FN Ostholstein: Die Machenschaften des Sebastian W. oder wie ein anderer Benjamin Schöler Hetze gegen Nationale betreibt!

Wer hat sie nicht schon einmal erlebt, hinterhältige, lügnerische, denunzierende Mitmenschen unter einem. Nicht immer ist sofort und offen erkennbar, dass sie so sind, doch beim näheren hinsehen und ihrem handeln stellen sich diese miesen, verabscheuungswürdigen Charaktermerkmale heraus. Besonders schlimm ist es, wenn man nicht nur in Gegenwart von solchen Gestalten ist, sondern auch ihre Machenschaften zu spüren bekommt. Konflikte in der Menschheitsgeschichte hat es immer gegeben, doch es gab auch Zeiten in der Antike und selbst in der heutigen Zeit, wo Auseinandersetzungen unter gewissen moralischen Vorraussetzungen und Werten stattfanden. Das man den Zwist und den Streit offen mit Worten oder selbst dem Schwert, beilegt, aber so das man dem Gegner offen dabei ins Gesicht sieht und einem nicht von hinten mit einem Dolch feige und ehrlos in den Rücken gestochen wird.

Das Nationale in Deutschland besonders hart von hinterhältiger, mieser Hetze, Repressalien, Hausdurchsuchungen und Schuldzuweisungen ohne jegliches Fundament betroffen sind, ist hinlänglich bekannt.

Diesmal traf es einige Lübecker und Holsteiner Kameraden an einer Berufsschule, die aus ihrer Gesinnung keinen Hehl machten und offen zeigten, wer und was sie sind. Dies passte dem bekennenden 26 jährigen Lübecker Antifaschisten, bekennenden Linken und Deutschenfeind Sebastian W. nicht, da seiner Meinung nach, Menschen dieser Gesinnung, nichts an einer Berufsschule verloren hätten. Er ging ähnlich wie sein Gesinnungsgenosse Schöler aus Greifswald vor und zeigte die Nationalisten an. Da ihm aber jegliche Begründung für solch eine Anzeige fehlte und eine Gesinnung zu haben, noch kein Verbrechen ist, musste Sebastian W. solchen erfinden. Was hätte eine noch vernichtende Wirkung gehabt als eine Anzeige wegen Schusswaffenbesitzes. Da die Kameraden keine Waffen besitzen, ist dies eine bewusste Lüge um ihnen Probleme zu bereiten gewesen.

Auch Jahre nach dem Amoklauf von Erfurt, ist das Thema Schusswaffen immer noch sehr heikel und Aufsehen erregend, besonders, wenn es um vermeintlich böse Nationalisten handelt, die angeblich einen Amoklauf planen.

Die Anzeige hatte ihre Wirkung und bei den Kameraden fanden Hausdurchsuchungen statt, wobei natürlich keine Schusswaffen gefunden wurden, da es sich natürlich um eine Lüge handelte.

Doch die Nachwirkungen an der Berufsschule waren viel schlimmer, da durch das verbreiten dieser Nachricht von Seiten der Schule soviel Druck ausgeübt wurden ist, mit Hinweisen zum „nicht bestehen“ der Prüfungen der Nationalisten an dieser Schule, sollten diese sie weiter besuchen, weitere Schikanen und selbst Drohungen von linken Weggefährten des Sebastian W. das man das „Gesocks“ nicht mehr zu dieser Schule kommen lassen würde. So mussten die Kameraden die Schule verlassen, Rechtsmittel sind eingelegt worden.

Doch bei all dem Terror dem diese jungen Kameraden ausgesetzt worden sind, hat der Berufsdenunziant Sebastian Wesner wohl vergessen, das seine deutschfeindlichen Äußerungen, der bekennende Stolz das sein Großvater ein Deserteur bei der Wehrmacht war und wir Deutschen nach seinen Äußerungen angeblich das „schwärzeste Buch der Geschichte“ haben, nicht ungemerkt geblieben sind.

Der Versuch von Sebastian W. unbemerkt im dunkeln und Hintergrund verborgen, Nationalisten das Leben zur Hölle zu machen, wird und muss scheitern!

Den was die eine Seite kann, kann die andere schon lange und wenn sich ein Linker, damals wie heute sich jemals denkt, aufrechte Deutsche mit Lügen und Hetze anzugreifen, dann sollte er sich bewusst sein, das ein Sturm den man entfacht, auch ganz schnell und ganz hart zurückschlagen kann!

Über Kommentare zu seinem Verhalten freut sich

Sebastian Wesner
Wesloer Landstraße 12
23566 Lübeck

Eingesandt von: Kameraden aus Ostholstein

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8 Kommentare zu “FN Ostholstein: Die Machenschaften des Sebastian W. oder wie ein anderer Benjamin Schöler Hetze gegen Nationale betreibt!”

  1. Eugen sagt:

    “Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.” – August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

    Und da in diesem Land die “Erbschuld” existiert, kann der Sebastian ja auch noch für das Desertieren des Opas mit übernehmen.
    So kann das “Zurückschlagen” gleich Doppelt in einem Abwasch erledigt werden.
    Und wenn im das “Deutsche” nicht gefällt, kann er gerne zu seinen Gesinnungsgenossen im östlichen Mittelmeerraum auswandern.

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  2. Friedrich Wilhelm sagt:

    Der Arsch auf dem obigen Bild schaut genauso gestört aus der Wäsche, wie der Kannibale von Rothenburg, Armin Mewes.
    Ist das die miese Laus die auf Menschenjagd geht ?
    Naja, das Gesicht ,der Spiegel der Seele…..

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  3. Schulle aus MV sagt:

    Der Grösste Lump in jedem Land,das ist nunmal der Denunziant.Eines Tages wird dieser Mensch sich vor einem vernüftigen Gericht zu verantworten haben.Ich würde mal an Stelle der Kameraden prüfen ob man gerichtlich gegen den Typen vorgehen kann.

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  4. Sebastian W. sagt:

    @Schulle, weil die Geschicht nicht der Wahrheit entsprich.

    (Der Text enthält Rechsreibfehler, schuldigugn im Voraus)
    Es geht hier um Daniel Gehrke, mit dem ich befreundet war in einer Klasse. Diese Freundschaft hielt aber nicht, weil dieser Herr Daniel Gehrke nicht zulassen wollte, dass ich mich mit anderen Mitschülern anfreundete , sondern nur mit ihm. Er hat eine Psychotische Störung, was uns unserer Lehrer im nachhinein erzählt hat. Ich saß am Anfang neben ihm, er redete aber sehr wirres Zeug, vom z.B. zählen von Wandsteinen. Nach einem Raumwechsel setzte sich ein anderer Schüler Christian R. neben mir. Sofort hat Daniel Gehrke ihn aufgefordert sich wegzusetzen, dies wollte ich aber nicht und ab diesem Tag ging es Berg ab… einige Wochen später saß ich im Unterricht neben Alexander Ö., dieser hatte sich gerad mit Florian S gekappelt aber spaßmäßig. Daniel mischte sich ein und fing an wirres Zeug zu reden(kann nicht genau alles wieder geben, ist leider schon länger her ca.2Jahre) Die Lehrerin kam in die Klasse und Daniel stand vor mir und redete ununterbrochen ich sagte zu ihm, leider im falschen Ton, da ich extrem genervt war, setz dich und halt die Fresse oder Maul eins von beidem… Er setzte sich. nach der Schule fuhr ich mit Jan Linke mit dem Bus nach Hause, Daniel sitzte auch schon drin, obwohl er nicht bei mir wohnt und zeichnete den Fahrt weg auf eine Karte. Als ich aus dem Busausstieg und kurz vor meinem Haus war, kam er plötzlich von hinten und versuchte mich zu stoppen auf meinem Heimweg, er wollte wissen warum ich zu Alex hielt und nicht zu ihm, wie ich nur mit den Anderen überhaupt befreundet sein könne etc. Er wurde sehr aggressiv und kam mir Körperlich so nahe, dass zwischen meinem und seinem Gesicht nur 2-3cm platz waren, er redete so schnell und wirres Zeug, dass ich es mit der Angst bekommen habe, ich ermahnte ihn mehrmals abstand von mir zu halten und er solle nach Hause gehen. Er tat es leider nicht er verfolgte mich bis zu meinen Eltern auf mein Grundstück und erst als ich hinter der Tür war, ist er gegangen. Nächsten Tag sprach ich mit meinem Lehrer über diesen Zwischenfall, dieser erklärte mir denn, dass er sowas schon geahnt hatte, weil Daniel Gehrke ähnliches auch schon in der Klasse davor getan hatte und aus der Klasse geworfen wurde, dort waren es aber Mädchen. Der Lehrer erzählte mir auch und den Mitschüler, das Daniel Gehrke wegen seinen ich nenne es jetzt mal “Anfälle” auch von seinen Eltern weggegeben wurde selbst seine Stiefeltern wollen nichts mehr mit ihm zu tun haben. Daniel Gehrke blieb aber weiterhin in unserer Klasse, jedoch versuchte er mir so oft wie möglich Schaden zuzufügen, sei es vor der Klasse bei reingehen wegschupsen bis zum Basketball aus einem Meter ins Gesicht werfen, bis wir uns eines Tages in de Klasse gefetzt haben, als er sich mit Absicht auf meinem Platz, wo meine Sachen lagen, gesetzt hatte und nicht mehr weg gehen wollte, auch nicht nach mehrmaligen auffordern, wir uns”geklopt” haben. Wir mussten zum Lehrer er und ich bekamen eine Standpaucke, Gewalt ist keine Lösung, was es auch nicht ist. Danach gingen wir uns aus dem weg er saß auf der einen Seite ich auf der anderen Seite der Klasse. In der pause jedoch, wurde Daniel gesehen von mehreren Mitschülerinnen wie er in einen Waffenladen ging und sich was kaufte, die Mädchen haben dies den anderen Mitschülern sofort gesagt. Daniel ist dann mit der verdunkelten Tüte wieder richtung Schule gegangen, dann habe ich hin auch mit der Waffentüte gesehen. ich kenne diese Tüte, da ich dort selbst schon Softairpistolen eingekauft hatte. Die Mitschüler meldeten den verdacht auf Rache bei einem Lehrer als Daniel gehrke mitbekommen hat, dass die Schüler ihn entdeckt hatten flüchtete er aus der Schule und lief weg, weil er durch einen Schulvertrag sich nicht erwischen lassen durfte mit Waffe an der Schule. Da Daniel vorher schon erwähnt hatte, dass er viele Mitschüler nicht mag und sie am liebsten verschwinden lassen möchte(er hat viel gedroht und Angst verbreitet per ICQ etc.) und er großen Hass gegen mich schob. Sind der Hausmeister und Alex Ö. zu dem Waffenladen gegangen und die Verkäufer/in haben bestätigt, dass sich Daniel Gehrke ein Messer gekauft hatte. Die Schüler beschlossen zur Polizei zu gehen, wir wollten eigentlich alle zur Polizei aber da unser Lehrer meinte, es reichen auch schon ein Paar sind halt die Zeugen mitgekommen und Leute die er mal bedroht hat. Es waren glaube ich 8 Leute oder so bei der Polizei. Danach war er erstmal nur für 1 oder 2 Wochen vom Unterricht ausgeschlossen, er sollte aber wieder in die Klasse, er hat aber die Schüler aufgelauert in der Zeit und weiter bedroht. Dies schließlich führte dann mit zu dem Rauswurf aus der Klasse, da er sich nicht an die auflagen hielt und auch vorher zu viel die Schule geschwänzt hat. Er hat denn noch ca. etwas über Jahr die Schüler weiter verfolgt und bedroht, Schüler/innen auf dem Flur aufgelauert und verfolgt, vor allem die Mädchen, da die sehr große Angst vor ihm haben. Er versuchte dann die Schule um Geld zu erpressen, diese willigte schließlich auch ein und gab ihm Geld, damit er nun der Schule fernbleibt. Dies tat er nicht er wollte dann immer mehr und lauerte weiter auf, was wohl eher ein Vergnügen für ihn war. Na ja jetzt it die Schul beendet und er lauert mir und meinen Eltern auf und verlangt Geld und ich solle ihm wieder die Handreichen… Na ja, dies möchte ich nicht und seit dem Versucht er alles um mir eins auszuwischen. Ich finde es eher traurig und man kann mit diesem Herren, nur noch Mitleid haben… weil diese ganzen Aktionen weiterfolgen für ihn haben, die er die nächsten Tage schriftlich bekommt.

    Dies kann die Hanse Schule, sprich unser Klassenlehrer bezeugen und auch alle Mitschüler, sowie meine Nachbarn die das Stalking natürlich mitbekommen haben.

    Liebe Grüße Sebastian

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  5. Division Nordland (DN) sagt:

    Was für ein grandioser Versuch sich mit Lügen heraus zu reden Herr W. nur leider wissen die Lübecker und Holsteiner Kameraden über sie bescheid und ein Rundbrief ist auch schon rumgegangen, das Ihre Lügengeschichte hier nichts weiter ist, als ein wertloses Pamphlet.

    Sie wurden auf mehreren Linken-Demos gesehen, Ihre Gruppen bei “Studi VZ” sprechen ja auch für sich.

    Was tut man bei einer Zecke als 1. nicht, genau! Ihr vertrauen, Sie armseeliges Würstchen.

    Ihre Märchengeschichten erzählen sie lieber ihrem Psychiater, denn mir scheint es, nach ihrem Schreibstil zu urteilen, das Sie unter einer gewaltigen Profilneurose leiden.

    Wer sich politisch äußert und agiert, der muss nunmal auch Eier in der Hose haben und dazu stehen!

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  6. Ragnar sagt:

    Sebastian W: dufasse dich kurz!du hast recht ja.
    erschreckend, wenn ich das richtig verstanden hab, ist es ein verräter. sebatian w. ausfinding machen und – unschädlich machen, nein ihr Medien, nicht töten, Gehirnwäsche, dafür ist die Reichskulurbehörde Schwabenland zuständig,

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  7. Puttfarken sagt:

    Wenn ich die Rechtfertigung des Sebastian W. analysiere, komme ich zum Schluß, daß es sich hier um einen psychisch kanken, aus unterster Sozialschicht stammenden Menschen mit geringem IQ. handelt. Er verdient statt Beachtung nur unser Mitleid.

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  8. Gunfani sagt:

    tja, so ist das mit den linken genossen…

    diejenigen, denen ein gewisser intellekt nicht abgestritten werden kann (also die, die bewußt und mit vorsatz die geschichte fälschen, antideutsche lügen verbreiten und antideutsche volksverhetzung betreiben) sind mit ihren methoden – nicht zuletzt durch massive staatliche und medienunterstützung – leider überaus erfolgreich.

    da ist es nicht weiter verwunderlich, daß mitbürger aus bildungsfernen schichten den monotonen singsang, dem sie tagein, tagaus ausgesetzt sind, als bare münze nehmen. wahrscheinlich glauben solche subjekte an eine art berufung, alles in ihren möglichkeiten stehende tun zu müssen, um ihren anstiftern zu gefallen. da es ihnen hierbei nicht selten an geistigen möglichkeiten fehlt, greifen sie eben zu dem, was sie verstehen: lügen, diffamierungen, volksverhetzung, rufmord. und wenn das nicht hilft, dann kommen die linken und multikulturellen schlägerstupps zum einsatz.

    solange es gegen nationale patriotische deutsche geht, sind alle mittel erlaubt und anscheinend auch staatlich abgesegnet.

    da reichen die lächerlichsten anschuldigungen, um eine hundertschaft von sek-leuten in bewegung zu setzen – mit dem üblichen prozedere: hausdurchsuchung (natürlich möglichst auffällig, damit das gerede und der soziale schaden in der nachbarschaft möglichst groß ist), stunden- und tagelange verhöre, und am ende verfahrenseinstellung (wie kürzlich bei einem freund passiert).
    und wenn sich partout kein denunziant finden will, dann wird eben die feuerwehr eingesetzt wegen angeblicher rauchentwicklung in der wohnung. daß weder die nachbarn noch die feuerwehr rauch ausmachen konnten, spielt dabei keine rolle. wichtig ist vielmehr, daß die herren von der polizei nun einen grund haben, in die wohnung einzudringen “um die sicherung zu gewährleisten”, denn schließlich hat ja die feuerwehr die wohnungstür eingeschlagen. später stellte sich heraus, daß es gar keine “normalen” polizisten waren, die da “sicherten”, sondern beamte vom LKA in streifenuniformen. dabei wurde die wohnung (inkl. dem inhalt aller schränke und schubladen) komplett fotografiert.
    das ganze ist mir persönlich passiert, heraus kam die aktion nur, weil einer der beteiligten LKA-leute im privaten kreis von dem einsatz erzählte und mir dies dann über umwege zugetragen wurde.

    aber ich schweife vom thema ab…
    was tut man gegen solche linken denunzianten? eigentlich tendiere ich dazu, sie als fehlgeleitete opfer der multikultilinken-medien zu betrachten. zurechnungsfähig sind sie ohnehin nicht…

    was ihr tun und treiben jedoch in keinster weise entschuldigt. kommentare zu ihrem verhalten? bei selbständig denkenden menschen sicher ein probates mittel. nicht aber bei dieser bildungsresistenten klientel, der auch sebastian wesner angehört (sein schreibstil läßt daran kaum zweifel). die sehen solche kommentare eher noch als bestätigung für ihre hochverratsgesinnung und betrachten die absender der kommentare als weitere zielpersonen.

    nein, hier hilft nur eine monokulturelle bereicherung…

    schöne grüße,
    gunfani

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