Das Wort zum Sonntag: Stell´ dir vor es ist…
7. März 2010 in Deutschland, Gesellschaft
Stell´ dir vor, es gibt Krieg und keiner geht hin, dann kommt der Krieg zu euch!
Stell´ dir vor, es ist Wirtschaftskrise und keiner geht hin, dann kommt die Krise zu euch!
Stell´dir vor, es ist Trauermarsch und alle gehen immer und ständig hin!
Wir haben eine Wirtschaftskrise. Hat dies schon jemand im rechten Lager mitbekommen? Kann es sein, dass zwischen all´ den Trauermärschen landauf, landab kaum Zeit bleibt um sich um so etwas unnützes wie Ökonomie und daraus resultierende soziale Spannungen zu kümmern? Es zeugt schon von einer gehörigen Ignoranz, wenn man lediglich ein paar Artikel zu diesem Thema findet, hingegen die Thematik Geschichte fast täglich abgehandelt wird. Allein wenn ich die Demokalender der diversen rechten Internetseiten oberflächlich durchstöbere, finde ich auf die Schnelle folgende Veranstaltungen zum Thema Trauermarsch:
Heldengedenken 2009 in Südbrandenburg
1. 16.01.210 – Magdeburg: Initiative gegen das Vergessen
2. 13.02.2010 – Trauermarsch – Dresden
3. 13.03.2010 – Trauermarsch – Dessau
4. 06.03.2010 – Trauermarsch – Sassnitz auf Rügen
5. 27.03.2010 – Trauermarsch – Lübeck
6. 05. 03.2010 – Erinnerungsmarsch an die Zerstörung von Chemnitz
Da vielen offensichtlich nicht mehr auffällt, wie ghettoisiert und inzestuös die recht Szene ist, habe ich ebenfalls bei der gleichen Gelegenheit nach Demonstrationen (von mir aus Märschen…) mit wirtschaftspolitischen Bezug im gleichen Zeitraum gesucht. Folgendes habe ich gefunden:
1. ?
2. ?
3. ?
4. ?
5. ?
6. ?
Das Fragezeichen dient als Platzhalter für Veranstaltungen, die nicht existieren. Sie dienen als Platzhalter für die Haltung des nationalen Lagers, sich der Realität zu verweigern und nicht wahrnehmen zu wollen, dass unser Land vor dem Ruin steht. Ein Ignorieren der Realitäten macht es nicht wirklich besser. Die Krise ist da und klopft täglich mit neuen Nachrichten an unsere Fenster, ob wir es hören wollen oder nicht. Ob wir es wahrnehmen oder nicht! Es kann doch nicht sein, dass inmitten der größten Wirtschaftskrise der BRD so getan wird, als beträfe uns die normale Tagespolitik nicht.
Wie es im Rest Europas ausschaut? Die Griechen revoltieren. Ob dies zu Recht oder in Verkennung der eigenen Lage geschieht, sei dahingestellt. Die Isländer haben keine Lust, sich von der internationalen Hochfinanz versklaven zu lassen und revoltieren gegen ein Gesetz, das sie verpflichten würde, die Schulden eben jener Hochfinanz zu begleichen. In den Baltenstaaten kommt es zu gewalttätigen Demonstrationen. Und in Deutschland? Da bereitet man sich auf die Trauersaison vor. So schlecht kann´s ja dann wohl noch nicht sein!
Staatsschulden? Was ist das? Komm´, wir gehen einen trinken, egal ob wir morgen alle arbeitslos sind. Lasst uns einfach weiter in die Glotze schauen, ganz egal, was sich da vor unserer Haustür für ein Orkan zusammenbraut. Hast Du schon die neue Scheibe von Brechtikal?
Wer allen Ernstes glaubt, er könne mit Szenearbeit etwas in Deutschland verändern, der irrt. Trauermärsche haben den Charakter rechter Eventpolitik. So stur, wie unsere Politikerkaste ihre Phrasen wiederholt und die Realität verleugnet, so stur wiederholt der rechte Szenekönig seine persönlichen Anliegen. Egal, was passiert.
Unser Staat hat sich bereit erklärt, die Schulden von Banken zu verstaatlichen. Mit der Konsequenz, dass unser Land vor dem finanziellen Ruin steht. Fehlt es an Expertise, um den Ernst der Situation zu erkennen? Ist es deutscher Untertanengeist, der verhindert, dass man sich mit der Realität auseinandersetzt? Ich weiss es nicht, finde es aber mehr als befremdlich, sehen zu müssen, wie die größte Krise in der Geschichte der Bundesrepublik mehr oder weniger dem politischem Gegner überlassen wird, weil man sich lieber mit der Vergangenheit und ausschließlich mit dieser beschäftigt. Stell´ dir vor, es ist Wirtschaftskrise und andere machen Politik…


Nationnormalist said on 8. März 2010
Wirtschaftspolitik ist einfach nicht so einfach wie Geschichte.
Eine hitzige Debatte. Was denken Sie?
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Friedrich Wilhelm said on 8. März 2010
Wirtschaftspolitik kann ganz einfach vermittelt werden zb. mit einem Satz von Winston Churchill;
Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem 2. WK war der Versuch seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen,bei dem die Weltfinanz nicht mehr mit verdienen konnte.
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Mönch Gregor said on 8. März 2010
Ich möchte ergänzen:
Nicht nur in der Kenntnis der gesamten deutschen Geschichte, die bekanntlich von 1933 bis 45 dauerte, ist BRD-Konsumidiot ein ausgewiesener Experte, sondern auch im Fußball; insbesondere in seinem Wissen um “Jogi” Löws Multi-Kulti-Truppe, ist er über alle Maßen bewandert.
Wer sich in so überlebenswichtigen Dingen, die demnächst von Südafrika aus den Lebensmittelpunkt der vollkommen verblödeten Narren bestimmen werden, so gut auskennt, der kann getrost Nebensächlichkeiten wie Finanzen und Wohlfahrt seinen ihn verachtenden Feudalherren in den Parlamenten überlassen.
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Kara Ben Nemsi said on 8. März 2010
Apropos Fussball – WM: Diese kommt für unsere Politiker genau zur richtigen Zeit. Wir werden uns wundern, welche Schweinereien wieder in ihrem Windschatten verabschiedet werden, weil der Bundesmichel so schön abgelenkt ist. So war es bislang immer. Selbst der Beckenbauer hat während der letzten WM geheiratet, um seine Ruhe zu haben. Ist zwar nichts Politisches, aber von ähnlich lebenswichtiger Bedeutung
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Jens said on 8. März 2010
Vollkommen richtig dieser Artikel, ich wundere mich auch, das es neben den ganzen Trauermärschen (die ja nicht falsch sind, ich war in Dresden auch dabei) viel zu wenige Demonstrationen und Öffentlichkeitsarbeit zu anderen Themen gibt.
Aktuelles Beispiel: Die Europäische Union! Obwohl, aktuell ist dieses Thema ja nicht, die Kungelei, die Korruption, das geballte Unvermögen und die gigantische Bürokratie dieser “Institution” sind ja die letzten Monate nur vermehrt zum Vorschein gekommen, dagewesen waren sie schon immer.
Warum meldet die NPD, oder irgendeine andere nationale Partei keine “Anti EU- Demo” an – nur mal als Beispiel. Wenn schon 60 jährige griechische Rentner Rabatz machen, warum denn nicht wir verdammt noch mal, wo wir doch mehr Gründe hätten als jedes andere EU- Volk??? Die EU ist ein so widerliches und deutschfeindliches Machwerk, ich glaube es ist vielen Deutschen gar nicht so in diesem Ausmass bewusst, das Thema muss raus, raus auf die Strasse, in die Köpfe der Leute!!!
Wie der Kommentator schon geschrieben hat, Geschichtsbewusstsein ist gut und richtig, vor allem weil sie bekannterweise zu Ungunsten Deutschlands von der Meinungsdiktatur verordnet wird. Aber genauso wichtig sind auch “aktuelle” Themen, wie das oben angesprochene! Vielleicht “findet” sich in den nächsten Wochen mal eine Gruppe, Partei oder von mir aus Einzelperson, die z.B. mal eine Demo auf die Beine stellt….
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Theodor said on 9. März 2010
Ehrlich gesagt, kann ich mit diesem Wort zu Sonntag recht wenig anfangen. Deutschland ein Opfer seiner Geschichte!? Deutschland ein Opfer seiner Politiker!?
Was ist dann Deutschland? Ein Land voller Neurotiker!?
Ein Land voller Realitätsverweigerer!?
Was soll ich mir vorstellen, wenn ich – sich nichts verändern kann!
Wahrer Deutscher du Opfer deiner Nation?
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Theodor said on 9. März 2010
Friedrich Wilhelm erst durch dein Zitat, bekommt der Artikel einen Sinn.
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Kara Ben Nemsi said on 9. März 2010
“Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des Deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt” – Winston Churchill -
Aber auch der damalige französische Staatspräsident Mitterand freute sich über die endgültige Vollendung der Kasteiung der deutschen Wirtschaftskraft mit Einführung des Euro: “Das ist wie Versailles, nur ohne Krieg”.
Das ist´s, was läuft!
Gedenkmärsche mögen ein wichtiger Aspekt des Ahnengedenkens sein. Deren Überbetonung aber ein Argument für den Vorwurf des “Ewiggestrigen”.
Ja, der EU – Diktatur die Maske von der Fratze zu reissen, das wäre eine Aufgabe! Vergleichbar mit dem Kampf gegen das Unrecht und den Betrug von Versailles, der seitdem eigentlich nie aufhörte.
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soistdas said on 9. März 2010
Es war einmal ein Gartenbesitzer, der einen wunderschönen und gepflegten Garten hatte. Als er starb vererbte er diesen seinen Kindern. Diese aber benutzten den Garten fortan, um mit ihren Freunden und Fremden darin Partys zu feiern. Nach vielen Jahren war der ehemals schöne Garten verwildert und voller Unrat. Es gab keine angelegten Beete mehr, die Wege waren mit Unkraut überwuchert und nirgendwo sah man eine Rose blühen. Die Beerensträucher waren von Disteln und Brennnesseln überwuchert, die Bäume nicht mehr beschnitten und trieben nur noch Holz, statt reiche Früchte zu tragen. Einer der Gartennachbarn, der noch den alten Besitzer kannte, der wünschte sich im Stillen:“ Wenn doch endlich ein neuer Besitzer käme und den Garten vom Unkraut befreien würde, damit wieder die Schönheit des menschlichen Geistes sichtbar wird und die Nutzpflanzen, die Ziersträucher, die Gemüsebeete, die Obstbäume, die Gartenblumen und die Schönheit der Wege sichtbar wird. Und auch der Eingang mit dem Rosenbogen würde wieder neu erblühen.“
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martin said on 9. März 2010
@ soistdas:
Blöd nur, wenn der Garten inzwischen einer Kommune angehört, die kein Interesse daran hat, daß der Garten neu erblüht, und mit Argusaugen darüber wacht.
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samurai said on 10. März 2010
Grundsätzlich kann es doch in Zeiten einer überbordenden Staatsverschuldung und volksausplündernden Bankenkapitalismus kein Problem sein, den Leuten die Vorteile einer nationale Wirtschaft nahezubringen, als da sind:
Eigene Währung, die je nach wirtschaftlicher Situation auf- oder abgewertet werden kann.
Hier verdientes Geld bleibt im eigenen Land.
Schutz der Wirtschaft durch staatliche Eingriffe, ggfls. für eine Übergangszeit auch Schutzzölle.
Usw., usf.
Nach der Wiederangliederung des Saargebietes an das Deutsche Reich in den 30er-Jahren hatten die Nationalsozialisten ein Spruchband mit der folgenden Aufschrift über das Portal des Hauptbahnhofes von Saarbrücken aufgehängt:
“Unsere Brüder an der Saar arbeiten wieder für Deutschland!”
So muß, knapp und unmittelbar einleuchtend, der Vorteil einer nationalen Volkswirtschaft dem Volk klargemacht werden.
So verstand das damals auch jeder.
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annemie said on 10. März 2010
Das Problem liegt leider ganz wo anders. Wir haben keinerlei Chance, auf die derzeitige Politik Einfluß nehmen zu können, solange diese Politik vom Judentum dominiert wird.
Die Gedenkmärsche sehe ich ebenfalls als vertane Kraft an, welche nur die nationale Szene im Glauben wiegen, wenigstens “irgendetwas” getan zu haben. Entsprechend halte ich die Veranstalter für Agenten des Systems.
Nämlich: Wer hat es schon ein einziges Mal versucht gegen die Ursachen(!) der allgemeinen Krise zu demonstrieren? Wer und wo? Man lenkt mit “Gedenkmärschen” ab!
Statt dieser Gedenkmärsche wäre es tausendmal wesentlicher gewesen, unsere Inhaftierten öffentlich zu machen! Zündel, Mahler, Stolz, Honsik, Zimmermann usw.
Davon weiß die Öffentlichkeit so gut wie nichts. Wenn die Beweggründe dieser illegalen Inhaftierungen und der Ablauf dieser Willkürprozesse ans Licht der Öffentlichkeit kommen, werden automatisch die Wurzeln allen Übels sichtbar werden: Das internationale und nationale Judentum.
Solange dieses Thema tabusiert und versteckt gehalten wird, samt Holocaust, wird sich nichts ändern. Der Holocaust ist der Schlüssel, der Hebel und das Schwert, mit dem das System hinweggefegt werden kann. Weil der Holocaust mit der daran anschließenden Kriegsschuldlüge das Deutsche Volk *Einen* wird wie nichts anderes!
Die Gedenkmärsche gehen nämlich am Verständnis des Normalbürgers einfach deshalb vorbei, weil er immer wieder das angebliche Holocaustverbrechen dagegenhalten wird und sich sagt: Recht waren die Bombardierungen und außerdem haben “sie” den Krieg angefangen!
Ich kann nur konstatieren, daß unsere “Führung” entweder aus Idioten besteht, welche die Sinnlosigkeit ihres Handelns nicht begreifen oder eben aus VS Agenten!
Dazwischen gibt es nichts und in beiden Fällen: Wech mit denen! Alleine die Nichtausnutzung der Tatsache, daß unsere Gefangenen nicht in entsprechendem Maße gewürdigt und *ausgewertet* werden, zeigt, daß wir es in der Führung zumindest mit vollkommen ungeeigneten Leuten zu tun haben.
In der Zwischenzeit sind Strategien vorgestellt worden, welche es auf vollkommen legale Weise gestatten, den Holocaust zu thematisieren! Dies kann man auf jeder beliebigen Rede, in jedem Schriftstück immer wieder wiederholen. Bis es auch der Dümmste kapiert hat!
Die einfache Taktik ist nämlich die, den Holocaust *nicht* zu leugnen! Ganz im Gegenteil sollen die Gaskammern so hochtechnisiert dargestellt werden, daß sie ein physikalisch begründbares Ergebnis genau entsprechend der Zeugenaussagen liefern!
Man leugnet also nicht den Holocaust sondern man *beweist* ihn!!!
Es werden also einfach die *belastenden* Aussagen beim Wort genommen! Sie müssen eben nicht abgestritten werden! Man zeigt dann nur genau anhand dieser Aussagen auf, *wie* der Holocaust funktioniert haben muß! Mit dieser Taktik lassen sich auch spielend leicht die großen Opferzahlen der Juden erklären, einschließlich bisher von Revisionisten abgestrittener Krematoriumskapazitäten. Alles kann man damit erklären. Und genau dies muß´dem Volk nahe gebracht werden!
Es ist dazu nur eine bisher unbekannte Kleinigkeit erforderlich, welche man den erstaunten Zuhörern natürlich ebenfalls mitteilen muß. Ohne diese Kleinigkeit hätte nämlich die Vergasung in vollkommener Übereinstimmung mit *allen* Beweisen nicht funktionieren können.
Diese Kleinigkeit ist die Gaskammertemperatur!
Damit nämlich die Blausäure so rasch verdampfen kann, daß sie innerhalb von den behaupteten 5 Minuten die Juden hätte töten können, mußte der bezeugt unbeheizte(!) Zyklonbehälter in einer Gaskammer stehen, welche über 250°C heiß ist! Und um Juden mit Zyklon B innerhalb einer einzigen Minute zu vergiften, mußte man sie mit Handtuch und Seife bewaffnet in eine Gaskammer mit einer Temperatur von 1000°C treiben!
Der Redner, welche diese furchtbare Situation vorträgt, braucht nicht einmal auf das Leiden der Juden in solch einer 1000°C heißen Gaskammer, deren Befüllung bestimmt eine halbe Stunde gedauert hat, hinzuweisen. Jeder Zuhörer kann sich das nämlich vorstellen und weiß anschließend, daß es den Holocaust im wahrsten Sinn des Wortes gegeben hat.
Da die Juden zwar lebend hoch hitzebeständig sind und solche Temperaturen eine halbe Stunde bis zur erlösenden Vergasung durch Zyklon B innerhalb einer Minute aushalten (das ist auch in der Bibel von den Juden bezeugt), trifft das nach ihrem Tod durch Zyklon B nicht mehr zu: Sie zerfallen einfach zu Asche.
Nach kurzem Auskehren der Gaskammer, welches natürlich nur durch ein ebenfalls hitzebeständiges jüdisches Sonderkommando möglich war, konnte die nächste Charge Juden vergast werden. Auf diese Weise konnten nahezu beliebige Mengen an Juden dank deutscher Hochtechnologie vergast und kremiert werden.
Wer also den Holocaust einfach leugnet oder nicht thematisiert, arbeitet kräftig an der Vernichtung der Deutschen mit!
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annemie said on 10. März 2010
Wir sollten daher einfach einmal einen echten Holocaustgedenkmarsch praktizieren, wo den armen jüdischen Opfern im Detail gedacht wird! Ich garantiere, die Welt wird Kopfstehen!
Dazu könnten Transparente etwa dieser Art von Nutzen sein: http://kulturserver-nds.de/home/leivebibel/daniel_02.html
Desweiteren Transparente mit anerkannten Zeugenaussagen, etwa über die verschiedenen Tötungszeiten! Auch Kronzeuge Höß darf voll zitiert werden. Wir müssen nur die *wesentlichen* technischen Merkmale herausstellen.
Ein solcher Gedenkmarsch liegt also voll im Systemverständnis und kann mit keiner Begründung abgeschmettert werden. Dies kann nämlich *immer* von unserer Seite mit dem Vorwurf der *Holocaustleugnung* gekontert werden! Und wird sich schon solch einen Vorwurf aussetzen wollen, welcher sogar noch mit §130 bedroht ist?
Eine alte Judoregel lautet: Nütze den Schwung des Gegners aus und leite ihn in die gewünschte Richtung um!
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annemie said on 10. März 2010
Ich sehe schon, hier hat der größte Teil nur Bahnhof verstanden. Daher werde ich das noch einmal erklären.
Blausäuregas ist tödlich. Wie schnell getötet werden kann, ist von der Gaskonzentration abhängig. “Offizielle” Daten saben, 300 ppm sind in 10 Minuten tödlich und 3000 ppm sind in 1 Minute tödlich. Die Juden sollen mit dem blausäurehaltigen Zyklon B getötet worden sein. Die Historie behauptet, insbesonders für die beiden großen Gaskammern in Birkenau, daß für die Verdampfung der Blausäure eine bestimmte Vorrichtung benutzt worden sein soll. Nämlich das Teil “Partie Mobile”, welches von Pressac aufgrund der Zeugenaussage von Michal Kula skiziert und bemaßt werden konnte: http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/
Das ist die offizielle Story!
Offiziell wurden in einer Gaskammer 4 derartige Zyklon B Kochtöpfe eingesetzt und die physikalischen Daten von Zyklon B sind ebenfalls bekannt. Ebenfalls sind die verwendeten Blausäuremengen bei einer Vergasung dank Höß und gleichlautender anderer Zeugen bekannt. Damit ergibt sich die Füllhöhe dieser Kochtöpfe.
Desweiteren ist bekannt, und das ist sehr wesentlich, daß diese Kochtöpfe *nicht* extra beheizt wurden! Das ist nämlich der ganz wesentliche Knackpunkt und auch diese Tatsache wird von *allen* Zeugen gestützt!
Die Tatsache, daß das Zyklon in diese Kochtöpfe geschüttet wurde bedeutet, daß die Blausäure *verdampft* werden mußte und eben *nicht* nicht verdunsten konnte. Auch diese Tatsache wird durch Zeugenaussagen gestützt, da nämlich behauptet wurde, daß eine bestimmte Gaskammertemperatur oberhalb der Verdampfungstemperatur der Blausäure erreicht werden mußte, damit der Gasapparat überhaupt Gas lieferte.
Aus der Zyklonmenge und der Kochtopfgeometrie und der daraus resultierenden Füllhöhe ergibt sich dann die wärmeübertragende Oberfläche, über welche aus der Gaskammertemperatur die für die Verdampfung der Blausäure notwendige Verdampfungsenergie geliefert werden mußte.
Um 1 Gramm Blausäure zu verdampfen, wird eine Wärmeenergie von 1000 Joule oder eben 1000 Ws benötigt. Und wenn 500 Gramm Blausäure verdampft werden müssen, werden eben 500000 Ws benötigt. Wenn nun diese 500 Gramm innerhalb von z.B. 200 Sekunden verdampft werden müssen, etwa um eine Blausäurekonzentration zu erreichen, welche eben innerhalb von 200 Sekunden tödlich ist, muß den Kochtöpfen eine Wärmeleistung von 500000 Ws / 200s = 2500 Watt zugeführt werden. Und dies geht eben nur über die Gaskammertemperatur und die Oberfläche der Kochtöpfe!
Wenn also eine bestimmte Tötungszeit von den Zeugen behauptet wurde, 1 oder 2 oder 3 Minuten, gehört dazu automatisch eine ganz bestimmte Gaskonzentration und desweiteren eben als neues Ergebnis eine ganz bestimmte Gaskammertemperatur, welche in der Lage ist, eine bestimmte Blausäuremenge in einer bestimmten Zeit verdampfen zu können!
All die hier vorgestellten Zusammenhänge sind physikalisch begründet und leicht nachvollziehbar. Sie können nicht bestritten werden. Ebenfalls dürfen von unserer Seite aus auf gar keinen Fall die Zeugenaussagen bestritten oder angezweifelt werden! Auch der Gegner, wer auch immer dies seinm mag, *kann* diese Zeugenaussagen nicht bestreiten! Damit würde er selbst nämlich den Holocaust leugnen!
Das wesentliche Ergebnis ist nun die resultierende Gaskammertemperatur, welche ebenfalls von keinem Holocauster und keinem Richter bestritten werden darf! Weil nur diese Gaskammertemperatur in der Lage ist, in Übereinstimmung mit allen Holocaustzeugnissen die die behaupteten Tötungszeiten zu ermöglichen!
Wer diese Gaskammertemperatur leugnet oder bestreitet, leugnet automatisch den Holocaust! Genau das ist das Ziel der ganzen Aktion. Alle, welche diese Zusammenhänge kennen, werden daher den Holocaust bestreiten müssen, weil die Gaskammertemperaturen extrem hoch gewesen sein müssen.
Nämlich auf eine einfache Faustormel gebracht: Gaskammertemperatur = 1000°C / Tötungszeit in Minuten
3 Minuten Tötungszeit bedeutet demnach rund 333 °C Gaskammertemperatur.
Hier noch eine berechnete Graphik, welche etwas genauer über die Gaskammertemperatur und die verdampften Blausäuremengen Auskunft gibt: http://s5b.directupload.net/images/100307/k4l2msjn.png
Die richtige Strategie ist daher nicht die Leugnung des Holocaust sondern sein wissenschaftlicher Beweis. Das anschließende Leugnen nach diesem Beweis überlassen wir lieber den Anderen!
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martin said on 11. März 2010
@ annemie:
was soll das alles bringen? Wir haben doch schon ein Denkmal, mit dem Deutschland in die Welt hinausschreit, daß es früher mal böse war; und exakte Angaben stehen in den Schul-, Geschichts- oder Strafesetzbüchern. Man sollte dieses Thema gar nicht mehr thematisieren.
Bedenke, es gibt so gut wie keine freie Presse. Über solche Demos würde nicht´s berichtet, oder negatives. Ich glaube nicht, daß es weiteres (unerlaubtes!) Nachdenken fördern würde.
Eine hitzige Debatte. Was denken Sie?
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soistdas said on 11. März 2010
Früher baute man Denkmale um den menschlichen Schöpfergeist und den Gedanken der Freiheit zu ehren. Heute baut man reihenweise Mahn- und Gedenkstätten, um die Vorkommnisse des gesellschaftlichen Verfalls zu dokumentieren.
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samurai said on 11. März 2010
@ annemie:
Sie haben zwar vollkommen recht, aber vergessen Sie nicht, daß es nicht möglich ist dem normalen Proleten (hier kein Schimpfwort, sondern eine Zugehörigkeitsbezeichnung) den Widersinn der Gaskammertechnik und der Blausäurebegasung nahezubringen.
Der kapiert das nicht und hat auch keine Lust über dieses ihm sachfremde Chemiethema nachzudenken…..
Und wird daher mit einem gemurmelten: “Davon verstehe ich nichts, das kann ich nicht beurteilen…” sich sofort abwenden und sich wieder der neuesten Thomas-Gottschalk-Trallallaschau im Fernsehen zuwenden.
Einfacher geht’s m. E. mit der folgenden Aussage zum Thema:
Im übrigen berichtete weltweit nicht eine einzige Zeitung in der Zeit von Herbst 1944 bis Frühjahr 1945, als die deutschen KL’s “befreit” wurden, von der sensationellen Entdeckung von Gaskammern, die weiterzugeben kein alliierter Presseoffizier auch nur eine Sekunde gezögert hätte. Denn wenn es auch nur einen einzigen dieser Schlagzeilenberichte gäbe, dann wäre dieser in jedem deutschen Schulgeschichtsbuch abgebildet (Schauen Sie ruhig dort hinein, Sie werden NICHTS dergleichen finden!)
Oder muß man annehmen, daß Millionen von jüdischen überlebenden(!) Häftlingen – es waren ja so viele, daß sie nachmals den Staat Israel gründen und besiedeln konnten – einfach vergessen hatten ihren Befreiern von diesen Gaskammern zu berichten und ihnen diese zu zeigen?
Ebensogut könnte man annehmen, daß nach dem Untergang der TITANIC ein halbes Jahr lang niemand etwas von ihrem Verschwinden im Nordatlantik bemerkt hätte – einfach, weil die überlebenden Schiffbrüchigen vergessen hatten, das der Presse und der Weltöffentlichkeit zu erzählen.
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annemie said on 11. März 2010
@Samurai
“Einfacher geht’s m. E. mit der folgenden Aussage zum Thema:….”
Das geht eben nicht, da dies einer Holocaustleugnung entspricht und das bedeutet §130!
Mit obiger Taktik “leugnet” man nicht den Holocaust sondern man läßt “leugnen”!
Man verwendet einfach die bekannten und vor allem die *anerkannten* Aussagen der Holocauster, welche von diesen sogar heftig verteidigt werden und zweifelt die eben nicht an. All diese Aussagen sind gerichtsbekannt und stehen z.B. in den Gerichtsprotokollen des IMT oder in anderen Prozeßakten drin.
Das wesentliche hierbei ist auch der Umstand, daß nur sehr wenige Fakten über den Holokaust mitgeteilt werden müssen, es muß also nicht die gesamte Historie übermittelt werden.
Die wesentlichen Fakten sind:
1. Die Kochtopfgröße
2. Die typischen Zyklonmengen
3. Die Gaskammergröße
und
4. Die Tödlichkeit von Blausäure (3000ppm *min) und die Verdampfungswärme
5. Die bezeugten Tötungszeiten
Chemie spielt dabei überhaupt keine Rolle.
Obige 5. Fakten müssen nicht einmal mitgeteilt werden. Die sind nur für den Übermittler selbst nötig, damit er die eigentliche Speerspitze bei Nachfrage auch begründen kann: Die daraus resultierende *Gaskammertemperatur* !
Diese Gaskammertemperatur, welche man eben auf einfachste Weise begründen kann und welche eben dem Zuhörer/Leser “etwas” hoch erscheinen wird, ist genau das, was eben den Zuhörer den Holocaust selbst leugnen läßt.
Man hat daher letztendlich den Holocaust von der Glaubensebene auf die *nachprüfbare* Wissensebene heruntergeholt.
Auschwitz und die Gaskammern definieren den Holocaust wie nichts anderes. Millionen pilgern jährlich nach Auschwitz, um die Gaskammern zu besichtigen. Millionen “wissen”, daß die Hauptmordwaffe Zyklon B war.
Wir brauchen nur an dieses bekannte Wissen anknüpfen und die Konsequenzen zeigen: 1000°C heiße Gaskammern.
Diese echte Tatsache, nämlich die aus den Prämissen berechenbare Gaskammertemperatur, ist bisher niemals Gegenstand des Holocaust gewesen und kann daher auch nicht strafbewehrt sein. Sie ist neu und kann und muß ausgewertet werden.
Jeder Hologläubige wird jede einzelne Prämisse, welche letztlich zu dieser Gaskammertemperatur führen wird, bei Nachfrage Abnicken müssen:
1. ist es richtig, daß die Gaskammern zu Auschwitz Birkenau (Krema II + II) 210m² groß und 2,4m hoch waren? ==> JA
2. ist es richtig, daß in dieser Gaskammer etwa 1500 Juden auf einmal vergast worden sind? ==> JA
3. ist es richtig, daß es dort vier Drahtnetzsäulen gegeben hat? ==> JA
4. ist es richtig, daß im Inneren dieser Drahtnetzsäulen ein mit 1-1,5 kg Zyklon B gefüllter Behälter an einer Schnur bis zum Boden herabgelassen werden konnte, nachdem die Juden einmarschiert waren und die Tür geschlossen war? ==> JA
5. ist es richtig, daß dieser Behälter unbeheizt war und deshalb die Juden mit ihrer Körperwärme die Gaskammer auf “Betriebstemperatur” bringen mußten? ==> JA (siehe auch Begründung in “60 Antworten zu Hololeugnerbehauptungen” oder so ähnlich)
6. ist es richtig daß nach z.B. 2-3 Minuten die Juden tot waren, wie der Lagerarzt Fischer oder auch Höß (3-15 Minuten) bezeugt hat? ==> JA
7. ist es richtig, daß Blausäure bei einer Konzentration von 300 ppm innerhalb 10 Minuten und bei einer Konzentration von 3000 ppm innerhalb 1 Minute bereits tödlich ist? ==> JA (siehe auch Wikipedia!)
8. ist es richtig, daß Blausäure eine Verdampfungswärme von ca. 1000 J/g hat (Wasser hat eine von 2500 J/g)? ==> JA
9. ist es richtig, daß alle diese Punkte 1. bis 6. von allen bzw. vielen Zeugen gleichlautend bestätigt wurden? ==> JA
==> Nun, wenn dies alles sich so verhält, muß die Gaskammer um die 500°C heiß gewesen sein. Manchmal auch etwas mehr.
Der Hologläubige wird nun diese Schlußfolgerung bestreiten. Logisch. Er kann dies aber nur dann machen, wenn er seine vorherigen “JA” selbst leugnet und damit leugnet er die Wahrheit der Zeugenaussagen und damit auch den Holocaust!
Er wird nämlich bei Nachprüfung der “500°C” unweigerlich zu dem Schluß kommen, daß es ohne diese “500°C” nicht geht. Selbst bei einer nur überschläglichen Rechnung wird er sehen, daß zumindest der Größenordnung nach solche “unmöglichen” Temperaturen herauskommen müssen.
“Wir” dürfen auf einer Holodemo *für* den HC diese Gaskammertemperaturen natürlich nicht bestreiten. Ganz im Gegenteil. Unserer “Regierung” können wir sogar den Vorwurf machen, die Leiden der Juden *absichtlich* heruntergespielt zu haben, indem sie uns diese ungeheuerlichen Gaskammertemperaturen und das tatsächliche Leid der Juden 65 Jahre lang vorenthalten hat, als die Juden in diese glühenden Gaskammern hineingetrieben wurden!
Und der Holocaust kann nun als das bezeichnet werden, was das Wort tatsächlich aussagt.
Mit dieser Taktik sind wir unangreifbar. Sowohl im juristischen Sinn also auch im wissenschaftlichen Sinn. Und dennoch wird genau das gewünschte Ziel erreicht werden!
Kneipenformel: Gaskammertemperatur = 1000°C / Tötungszeit[Minuten]
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samurai said on 11. März 2010
@ annemie:
Das stimmt so nicht, weil ich den Holocaust nicht leugne, sondern diese staatlich verordnete Behauptung zur Grundlage meiner Überlegungen mache.
Wenn ich dann auf den von mir aufgezeigten und bisher unaufgelösten Widerspruch stoße, dann ist es Sache des Staatsanwaltes diesen zu erklären und somit aufzulösen. Natürlich, und das ist mir auch klar, wird im Irren- und Narrenhaus der BRD-Justiz das kein Staatsanwalt zu tun wagen, aber das ist dann sein und nicht mein Problem.
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samurai said on 11. März 2010
@ annemie:
Ihre Ausführungen sind in sich schlüssig, aber jetzt brauchen wir nur noch jemanden, der diese dialektische Waffe erstmalig mit Erfolg vor Gericht einsetzt.
Mir selbst ist es völlig egal, welche Methode zum Ziel führt, wenn sie nur zu dem für uns Deutsche als Volk überlebenswichtigen Ziel führt den Mythos des 20. Jahrhunderts zum Einsturz zu bringen.
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annemie said on 11. März 2010
@samurai
“Das stimmt so nicht, weil ich den Holocaust nicht leugne, sondern diese staatlich verordnete Behauptung zur Grundlage meiner Überlegungen mache.”
Das ist doch genau die Taktik, welche wir anwenden müssen! Nicht wir leugnen den HC sondern wir *lassen* “leugnen”!
“Wenn ich dann auf den von mir aufgezeigten und bisher unaufgelösten Widerspruch stoße, dann ist es Sache des Staatsanwaltes diesen zu erklären und somit aufzulösen. ”
Richtig! Wobei wir allerdings *nicht* den Widerspruch aufzeigen dürfen! Wir müssen diese Gaskammertemperaturen nur *verkünden und beweisen*. Damit beweisen wir auch den HC. Die Kleinigkeit, daß sich niemand in 1000°C heiße Gaskammern treiben läßt, glauben wir genauso. Auch daran dürfen *wir* treu doof keinen Widerspruch erkennen können. Den soll nur das Zielobjekt selbst erkennen.
“Natürlich, und das ist mir auch klar, wird im Irren- und Narrenhaus der BRD-Justiz das kein Staatsanwalt zu tun wagen, aber das ist dann sein und nicht mein Problem.”
Eben. Kein Staatsanwalt wird es wagen, hier aktiv zu werden. Weil wir eben den HC gar nicht geleugnet haben sondern im Gegenteil “bewiesen” haben. Dies sogar noch in Übereinstimmung mit der Behauptung, daß “wir” den HC im “industriellen Maßstab” und mit deutscher Hochtechnologie betrieben haben. Der Staatsanwalt darf gar nicht aktiv werden, da er damit bereits selbst den HC leugnen würde!
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annemie said on 11. März 2010
Danke, Samurai!
Sie haben es verstanden. Aber wir müssen das eben auch nicht vor Gericht bringen. Das nützt nämlich gar nichts, da eine solche Verhandlung von den Median wie üblich ignoriert werden wird.
Aber wir dürfen das eben öffentlich machen, etwa bei einer wie oben vorgeschlagenen Demo. Natürlich muß die taktisch/materiell entsprechend vorbereitet werden.
Es muß also nicht gewartet werden, bis “jemand” das einmal vor Gericht bringt. Wir können das direkt vor das Volk bringen, ohne daß wir von irgendeinem Staatanwalt belangt werden können. Und wenn dennoch einmal ein Staatsanwalt den Mut zu einer Anklage aufbringt, darf der “Angeklagte” bei seinem beweisenden Vortrag nur nicht lachen. Er muß ebenfalls Lachen lassen! Diesen Part dürfen die Zuschauer ihm abnehmen.
Übrigens kann der Angeklagte auch dem Vorwurf der Verächtlichmachung leicht entgehen: Er muß nur sein religiöses Wissen um die Hitzebeständigkeit der Juden vorschieben, wie es bei Daniel in der Bibel bereits von den Juden bezeugt ist
Dieser HC Beweis ist also sogar historisch von den Juden selbst abgesichert. Und die Juden selbst haben im Deutschen Volk kräftig dahingehend gewirkt, daß die Kirchen und die Religion ziemlich den Bach hinuntergegangen sind. Der heutige Normaldeutsche wird also die Geschichte bei Daniel nicht mehr glauben und daher die 1000°C als widerlegend ansehen. Aber jeder Angeklagte darf diese Geschichte natürlich gerne zu seiner Entlastung glauben
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annemie said on 11. März 2010
Zur Rechnung, welche jeder wenigstens “ungefähr” nachvollziehen können muß. Es ist ganz einfach und ich vernachlässige dabei viel und vereinfache sehr stark:
Nehmen wir als Referenz eine Zweiminutenvergasung heran. Das Habersche Tödlichkeitsprodukt von 3000 ppmmin erzwingt dann eine mittlere Blausäurekonzentration während dieser 2 Minuten von 3000 ppm*min / 2 min = 1500 ppmHCN
HCN = Blausäure.
Da die Anfangskonzentration beträgt natürlich 0 ppmHCN und wenn im zeitlichen Mittel 1500 ppmHCN herrschen sollen, muß die Endkonzentration zum Zeitpunkt 2 Minuten dann das doppelte mittlere Konzentration sein, also 1500*2 = 3000 ppmHCN.
Wenn man vom leeren Gaskammervolumen von 504 m³ das von der Körpermenge verdrängte Volumen abzieht, erhält man ca. 400 m³ freies Volumen, in welchem die 3000ppm sich befinden müssen.
Ungefähr bedeutet 3000ppmHCN 3 GrammHCN / m³. Demnach befinden sich in der Gaskammer nach 2 Minuten noch 400 m³ * 3 g/m³ = 1200 Gramm HCN!
Es mußten also innerhalb von 2 Minuten = 120 Sekunden 1200 Gramm Blausäure verdampft worden sein.
Zur Verdampfung wurde eine Wärmemenge von 1200 gHCN * 1000 Ws /gHCN = 1 200 000 Ws benötigt und da dies in 120 Sekunden erfolgte ergibt sich eine Verdampfungswärmeleistung von 1 200 000 Ws / 120s = 10 000 Watt oder eben 10 kW.
Der Kochtopf wird bei Befüllung mit 1 kg Zyklon B, welches eine Schüttvolumen von 3,7 ltr /kgZyklon hat, entsprechend der Angaben bei Pressacs Skizze eine Füllhöhe von 29,6 cm aufweisen. Die vom Zyklongranulat “benetzte” Manteloberfläche beträgt dann Kochtopfumfang * Füllhöhe = 15cm*4*29,6 cm = 1776cm². Da 4 kg Zyklon insgesamt verwendet wurden, in insgesamt 4 Kochtöpfen, ergebt sich eine wärmeübertragende Oberfläche von 4 * 1776cm² = 0,71 m².
Damit ergibt sich eine spezifische Wärmeübertragungsleistung von 10 000 W/ 0,71m² = 14 000 W/m²
Im Bauwesen rechnet man mit einer Wärmeübergangszahl an der Außenseite eines Hauses, wo auch noch mit Wind gerechnet wird, von 20 W/m²K.
Unterstellt man denselben Wert auch für den Kochtopf, erhält man eine notwendige Temperaturdifferenz von Gaskammertemperatur zu Kochtopfoberflächentemperatur von (14 000 W/m²) / (20 W/m²K) = 700 K !
Da die Kochtopfoberflächentemperatur nicht kälter als die Blausäuresiedetemperatur sein kann, also 26°C, müßte demnach die Gaskammertemperatur etwa 726 °C bei einer 2 Minutenvergasung betragen haben.
Dieses Ergebnis ist natürlich keineswegs “genau”, zeigt aber trotz aller Vereinfachung, daß die Temperatur “unmöglich” hoch gewesen sein muß. Bei einer “genaueren” Berechnung würde man die einzelnen Komponenten der Wärmeübertragung, nämlich Wärmeübertragung durch Konvektion und Wärmeübertragung durch Strahlung, unter Berücksichtigung der Geometrie des Kochtopfes und der Strahlung der verzinkten Oberfläche und noch vieler weiterer Details berücksichtigen. Aber dies führt dann zu einer Gleichung, welche nur iterativ gelöst werden kann und für den “Normalo” beider Seiten an der Theke bei einem Glas Bier kaum mehr nachvollziehbar ist.
Jedoch kann an der Theke direkt im Experiment die Richtigkeit der “grundsätzlichen” Aussage bewiesen werden! Man benötigt hierzu nur ein Maßband, ein preiswertes Digitalthermometer (5 €), Papier (Bierdeckel) und Bleistift (kurz vom Wirt ausgeliehen) und eine Uhr. Und dann noch das Wichtigste, eine Maß frisch gezapftes Bier.
Der aufgeklärte NWler mißt nun mit dem Maßband den Umfang der Maß, z.B. 35cm, und die Füllhöhe ab Tisch ohne den Schaum, z.B. 16cm.
Damit rechnet er das Gesamtvolumen aus: (35cm/3,14)^2 * 0,785 * 16cm = 1560cm³. Wir nehmen dieses ganze Volumen einfach als Bier bzw. Wasser an, wissen, daß zum Erwärmen von 1cm³ Wasser um 1 K 4 Ws nötig sind und können damit die gesamte Wärmekapazität des Testobjekts zu 1560cm³ * 4 Ws/cm³K = 6240 Ws/K bestimmen.
Es ist zwar nur ein Daumenwert, aber es reicht schon aus und es wird das spätere Ergebnis nicht nennenswert beeinflußen.
Mit denselben Maßen bestimmen wir noch die aktive wärmeübertragende Oberfläche: 35cm*16cm = 560 cm² = 0,056 m².
Und nun beginnt das eigentliche Experiment. Mit dem Thermometer hat man vorher bereits die Raumtemperatur gemessen. Z.B. zu 22°C. Nun mißt man die Biertemperatur während man das Bier mit einem Löffel etwas umrührt (ich weiß, das macht man normalerweise nicht). Wir werden vielleicht auf 8°C kommen. Und nun starten wir die Uhr und messen nach etwa 10 Minuten noch einmal die Biertemperatur, nachdem wir das Bier etwas umgerührt haben.
Natürlich wird man das Experiment bestimmt vier Maß lang wiederholen, bis sämtliche Messfehler und sonstige ergebnisbeeinflußenden Sachverhalte ausreichend ausdiskutiert sind. Dann jedoch sollte auf dem vorderseitig und rückseitig vollgekritzeltem Bierdeckel ein klares Ergebnis stehen.
Ich habe nun während des Schreibens selbst einmal genau dieses Experiment gemacht und kann hier meine Ergebnisse verkünden: Bei 22°C Raumtemperatur und 8,0°C Anfangstemperatur hat sich das Bier nach 10 Minuten um 0,8°C erwärmt. Es ist also sogar noch trinkbar.
Damit ergibt sich eine Wärmeübergangszahl von 6240 Ws/K * 1 / (22°-8°) * 0,8 K / 600 s * 1 / 0,056m² = 10,6 W/m²K
Weiter oben hatten wir aber bereits eine benötigte spezifische Leistung von 14000 W/m² für die Verdampfung der entsprechenden Blausäuremenge bei einer Tötungszeit von 2 Minuten ermittelt! Der gerade an der Theke gemessene Wert würde sogar eine Gaskammertemperatur von 14000 W/m² / 10,6 W/m²K = 1320 K + 26°C = 1346 °C nahelegen!
Nun, es ist sicherlich leicht verständlich, daß diese Konstellation tatsächlich noch mehrere Bier dauert, bis man alles auseinanderklamüsert hat. Man wird zunächst das Ergebnis in Strahlungsanteil und Konvektion aufteilen und dann “theoretisch” weiterrechnen. Aber das ist alles gar nicht nötig, da es relativ egal ist, ob nun in Wahrheit 1300°C oder “nur” 600°C herauskommen. Man weiß jedenfalls sicher, daß eben 50°C niemals ausgereicht hätten.
Genau aus diesem Grund müssen die Juden eben in die glühende Gaskammer gegangen sein, um sich dann in 2 Minuten mit Zyklon B vergasen zu lassen. Ist doch klar, wer kann das nur bezweifeln. Das frisch gezapfte Bier beweist es doch!
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Fuchs said on 13. März 2010
Eine nationale Wirtschaftsdemo? Wlchen Inhalt sollte diese den haben?
Nationaler Sozialismus jetzt!?
Für eine freie Marktwirtschaft, wie in Kaiserszeiten? Wohlstand für alle! Es lebe die soziale Marktwirtschaft?
Gerade das Betrauern der Toten und das Gedenken an die Zerstörungen sind die Positionen, welche einen Nationalisten von einem Systemling unterscheiden.Die ökonmische Weltsicht ist dabei zweitrangig.
Bei Aktionen zur Wirtschafspolitik ist es aber notwendig eine eigene Position zu habe und diese auch bekannt zu machen. Und weder sind alle Nationalen gleich Nationale Sozialisten noch sind sie alle Nationalkonservativ.
Es bleiben daher nur zwei möglichkeiten:
1. Eine Gruppe setzt sich für ihre spezielle Wirtschaftsordnung ein, die anderen setzen sich dazu in opposition. Die Bunzelbürger sind daraufhin verwirrt und meiden beide (bzw. alle) nationalen Position.
2. Es bleibt wie bisher, die Wirtschaft wird ignoriert.
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Grauer Wächter said on 13. März 2010
@annemie
da gibt es doch so eine Aussage, die ich jetzt nicht heraussuchen möchte, die aber aus meiner Erinnerung in etwa so lautet:
„Der Holo muss nicht physikalisch bewiesen werden, da er ja stattgefunden hat. Da er stattgefunden hat war er also auch physikalisch durchführbar.“
Alles andere ist Holo-Leugnung.
Schnell wäre man, wenn nötig, mit dem Argument bei der Hand, dass dann eben die Augenzeugen nicht mehr genau erinnern, dass es doch eine supertechnologische Erhitzung des Zyklon B gegeben hat, da – ja jetzt kommt es wieder- der Holo ja nachweislich (130!) stattgefunden hat und sich somit ohnehin jegliche Diskussion darüber erübrigt. Wer dies nicht wahrhaben möchte, kann gerne während einer 12 Jährigen Zeit in einer Überzeugungszelle darüber nachdenken, ob er noch einmal physikalische Argumente benutzen will um die Religion der Neuzeit anzuzweifeln.
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Grauer Wächter said on 14. März 2010
PS.
Wenn jemand eine wie von Ihnen vorgeschlagene Demo mit diesem Thema anmelden würde, können Sie sicher sein, dass diese bis vor das oberste Gericht verboten werden würde.
Sollten Sie mit solchen Sprüchen (auch wenn Sie vorgeblich den Holo “glauben” würden) eine unangemeldete Demo starten, können Sie sicher sein, dass diese nach wenigen Metern angehalten würde, sich alle Teilnehmer in Gewahrsam wieder finden würden und alsbald wegen Leugnung ein paar Jahre hinter Gitter wandern würden.
In Verhandlungen könnten Sie Ihre Rechnungen gar nicht vorbringen, da jegliche Beweisanträge untersagt würden.
Die Holo-Prister, deren Staatsanwälte und Richter sind ja auch nicht dumm. In wenigen Sätzen hätte man Ihre Strategie “wir glauben ja an den Holo und an feuerfeste Juden” als übelste Volksverhetzung und Holocaustleugnung “enttarnt.
Gegen die Inquisitoren dieser neuen Weltreligion hat der kleine Mann nicht die geringste Chance, auch wenn man denkt, man hätte etwas um diese vorzuführen.
Das haben schon viele versucht und sind im Knast geendet.
In unzähligen revisionistischen Büchern ist die Unmöglichkeit des Holo schon so oft und wissenschaftlich genau bewiesen worden. Das hat bislang die Holopriester nie wirklich gekratzt! Dafür gibt es ja den 130 und vor allem die alles beherrschende Judenpresse.
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annemie said on 14. März 2010
@Grauer Wächter
Bei dieser Strategie wird doch nicht der HC angezweifelt. Ganz im Gegenteil. Sie ermöglicht es endlich auch andere bisherige vermeintliche Ungereimtheiten aufzulösen, welche anderweitig eben nicht auflösbar wären.
„Der Holo muss nicht physikalisch bewiesen werden, da er ja stattgefunden hat. Da er stattgefunden hat war er also auch physikalisch durchführbar.“
Richtig. Und hier wird eben gezeigt, daß er tatsächlich durchführbar war. Sogar in Einklang der Physik.
Die supertechnische Zyklonerhitzung ist ausdrücklich mehrfach(!) ausgeschlossen worden. Es wurde nämlich gesagt, daß die Juden deshalb so eng in die Gaskammern gepfercht worden sind (z.B. von Filip Friedman), damit die Raumtemperatur die Siedetemperatur der HCN überschreiten konnte. Ausdrücklich wurde erwähnt, daß vorher der Gasapparat kein Gas hergab.
Natürlich war diese Aussage nur in einer Übergangszeit richtig, wo die Deutschen die Gaskammern bereits nicht mehr heizen konnten oder die Beobachtung spielte gerade in der Anheizphase. Die Deutschen beherrschten zwar die winterliche Beheizung der Gaskammer bis über 1000°C perfekt, aber es lag eben keine Erfahrung vor, wie man eine Gaskammer im Sommer beheizt.
Wer heizt auch schon im Sommer?
Sogar der Staatsanwalt wird zugeben müssen, daß er keine Heizerfahrung im Sommer hat.
Außerdem wird es kein Staatsanwalt wagen, eine solche Anklage zu erheben. Er liefe sofort Gefahr, als Holocaustleugner vom Angeklagten beschimpft zu werden, da er die physikalisch bewiesene Gaskammergeschichte in Zweifel zieht!
Der Staatsanwalt kann nämlich keinerlei Beweis erbringen, daß es bei der hohen Gaskammertemperatur nicht funktioniert hätte. Der Angeklagte kann aber den Beweis führen, daß es nur mit der hohen Temperatur funktioniert.
Außerdem kann kann der Angeklagte die vielleicht störende Nebensächlichkeit, daß die Juden locker in eine glühende Gaskammer hineingingen, sogar mit den eigenen Worten der Juden beweisen (Daniel)! Will der Staatsanwalt/Richter etwa die Juden der historischen Lüge bezichtigen, vor all den Zuschauern????
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annemie said on 14. März 2010
Auch NS:
Jedes Verbot einer solchen Holocaustgedenkdemo kann sofort ausgeschlachtet werden, mit allen Mitteln. Es können öffentlich die Gründe genannt werden und es wird sich alles immer gegen die Verbietenden selbst richten. Und auf jeden, welcher dieses gerne verbieten möchte, kann *sofort* mit dem Finger gezeigt werden: Holocaustleugner, §130!!!
Und man wäre sogar voll im Recht!
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Grauer Wächter said on 14. März 2010
@annemie
Ich verstehe Ihre Ausführungen natürlich und stimme Ihnen absolut zu.
Aber: “Sogar der Staatsanwalt wird zugeben müssen, daß er keine Heizerfahrung im Sommer hat.”
Das interessiert den Staatsanwalt gar nicht und auch den Richter nicht. Und sie werden weder etwas zugaben noch überhaupt mit Ihnen darüber reden oder gar diskutieren.
Sie DÜRFEN darüber im Gericht gar nicht reden.
Wenn überhaupt, dürfen Sie so etwas nur schriftlich einreichen. Dann wird der Richter sich ein paar Minuten zurückziehen um dann zurückzukommen und den “Beweisantrag” ablehnen.
Der HOLO MUSS nicht bewiesen werden, da er offensichtlich ist. Das ist das immergültige Argument der BRD (und jetzt auch Ungarischen) Gerichte.
………..Bei dieser Strategie wird doch nicht der HC angezweifelt. Ganz im Gegenteil. Sie ermöglicht es endlich auch andere bisherige vermeintliche Ungereimtheiten aufzulösen, welche anderweitig eben nicht auflösbar wären…….
Aber genau das wollte ich oben ja erklären.
Dieses überspitzte “ich glaube an den Holo” wird von Staatsanwaltschaft und Richter auch sofort im Keim erstickt werden, mit der Begründung von Volksverhetzung und Holocaustleugnung.
Da wird es dann schon die entsprechende Formulierung geben.
… versucht der Angeklagte mit einer …. den Holocaust zu verleugnen…..mit den Behauptungen .. 1000 Grad… verhöhnt er die Opfer der Vergasungen….
Sie haben ein sehr gutes Argument und Ihre Ausführungen sind hervorragend und überzeugend. Sie werden damit aber, wie alle Revisionisten, nur diejenigen erreichen, die sich mit diesem Thema ohnehin schon auseinandersetzten. Es kann auch helfen Menschen, die gerade beginnen zu zweifeln, zu überzeugen.
Bei allen anderen (Kneipe..) führt es zu Orwells Delstop.
98% der BRD-Insassen wollen über dieses Thema weder sprechen noch nachdenken. Sie sind dazu auch gar nicht fähig, da die lebenslange Gehirnwäsche eben diesen Delstop in ihr Gehirn gepflanzt hat, welcher es verunmöglicht, über das Thema objektiv nachzudenken.
Entweder Sie stoßen bei diesen Betroffenen auf Desinteresse oder sie lösen sofort einen Wutausbruch aus, bevor Sie Ihren Satz beendet haben, bzw. überhaupt die Sache mit dem Zyklon und der Temperatur erklärten konnten.
Ich kenne das leider zu Genüge und habe daher schon lange aufgehört, mit „nicht Eingeweihten“ über dieses Thema zu reden. (Abgesehen davon, dass ich noch weiter Geld verdienen muss um für meine Familie zu sorgen).
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annemie said on 14. März 2010
NS2:
“In unzähligen revisionistischen Büchern ist die Unmöglichkeit des Holo schon so oft und wissenschaftlich genau bewiesen worden.”
Das ist nicht richtig! Ich weiß ganz gut, was gesagt wurde. Aber die *Unmöglichkeit* wurde nur ein einziges Mal wissenschaftlich bewiesen! Unwahrscheinlichkeiten sind kein Beweis. Auch nicht eine Folge von Unwahrscheinlichkeiten. Vor allem sind Unwahrscheinlichkeiten dann kein Beweis, wenn sie augenblicklich widerlegbar sind. Etwa wenn behauptet wird, daß in eine 210m² große Gaskammer keine 1500 oder 2000 Juden reinpassen. Verkehrsbetriebe melden noch ganz andere Personendichten im Stoßverkehr.
Bestreiten von Zeugenaussagen stellen auch keinen wissenschaftlichen Beweis dar. Das einzige Mal, wo wirklich wissenschaftlich beweisen wurde, daß die Juden aus eigener Kraft und unbeschädigt in allen Fällen die Gaskammer verlassen konnten, wurde in der “Widerlegung des Zyklonholocaust” gebracht.
Dort wurde unter *Anerkennung* aller relevanten Zeugenaussagen der Beweis erbracht, daß der Gaskammermord zumindest in Auschwitz Birkenau Krema II + III physikalisch und auch medizinisch unmöglich war.
Allerdings wurden dort nur die Extremwerte der Tötungszeiten (20 Minuten) getestet. Daß kürzere Tötungszeiten dann erst recht nicht infrage kommen, ist klar.
Hier geht es aber eben nicht um die längsten Tötungszeiten sondern um die normalen bis kurzen Tötungszeiten. Und eben um eine etwas andere strategie.
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annemie said on 14. März 2010
“Sie DÜRFEN darüber im Gericht gar nicht reden.”
Das ist nicht richtig. Natürlich darf der Angeklagte reden, solange er will. Mit den Beweisanträgen verhält es sich natürlich anders. Aber man muß gar keinen Beweisantrag stellen!
Die ganze Darstellung kann während des mündlichen Vortrags, natürlich müssen Zeugen/Zuschauer zugegen sein, geschehen. Ein Glas Wasser und ein aus der Ferne ablesbares Thermometer genügt bereits als holocaustbeweisendes Experiment. Schließlich will man doch auch den Richter und die Zuschauer vom Holocaust überzeugen. Natürlich muß das Experiment nicht sein. Es genügt bereits die allgemeine Erfahrung, daß ein Glas Bier nach 2 Minuiten noch trinkbar ist.
Das ist nämlich der Knackpunkt. Es geht eben nicht um Leugnung sondern um das Gegenteil. Und nicht der Angeklagte ist der Holocaustleugner sondern Staatsanwalt und Richter. Weil sie den Beweis *für* den Holocaust anzweifeln und damit leugnen. Daher können diese beiden Holocaustleugner vor Gericht den Zuschauern direkt vorgeführt werden.
Im Übrigen geht es nicht um die Richter sondern um den Mann auf der Straße bzw. das Volk. Das sind die Zielobjekte.
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annemie said on 14. März 2010
Es kommt übrigens bei der Argumentation nicht darauf an, wie die Deutschen die Gaskammern beheizt haben oder ob ein Zeuge das je behauptet hat. Aus den Zeugenaussagen geht eben einfach hervor, *daß* sie die Gaskammern offenkundig beheizen konnten.
Übrigens ergab noch ein kurzer Blick in das Diagramm und etwas weiterer Rechnerei, daß wenn die Gaskammertemperatur nur vielleicht 31°C betragen hätte, sich bei einer Tötungszeit von 1 Minute auch die Maß Bier etwa 800 Mal schneller hätte erwärmen müssen. Aus meiner persönlichen Erfahrung weiß ich aber, daß eine Maß Bier sich eben nicht nach einer halben Minute von 8°C auf 20°C erwärmt haben wird. Das kann mir auch der holocauistleugnende Richter nicht erzählen
Solch eine Aussage bedarf nicht einmal eines Biersachverständigen und daher muß wegen Offenkundigkeit auch nicht extra ein Beweisantrag gestellt und abgelehnt werden.
Wesentlich ist die Offenkundigkeit der hohen Temperatur der Gaskammer. Und deshalb hat es den Holocaust in Übereinstimmung mit allen Zeugenaussagen auch gegeben.
Falls es je ein Staatsanwalt wagt, wegen dieses offenkundigken Holocaustbeweises Anklage zu erheben, soll der Ankläger (also der “Angeklagte”) natürlich die obige Holocaustphysik zumindest im Groben beherrschen und seinen Stiefel unbeirrt auch lautstark durchziehen können. Dies ist für ihn sehr leicht, weil er immer sowohl die Zeugenaussagen, das Holocaustergebnis (6 Mio) als auch die Naturgesetze hinter sich weiß. Er kann jeden Angriffsversuch daher immer mit dem Argument “Holocaustleugner oder Holocaustleugnung” sofort abschmettern. Er steht voll auf der allgemein geleerten “Linie”.
Wenn er geschickt ist und die Nerven hat, wird er sogar die im Gerichtssaal anwesenden Polzisten davon überzeugen können, Richter und Staatsanwalt wegen massiver Volksverhetzung und fortgesetzter Holocaustleugnung sofort festzunehmen. Das ganze Verfahren ist ist umgedreht. Er ist der Ankläger und er hat die gesamte Macht der Wahrheit und der Argumentation hinter sich.
Und die Presse? Wenn nicht gerade ein jüdischer Pressevertreter anwesend ist, dürfte auch dem Pressefritzen ein Lichtlein aufgegangen sein. Bei 1000°C natürlich erst hellorange leuchtend. Bei den “sofort” oder “augenblicklich” Vergasungen jedoch bereits strahlend hell wie die Sonne (im Diagramm ist das wegen der Skalierung und Ablesbarkeit nicht mehr dargestellt, also etwa 3 Sekundenvergasungen).
Übrigens, was ich noch nicht dargestellt habe, wären sogar die 1 Minutenvergasungen technisch mit Zyklon B mit der behaupteten Apparatur selbst bei Kochtopfbeheizung nicht machbar gewesen. Mit reiner Blausäüre natürlich schon. Aber nicht mit dem unflüssigen Zyklongranulat.
Erstaunlicherweise wäre das tatsächlich nur mit einer 1000°C heißen Gaskammer möglich gewesen!
Warum nun dies? Der Grund liegt in den “ppm”. ppm bedeutet Part per million oder Teilchen je Millionen Teilchen. Das bezieht sich natürlich auf Luft. Der Berechnung des Diagramms liegt genau diese ppm- Definition zugrunde und in 1 m³ Raum sind natürlich bei 1000°C auch viel weniger Luftmoleküle vorhanden als bei Raumtemperatur. Entsprechend weniger HCN Moleküle sind dann für eine “normale” 6000 ppm Konzentration nötig.
Und zwar etwa Faktor 4, 2 gegenüber 1000 ppm bei normaler Raumtemperatur ( 1000+273)/(30+273)).
Wenn ich also eine normale Gaskammertemperatur von nur 30°C unterstelle und dafür beheizte Kulakochtöpfe, muß ich in einer Minute nicht nur 600 Gramm HCN verdampfen (Diagramm nachgucken, blöaue Kurve) sondern etwa 2500 Gramm.
Und da wird es eben mit der beschriebenen Technik seeeeehr eng. Der Kulabähälter aus verzinktem Stahlblech würde bei einer solchen Wärmebelastung glatt schmelzen. Natürlich auch potentielle Heizdrähte sogar noch vorher. Bei flüssiger Blausäure natürlich nicht, aber eben bei Zyklongranulat. Und das wurde eben behauptet.
Es besteht also ein objektives Limit in der Phantasie der nicht beschriebenen Technik, welche nur durch heiße Gaskammern überbrückbar ist, welche eine um Faktor 4,2 geringere Wärmeleistung bedingen als bei 30°. Gaskammertemperatur und extra beheizbaren Kochtöpfen. Natürlich potenzieren sich die theoretischen Probleme bei bezeugten “augenblicklichen” Vergasungen.
Halbe Vergasungszeit bedeutet doppelte Blausäurekonzentration in der halben Zeit. Die benötigte Wärmeleistung wächst also umgekehrt proportional mit dem Quadrat der Tötungszeit an. Das ist knallhart und muß jedem NWler in Fleisch nund Blut übergehen. N ~ 1 / t²
Um in 20 Minuten zu töten brauchen wir 3000 ppmmin/20 min * 2 = 300 ppm am Ende der Tötungszeit. Das macht etwa 400m³ * 0,3 g/m³= 120 Gramm verdampfte HCN aus (vernachlässigt sind hierbei 75 Gramm in den Körpern). Also rund 100 W (120 g * 1000 J/g / (20 min * 60 s/min) ) Verdampfungsleistung. Bei 1 Minute brauchen wir daher 100 W * 1/ (1/20)^2 = 40 000 Watt Verdampfungsleistung..
40 000 W Heizleistung sind 40 kW. Das entspricht heutzutage dem Dreifachen einer Einfamilienhausheizung bei – 15°C Außentemperatur samt Warmwasserbereitung..
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Eugen said on 14. März 2010
@annemie,
Deiner umfangreichen Ausarbeitung ist zu entnehmen, daß du dir diesbezüglich sehr viel Gedanken gemacht hast. Das Beispiel mit den 1000Grad heißen Kammern ist eigentlich sehr verständlich.
Leider kannst du Menschen, die darüber gar nichts wissen wollen, weil sie zu ihrem momentanen Lebensumstand keinen Zusammenhang erkennen können und wollen, noch so umfangreich erklären: Es ist hoffnungslos.
Dann gibts natürlich Menschen, die darüber ganz klar Bescheid wissen, aber aus Profit- oder Karrieredenken, schön mitspielen, und dich einfach nicht zu Wort kommen lassen, und ewig abstreiten.
Ich kann hier dem “Grauen Wächter” zustimmen mit den 98%, die nichts von alledem wissen wollen und dürfen; Auch die beschriebenen Erfahrungen und Konsequenzen teile ich voll.
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annemie said on 14. März 2010
@Eugen
Es geht genau um diese 98%, das ist die Zielgruppe.
Diese Zielgruppe konnten wir bisher nicht ohne erhebliche Gefahr informieren bzw. aufklären. Ohne diese 98% läuft aber *nichts*.
Das Holocaustgespenst ist genau das, was alles verhindert und wenn das nicht beiseitegeräumt wird, läuft einfach nichts. “Man” weiß das und deshalb haben wir auch eine entsprechende Gesetzgebung.
Wir können keine Politik *für* das Volk von diesen Hochverrätern erwarten. Da helfen keine Hüpfburgen oder kostenlose Eis am Stiel. Alle diese Aktionen samt Gedenkmarsch und Trauermarsch gehen ins Leere, solange die Hochverräter an den Hebeln sitzen. Es wird das Volk und der Volkszorn nicht erreicht. Es wird daher die notwendige Einigung des Volkes nicht erreicht.
Wir kennen das Problem seit …..Jahren. Es rührt sich einfach nichts. Das bedeutet, die bisherige Taktik hat vollkommen versagt. Daher muß ein Richtungswechsel vollzogen werden.
Die Holoaufklärung ist daher essentiell. Der hier aufgezeigte Weg hat den Vorteil, daß das bestehende geglaubte Wissen der 98% direkt mit eingebunden werden kann ohne dies infrage stellen zu müssen. Es muß nur noch die Schlußfolgerung aus diesem geglaubten Wissen hinzugefügt werden: Die Backofentemperatur.
Siehe entsprechend der Punkte 1. bis 9. vom 11. März 2010 um 14:35 http://www.nonkonformist.net/3540/das-wort-zum-sonntag-stell%c2%b4-dir-vor-es-ist%e2%80%a6/comment-page-1/#comment-44881
Der Aufklärungsaufwand ist also minimal.
Zu @Grauer Wächter, unangemeldete Demo:
Wieso unangemeldet? Natürlich eine angemeldete Demo! Ich weiß nicht, was man bei einer Anmeldung alles angeben muß. Das Motto “Holocaustgedenkmarsch” wird wohl alle Türen in der BRD öffnen. Besonders wenn dies von rechten Antirevisionisten veranstaltet wird.
Es gibt unter den Rechten tatsächlich einen großen Teil, welche den HC glauben. Und bestimmt kann man zu einem solchen Hologedenkmarsch auch viele Linke anwerben
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samurai said on 15. März 2010
@ annemie:
Der Dreh- und Angelpunkt ist doch der: Eine Argumentation kann so richtig sein wie sie will, was nützt es diese vor einem Gericht mit tollwütigen Richtern auszubreiten und dafür verurteilt zu werden, wenn sich dadurch keinerlei Außenwirkung erzielen läßt?
Die gesteuerte Presse wird sich hüten die Argumentationslinien des so Angeklagten aufzuzeigen und ansonsten wird jeder Prozessverlauf in dieser Art, sollte er wirklich eine für das System bedenkliche Wendung nehmen, in gewohnter Art und Weise totgeschwiegen werden.
Auch für einen sagenhaften Winkelried, der sich in die Speere der Ritter warf, war dieses Vorgehen, welches mit seinem persönlichen Tod endete, nur deswegen sinnvoll, weil er seinen Mitstreitern dadurch eine Gasse geöffnet hatte, durch welche diese eindringen konnten, das Ritterheer so aufrollten und es schlußendlich besiegten.
Diese Chance eine Bresche zu schlagen, durch welche das ganze BRD-Lügensystem zum Einsturz gebracht werden kann, sehe ich bisher aber nirgends.
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samurai said on 15. März 2010
Das Problem besteht m. E. darin, daß in Sachen HC irgendein Richter am Amts- oder Landgericht noch so frech Recht und Gesetz brechen darf, er braucht keinerlei Angst zu haben, daß ihn etwa – daher wurde ja der Fall des Richters Rainer Orlet so hochgespielt – die gleichgeschaltete Presse angreifen und er vielleicht infolgedessen seiner schönen Juristenpension verlustig gehen oder diese empfindlich eingeschränkt werden könnte.
Man müßte also dafür sorgen, daß solch ein Richter nach einem erfolgten Revisionimusprozeß Angst haben würde. Zum Beispiel, indem es ihm pasieren könnte, daß er, wenn er nach Dienst zu seinem Auto geht, ihm plötzlich ein Sack über den Kopf gezogen würde und er an sein Lenkrad gefesselt die ganze Nacht im eiskalten Auto verbringen müßte, bis der dann morgen rein zufällig gefunden und aus seiner mißlichen Lsage befreit würde.
Mit einem Wort: Seine Angst von den Schlagzeilen der BILD Zeitung zerissen zu werden, müßte durch eine noch größere Angst ersetzt werden. Man wird nicht glauben, wie rasch dieser Richter dann mit einemmal ganz anders und juristisch wohl untermauert – denn das lernen diese Spitzbuben ja während ihres Jurastudiums – argumentieren wird, um einen revisionistischen Angeklagten freizusprechen.
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samurai said on 15. März 2010
@ annemie:
Zitat: “Übrigens kann der Angeklagte auch dem Vorwurf der Verächtlichmachung leicht entgehen: Er muß nur sein religiöses Wissen um die Hitzebeständigkeit der Juden vorschieben, wie es bei Daniel in der Bibel bereits von den Juden bezeugt ist.”
Damit sprechen Sie eine Frage an, die mich auch schon beschäftigt hat: Was passiert eigentlich einem Angeklagten, der den HC keineswegs bestreitet, sondern nur laut und vernehmlich sagt, “er glaube nicht an die Existenz desselben”?
Oder ihm sei wie weiland Mohammed der Erzengel Gabriel im Traum erschienen und der habe ihn aufgefordert an GOTT zu glauben und nicht an den HC.
So oder ähnlich.
Und er (der Angeklagte) beruft sich nun auf den GG-Artikel über die Glaubensfreiheit.
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annemie said on 15. März 2010
@Samurai
Bestreiten und nicht an die Existenz des HC zu glauben, ist ein und dasselbe.
“Man müßte also dafür sorgen, daß solch ein Richter nach einem erfolgten Revisionimusprozeß Angst haben würde. ”
Das ist natürlich auch eine äußerst wirkungsvolle Methode. Im Prinzip könnte mit dieser Methode von einer einzigen ausführenden Person das gesamte System gestürzt werden. Auch da wäre Aufklärung sofort ungestraft möglich, ohne Angst vor Verfolgung haben zu müssen.
Die unbehinderte Aufklärungsmöglichkeit ist immer das grundsätzliche Ziel jeder denkbaren Maßnahme. Wenn dies erreicht wird, muß “nur” noch die schnellstmögliche Aufklärungsmethode gewählt werden, da das Thema ansonsten viel zu unübersichtlich ist und niemand der großen Masse die Zeit hat, sich in die Historie einarbeiten zu können.
Daher ist nur eine Strategie erfolgversprechend, welche am Kern des Problems angreift: Dem Tötungsvorgang selbst.
Wenn nämlich der Hauptvorwurf, den “alle” glauben, widerlegt ist, nämlich der Gaskammermord, sind sofort die Gedanken für alles andere ebenfalls offen.
Jeder wird dann erkennen können, daß er offensichtlich nicht nur mit dem behaupteten Großverbrechen “Zyklon B Gaskammermord” von der Regierung und den Juden 65 Jahre massiv belogen und ausgenutzt wurde sondern daß sicher noch einige andere Großlügen im Keller liegen.
Man darf beim HC nicht den Fehler machen, sich auf unwesentliche Details zu versteifen. Die Zahlenspielerei mit dem Hin- und Hergeschiebe der Juden durch die verschiedenen Länder ist z.B. vollkommen nutzlos. Das “Schicksal” der Juden interessiert uns nämlich nicht! Außerdem gibt es darüber sehr unterschiedliche Aussagen.
Aber der Gaskammermord ist eben gleichlautend und vor allem kompetent beschrieben und “bestens” abgesichert. Genau deshalb eignet sich dieser Punkt, der eben den *wesentliche* Punkt des ganzen HC beinhaltet, allerbestens für das Aufklärungsziel.
Mit diesem einen Punkt werden nämlich sämtliche sonstigen Fragen zum HC ebenfalls beiseite geräumt (z.B. die Kremakapazitäten usw.).
Und nun sind wir außerdem noch dazu in die Lage versetzt worden, den HC nicht einmal “leugnen” zu müssen. Wir sind also nicht einmal auf den mutigen einzelnen Mann angewiesen, der dem Holorichter das Fürchten beibringt.
Und immer daran denken: Bei der vorgestellten Methode ist zwangsweise immer der Gaskammertemperaturbestreiter selbst ein Hololeugner! Staatsanwalt und Richter. Niemand wird es daher wagen, gegen die Gaskammertemperaturen vorgehen zu wollen!
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samurai said on 16. März 2010
@ annemie:
Aber jetzt kommt die alles entscheidende Frage:
Wer macht jetzt was, damit wir aus dem HC-Würgeeisen herauskommen?
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annemie said on 16. März 2010
@samurai
1. Jeder macht sich mit der Theorie vertraut und lernt die Basisdaten.
2. Kann jeder in seinem Umfeld wirken, ohne daß er angreifbar ist. Er darf nur nicht das Lachen anfangen. Um ins “Gespräch” zu kommen, genügt es z.B. in einer Kneipe an der Theke obiges Experiment durchzuführen. Spätestens nach 3 Minuten wird das Gespräch seinen Lauf nehmen. Es muß auch nicht direkt eine Maß Bier sein, geht auch mit einer Halben. Wenn einer anfängt, die Temperatur seines Bieres mit dem Digitalthermometer zu messen und Messwerte aufzuschreiben usw., wird jeder neugierig.
3. Und dann muß man eben einen Hologedenkmarsch organisieren. Wobei es hier darauf ankommt, die informierenden Sachverhalte auf Plakaten usw. didaktisch geschickt zu platzieren. Das muß also auch ein entsprechend langer Gedenkmarsch sein. Dann müssen auch informierende Flugblätter als vertiefendes Material geschaffen werden. Außerdem muß auch ein Weltnetzauftritt vorbereitet werden, wo alles noch einmal zusammengefasst und noch etwas umfangreicher und vertiefter dargestellt wird.
Von heute auf morgen geht das alles nicht. Es muß sozusagen der erste Gedenkmarsch, der in vielen Städten gleichzeitig erfolgen sollte, bereits ein Volltreffer werden.
Ich könnte zumindest den “theoretischen” Teil übernehmen, der auch die Ausarbeitung der Gedenkmarschinhalte textlich vorbereiten könnte. Die Organisation, Ausführung und Weiteres müssen andere Kameraden übernehmen. Was ich nicht machen kann, ist eine Weltnetzseite erstellen. Ich kann nur die Texte/Graphiken/Inhalte dazu liefern (habe noch nie eine W.S. gemacht).
Vielleicht könnte man dazu sogar Zeitungsartikel irgendwo unterbringen. Entsprechend der Strategielogik dürfte das nicht einmal abgewehrt werden können
In solch einem Artikel dürfen wir sogar die Zeugen wörtlich sprechen lassen, samt Handtuch und Seife. Ach so. Ich bin kein Historiker und habe nicht die Originalquellen (Kogon, Hilberg usw.). Daher wäre auch ein Historiker gefragt, der Zugang zu den entsprechenden Quellen hat.
Es gibt also viel zu tun. Aber ich denke, das Ziel ist jeden Aufwand wert.
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samurai said on 17. März 2010
@ annemie:
Sehen Sie sich in der Lage ein plakatives Flugblatt zu entwerfen, auf dem Ihre an sich richtigen Gedankengänge so vereinfacht und auf einer Seite dargestellt sind, daß ein 16-jähriger Schüler (in diesem Alter fängt ein junger Mann, sofern er wißbegierig ist, an über seine Umwelt nachzudenken) diesen Inhalt verstehen kann?
Zu jeder Zeile wegen der hier nicht möglichen Formatierung dahinterschreiben: Fettdruck, Großbuchstaben
oder
Kursiv, Fettdruck, unterstrichen,
usw.
Das wäre schon mal der erste Schritt.
Der zweite wäre dann, dieses Blatt zu erstellen und zu verteilen, wie und wo es auch jedem Leser hier möglich sein würde.
Das wäre dann der zweite Schritt.
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annemie said on 17. März 2010
Ich habe gerade ein solches Flugblatt entworfen. Allerdings ist der Text doch etwas lang. Ca. 4000 Buchstaben für den reinen Text und dann noch die Quellenangaben mit Tötungszeiten und mitgeteilten Ergebnissen mit demselben Platzbedarf.
Das würden also insgesamt 4 beschriebene Seiten sein. Da mein Drucker sich gerade vergeistigt hat, weiß ich noch nicht, wie das gedruckt aussieht.
Mir gefällt der Text. Er ist kurz und beinhaltet dennoch das Wesentliche. Rechnerei kommt keine vor, jedoch sind die wesentlichen Daten im Text eingebaut, sodaß man anschließend sich anhand einiger Schlüsselworte im Weltnetz selbst schlau machen kann.
Aus taktischen Gründen möchte ich den Text in diesem Zusammenhang hier aber (noch) nicht veröffentlichen, da ich die Folgen noch nicht überblicken kann.
Aber vielleicht können wir über die Forenleitung kommunizieren?
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ImportSchwarzinese said on 17. März 2010
Taten sind immer sehr schön ! Würde mich freuen da Weiteres zu hören !
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samurai said on 18. März 2010
@ annemie:
Vier Seiten sind an und für sich immer noch zuviel für den infragekommenden Durchschnittsleser. Aber man kann ja mit zwei möglichen Optionen arbeiten:
a) Das vierseitige Flugblatt, und
b) eine nochmals auf nur eine Seite geraffte Version.
Die bessere Variante wird sich durchsetzen.
Analog dazu würde ich dann meinen obigen vorgeschlagegen Text auch umformulieren in der Art:
“Bereits im Herbst 1944 bis Frühjahr 1945 wurden die Gaskammern durch die alliierten Besatzungsoffiziere geleugnet, indem sie diese enorm wichtige Entdeckung nicht an die Weltöffentlichkeit weitergaben…..”
bzw.
“Auch die im Zeitraum 1944 bis 1945 befreiten jüdischen Häftlinge verschwiegen der Weltöffentlichkeit die heute durch den Paragraphen 130 StGB der BRD abgesicherten Tatbestand der Existenz von Gaskammern….”
Das Problem besteht dann noch darin, die Flugblattentwürfe in diesem Kreis zu veröffentlichen OHNE etwa den Verfasser zu “desavouieren”. Wie kann das geschehen?
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annemie said on 18. März 2010
@samurai
Von den 4 Seiten sind 2 Seiten echter Text und die anderen nur die Literaturquellen mit dem wesentlichen Inhalt (Aussage über Tötungszeit).
Die 2 Seiten Text bekäme man natürlich auch auf eine Seite gedruckt, ist dann aber wegen des unmöglichen Schriftbildes schwer zu lesen. 2 Seiten ordentlicher formatierter Text mit Absätzen sind schnell lesbar. Das entspricht etwa dem sechsfachen des Beitrag #42.
Man muß solch einen Text sowieso erst einmal an unbedarften Personen austesten. Das ist sehr wichtig. Hier besteht zu viel Hintergrundwissen, sodaß wir den Text gar nicht richtig beurteilen können. Anhand solcher Tests muß dann bedarfsweise der Text angepasst werden, bis er eben auch “vom letzten Deppen” richtig verstanden wird.
“offizielle” Leugnung, wie Sie in Ihrem Beispielsatz anklingen ließest, habe ich nicht eingebaut. Das ist zu gefährlich. Aber ich fahre mit kurzen Bemerkungen ein “Breitseite” gegen die leugnenden Revsionisten
Dabei erwähne ich, daß eine bestimmte Begründung dieser R. zwar physikalisch korrekt ist und kaum widerlegt werden kann, aber, und das ist das wesentliche, deren Begründung ist auf einer falschen Annahme aufgebaut! Und genau mit dieser falschen Annahme, nämlich daß die Gaskammern nicht beheizbar waren, kann ich dann mit Hilfe des Deppenlexikons Wiki “beweisen”, daß die Gaskammern eben doch beheizbar waren. Und dies widerlegt dann diese bösen Revisionisten und eröffnet sämtliche Möglichkeiten bis 1200°C.
Das eigentliche Problem, wie die Juden überhaupt in so eine heiße Gaskammer hineingehen können usw., erwähne ich nicht einmal. Diese kleine Fragestellung und die daraus ableitbaren Erkenntnisse überlasse ich dem Leser selbst
Wie wichtig übrigens diese Drahtnetzsäulen sind, geht auch aus diesem Text hervor:
————-
Holocaust-Deniers
Holocaust-deniers reject that these columns even existed. The convergence of this evidence, including the compelling testimonies giving details before corroborating documentary evidence was unearthed, is ignored.
Kula’s and Tauber’s depositions describing the “wire-mesh insertion devices,” decades before the corroborating documentary evidence was discovered in the archives, cannot be explained away. Houstek/Erber’s description of the same devices, also before that evidence was discovered, is also a powerful corroboration.
Deniers will likely argue that the minor differences in their descriptions mean we should ignore them. But should we really expect to find identical accounts? The prisoners gave their descriptions months after the fact; the perpetrator, 35 years later. That may account for some of the difference. Just as importantly, we do not know if the Nazis in charge of the gassing operation tried slightly different types of equipment from time to time.
Indeed, if all three descriptions were exactly alike, we might suspect that the later account was copied from the earlier ones. Because they are not, we know that here are three separate eyewitnesses to these items.
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/19430331-inventory/
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samurai said on 18. März 2010
@ annemie:
Soweit so gut.
Es ist aber noch keine Antwort auf die Frage gefunden worden, wie ein solcher Flugblattentwurf geneigten Lesern zur Diskussion vorgestellt werden kann, damit die letzte verbesserte Version wahlweise von jedem heruntergeladen und dann weiterverwendet werden kann.
Vielleicht können dazu andere Leser Vorschläge unterbreiten, damit dieses HC-Thema sich nicht auf unser Zweiergespräch beschränkt.
Jede Idee, die diesen Lösungsweg verbessern würde, ist hochwillkommen.
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annemie said on 18. März 2010
@samurai
Auch dafür hatte ich eigentlich eine Lösung vorgeschlagen:
“Aber vielleicht können wir über die Forenleitung kommunizieren?”
bzw. Kontakt aufnehmen?
Der Seitenbetreiber hat meine ePost. Ich bin also im Prinzip ansprechbar. Ich ermächtige hiermit den Seitenbetreiber, Ihnen meine ePost mitzuteilen.
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samurai said on 22. März 2010
@ annemie:
Das wäre in Ordnung, aber mein Gedanke war der, daß es doch im INTERNET eine Art elektronischer Litfaßsäule geben müßte, wo Sie völlig anonym ihren Entwurf als WORD-Dokument einstellen können und wo jeder Interessierte dieses Dokument dann zum Zwecke des Verteilens (wie auch immer) herunterladen kann.
Und wo dann auch wiederum eine verbesserte Version eingestellt werden könnte, denn es gibt nichts gutes, was man nicht noch besser machen könnte.
Ich persönlich habe noch nichts von den Betreibern dieser Seite bekommen….
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Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de said on 1. April 2010
@Samurai und Annemie: bei 538°C verbrennt HCN spontan (Selbstentzündungstemperatur). Damit wäre der §ankt Ho£€¢au$t™ schon wieder “geleugnet”; aber der heißt ja neuerdings »$hoa™«, und gib zu, dös hat an Schmäh!
The $hoa™ must go on!
There is no buſineſs like $hoa™buſineſs
sou fejn, Brijderle, hab ich $hoa™ lang dich nijmehr gsejn!
@samurai (#41, 17.03.2010 gegen 11.°°Uhr:
falls es klappt, bei AM gings:
mit <blockquote>Zitat</blockquote>
fett mit <b>fett</b>
kursiv mit <i>kursiv</i>
unterstrichen mit <u>unterstrichen</u>
durchgestrichenmit <strike>durchgestrichen</strike>Und falls die hier funktionieren (bei AM tun sie’s nicht):
größer mit <big>
kleiner mit <small>
hochgestellt mit <sup>
tiefgestellt mit <sub>
immer in spien Klammern, beim ausführenden mit Schrägstrich, also am Beispiel Zitat so: </blockquote>.
Die spien Klammern zum Zeigen erzeugt man, wenn & lt ; bzw. & gt ; ohne Leerzeichen geschrieben werden, siehe hier, und hier wurde mir dies gesetzt:
‘:mrgreen:’ => ‘icon_mrgreen.gif’,
‘:neutral:’ => ‘icon_neutral.gif’,
‘:twisted:’ => ‘icon_twisted.gif’,
‘:arrow:’ => ‘icon_arrow.gif’,
‘:shock:’ => ‘icon_eek.gif’,
‘:smile:’ => ‘icon_smile.gif’,
‘:???:’ => ‘icon_confused.gif’,
‘:cool:’ => ‘icon_cool.gif’,
‘:evil:’ => ‘icon_evil.gif’,
‘:grin:’ => ‘icon_biggrin.gif’,
‘:idea:’ => ‘icon_idea.gif’,
‘:oops:’ => ‘icon_redface.gif’,
‘:razz:’ => ‘icon_razz.gif’,
‘:roll:’ => ‘icon_rolleyes.gif’,
‘:wink:’ => ‘icon_wink.gif’,
‘:cry:’ => ‘icon_cry.gif’,
‘:eek:’ => ‘icon_surprised.gif’,
‘:lol:’ => ‘icon_lol.gif’,
‘:mad:’ => ‘icon_mad.gif’,
‘:sad:’ => ‘icon_sad.gif’,
‘8-)’ => ‘icon_cool.gif’,
‘8-O’ => ‘icon_eek.gif’,
‘:-(’ => ‘icon_sad.gif’,
‘:-)’ => ‘icon_smile.gif’,
‘:-?’ => ‘icon_confused.gif’,
‘:-D’ => ‘icon_biggrin.gif’,
‘:-P’ => ‘icon_razz.gif’,
‘:-o’ => ‘icon_surprised.gif’,
‘:-x’ => ‘icon_mad.gif’,
‘:-|’ => ‘icon_neutral.gif’,
‘;-)’ => ‘icon_wink.gif’,
‘8)’ => ‘icon_cool.gif’,
‘8O’ => ‘icon_eek.gif’,
‘:(’ => ‘icon_sad.gif’,
‘:)’ => ‘icon_smile.gif’,
‘:?’ => ‘icon_confused.gif’,
‘:D’ => ‘icon_biggrin.gif’,
‘:P’ => ‘icon_razz.gif’,
‘:o’ => ‘icon_surprised.gif’,
‘:x’ => ‘icon_mad.gif’,
‘:|’ => ‘icon_neutral.gif’,
‘;)’ => ‘icon_wink.gif’,
‘:!:’ => ‘icon_exclaim.gif’,
‘:?:’ => ‘icon_question.gif’,
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Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de said on 1. April 2010
Lieber Nonkonformiſt, bitte entferne meinen vorſtehenden Eintrag und dieſen Text bis genau hier!
@Samurai und Annemie:
»… Gaskammer um die 500°C heiß … Manchmal auch etwas mehr …«
»… Gaskammertemperatur etwa 726°C …«
»… mit einer 1000°C heißen Gaskammer …«
bei 538°C verbrennt HCN ſpontan (Selbſtentzündungstemperatur), abge. Damit wäre der §ankt Ho£€¢au$t™ ſchon wieder “geleugnet”; aber der heißt ja neuerdings »$hoa™«, und gib zu, dös hat an Schmäh!
The $hoa™ muſt go on!
There is no buſineſs like $hoa™buſineſs
ſou fejn, Brijderle, hab ich $hoa™ lang dich nijmehr gſejn!
@samurai (#41, 17.03.2010 gegen 11.°°Uhr:
Auch bei AM gings:
mit <blockquote>Zitat</blockquote>
fett mit <b>fett</b>
kurſiv mit <i>kurſiv</i>
unterſtrichen mit <u>unterſtrichen</u>
durchgeſtrichenmit <strike>durchgeſtrichen</strike>immer in ſpitzen Klammern, beim ausführenden mit Schrägſtrich, alſo am Beiſpiel »Zitat« so: </blockquote>.
Die ſpitzen Klammern für Beiſpiele erzeugt man, wenn & lt ; bzw. & gt ; ohne Leerzeichen geſchrieben werden, siehe hier, und die Grinsies tun hier nicht.
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ballabalans said on 26. April 2010
Die Selbstenztzündungstemperatur spielt in dem Fall keine Rolle, wo man sie nicht ansprechen muß. Spricht sie jemand an, leugnet er bestenfalls den HC!
Tatsächlich wird aber die Selbstentzündungstemperatur sogar höher sein, da hierbei eine Gemischzusammensetzung vorausgesetzt werden muß, welche etwa oberhalb von 5% liegt (untere Zündgrenze).
Wie bewegen uns aber in einem Bereich von weit unterhalb von 1 %.
“Schlimmstenfalls” könnten wir dann nur beweisen, daß eben “nur” die 2-Minutenvergasung noch real erscheint und bei den 1 Minutenvergasungen man sich vielleicht geirrt haben könnte. Aber das ist eben gar nicht unser Bier sondern das der anzweifelnden Leugner, wer auch immer dies sein würde
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