Euch doch so gerne und fühlt sich einsam ohne Euch.

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  2. F. Heusinger sagt:

    Dieses “reflexhafte Nachplappern” haben “unsere” Kanacken mit der ueberwaeltigenden Mehrheit der “Holocau$t Ueberlebenden” (wie juengst wieder im Demjanjuk “Prozess” zu beobachten) gemein, welche weniger Opfer der “Nazis”, denn ihrer eigenen Luegenpropaganda wurden.

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  3. Eugen sagt:

    Zitat:Der Bundesrepublik empfiehlt er, sich mit Mehrfach-Staatsbürgerschaften leichter zu tun

    Wer ist schon ein “Piening” und was hat er an etwas Fragliches wie der “Bundesrepublik” zu empfehlen. Die sogenannte Bundesrepublik als “Organisationsform einer Modalität der Feindmächte des Deutschen Reiches“(Carlo Schmid) kann nicht mal mit einer eigenen Staatsbürgerschaft, ebenso wenig einer eigenen Staatsangehörigkeit aufwarten.
    Die sogenannte Staatsangehörigkeit zur BRD ist eine reine Luftnummer und entzieht den neuen “BRD-Bewohner” lediglich ihre eigene, angestammte Staatsangehörigkeit.

    Allerdings verwischen solche Studien und die daraus resultierenden, journalistischen Exkremente nur die Sicht auf die momentane Zuwanderung anderer, nicht moslemischen, Menschenmassen. Diese Menschen sind ebenfalls kaum daran bedacht, sich zu integrieren.
    Integration ist in dem angedachten Sinne ja auch nicht möglich, die Zugewanderten müßten Ihr Denken, Ihre Sitten und Kultur sowie Ihre Sprache vernachlässigen bzw. aufgeben.

    Am einfachsten ist es für die “sichbenachteiligt- oder nichtintegriert Fühlenden” einfach zurück in ihre eigene Heimat zu ihrer eigenen Familie zu gehen. Dort dürfen sie sich dann gerne angenommen und aufgehoben fühlen.
    Dann brauchen sie keine “neue Heimat” auf Kosten von anderen Menschen.
    Und wie es den früheren “Heimatbesitzern” mit den vielen fremden “Gästen” geht, interessieren Pienings und Konsorten sowieso nicht, denn wenn die Gäste alle weg sind, hat auch ein Piening keine Arbeit mehr.

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  4. Mönch Gregor sagt:

    Zitat Piening:
    “Außerdem müsse den Behauptungen, daß vor allem Türken und Araber nicht integrationswillig seien, Einhalt geboten werden.”
    Ja, ja, genauso wie der Behauptung, im 3. Reich seien keine Juden vergast worden, Einhalt geboten wurde.

    Zitat:
    “Die Deutschen, die mit der Verausländerung ihres Lebensumfelds leidvolle Erfahrungen haben, werden solche geistigen Kapriolen einzuordnen wissen.”

    Wirklich, Herr Rose? – Dann warten Sie einmal das Landtags-Wahlergebnis in NRW im Mai ab.

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  5. Samurai sagt:

    Na wenn sie sich hier fremd fühlen, dann sollen sie doch in ihre Heimat zurückkehren!
    Zahllose Deutsche kehren (zumeist im Alter) auch aus den USA, aus Neuseeland, aus Südamerika, aus Mallorca, usw. nach Deutschland zurück.

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  6. Puttfarken sagt:

    Das einzig Schöne an unserem “Rechtsstaat” ist, daß jeder, dem es hier nicht gefällt, das Recht hat in seine angestammte Heimat zurück zu kehren. Wir haben Niemanden gezwungen oder aufgefordert hierher zu kommen. Leider scheint aber speziell die BRD ein Magnet für überwiegend primitive, minderentwickelte, auf unterster Sozial-Stufe stehende integrationsunwillige Wirtschafts-Asylanten zu sein.

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  7. Jens sagt:

    @Puttfarken

    Zitat: “Leider scheint speziell die Brd ein Magnet für überwiegend primitive, minderentwickelte, auf unterster Stufe stehende Wirtschafts- Asylanten zu sein.”

    Da haben Sie zwar Recht, allerdings steht dahinter ja auch ein Plan bestimmter Kreise, diesen Land sozusagen an allen Fronten zu bekämpfen und auszuschalten.

    Die EU + Euro sind dafür da, Deutschland finanziell zu bekämpfen und an die Kette zu legen.

    Die gezielte Überfremdung ist dazu da, Deutschland ethnisch zu bekämpfen, praktisch “auszudünnen”.

    Wer dahinter steckt braucht ja wohl nicht extra erwähnt werden.

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  8. camping-willi sagt:

    Wer reitet so spät durch Nacht und Wind, das ist der “Musel” mit seinem Kind.Im Gepäck die ganze Sippe aus Timbuktu, mit dem Ziel: Deutsches Sozialamt/Asyl/warme Wohnung/gutes Essen/Moscheen und Minarette sind schon da/ Arbeit nie mehr geht wegen Frau und viele Kinder/sind auch ganz bescheiden/brauchen nix viel/bald Rente kommt/Mercedes schon ausgesucht! Wer hat Euch gebeten uns hier auf den Sack zu gehen? Unsere Kassen zu plündern? Mitzuhelfen unsere Jugend zu verblöden, weil in Schule nix Capito? Haut ab, möglichst viele und möglichst schnell. Dann können die hier beheimateten Menschen bestimmte Stadtteile von Berlin, Hamburg, Frankfurt, Köln usw. vielleicht irgendwann einmal wieder betreten und müssen sich nicht das katastrophale Gebrabbel von Euch anhören.

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  9. Theodor sagt:

    Es sind die Eurokraten, die uns nicht nur die Türken verraten. Den fleißigen Deutschen fahren sie finanziell an die Wand und den faulen Türken drücken sie es in die Hand. Das neue Bewertungssystem für die Deutschen, soll sie aus ihren Landen dann verscheuchen.

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  10. Schulle aus MV sagt:

    Ich wünsche den Musels eine gute Heimreise.

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