| Freiheitlich, unabhängig, revolutionär!
10. March 2010

Neueste Kommentare

Nationales München: Die alte deutsche Stadt

Das ist nun einmal so: Wenn man in eine fremde Stadt kommt, dann steht man gewöhnlich ratlos vor dem Haupteingang des Fernbahnhofes und sieht sich hilflos um, bis man sich ein Herz faßt und an den Nächstbesten herangeht und höflich fragt: „Verzeihen Sie, wie komme ich von hier zur X-Y-Straße?“ Kaum hat man die Antwort erhalten, fühlt man sich schon heimischer, denn man kennt nun schon ein Stück der Stadt.

Viel schwerer aber liegt der Fall, wenn man in einer alten deutschen Stadt wie Prag am Hauptbahnhof steht und dann als Antwort erhält: „Sprechen nicht deutsch!“ So ergeht es vielen. Nun haben viele ein deutsch-tschechisches Wörterbuch in der Tasche, in dem der schöne Fragesatz „jak se dostann do…?“ (Wie komme ich nach…?)“, verzeichnet ist und die meisten hätten sich aller Wahrscheinlichkeit nach schon damit zurechtgefunden.

Aber es will einem durchaus nicht in den Kopf, weshalb in einer solch alten deutschen Stadt, wie Prag sie seit Jahrhunderten in Kunst und Kultur nun einmal ist, nicht eine Person die deutsche Sprache als Alltagssprache benutzt. Ein Herr, anscheinend Geschäftsmann, hatte mich längere Zeit beobachtet und trat zu mir heran: „Verzeihen Sie, ich spreche schlecht deutsch, bin Amerikaner. Aber ich habe gehört, daß sie suchen Hotel. Kann ich helfen Ihnen?“ „Gern“ habe ich ihm auf englisch geantwortet und er hat sich darüber gefreut. Auf dem Wege zum Hotel sagte er: „Sehen Sie, in Prag dürfen Sie niemanden mit deutsch ansprechen. Die Tschechen sind wahnsinnig stolz auf ihre Sprache, sie beherrschen zwar zum Großteil das Deutsche, aber sie wollen die tschechische Sprache unbedingt als Weltsprache durchsetzen. Reden Sie die Leute mit englisch an, dann werden sie Ihnen mit deutsch antworten, denn die englische Sprache beherrschen sie nicht. Sie müssen wissen, daß die Deutschen hier verhaßt sind, obwohl sie dieser Stadt das Gesicht gegeben haben.“

Prag ist eine alte deutsche Stadt, das habe ich überall festgestellt. Wo immer ich auch in der Stadt weilte, überall stieß ich auf deutsches Kunstschaffen und deutscher Hände Arbeit. Mit einem unsinnigen, fanatischen Haß haben die Tschechen sämtliche deutschen Bezeichnungen der Straßen, Plätze, Häuser und Sehenswürdigkeiten ausgetilgt. Nirgendwo ein deutsches Wort. Sogar das „Deutsche Haus“, der ehemalige Treffpunkt der Deutschen in Prag, darf nur die schlichte Bezeichnung „Haus 26“ führen. Alle Prager Baudenkmäler, die den Zweiten Weltkrieg überstanden, sind Zeugen deutschen Kulturschaffens. Sie machen aus deutschen Künstlern und Schöpfern Polen oder Tschechen. Aber deutsche Kultur? Nein, das gibt es nach tschechischer Angabe nicht. Meister Peter Parler aus Schwäbisch-Gmünd schuf vor Hunderten von Jahren den gewaltigen Bogen der Karlsbrücke, baute das Fürstenschloß, die Moldaubrücke und vieles andere.

Der Deutsche Peter Parler wird von den Tschechen als Landsmann bezeichnet. Ein tschechischer Offizier, der die englische Sprache beherrschte, erklärte mir stolz: „Solche Baukünstler haben die Deutschen nicht.“ Wie wenig ausgebildet oder besser wie ungebildet lässt die Tschechei ihr Volk. Aber nur in Dingen, die deutlich sind. Am Zeitungsstand erhält man jede englische, französische, österreichische und russische Zeitung. Deutsche Zeitungen werden hier nicht angeboten.

Haß und Lüge gegen alles Deutsche! Das ist heute Prag. Im Hintergrund aber reiben sich Regierungen der Zionistencliquen froh die Hände über dieses Prag, die alte, schöne deutsche Stadt.

Nationales München

Teilen Sie diesen Artikel mit Anderen:
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • email
  • Webnews.de
  • MySpace
  • Technorati
  • Twitter
  • Add to favorites
  • Live
  • MisterWong.DE
  • PDF
  • RSS

Kommentare

23 Kommentare zu “Nationales München: Die alte deutsche Stadt”

  1. Eugen sagt:

    Armselige Menschen, wie viele andere auch.
    Haben wenig Eigenes vorzuweisen, können auf nichts stolz sein, deshalb schmücken sie sich mit fremden Federn. mit deutsche Federn eben…

    Seit dem größten Raub 1945 schmücken sich mehrere Nationen mit fremden Federn, man bedenke die vielen tausend Patente, die diesem Volk “befreit” wurden, nun aber der ganzen Welt dienen.

    Aber meißt weiß der Lügner, daß er Lügner ist. Armselig

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Thumb up 36 Thumb down 2

  2. F. Heusinger sagt:

    Wenn die Verauslaenderung mit der im gleichen Masse voranschreitenden Verungeistigung in den noch verbliebenen (deutschen??) Staedten in diesem Tempo voranschreitet, wird auch bald in Hamburg, Berlin und Muenchen in einem fanatischen Hass die Erinnerung an alles Deutsche ausgetilgt werden.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Thumb up 20 Thumb down 0

  3. Dr_nat_Fake sagt:

    Der erste 30-jährige Krieg (1618-1648) begann in der deutschen Stadt Prag mit dem legendären “Fenstersturz”. Nach dem zweiten 30-jährigen Krieg (1914-1945)ist Prag keine deutsche Stadt mehr. Vertreibung der Deutschen und systematische Auslöschung und Verleugnung deutscher Geschichte, Werte und Kultur haben “gewirkt”.

    Zumindest ein “mahnendes” Beispiel für die “Entdeutschung” – das ist von der deutschen Stadt Prag geblieben. Und – das dürften die Feinde nicht bedacht haben, dass sie damit eine Warnung für die heute lebenden Generationen gesetzt haben. Mit der weiteren Ansiedlung von Fremdvölkern wird auch im deutschen Kernland der systematische “Volkstod” weiter betrieben.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Thumb up 24 Thumb down 0

  4. Ralf sagt:

    Wen kümmert’s? Prag ist nun per Gesetz die neue Drogenmetropole Europas geworden. Wer will sich denn dort noch allen Ernstes aufhalten? Auch Amsterdam ist schon lange kein Reiseziel mehr, ausser für eine bestimmte Klientel.
    Das ganze kiffende, schniefende, kranke Pack reist nun per Anhalter nach Prag, um dort dem Hobby fröhnend, der billigen Prostitution nachgehend, in die Straßen uriniert und marododiert. Und ganz nebenbei wird die Kriegsmaschinerie unserer Freunde aus Fern-West weiter angekurbelt. Man sitzt ganz entspannt im NachtKlub am Tresen, zieht sich in aller Ruhe und Freiheit die freudenspendenden Substanzen in Lunge und Nase, während in den Ländern, wo die Weich- und Ruhigmacher produziert werden, der Teufel los ist.

    Es ist Krieg, Ihr Deppen! Und alles was Ihr dank der neuen “liberalen” Gesetzgebung in Prager Filzbuden raucht, schnieft oder drückt finanziert den Massenmord vor Ort!

    Oh, hey: PEACE, Brother!

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Thumb up 16 Thumb down 3

  5. samurai sagt:

    Und ich als Deutscher hasse die Tschechen, die im April 1945 Tausende von Deutschen viehisch abgeschlachtet hatten (Der tschechische Schachspieler Ludek Pachmann: “Prag im April 1945 – das war die Hölle auf Erden!”).
    Dabei hatten die Tschechen überhaupt keinen Grund dazu, denn ihnen ging es in den Kriegsjahren im Protektorat ausgesprochen gut.
    Anderswo, in Polen, auf dem Balkan, usw. war es kriegsbedingt viel schlimmer. Die Tschechen waren geradezu priviligiert worden von der deutschen Verwaltung, weil in Böhmen und Mähren ziemlich ungestört von alliierten Bomberverbänden in Zulieferung für die Deutsche Wehrmacht und die Industrie produziert werden konnte.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Thumb up 29 Thumb down 0

  6. Werner Fischer sagt:

    Kann bestaetigen,dass es im damaligen Protektorat,Tschechei, ausgesprochen gut war.Hatte in Bruenn meine Panzer-Grenadier Ausbildung,anfang 1944.Wir waren erstaunt,es gab sogar noch richtige Schuhkreme und wir konnten unsere Stiefel auf Hochglanz bringen.Auch sonst war alles wie im tiefsten Frieden.Wir wurden dort sogar einmal ” vergast “das heisst unsere Uniformen,in einer Entlausungsanstalt.Sah alles so aus wie in diesen ” Holocaustfilmen “,Brausebad,Haare abrasiert,usw.,naja,ich bin noch einmal davongekommen.
    Mit Gruss.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Thumb up 14 Thumb down 0

  7. Nonkonformer Publizist sagt:

    Im Jahre 1134 wurde vom Deutschen, Lothar von Braun=
    schweig, die sog. “Kleinseite”, ein bedeutender Stadt=
    teil, gegründet, mit Hilfe venezianischer Maumeister
    hochgezogen. Die Büste des Lothar v. B. war lange
    Zeit auf dem Geländer der Wnezelsbrücke zu sehen, bis
    die haßerfüllten Tschechen dem “Brunswicki”, wie sie ihn
    nennen, den Kopf abschlugen. Bis Mitte des. IXX. Jhrdts.
    sprach die Merheit der Einwohner Prags Deutsch, die
    Prager Deutschen wie die Prager Juden, die ihre Kinder
    in deutsche Schulen schickten, erst dann so ab 1870 -
    wurden tschech. Dörfer im Umland eingemeindet, weil
    diese Landarbeiter in den entstehenden Fabriken als
    Arbeiter gebraucht wurden. Das Prager Hochdeutsch war
    sogar dem Hannoveraner Hochdeutsch gleichrangig, die
    Wohlhabenheit der Prager Bürger war so bedeutend, daß diese auf die Wiener herabblickten! heute spricht kein
    Fremdenführer in P. mehr von den Deutschen, alle, ich
    betone alle, verschweigen die dt.-tschech. Geschichte!

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Thumb up 11 Thumb down 0

  8. Werner Fischer sagt:

    Bezueglich Samurai ,sollten wir nicht einmal den Blick auch in unsere eigenen Reihen tun,die heutige Lage zu erklaeren.Hierzu Heinrich Anacker : Ich hasse die Masse,die Kleine gemeine,die Heut an mich glaubt und Morgen mir das Herzblut raubt !!!
    Mit Gruss.

    Zustimmung oder Ablehnung: Thumb up 1 Thumb down 0

  9. Me262 sagt:

    Wieso ist der Artikel eigentlich mit “München” betitelt wo es doch um Prag geht?

    Zustimmung oder Ablehnung: Thumb up 4 Thumb down 0

  10. FW-Sued sagt:

    Der Artikel ist mit “Nationales München” betitelt, da er von den Freien Nationalisten München verfasst wurde.

    Auf zum Gedenken nach Dresden!

    Zustimmung oder Ablehnung: Thumb up 2 Thumb down 0

  11. Sapere Aude sagt:

    Oh nein, was fällt den verlausten, ungebildeten halb-Primaten von Tschechen ein in ihrer eigenen Hauptstadt die Landessprache zu pflegen? Fehlt nur noch, dass Tschechisch an dortigen Schulen gelehrt wird!

    “.. aber sie wollen die tschechische Sprache unbedingt als Weltsprache durchsetzen..” ! Welcher Tscheche, der halbwegs bei Trost ist wird solche Aussagen treffen? Und überhaupt, wer sich von ´weltoffenen´ Amerikanern (sic!) fremde Kulturen, und dazu noch unsere direkten Nachbarn, erklären lassen muss, dem muss anders geholfen werden.

    Und bevor man pseudo-überlegen den Zeigefinger in Richtung Nachbarschaft ausstreckt, sollte man vorher den eigenen Hauseingang kehren. Dazu empfehle ich die Befragung nach kulturgeschichtlichem Wissen der Passanten in jeder x-belibigen deutschen Fussgängerzone. Das Ergebnis dürfte ziemlich bezeichnend sein für den Zustand und Homogenität des “Deutschen Volkes”.

    P.S. Wenn Kiffen wirklich schädlich wäre, dann hätten es unsere Regierenden schon lange legalisiert.

    Eine hitzige Debatte. Was denken Sie? Thumb up 4 Thumb down 8

  12. winzenz sagt:

    Hallo zusammen!
    Ich finde die meisten mit Hass erfüllten Komentare hier sehr schade. Obwohl der abermalige Raub und Schande an deutschem Volk durch die Tschechen gar nicht wegzureden ist, halte ich eine solche verbale Entfachung der gegenseitigen Abneigungen für völlig falsch. Gerade wenn die europäischen Völker heutzutage die letzte Chance haben, sich gegen seinem gemeinsamen Feind zu Wehr zu setzen.

    Das was der Autor dieses Beitrags in Prag erlebt hat, ist durchaus traurig und verwerflich. Mich, als Mitglied einer der letzten altdeutschen Familien aus Schlesien (Troppau/Opava), überrascht so ein deppertes eingebildetes Verhalten der Landsleute allerdings gar nicht. Gott sei Dank betrifft dies überwiegend “nur” böhmische Ortschaften mit Prag als “Vorbild” dieses komplexbeladenen Verhaltens. Es ist nämlich ganz nachvollziehbar, genauso wie für mich ganz nachvollziehbar ist, daß die übergroße Mehrheit der Deutschen sich heute für ihre Vergangenheit schämt, das einseitige Schuldkult betreibt und in nicht Ausnahme-Fällen sogar eigene Kultur, Herkunft und Geschichte verachtet. Genauso hat bei meinen böhmischen Mitbürgern die Propaganda bzw. Hetze unseres gemeinsamen Feindes funktioniert, weil eine friedliche Zusammenarbeit, bzw. ein partnerschaftliches Zusammenleben der europäischen Völker unseren Sklavenhaltern ein Dorn im Auge ist.

    Es stimmt vollkommen, daß es den Tschechen zur Zeit des Nationalsozialismus, oder auch Kaiser-Zeiten wortwörtlich sehr gut ging und die alte Generation (zumindest in Brünn/Brno, wo ich aufwuchs) gibt es flüsternd zu, wenn niemand anderer zuhört…

    Die zwei verdammten Freimauerer Benesch und Masaryk haben damals mit Minderheitsgefühlen der Tschechen, dreisten Lügen und beispiellosen Hetze einfach sehr “gut” gearbeitet und dann nur geschickt dieses Gift solange umgerührt bis man es endlich herunterschluckte. Der Autor hat leider Gottes diese Hinterlassenschaften persönlich in Prag zu spüren bekommen.

    Zum Glück ist es tatsächlich ein Hauptproblem der Multikulti-Kloake Prag. Wenn Ihr nach Mähren (Brünn, Olmütz, Troppau) kommt, trefft Ihr definitiv auf ganz andere Leute. In Brünn und weiter südlich hat man nämlich immer noch die gute alte Zusammenarbeit mit der Ostmark irgendwie in Erinnerung und die Prager mit ihrem schrecklichen Dialekt und Arroganz sind schlußendlich hier in Mähren (grundsätzlich) auch nicht besonders erwünscht. Und oben in Troppau? Da braucht Ihr nur mit einem höflichen “Guten Tag” loszulegen und seid schon eingeladen…

    Ich habe gerade als hier in CZ aufgewachsener Halb-Deutsche absolut Verständnis für Euer Ärger, möchte Euch aber zugleich bitten, solchen Vorfällen eher mit einer selbstbewussten Großzügigkeit entgegenzutreten, anstatt billige Antipathie zu betreiben. Erst dann erhalten unsere Völker, die über 1000 Jahre gemeinsam auf einem Gebiet (Bohemia) zusammenlebten, die Chance auf Versöhnung. Denn nur zusammenhaltend können wir, alte europäische Völker, dem gemeinsamen Feinde einen schon längst ersehnten Totschlag geben. Vergisst Ihr das bitte nicht!

    Die liebsten Grüße nach Deutschland
    Winzenz

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Thumb up 11 Thumb down 0

  13. F. Heusinger sagt:

    @ winzenz:
    Nach diesem Einseitigem Morden, Vergewaltigen, Pluendern, Rauben und Vertreiben, sowie weiteren 65Jahren offiziellen und andauerndem Luegen und Verharmlosen/Verdecken dieser Verbrechen an Deutschen bzw. am Deutschtum, wird man doch jetzt mal ein “bisschen meckern” duerfen, oder?

    Die deutschesten Gruesse ins Ausland
    F. Heusinger

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Thumb up 9 Thumb down 4

  14. Nonkonformer Publizist sagt:

    @Sapere Aude ist zu ignorieren, @WINZENZ dagegen
    nicht, vielleicht hat er ja in einem Punkt recht, daß
    die Prager Tschechen nur so extrem deutschfeindlich
    sind, die ländlichen, vor allem die Mährer aber weniger
    betroffen von dieser Haß- bzw. Ablehnungshaltung! Aller=
    dings habe ich auch schon im südmährischen Lande diese
    antideutsche Haltung auch bemerken müssen, natürlich be=
    merkt man sie nur als “Kenner” und nicht im üblichen
    deutschen Büßerhemd Auftretender. Der Kommentar Nr. 13
    v. @Heusinger allerdings gibt dem …. @Sapere Aude die
    angemessene, richtige Antwort, und zwar zu 100 Prozent!

    Zustimmung oder Ablehnung: Thumb up 2 Thumb down 1

  15. winzenz sagt:

    @ F. Heusinger:
    Leider muß ich Dir beipflichten! So ein Unrecht kann man halt nicht so einfach wegsehen. Das ist vollkommen nachvollziehbar.

    Zustimmung oder Ablehnung: Thumb up 1 Thumb down 0

  16. winzenz sagt:

    @ Nonkonformer Publizist:
    Diese so genannte Ablehnunghaltung die Du gemerkt hast, könnte auch auf wiederum Neid-Komplexe zurückzuführen sein, weil es doch Euch Deutschen trotz WWII. und Ausplünderung Eurer Städte nach 1945 wieder so super geht, Export-Weltmeister seid Ihr auch… Da muß ein deprimierter tschechischer Spießer dem wieder mal besseren Deutschen zumindest beim Eintrittskartenverkauf oder als Autobahn-Polizist zeigen, daß er tatsächlich nicht so ein Außenseiter sei, für den ihn doch der “zu uns” eingereiste Deutsche sicherlich halte.

    Ich weiß natürlich nicht, ob Dir so ein Auftreten bei einem “oberflächlichen” Kontakt (Hotel, kurzes Gespräch am Schalter, usw.) aufgefallen ist, aber bei einem näheren Kennenlernen (am besten in der Kneipe :-) ) sieht man vor allem bei junger Generation, daß das Eis schnell gebrochen ist und man ganz locker ein freundliches lustiges Gespräch führen kann. Übrigens, mährische Mädels bekommen bei einem vom deutschen Mann ausgesprochenen “Ahoi, jak se masch?” (Hallo, wie geht es Dir?) geradezu einen ordentlichen Orgasmus. :-)

    Hauptsache: In unserer jungen Generation liegt die glückliche Zukunft unserer Völker die wir letztendlich alle anstreben.

    Die brüderlichen Grüße nach Deutschland!

    Winzenz

    Zustimmung oder Ablehnung: Thumb up 2 Thumb down 1

  17. samurai sagt:

    @ winzenz:

    Merkwürdig ist doch immer, daß die schlechten Taten “der anderen” von diesen immer besänftigend gutgeredet werden: War ja nicht so schlimm, kann ja mal vorkommen, daß Tausende von braven (deutschen) Mitbürgern elend massakriert werden, gedenkt der gemeinsamen Geschichte, usw., usf.!

    Ehrlich, mich kotzt das an.

    Wer hat eigentlich das Verhältnis von uns Deutschen zu unseren Nachbarvölkern vergiftet, das waren doch nicht wir Deutschen, die wir tausend Jahre lang vom Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation aus unseren Nachbarvölkern Schutz, Schirm und Hilfe boten gegen die Ungarn, die Awaren, die Türken und zuletzt gegen die bolschewistischen Horden der Roten Sowjetarmee.

    Nur wir Deutschen sollen uns bis in die 5. Generation ständig dafür entschuldigen, daß wir mal einen begnadeten Führer hatten und bis in die 10. Generation zahlen, bis der wirtschaftliche Zusammenbruch kommt.

    Nochmal: Dieses andauernde antideutsche Lügen ruft in mir einen Brechreiz hervor, der immer unerträglicher in mir wird.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Thumb up 10 Thumb down 0

  18. samurai sagt:

    @ winzenz:

    Noch ein Nachtrag zu meiner soeben abgesendeten Leserzuschrift:

    Ich kann nur jedem Interessierten empfehlen diese beiden Bücher aus dem dtv-Taschenbuchverlag zu lesen (man bekommt sie vermutlich problemlos antiquarisch):

    a) Jürgen Thorwald: “Es begann an der Weichsel” und
    b) Jürgen Thorwald: “Das Ende an der Elbe”

    Zustimmung oder Ablehnung: Thumb up 4 Thumb down 0

  19. samurai sagt:

    @ F. Heusinger:

    Ich glaube, daß unsere europäischen Nachbarvölker (Polen, Tschechen, Franzosen, usw.), die sich an uns Deutschen versündigt hatten und durch Weiterlügen noch versündigen, uns nur in einer einzigen angemessenen Weise entschuldigen können, nämlich dadurch, daß sie uns eines Tages, den wir Leser hier nicht mehr erleben werden, helfen werden gemeinsam unser Deutschland wieder von den Fremdvölkern zu reinigen, damit es als deutsches Land wieder auferstehen kann.
    Europa kann nur dann gesunden und seine Wirkung als historisches Abendland in der Welt aufrechterhalten, wenn sein Herz, Deutschland nämlich, wieder gesunden kann.
    Ohne ein starkes und gesundes Deutschland jedoch und dahinwegetierend als US-Kolonie wird das ganze christliche Europa verloren sein für immer.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Thumb up 9 Thumb down 0

  20. F. Heusinger sagt:

    @ samurai:
    Die u.A. von Dir angefuehrten Nachbarvoelker werden sich nie bei einer brD fuer ihre an Deutschland und an den Deutschen begangenen Verbrechen entschuldigen.
    Diese “Bundesrepublik” erinnert mich an einen fetten weinerlichen Schuljungen, der sein Milchgeld bei den “Grossen” in seiner Klasse abzuliefern hat, damit er diese im Gegenzug “seine Freunde” nennen darf.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Thumb up 8 Thumb down 0

  21. samurai sagt:

    @ F. Heusinger:

    Sie haben die Sachlage auf den Punkt gebracht!

    Zustimmung oder Ablehnung: Thumb up 1 Thumb down 0

  22. Sapere Aude sagt:

    @ Nonkonformer Publizist

    “Nun, natürlich, das Volk will keinen Krieg.”. Wer das ganze Zitat von Herrmann Göring nicht kennen sollte, der fühle sich frei es im WWW nachzublättern.

    Konträre Meinungen zu ignorieren mag ein Weg sein, ob es der goldene ist sei dahingestellt. Als geborener Schlesier kann ich mir jedenfalls zum Thema Vertreibung sicherlich ein objektiveres Bild gönnen. Meine deutschstämmige Großmutter lebt nach immerhin 80 Jahren immernoch gerne in ihrem kleinen, beschaulichen Hartenau/Twardawa. Ein buntes Sammelsurium aus gebliebenen, vertriebenen und zurückgekehrten Deutschen, zugezogenen Polen und Schlesiern. Keine Repressionen, kein Mord und Totschlag, jeder pflegt Sprache und Kultur nach eigenem Gutdünken. Einzig an russischen Soldaten lässt sie kein gutes Haar.

    Wie das geht? Da wären wir wieder beim Herrmann Göring. Krieg und Hass kommen immer von oben. Es geht immer von soziopathischen Regierungen und deren Schergen aus. Wer also Schuldige sucht, der sollte sie nicht beim “Deutschen”, “Polen” oder “Tschechen” suchen. Unser aller Generationen können nichts für die Taten der vorherigen.

    Völker wurden/werden immer manipuliert, indoktriniert, instrumentalisiert, versklavt und ausgebeutet. Und es sind genau immer Leute (die es hier anscheinend zuhauf gibt) die wissentlich oder mangels Wissen Hass säen, uns einreden wollen, dass wir Schuld haben/die Schuld haben, uns weismachen wollen wie sehr wir uns doch alle unterscheiden und fremd sind.

    Und das hat auch rein gar nichts mit Mainstream oder Gutmenschentum zu tun. Es ist Programm, es ist gewollt, es ist billigstes Hegel´sches Prinzip. Und wer das nicht erkennt, der kämpft ein Leben lang gegen Vertreibung, Kriegsschuld-, BRD-, CO2- und 9/11-Lüge und merkt nicht, dass er an der falschen Front kämpft. Denn der wahre, gemeinsame Feind aller Völker und Nationen dieser Welt sitzt woanders und reibt sich zufrieden die Hände..

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Thumb up 5 Thumb down 0

  23. F. Heusinger sagt:

    @ Sapere Aude:
    Solange es noch verschiedene Voelker geben wird, solange wird es auch unterschiedliche Volkscharakter geben, gepraegt durch angeborenes und erlerntes Verhalten, durch Blut und Boden. Natuerlich gibt es in allen Voelkern Elemente, welche durch eine ihrer Sippe entgegengesetzen Charakterpraegung “auffallen”, etwas dass im Positiven wie Negativen den eigentliche Volkscharakter aber nur noch mehr herausstellt. Waehrend Fleiss, Treue und einen Sinn fuer Romantik bei den Einen ein ueber Jahrhunderte heraudgebildetes Wesensmerkmal darstellt, asozziiert man mit verschiedenen anderen Voelkerschaften eher Eigenschaften wie Temperament, Streitsucht oder Neid und Arroganz, welche durchaus den Naehrboden fuer das Britische Weltreich gebildet, bzw. sich bei Anderen in der Tradition der Blutrache und einer (auch schon lange vor der “Nazizeit” bekannten) slavischen Grausamkeit manifestiert haben.
    Und von den Charaktereigenschaften der JUDEN will ich hier erst gar nicht anfangen…

    Zustimmung oder Ablehnung: Thumb up 4 Thumb down 0

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Zustimmung oder Ablehnung: Thumb up 4 Thumb down 0