Rolf Winkler: Moderne Blaustrümpfe

Mit dem Begriff Blaustrumpf wurde ich erstmalig 1988 als junger Kollege von Bernfried S., Leiter eines größeren Architektur- und Ingenieurbüros konfrontiert.

Blaustrümpfe wurden Frauen, die sich für politische und bürgerliche Rechte der Frauen in der Gesellschaft einsetzten, genannt. Datieren läßt sich der Beginn auf etwa Mitte des 19. Jahrhunderts.

Heute, seit Ende der 1960er Jahre sind das die Feministen. Eine Frauenbewegung, die – nach Lexikon – für ein neues Selbstverständnis der Frau eintritt und die Aufhebung der traditionellen Rollenverteilung anstrebt.

Hat der Feminismus in der BRD zur Verbesserung der gesellschaftlichen Situation der Frauen beigetragen?

Um es kurz zu sagen: Mitnichten, Frauen und Mädchen sind noch nie so radikal wie heute im öffentlichen Raum, also in dem sie umgebenden Milieu, in den Druck-Medien (bereits in Kindermagazinen), im Film, auf den Bühnen, im gesamten Kunst- und Kulturbetrieb schlechthin und darüber hinaus besonders in der Werbung zum Objekt der Begierde niederer Instinkte degradiert worden.

Da ist es eine gewaltige Heuchelei im Gange, wenn bundesweite Kampagnen wie die “Rote Karte” ins Leben gerufen werden, die gegen Gewalt in den Medien aufrufen und von Maria Böhmer, Initiatorin und Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin auch noch angeführt wird.

Unsere heutige Gesellschaft ist wahrlich dekadent. Ich denke, daß es Exzesse in diesem Umfang, auch verbreitet durch die modernen Kommunikationsmittel, noch nie in der Geschichte der Menschheit gegeben hat.

Die Frauen, die es mitmachen sind meist nicht so frivol wie von dem Zeitgeist bzw. der Mode vorgegeben, aber sie nehmen es an. Alkohol und Drogen sind dabei hilfreich. Und so sind sie leicht in den Sumpf zu ziehen, den dümmlich-daherredenden Freiheits- und Selbstverwirklichungs-Feministen für ein hohes Kulturniveau und Selbstverständnis ausgeben.

Kein Mensch hat ein angeborenes Schamgefühl. Das Schamgefühl ist etwas Anerzogenes aufgrund kultureller Erfahrungen und dem Wissen, daß der Persönlichkeitswert des Einzelnen zur Erhaltung einer gesunden Gesellschaft vorausgesetzt werden muß.

Die Feministen konnte sich mit Beginn ihrer Entwicklung, also Ende der 1960er Jahre in der Alt-BRD nicht nur auf das Wohlwollen des herrschenden liberal-kapitalistischen Systems stützen, sie waren auch Teil davon.

Es war Programm, einzig und allein – zum Machterhalt – auf die dauerhafte Spaltung und Zerstörung der Volkseinheit ausgerichtet.

So ist es bis heute geblieben: Frauen gegen Männer, Arbeiter gegen Unternehmer, Nichtraucher gegen Raucher, Alte gegen Junge, Arbeitende gegen Arbeitslose, Radfahrer gegen Fußgänger … welches Kombination könnte man da nicht aufzählen?

Die Protagonisten der Feministenbewegung sind, z.B.: eine Alice Schwarzer, Claudia Roth, Renate Künast. Es sind i.d.R. Anti-Frauen. Frauen, bei denen man nicht weiß ob es sich um Männlein oder Weiblein handelt.
Die Ebenbilder solcher Mädchen waren weibische Jungs, wir nannten sie als Kinder Muttersöhnchen oder Milchbubis. Sie sahen nicht nur gleich aus, sondern verhielten sich auch gleichermaßen.

Nun soll man ja nicht alles am Aussehen festmachen, denn so heißt es ja richtig, die wirkliche Schönheit sieht man nur mit dem Herzen. Das stimmt, doch auch mit dem Herz sieht man nichts in diesen Frauen, kein Charme noch etwas Mütterliches weder etwas weiches, keine Liebe und erst recht keine Weiblichkeit.

Im Philosophischen gilt die Einheit von Form und Inhalt. In der Physiognomik (griech., Deutung der äußeren Erscheinung insbesondere des Gesichtsausdrucks hinsichtlich der charakterlichen Eigenschaften) gibt es genauso ein kausalen Zusammenhang.
Man achte auf die menschlichen Gesichter in jungen und den reiferen Jahren!

Das Gesicht wird im Laufe der Jahre durch seelische Impulse wie Unzufriedenheit, Verachtung, Neid, Zorn usw. durch sein Mienenspiel, das durch die Häufigkeit seines Auftretens gleichermaßen erhärtet wird und somit im Laufe der Jahre das Gesicht modelliert. Wie überall gehören Ausnahmen zur Regel.

Auch in der Körperhaltung, der Bewegung, der Mimik, den Gesten der Sprechweise und der Kleidung sowie des Körperschmucks kann man seelische Eigenschaften ausgeprägt finden.

Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper ist gegenwärtig auch ein lukratives Geschäft der „Schönheits“-Chirurgie.

Probleme mit der Schönheit und zunehmend Adipositas (lat. = Fettsucht), entstanden eben aus psychischen Ursachen heraus und sind chirurgisch natürlich nicht zu lösen.
Die Werbeindustrie akquiriert und profitiert so gut es geht, es gilt mal wieder Bedarfe zu wecken.
Doch Vorsicht, das Gegenteil kann eintreten, sind die Ergebnisse meist verheerender als der Ausgangszustand. Das Karussell dreht immer schneller.

Zurück zu den Feministen. Sie bekamen alle Aufmerksamkeiten der Medien und gleichzeitig ihre politische Bühne die sie brauchten um sich “selbstverwirklichen” zu können.

Wofür stehen sie also bzw. wofür werden sie benützt?

Sie geben sich stolz darauf sexuell anders orientiert, dazu deutschverachtend und kinderfeindlich zu sein. (Mein Bauch gehört mir.)

Sie, die selbst ein hedonistisches Leben führen, aber nicht bereit sind das Leben weiterzugeben oder wenigstens zu schützen.

Sie sind heute die Elitetruppe des Gender Mainstreamings, eines totalitären Programms zur politischen Geschlechtsbestimmung.

Wieder zum Schaden einer vernünftigen Familienpolitik.

Sieht so das neue Selbstverständnis der Feministen aus? Dann zum Teufel mit ihnen!

Übrigens nannte man früher unweibliche Frauen Blaustrumpf. Ein Gedicht aus der Feder Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916):

Sankt Peter und der Blaustrumpf

Ein Weiblein klopft an’s Himmelsthor,
Sankt Peter öffnet, guckt hervor:
»Wer bist denn du?« – »Ein Strumpf, o Herr …«
Sie stockt, und milde mahnet er:
»Mein Kind, erkläre dich genauer,
Was für ein Strumpf?« »Vergib – ein blauer.«
Er aber grollt: »Man trifft die Sorte
Nicht häufig hier an unsrer Pforte.
Seid samt und sonders freie Geister,
Der Teufel ist gar oft nicht dreister,
Geh hin! er dürfte von dir wissen,
Der liebe Herrgott kann dich missen.«
»Das glaub ich wohl – doch ich nicht Ihn,
O Heilger, wolle noch verziehn!«

Rolf Winkler

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20 Kommentare zu “Rolf Winkler: Moderne Blaustrümpfe”

  1. Friedrich Wilhelm sagt:

    Die BRD-Insassen von heute, sind alle Geisteskrank. Die weiße Rasse im allgemeinen ,leidet unter dem induzierten Irresein. Aber speziell der BRD Michel, ist ein gefährlicher IRRER ,der die Zukunft seiner Kinder in seinem tobsüchtigen Gutmenschenwahn opfert.

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  2. soistdas sagt:

    Der Verfall der westlichen Gesellschaften geht mit dem moralischen Verhalten der Frauen direkt konform. Aus ehemals ehrbaren Ehefrauen wurde nach dem Krieg, aus den USA importiert, vermehrt die unverheiratete Domina geschaffen. Unter dem Deckmantel der Selbstbestimmung und einer vermeintlichen sexuellen Freiheit bieten in unserer Zeit im Internet, den Tageszeitungen, in Magazinen usw. ungezählte junge und ältere Frauen in ekelhafter Weise ihre Sexpraktiken an. Film, TV und Werbung fördern den weiteren Niedergang des weiblichen Geschlechts. Eine Gesellschaft, die mehrheitlich nur noch aus geistigen Schlampen, und Hurenböcken besteht, wird nichts mehr tun, außer ihre perversen Lüste befriedigen. In der abartigen Modeszene, die einer dekadenten Oberschicht entspringt, sehen wir blutleere, vor sich hin stierende Laufstegmatratzen herumstelzen, anstelle lebendiger wirklicher Frauen, in den lateinamerikanischen Tänzen dominieren spastische und unharmonische Bewegungsabläufe, von den
    maskenhaft erstarrten Gesichtszügen gänzlich abgesehen. In der Musik dominiert hämmernder Rhythmus, aber kaum noch Melodie, im Theater werden die Klassiker verfremdet und mit anstößigen oder ekligen, sexuellen Elementen „modernisiert“ und in der Kunst wird der Vogelschiss zum bestaunenswerten Objekt eines endlosen Palavers über die modernen Ausdrucksformen der Kunst. Eine verfaulte, drogen-und Alkohol abhängige Gesellschaft zeigt so ihre ungeliftete kulturelle Fratze. In den asiatischen Ländern sind die Frauen der moralische Halt der Männer, in der westlichen Welt deren Untergang.

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  3. @ Friedrich Wilhelm:
    “Die BRD-Insassen von heute, sind alle Geisteskrank.” Stimmt, aber man kann nicht oft genugn betonen:

    “Die BRD-Insassen von heute, sind alle geisteskrank GEMACHT WORDEN.”

    Deutschland war bis 1945 das geistig gesündeste Volk der Welt, und auch vor Adolf eine Nation von Spitzenleistungen nicht nur exportwirtschaftlicher Art.

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  4. samurai sagt:

    Wann immer den Frauen erzählt wird, etwas neues sei zu ihrem Vorteil, so ist es in Wirklichkeit zu ihrem Nachteil. Und umgekehrt.
    Nur vermögen das Frauen in der Regel nicht zu erkennen, weil sie sich stets und willig der Mehrheitsmeinung anschließen, nur weil sie befürchten anzuecken und weil dieses Anecken ihrer Natur widerspricht und sie sich davor ängstigen.

    Niemand andere als wir Männer sind aufgerufen, unsere Frauen diesebzüglich aufzuklären, Denn wer sollte es sonst tun und auf wen hören sie mehr.

    Warum und wozu ist ein Mann auf der Welt?
    >
    >Er soll sich als Heranwachsender gegenüber anderen männlichen Mitbewerbern durchsetzen – egal wie und auf welchem Gebiet.
    >Er soll seine erfolgreichen Gene durch und mit einer Frau weitergeben.
    >Er soll treu zu seiner Frau stehen, und das ist diejenige, die ihm seine Kinder geboren hat.
    >Er soll sie und seine Familie beschützen und versorgen und die Kinder anleiten.
    >
    >Und hinterher, wenn die Kinder aus dem Haus sind und die Ehefrau versorgt ist, dann hat er seine Schuldigkeit getan.
    >
    >
    >Warum und wozu ist eine Frau auf der Welt?
    >
    >Sie soll sich gegenüber ihren weiblichen Mitbewerberinnen durchsetzen und sich nur demjenigen Mann als Belohnung hingeben, der sie durch irgendeine Leistung verdient hat.
    >Sie soll seine und ihre Kinder zur Welt bringen, denn außer Frauen kann das sonst niemand.
    >Sie soll treu zu ihrem Mann und ihn als gute Lebensgefährtin beratend zur Seite stehen.
    >Sie soll die gemeinsamen Kinder zu ordentlichen Menschen erziehen, denn Kinder werden zu 90 % von der Mutter erzogen und ihr gehorcht jeder sein Leben lang gerne und hört auf sie.
    >
    >Und hinterher, wenn die Kinder herangewachsen und aus dem Hause sind, dann kann sie ihr Leben genießen – bis die Enkelkinder dasein werden, die ihr auch im Alter die verdiente Freude schenken werden.
    >

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  5. samurai sagt:

    @ soistdas:

    Sie haben vollkommen recht! Man schaue sich doch nur einmal die vornehmlich bei den LINKEN inklusive der SPD und den GRÜNEN befindlichen kaputten Politikerinnen an, denen schon der persönliche Frust im Gesicht geschrieben steht und den sie durch markige Worte und freche und immer neue absurde Forderungen zu übertünchen versuchen. Denen möchte man, wenn sie sich vor der Fernsehkamera verbal produzieren, immer zurufen: Bringt gesunde Kinder zur Welt und erzieht diese zu ordentlichen Menschen, dann hättet Ihr etwas geleistet, was Euch Zufriedenheit als Frau bis an Euer Lebensende schenken würde.
    Zudem ist durch das Ersetzen von Ministern durch Ministerinnen nicht, aber auch nichts, besser geworden, weil Frauen von Natur aus nicht in der Lage sind zu führen und neue Schwerpunkte energisch zu verfolgen, sondern lieber in beliebig austauschbaren Allgemeinplätzen “mitschwimmen”.

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  6. Eugen sagt:

    Zitat:”Spaltung und Zerstörung der Volkseinheit ausgerichtet. So ist es bis heute geblieben: Frauen gegen Männer”

    Ich kann dem Bericht und den Kommentaren nur zustimmen.
    Was aus diesen Frauen-Bewegungen entstanden ist, kann man schön sehen, an “Männer” wie Schwesterwelle, Pobereit und anderen “verwirrten” Konsorten.
    Ebenso auch am herabwürdigenden Verhalten von vielen Frauen gegenüber Männer.
    Was allerdings die wenigsten Frauen bedenken:
    Alle Männer wurden durch Frauen auf die Welt gebracht, meißtens durch Frauen(Mutter, Oma, Kindergartentante, Lehrerin) erzogen und geformt, oder auch Irre gemacht.
    Das Ergebnis wird dann aber schlecht gemacht, und die eigene Leibes-”Frucht” wird dann auch noch bekämpft, indem man als Frau Männerberufe besser ausführen möchte, als die Frauen es ihrer eigenen Frucht zutrauen.
    Welch armseliges und peinliches Gehabe. Und sowas soll für einen gesunden Volksnachwuchs zuständig sein.
    Schon aus diesem Grund ist dieses Volk zum Aussterben verurteilt.

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  7. samurai sagt:

    Ich habe aus grundsätzlichen Erwägungen nie verstanden, wie Frauen (vor allem) und Männer einer Abtreibung (=Mord am eigenen Kind!) zustimmen können. Wobei hier auch nicht der Hinweis auf jüdische Machenschaften ausreicht, die Anfang der 60er Jahre mit gezielten Presse- und Filmprojekten für die Abschaffung des Abtreibungsstrafparagraphen (§ 225 StGB war es, glaube ich) Stimmung machten: Damalige STERN-Titelseite “Wir prominente Frauen haben abgetrieben!”)
    Denn, es ist doch so:
    Jedes Tier in freier Wildbahn verteidigt u. U. unter Einsatz seines eigenen Lebens seine Brut gegen Angreifer, solange es ihm möglich ist. Nur der Mensch, das “edle Wesen” glaubt sich über dieses eherne Naturgesetz hinwegsetzen zu können. Mit fatalen Folgen für unser deutsches Volk.
    Weiterhin: Wir alle, die wir leben, sind doch nicht vom Himmel gefallen und auch nicht vom Klapperstorch gebracht worden, sondern wir leben nur, weil eine ununterbrochene und in die fernste Vergangenheit reichende Kette von Ahnen – Frauen und Männer – ihre Pflicht getan hat. Steht nicht also jeder lebende Deutsche in derselben Pflicht diese Fackel des Lebens für sich und unser Volk weiterzugeben? Sterben müssen wir alle, aber auszusterben ist “blöd” – im wahrsten Sinne des Wortes.

    Befürworter der Abtreibung befinden sich in einem unauflösbaren Dilemma, wozu die meisten aber zu dämlich sind das zu erkennen:
    Wäre eine Abtreibung im Sinne der Natur rechtens, dann hätte selbstverständlich auch der Mutter jedes Abtreibungsbefürworters dieses “Recht” zugestanden, und infolgedessen wäre dieser Abtreibungsbefürworter nicht am Leben oder er müßte konsequenterweise umgehend Selbstmord begehen. Woran er aber nicht im geringsten denkt, sondern sich des Lebens erfreut, welches er gewissenlos anderen absprechen will.

    Eine Änderung dieser unsäglichen Zustände kann nur aus dem Volk heraus geschehen, indem deutsche Frauen sich dann und nur dann deutschen Männern hingegeben, nachdem sie sich vergewissert haben, daß dieser Mann auch bereit und Willens ist für sie und die gemeinsamen Kinder Verantwortung zu übernehmen. Volkstümlich nennt man das Ehe, und die zu einer Ehe führende Hochzeit ist nicht ohne Grund bei allen Völkern zu allen Zeiten auf der ganzen Welt etwas Heiliges, weil sie eben zu neuem Leben für die eigene Volksgemeinschaft führt.

    Und deutsche,junge Männer müssen sich freimachen vom Sexualisierungswahn und wieder gerne Verantwortung für Frau und Kinder im Sinne der Natur übernehmen wollen! Sexualität ist nämlich kein Selbstzweck der Natur, sondern eine Belohnung für nachwuchswillige Ehepaare.

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  8. Aha sagt:

    @ samurai:
    “Warum und wozu ist ein Mann auf der Welt? [...]”
    Und wer entscheidet das? Sie wollen mir erzählen, was der Sinn und Zweck meiner Existenz ist und wie mein Leben zu verlaufen hat?
    Ein klein Wenig größenwahnsinnig?

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  9. samurai sagt:

    @ Aha:

    Die Natur ist es, die den Lebenszweck und -sinn eines jeden Lebewesens bestimmt. Und die Natur hat immer recht.

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  10. Aha sagt:

    @ samurai:
    Und die Natur spricht mit Ihnen und sagt Ihnen:
    “Er soll sich als Heranwachsender gegenüber anderen männlichen Mitbewerbern durchsetzen – egal wie und auf welchem Gebiet.”?
    Das ist also die Natur, die das bestimmt? Mit Kultur hat das also nichts zu tun?

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  11. samurai sagt:

    @ Aha:

    Wer Augen hat zum Sehen, für den spricht die Natur in der Tat!
    Haben Sie noch nie gesehen, gehört, gelesen und erfahren, wie und nach welchen Gesetzen und mit welchen Verpflichtungen verbunden die Partnerwahl im Tierreich vonstatten geht?
    Und der Mensch gehört nun mal zur Gattung der Säugetiere und nirgendwo in der Natur gibt es den Lustgewinn zum Nulltarif; er dient allerdings, ein Trick der Natur, als Mittel zum Zweck der Fortpflanzung und der Arterhaltung.

    Kraft seines Verstandes und seiner Unvernunft kann der Mensch sich gleichwohl über diese Naturgesetze hinwegsetzen.
    Und wenn Sie das tun, dann wünsche ich Ihnen später “viel Spaß” beim Aussterben!
    Ich weiß, warum ich mehrere Kinder zusammen mit meiner Frau gezeugt habe, aber Sie haben offenbar keine.

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  12. Aha sagt:

    @ samurai:
    Ich habe zwei Kinder. Und das habe ich geschafft, ohne mich “gegenüber anderen männlichen Mitbewerbern durchsetzen – egal wie und auf welchem Gebiet.”
    Übrigens habe ich noch ein weiteres Naturgesetz gebrochen: Die Kinder werden nicht zu “90 % von der Mutter erzogen”.

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  13. Sandra sagt:

    @ Eugen:
    Wenn ich diesen ganzen Schwachsinn hier lese, kann ich nur hoffen, dass alle hier endlich aussterben…
    …wo hat man euch denn entlassen?
    Ich bin entsetzt über diese braune Seite und euren braunen Hirnbrei, den Ihr hier hinterlaßt.

    Eine hitzige Debatte. Was denken Sie? Daumen hoch 2 Daumen runter 9

  14. Me262 sagt:

    Ist Sandra nicht putzig?

    Liebe Sandra, schimpf nicht zu sehr über “braun”. Demnächst wenn Du Mitte 40 bist und einen fetten Arsch hast wirst Du irgendeinen braunen Mann importieren weil Dich kein Deutscher mehr anguckt.

    Da bist Du dann für fünf Jahre versorgt, dann hat er die Aufenthaltsgenehigung.

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  15. Eugen sagt:

    Sandra hat sich angesprochen gefühlt:
    Betroffene Hunde bellen!
    Du gehörst anscheinend genau zu der beschriebenen Sorte, wie viele andere “BRDler” auch. (Siehe Beschreibung in #1 und #3)
    Durch deine Ausdrucksweise und Farbwahl gibts du dein induziertes oder angeborenes Irresein preis. Da kommt dann das aus dem Mund, was andere morgens durch die Toilette entsorgen.

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  16. tom sagt:

    Die Sandra wird wohl ganz andere Töne von sich geben, wenn aufgrund schleichender Islamisierung die Scharia mit allen Konsequenzen in Deutschland eingeführt wird. Man sieht es doch jetzt schon wie die Frauen unterdrückt werden.Besonders erotisch finde ich aber auch 50,-jährige Kulturbringer- Weiber mit Burka im Hochsommer. Dazu empfehle ich den US- Film: ” Nicht ohne meine Tochter”

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  17. frua sagt:

    @ tom:
    Ich habe gehört,der Film “Nicht ohne meine Tochter” wurde von Juden produziert.

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  18. samurai sagt:

    @ Aha:

    Doch, denn sonst hätte die Mutter Deiner Kinder nicht Dich, sondern einen anderen Mann erwählt.

    Es ist eine fundamentale (überall zu beobachtende) Tatsache, daß Kinder zu 90 % von der Mutter erzogen werden, wobei natürlich das Weisungsrecht und die Weisungspflicht des Vaters nicht als bedeutungslos hingestellt werden.

    Im übrigen gibt es im menschlichen Leben nie und nirgendwo 100%-Sicherheiten wie in der Physik, sondern “nur” bis zu 90%-Wahrscheinlichkeiten, nach denen man sich tunlichst richten sollte, wenn man naturgemäß handeln und leben möchte.
    Das Gegenargument: “Ich kenne da jemanden, bei dem es anders und trotzdem gut verlaufen ist…” widerlegt keineswegs meine Aussagen, sondern ist nichts anderes als die sprichwörtliche Ausnahme, die die Regel bestätigt.

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  19. Aha sagt:

    @ samurai:
    Schön, dann sind wir jetzt ja alle glücklich und zufrieden, weil Ihre These – Verzeihung, ich meinte natürlich “fundamentale (überall zu beobachtende) Tatsache” – gar nicht im Widerspruch zu meiner persönlichen Erfahrung steht.
    Ich bin einfach nur die “sprichwörtliche Ausnahme, die die Regel bestätigt”.

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  20. samurai sagt:

    @ Aha:

    So ist es!

    Es gibt ja auch glückliche Hausmänner, deren Frau arbeiten geht und deren Ehe dennoch glücklich ist.
    Aber schauen Sie sich in Ihrem Bekannten-, Verwandten- und Kollegenkreis um: Ist das die extrem seltene Ausnahme oder ist das die Regel?

    So wie die Schulmedizin sich nicht nach selten vorkommenden Wunderheilungen ausrichten darf, wird auch kein funktionierendes Staatswesen geschaffen werden, welches sich ständig nach bedeutungslosen, wenn auch vielleicht lautstarken Minderheiten richtet.

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