Die Made im Speck: BRD-Präsident fordert höhere Benzinpreise

22. März 2010 in Deutschland

Horst Köhler

Zu den wohl unnötigesten aus Steuergeldern finanzierten Ämtern dürfte neben den diversen Integrationsministern sicherlich auch das Amt des Bundespräsidenten gehören. Während etwa die Bundeskanzlerin pro forma zumindest noch so tun sollte, als wenn sie für ihr Geld arbeitet, ist das Amt des Bundespräsidenten rein repräsentativ und könnte genausogut durch einen Laternenpfahl ersetzt werden, damit wenigstens Hunde ihre Freude an dieser Steuergeldverschwendung hätten. Natürlich hat man als Bundespräsident gut ausgesorgt, da neben einer fürstlichen Bezahlung der Steuerzahler auch noch für sonstige Unkosten wie etwa Reisen und einen Dienstwagen aufkomment. Da man von einem ehrwürdigen Volksverräter freilich nicht erwarten, daß er selbst fährt oder gar noch auftanken muss, kommt der Dienstwagen freilich mit einem eigenen Chauffeur und soviel Benzin wie das Steuersäckle hergibt.

So verwundert es angesichts der Realitätsferne der politischen Kaste der Bundesrepublik auch nicht, daß Bundespräsident Horst Köhler nunmehr fordert, den Benzinpreis noch weiter zu erhöhen, obwohl der Benzinpreis ohnehin schon zu knapp 75% aus Steuern besteht. Was in anderen Ländern zu Aufständen und Unruhen führen würde, erzeugt in Deutschland bestenfalls noch ein Stirnrunzeln und ein grimmiges Raunen, denn hierzulande scheint die Schmerzgrenze frühestens bei einer Abgabenlast von 100% erreicht zu sein.

Freilich sind wir da ein wenig pessimistisch. Optmistischere Zeitgenossen sehen schon die Zeit nahen, an der Köhler und Genossen bestenfalls noch als hängende Dekoration oder abschreckendes Beispiel an hohen Bäumen oder Laternenpfählen baumeln werden. Während dieser Wunsch menschlich durchaus nachvollziehbar ist, distanzieren wir uns davon dennoch aufs Schärfste, allerdings glauben wir kaum, daß sie ohne derart drastische Maßnahmen in dieser Republik etwas ändern wird.

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15 responses to Die Made im Speck: BRD-Präsident fordert höhere Benzinpreise

  1. Einer der widerlichsten Halunken in der NWO!
    Als jahrelanger Chef des IWF, klebt dieser Ratte wirklich Blut an den Händen.
    Ein satanische Ausgeburt ohne Gewissen, Herz oder Charakter
    Aber er solle nicht Glauben, seine Schweinereien würde mit seinem Tode vergeben sein.
    Dessen schlechtes Karma möchte ich nicht haben.
    Keine Tat auf diese Planeten bleibt reaktionslos im Guten wie im Schlechten.

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  2. Gott sei dank sind wir bald komplett pleite ! Dann können sie kuscheln gehen mit ihren jüdischen Herren in USrael, da werden sie noch einige Zeit sicher sein bevor es an den Laternenpfahl geht. Die Wut wächst täglich und das Volk wird seine Unterdrücker nie vergessen oder ihnen gar für ihren Verrat vergeben.

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  3. vllt. bring das ja den Deutschen dazu, endlich mal gegen diese Volksverräter, geschlossen auf die strasse zu gehen.
    die anderen gründe wie Ausländerkriminalität und Nationale Interessen werden ja immer gleich als “NAZIKRAM” abgestempelt und rufen die ANTIFAnten auf den plan.

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  4. Der Volkszorn ist für alle Herrscher stets ein Barometer gewesen,wieweit dessen Macht reicht. Durch den “Einheitsbrei von Volksvertretern”, wird für das Stimmvieh eine klare Grenzlinie verwischt. Viele erkennen dadurch weder Kompetenz-noch Verantwortungsbereiche und jeder gibt dem anderen die Schuld. Das ist aber genau die erwünschte Politik, die diese schrankenlose Bereicherungssucht und die Dummschläfrigkeit im Volk fördert. “An den Schlaf der Welt rühren”, wer kann das heute noch öffentlich tun, wenn nicht die Massen aufwachen und millionenfach auf die Strassen gehen?

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  5. Hallo Friedrich Wilhelm!
    ………könnte von mir sein.

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  6. Der Herr ist weder ehrwürdig, noch realitätsfern.

    Als Feudalherr weiß er genau um die Dekadenz des BRD-Massentrottels, der nahezu jubelt, wenn ihm eine durch die Medien hochstilisierte Figur das Geld wegnimmt, und der dem Jauchzenden dann, zum Dank, noch einen kräftigen Tritt in den bereitwillig hingehaltenen Allerwertesten verpasst. Das liebt der BRD-ling.
    Auch weiß der oberste Volkverderber, dass seine existenzsichernden BRD-Sklaven sich wie zahnlose, sabbernde Greise verhalten, deren Reaktion bei höchster Not und Bedrängnis, z.B. bei einem „Blöd“-Leseverbot, in einem massenheulenden Gnadengewinsel, und der Bereitschaft, über das nächste Stöckchen zuhüpfen, gipfelt.

    Wie sollte man, am Futtertrog der Macht, auch eine solche Ansammlung von Narren und Konsumidioten anders behandeln? – Die wählen, wie NRW belegen wird, ihre parasitären Peiniger doch umso lieber wieder, je mehr sie von diesen kujoniert wurden…..

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  7. Im Artikel unerwähnt: Der Bundespräsident bezieht sein Gehalt auch nach dem Ende seiner Amtszeit auf Lebenszeit weiter.

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  8. Die Mineralöl-Bosse werden sich ihre Hände reiben. Mein Opa sagte damals immer: “Wess´Brot ich ess´, dess´ Lied ich sing´”.
    ( Wie manche überhaupt Präsi werden dürfen? Ach ja, die kleinen hängt man, die großen läßt man laufen.)

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  9. @ Varulv:Solange die Deutschen nicht fuer “NAZIKRAM” auf die Strasse gehen wollen, (die Freilassung unserer politischen Gefangenen etwa) bekommen sie als brD-Insassen jeden Tag was sie verdienen!

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  10. Der Bundespräsident präsideniert Uisrael in seiner verlogenen unglaubwürdigen Hö§llo$caust Opferrolle und nicht die Deutschen. Sein Strahlemann und Würden rechtfertigt jegliche Erhöhungen oder Enthaltungen seiner Knechte.
    Dieses verabscheuungswürdige Miststück versucht nicht nur tief in unsere Hosentaschen zu greifen, noch weiter, an die Potenz!

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  11. Dieser Grüßaugust (Mitglied in der trilateralen Kommision) ist ein von den Illuminaten kontrollierter Vassalle, der nur dessen Befehle ausführt. Ein armes Würstchen, aber doch ein Nestbeschmutzer. Ich bedauere solche Subjekte, die Handlanger der negativen Mächte (Teufel) sind. in diesem Leben materiell gut leben aber keine Ahnung davon haben, was diesen bevorsteht. Nichts bleibt ohne Leuterung.
    Lieber Horst, danke für deine Taten, welche immer mehr Menschen als nicht dienend betrachten. Du lebst uns vor, wie man es nicht machen sollte, dadurch können wir erkennen, dass wir nicht deinem Weg folgen sollten.

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  12. Man nehme nur zum Beispiel das Chaos in den politischen Auseinandersetzungen zwischen Parteien und deren Spitzenfunktionären. Wer dies sieht, den kann wahrlich nur noch Schadenfreude ankommen. Der Turmbau zu Babel mit seiner „Sprachverwirrung“ hat wohl noch mehr Verständigungsmöglichkeiten aufzuweisen gehabt, wie die „farbenfrohe“ Parteienlandschaft. Niemals waren sie so nutzlos wie heute, könnte man ausrufen. Viele Parla-mente sind zu Schauspielhäusern mit gutbezahlten Komparsen und einstudierten Rollen geworden, ohne dass es die meisten Menschen bemerkt haben. Keiner der nahezu unbekannten Kurzzeit-Abgeordneten hat irgendeine wirkliche Entscheidungsbefugnis. Alles bleibt im Sumpf der Zustandsbeschreibungen stecken. Das ist ein sicheres Zeichen dafür, dass sich diese Form der Lenkung eines Volkes selbst überlebt hat und nur noch eine Ritualfunktion aufweist, welche lediglich die Haushaltsdefizite in völlig unsinniger Art und Weise Tag um Tag weiter vergrößern hilft. Gutes Volk, gelobt sei deine Einfalt, die uns diese seltene Form des Scheinregierens Jahr für Jahr aufs Neue beschert.

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  13. Das Beste ist die Begründung : Er will den Autofahrern eine umweltfreundlicherere Fahrweiße näherbringen.

    Seltsam, Steuern werden immer wegen Bildung, Umwelt, Sicherheit, und Soziales erhöht, nie aber wegen Rüstung, Bankenrettung, Politikerpensionen, “Wiedergutmachung” etc.und keinem scheint dies aufzufallen ???

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  14. @ drauf und drann:
    Ich habe nicht übel Lust, Dir wegen “Fahrweiße” zehne mit der Haselrute auf den Arsch zu zählen.

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  15. Recht hat er nicht und der Mob springt wie gewohnt drauf an. Lasst die Leute sich doch über jeden Spruch die Lippen/ Finger blutig faseln. Dann ham se was zu tun und gehen nicht wirklich auf die Barrikaden.
    So ist es geplant und so funktioniert es wunderbar.
    Als wenn der Präser (der als höchster Finanzbeamter unter Kohl eine Finanzlücke von über einer Viertelmilliarde kurz vor der “Einigkeitswahl” verschwiegen hat) irgentwas zu melden hätte. Als wenn der Hartzer in seiner Situation irgentwas bewegen könnte.
    Also ein Patt unter Unfähigen. Sinnfreies Rumgejammer für nichts.

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