“Signa inferre!” So lautete der Angriffsbefehl der römischen Legionen. “Tragt die Zeichen hinein!” – und zwar die Feldzeichen der Legion in die gegnerischen Reihen. Diese Feldzeichen markierten die eigene Angriffsspitze, also das Vorrücken der eigenen Truppe. Fiel das Feldzeichen, so kündigte das oft genug die Niederlage in der Schlacht an. Feldzeichen in feindlicher Hand wurden mit größter Anstrengung zurückerobert.
“Und die Fahne flattert uns voran!” Adler, Löwe, Wolf – Feldzeichen waren nicht besonders auffällig, deshalb wurden sie schließlich durch bunte, weithin sichtbare Fahnen ersetzt. Wer zu den Fahnen gerufen wurde, unternahm keinen Sonntagsausflug, sondern wurde vom Militär eingezogen. Die blutigen, von Kugeln zerfetzten Fahnen aus der Schlacht wurden den triumphierenden Truppen bei der Siegesparade vorangetragen. Für ein Regiment war es schmachvoll, in einer Schlacht die Fahne zu verlieren, auf der anderen Seite brachte es Ruhm und Ehre ein, eine Fahne des Feindes zu erobern.
Die Fahnen sind jedoch ein Relikt der offenen Feldschlacht, als die Heerführer vom Feldherrenhügel aus an den Fahnen erkannten, wie ihre Truppe vorrückten oder zurückgeschlagen wurden. In einem modernen Kampf gibt es keine Fahnen mehr. Über den Schützengräben des ersten Weltkriegs, über den Panzerschlachten des zweiten Weltkriegs wehten keine Fahnen. Die Kriegsverbrecher in den Bombenflugzeugen brauchten keine Fahnen. Im Gaza-Streifen und in Afghanistan wird ohne Fahnen gestorben.
Der Kampf ohne Fahne zeichnete die Freiheitskämpfer durch die Jahrhunderte aus. Die Unterdrücker sprechen gerne vom “Kampf ohne Ehre” – aber was hätten die Mannen von Andreas Hofer tun sollen? Eine Fahne hissen, um in offener Feldschlacht gegen die hundertfache Übermacht der in französischen Diensten stehenden bayerischen Armee anzutreten? Sollen sich die Taliban auf offenem Feld aufstellen, damit die NATO sie bequem bombardieren kann?
Es gibt jedoch einen Feind, der all die Jahrhunderte ohne jede Fahne kämpfte, einen heimtückischen, hinterhältigen Feind aller Völker. Einen gesichtslosen Feind, der kämpfen läßt, der in vielerlei Gestalt auftaucht, mal in Gruppen, mal in Glaubensgemeinschaften, mal in Völkern. Ein Feind, der nur selten ein Gesicht zeigt, und selbst dieses Gesicht ist letztlich doch nur eine Maske, das Gesicht von nützlichen Idioten.
Ehrenhafte Völker haben diesen Feind stark werden lassen, sich unter sein Sklavenjoch begeben, als willige Vollstrecker gedient. Der Feind liebt verdeckte Aktionen von unerreichter Grausamkeit, er liebt es, falsche Flaggen zu setzen, er verlockt und umschmeichelt, erhebt das Unfähige zu Amt und Würden, unterdrückt das Fähige. Was einst Abscheu erregte, wird heute zur Kunst geadelt, was das Auge erfreut, in den Schmutz getreten.
Nützlich sind dem Feind die Juden, aber in Wirklichkeit nur wenige, die Auserwählten der Auserwählten. Nützlich sind dem Feind die Freimaurer, aber nur wenige, die Geheimen unter den geheimen Logen. Nützlich sind dem Feind die Deutschen, ja, auch die Deutschen, die großen Opfer seiner Intrigen. Wenige nur profitieren, stehen im Sold des Feindes, doch viele, ja viele, dienen dem Feind durch ihr Schweigen und ihre Gleichgültigkeit. Nützlich sind dem Feind die Christen, die den Kern ihrer Religion aufgegeben haben und in äußerer Form erstarrt sind. Was ist geblieben von der Spiritualität, von dem, was über das Alltagsleben hinausgeht? Suche nicht in den Kirchen, denn da wirst Du es vergeblich suchen! Nützlich sind dem Feind die Moslems, als auffällige Fremdkörper in fernen Ländern, als Prediger im Dienst von Haß und Gewalt, mit Moscheen wie Kasernen und Minaretten wie Bajonette. Wo findest Du Allah, den Allerbarmer? Suche ihn nicht unter den Kriegern, die Ungläubige töten und ihnen so die Möglichkeit nehmen, sich zu bekehren!
Nützlich sind dem Feind die Guten, die Verzeihung üben und Vergebung, die bereit sind zu vergessen. Denn der Feind will niemals vergessen, er wird nie verzeihen und vergeben, profitiert er doch von der ewigen Schuld, die das Mark der Menschen aushöhlt und sie gebeugt einherstolpern läßt. Nützlich sind dem Feind die Klugen, die Reden voller Gelehrsamkeit schwingen und darüber die Weisheit vergessen. Suche Weisheit nicht an Universitäten, dort findest Du nur Wissen, genehmes Wissen, gefiltertes Wissen, verfälschtes Wissen. Betrachte die Statuen und Büsten, doch denke daran, daß diese nur hier stehen, weil sie mit Zweck und Absicht aufgestellt wurden. Nicht Leistung zählt, sondern das, was als Leistung herausgestellt wird, ob nun zu Recht oder zu Unrecht.
Nützlich sind dem Feind die Großen, die ihre Größe doch dem Feind verdanken, der ihnen diese Größe über Nacht nehmen kann und sie in die Gosse stürzen läßt, wenn sie ihren Nutzen nicht mehr erbringen. Nützlich ist dem Feind das Geld, das alles bewertet, und doch selbst ohne Wert ist. Geld der Beliebigkeit, geschaffen aus Willkür, Geld der Unterdrückung und der Knechtschaft. Geh in die Paläste des Geldes, in die Banken dieser Welt, und nichts von Wert wirst Du finden. Wer dem Geld dient, unterwirft sich dem Wüstendämon, dem Baal Mammon, dem rachsüchtigen Verderber. Wer durch Geld Körper und Geist seiner Mitmenschen knechtet, der hat selbst seine Seele geknechtet, ist nicht Herr, sondern selbst nur Sklave des Geldes.
Dieser Feind hat Truppen ohne Zahl, doch nirgendwo zeigt er seine Fahne. Nicht einmal im Geheimen, dort, wo die Leute ihre Seele verkaufen, den Pakt mit dem eigenen Blut unterzeichnen, um einer Verdammnis anheimzufallen, die weit länger währt, als die vergifteten Wohltaten. Satan wird dieser Feind genannt, el Scheddai, der Herr der Welt. Ist der Teufel real? Eine Person? Und heißt er gewißlich Rothschild? Nein, denn der Teufel sitzt längst in uns. Die Kirche hat den Teufel ins Außen gesetzt, als den Verderber guter Menschen. Doch der Teufel, das sind wir. Es ist das kleinliche, engstirnige Denken, auf den direkten, jetzt erreichbaren Vorteil ausgerichtet.
Habe ich kryptisch gesprochen? Den Feind verschleiert, statt ihn zu entblößen? Dabei vermag ein einfacher Spiegel schon den Feind zu zeigen! Jeden Tag, bei jedem Blick in den Spiegel, gilt es zu entscheiden, ob wir für oder gegen den Feind arbeiten wollen. Wir Menschen neigen dazu, geistige Kräfte zu personalisieren. Gottvater, der weißbärtige Mann vor dem goldenen Haus, Gottsohn, der Christus am Kreuz, Odin, der für kriegerische Tugenden und Weisheiten steht. Jenseits dieser Personifizierungen ist es der Heilige Geist, der Atem des Brahma, die Quelle der Schöpfung. Wenden wir uns dem Aufbauenden zu, dem langsam heranreifenden, oder dem schnellen Erfolg, der zerstört, dem Feind?
Kämpfen wir für den Feind oder bekämpfen wir ihn lieber?
Doch immer gilt es, ohne Fahne zu kämpfen. Wer diesem Kampf beitreten möchte, nimmt auf sich die Pflicht, dem Feind immer und auf jede ihm mögliche Weise zu schaden. Wir bekämpfen einen unsichtbaren Feind, der in den Köpfen der Menschen sitzt. Ein Feind, der uns unerbittlich herabziehen möchte, uns, das Volk des Lichts und der Verheißung. Wir leben in einer Welt, in der das Gute nicht ertragen wird, die das Gute unterdrückt, bekämpft, zerstört und vernichtet.
Ja, es ist schwer, ohne Fahne zu kämpfen. Aber schwerer noch ist es, einen Gegner zu bekämpfen, der seine Fahne nicht zeigt, der keine Uniform trägt und uns womöglich aus jedem Spiegel entgegenblickt. In einem Krieg der Formlosigkeit ist die größte Gefahr das Feuer, das in den eigenen Reihen einschlägt, weil keine Feldzeichen preisgeben, wo der wirkliche Gegner steht.
Es gibt eine historische Schlacht, die als Beispiel der völligen Vernichtung und der höchsten Feldherrenkunst genannt wird, obwohl sie für die Sieger den Wendepunkt zum Untergang bedeutet hat: Cannae. Hannibal wurde gerühmt, in dieser Schlacht beide Heere geführt zu haben, das eine in den Untergang, das andere zu unsterblichen Ruhm.
Heute ziehen in den Schlachten um die Meinung der Bürger gleich drei Heere, die nach gemeinsamer Choreographie gesteuert werden. Wenn eine nationale, eine deutsche Demonstration angekündigt wird – und sie muß angekündigt werden, ja, sie bedarf sogar einer behördlichen Genehmigung, trotz des Grundrechts auf Demonstrationsfreiheit – dann werden die Schlafmenschen wie eine Schafherde dagegen getrieben. Gesicht zeigen, heißt es, aber bitte nur in einer Masse, wo Gesichter untergehen. Zivilcourage üben, heißt es, aber bitte nur in einer solchen Überzahl, daß es keinerlei echten Mutes mehr bedarf. Jetzt marschiert das dritte Heer auf, die Wölfe unter der Schafherde, die wahren Feinde von Freiheit und Selbstbestimmung, wohlorganisiert, vom Staat geschützt und von den Schreiberlingen eines korrumpierten Staates hochgejubelt: die “linken Chaoten”. Es sind die Kommando-Einheiten, die gezielt jeden Dialog verhindern, die Polizeipräsenz erzwingen. Ihre Handlungen, von den Schmierfinken dem Anlaß der Demonstration zugeschrieben, sorgen für das Ende der Freiheit und die Umkehrung allen Rechts.
Wo ist folglich der richtige Platz für den Soldaten ohne Fahne? Bei den Gegendemonstranten, in der Schafherde! Es ist die Sache der Schafe, die Wölfe zu vertreiben! Wir haben Euch nicht nötig, wir wollen Euch nicht, wir wollen demonstrieren, keine Straßenschlachten! Nur der intelligente Einsatz bringt den Erfolg, wenn jemand in völliger Unterzahl ist.
Glauben Sie an die “Protokolle der Weisen von Zion”? Ja? Wieso bezahlen Sie dann noch für eine Tageszeitung? Niemand muß eine Redaktion abfackeln, ohne Abonnenten stirbt die Zeitung von allein. Die nötigen Informationen gibt es kostenlos im Internet, und wie schlecht es den Zeitungen schon geht, sieht man an den Werbeeinblendungen im Netz. Wo immer die Zeitungen interaktiv werden, also Kommentare zulassen, herrscht schärfste Zensur, und doch bleibt genug Raum für den Ärger, für die andere Meinung. Warum Reizworte verwenden, die dem Zensor die Arbeit erleichtern? Es geht wunderbar ohne! Dann bleibt der Inhalt stehen – ohne Fahne, die der Feind bekämpfen kann.
Vincere scis, Hannibale, victus uti nescis! – Du weißt zu siegen, Hannibal, aber du weißt den Sieg nicht zu nutzen! Das soll Maharbal, der Zweite im Kommando, dem siegreichen Hannibal nach der Schlacht von Cannae vorgehalten haben. Maharbal wollte nach Rom ziehen, sofort, solange die Tränen fließen und Rom in Verzweiflung gestürzt ist. Hannibal hat gezögert, hat dem Feind die Möglichkeit gegeben, seine Moral wiederzuerlangen. Dann stand Hannibal vor verschlossenen Toren und die Früchte seines großartigen Sieges waren dahin.
Ein Sieg, der nicht ausgebaut und konsequent genutzt wird, ist ein verlorener Sieg! Wäre der erste Weltkrieg anders ausgegangen, wenn die siegreichen deutschen Heere nicht 1914 an der Marne angehalten hätten? Wäre der zweite Weltkrieg anders ausgegangen, wenn die deutschen Panzer nicht vor Dünkirchen angehalten hätten? Oder die Japaner vor Pearl Harbor einen dritten Angriff geflogen wären, um die Infrastruktur und die Treibstoffversorgung der US-Pazifikflotte zu zerstören? Wir wissen es nicht, wir sehen nur, daß hier verlorene Siege errungen wurden, trotz allen Heldenmutes.
He who runs away lives to fight another day. Das ist die andere Seite der Waage, denn der, der heute davonläuft, überlebt, um morgen zu kämpfen. Die Römer glaubten sich bei Cannae im Siegeslauf, das gegnerische Zentrum geworfen, während sie in die Falle marschiert sind. Gerade im Kampf ohne Fahne gilt es, den Überblick zu behalten. Siegen wir und nutzen wir den Sieg, oder gehen wir bereits dem Gegner in die Falle? Der Grad ist schmal zwischen Feigheit, Tapferkeit und Tollkühnheit. Was der eine als taktischen Rückzug ansieht, ist für den anderen schon Feigheit vor dem Feind. Was bei Erfolg als Heldenmut das Ritterkreuz einbringt, ist beim Fehlschlag Tollkühnheit und sinnloses Verheizen der eigenen Truppe.
Betrachten wir das Fernsehen, die mannigfaltigen “Berichte” aus dem zweiten Weltkrieg, dann wimmelt es dort nur so vor unfähigen deutschen Offizieren, die ihre Truppen auf verlorene Posten prügeln, selbst korrupt sind bis ins Mark und sich bei der geringsten Gefahr feige davonstehlen. Eine solche Wehrmacht hätte nicht einmal Polen geschlagen!
Die deutsche Militärdoktrin besagte genau das Gegenteil von arrogantem Befehl und kadaverhaftem Gehorsam. Die Auftragstaktik delegierte die Entscheidung vor Ort, zentralisierte sie nicht im fernen Berlin. Deutsche Soldaten durften sogar weglaufen, wenn das half, den Feind zu schlagen! Ich rede hier nicht von den heute so hoch geachteten Deserteuren, sondern von Kommandoaktionen. Was ist falsch daran zu fliehen, um den nachsetzenden Feind ins Feuer der eigenen Artillerie zu locken? Was ist falsch daran, einen Feind zu umgehen und ihn ins Kreuzfeuer zu nehmen, obwohl der Befehl auf direkten Angriff lautete? Der Feldwebel vor Ort entschied, nicht der Major 30 km entfernt im Stab.
Verluste sind nicht zu vermeiden und manchmal ist eine Selbstaufopferung unausweichlich. Doch wenn alle ins Gefängnis wandern, ist keiner mehr da, der weiterkämpft. Jeder muß entscheiden, wodurch er der Sache am besten dient. Beim Militär gibt es Truppengattungen und jede Truppengattung hat ihr eigenes Einsatzgebiet. Pioniere und Artilleristen sind nicht dazu da, um einen Sturmangriff zu führen. Dafür gibt es Grenadiere, die hinter dem niederhaltenden Feuer der Artillerie vorrücken, über Brücken, welche die Pioniere verdeckt gebaut haben. Nur der verbundene Einsatz der Waffengattungen sichert den Erfolg.
Ich habe in einem Kommentar einmal die Frage gelesen, wieso ich überhaupt noch lebe und nicht schon längst einen “Unfall” gehabt habe. Ich weiß es nicht, ich zeige aber, daß diese Form des Kampfes möglich ist. Wer möchte, kann sich gerne anschließen. Dafür gehe ich nicht auf die Straße um zu marschieren und singe auch keine mitreißenden Lieder. Ich kann nicht singen und die Zeit, irgendwo hinzufahren, investiere ich lieber in meine Texte. Ich folge keiner Fahne, ich folge nur meinem selbstgewählten Auftrag, den Feind zu bekämpfen, der die Welt in einen unerträglichen Zustand gewirtschaftet hat. Ich mache das auf eigene Kosten, mit meinem eigenen Namen und mit meinem eigenen Gesicht. Wer mich auf offener Straße erschießen will – bitte sehr.
Es gibt durchaus Leute, die mich stören. Es sind jene, die alles noch viel besser wissen, die mich belehren wollen, was ich noch alles hätte schreiben sollen. Bitte, das Internet ist groß genug! Schreibt doch, wer hindert Euch? Und wenn ich irgendwelche Themen nicht behandele – nur zu, macht Euch sachkundig und schreibt! Es ist einfach, die Übung kommt von ganz allein.
Ja, das ist ebenfalls ein Problem beim Kampf ohne Fahne: Niemand sagt einem, wo es lang geht. Es gibt keinen Anführer, der Kraft Schulterklappe oder göttlicher Inspiration alles weiß. Dafür genießt man die Unabhängigkeit und die freie Zeiteinteilung. Es gibt keinen Urlaubsschein, wer seine Wunden lecken will, zieht sich von der Front zurück und kuriert sich aus, um später mit neuem Elan in den Kampf einzugreifen. Auf Orden und Denkmäler braucht man nicht zu hoffen, schon das Überleben ist ein Sieg.
Der Feind ist formlos, er hat vielerlei Gestalt. Und er ist mächtig geworden, sehr mächtig. Kämpfen wir für Deutschland? Ja, aber nicht nur. Deutschlands Elend ist der Welt Ruin – ein Zitat aus dem Lied der Linde, das jetzt, in den kommenden Monaten, seine Wahrheit zeigen wird. Wir kämpfen ohne Fahne, ja, aber das heißt nicht, daß wir keine Fahne haben. Es ist die Fahne des alten Reiches, die Farben von Lützows wilder verwegener Jagd. Gold, Rot und Schwarz, richtig herum, nicht die falsche Reihenfolge, die uns den Untergang beschert hat.
Aus dem dunklen Sklavenschlaf der Gegenwart
durch opfervollen, blutigen Kampf
erringen wir eine neue, eine goldene Zukunft!
Dies sind die wahren Farben des Hambacher Festes, die Farben des Aufstiegs, die in die Farben des Untergangs pervertiert wurden. Warum diese Farben und nicht Schwarz-Weiß-Rot? Die Farben des Kaiserreiches sind die Farben des kleinen Deutschlands, die Farben der Abgrenzung. Die Farben des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation sind die Farben des ganzen Deutschlands, ohne Ausgrenzung, die Farben der Einheit. Einen Unterschied wird es allerdings geben: Die zänkischen Römer werden nicht mehr zu uns gehören. Das Heilige Reich wird nach Germanien kommen, wie Nostradamus vorausgesagt hat. Dann werden wir eine Fahne haben, die uns stolz voranflattert: die Fahne des Heiligen Deutschlands, das alles Böse in der Welt besiegt hat!
Ich habe das Bedürfnis ihnen einfach mal zu danken Herr Winkler. Für ihre klaren Worte,für die Zeit die sie opfern, für die vielen guten Gespräche, die innerhalb unserer Familie dadurch entstehen. Sie verändern unser Leben und unser Denken. Was sie tun ist nicht vergeblich.
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Wie üblich vom Feinsten. Danke, Herr Winkler.
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Zu fürchten hat MW nichts. Warum? Nicht weil das was er schreibt falsch wäre, ist es ja nicht. Aber bewirkt es was?
Ich schildere mal ein Beispiel: In einem anderen Forum wo Politik nur am Rande mal behandelt wird kam irgendwann ein politisches Thema auf. Dazu kopierte ich einen aktuellen (nicht allzulangen) Text von MW der genau dazu paßte.
Korrekterweise gab ich natürlich die Quelle an.
Und was passierte? Ging irgend jemand auf Inhalte ein? Natürlich nicht. Aber etliche Leute bemühten eifrig die Suchmaschinen um dann lang und breit zu schreiben daß dieser Winkler Vorträge bei der NPD hält usw. womit er natürlich sofort persona non grata war.
Das war den Leuten wichtiger als sich Gedanken um das zu machen was drinstand, falls sie es überhaupt gelesen und verstanden haben.
Die meisten Leute wollen ganz einfach beschissen werden.
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Der Feind ist die Verführung! Es ist verführerisch, einen Kasten Bier neben sich zu stellen, in der Chipstüte zu knistern und sich sonntäglich mit nationalenm Fussball zu bestrahlen. Was dann als Enspannung mit dem Nebeneffekt Aktuell zu sein, herrausgeredet werden kann. Dannach ist man eher noch drömeliger.
Schon Adam und Eva, Pardon, Eva und Adam wurde im Paradies, wo alles erlaubt war, verboten, von der Frucht des einen Baumes zu essen. Der Frucht der Erkenntnis. Und als sie es doch taten, erkannten sie, daß sie nackt waren, d. h. ohne Waffen oder Fahne. Doch als Gott Adam fragte, was hast du getan?, fällt ihm nichts blöderes ein, als seine Frau Eva zu verleumden: Sie gab mir davon zu essen.
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Im Gegensatz zu @Me262 bin ich schon der Meinung daß
MW etwas zu fürchten hat, schließlich ist er vorverur=
teilt und die Mächtigen könnten ihn tatsächlich “verun=
fallen” lassen, hoffentlich bleibt er davon verschont und
unversehrt! Ich wünsche ihm alles Gute, und damit auch uns,
die wir seine Meinung nahezu uneingeschränlt teilen!
Ich werde demnächst wirklich meine Presseerzeugnisse abbe=
stellen, MW hat ja völlig recht, im Internet erfährt man
mehr, wird nicht so schamlos angelogen wie in unseren total
abhängigen Medien! Eine Chance, dort wichtige Fakten, die
öffentlich permanent unterdrückt werden, zu veröffentlichen,
haben wir nicht, notfalls, bei einer Fernsehsendung wird
mit Äußerungen unsereins der Strom abgestellt, eine tech=
nische Störung eingeblendet! Übrigens: Kennedy, drei
Tage vor seiner Ermordung, “ich muß dem amerik. Volk die
Wahrheit sagen…”, dazu kam er nicht mehr! Es war derselbe Feind im Hintergrund, der auch uns beherrscht
und unsere “Trulla” in Berlin wie eine Marionette bewegt!
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