Euro Kurier: Die Lebenswirklichkeit von Multikulti
7. April 2010 in Archiv
Einwanderungs- und islamkritische politische Kräfte werden von den etablierten Parteien kriminalisiert. In Deutschland mußte die Bürgerinitiative Pro-NRW gerade erst erleben, daß eine Klage gegen den Eintrag in den Verfassungsschutzbericht vor einem untergeordneten Gericht abgewiesen worden ist. Die ‘Anti-Islamisierungskongresse’ der Bürgerbewegung, die in den vergangenen Monaten von Vertretern zahlreicher in Bundesparlamenten vertretenen europäischen Rechtsparteien, etwa dem Vlaams Belang oder der FPÖ, besucht wurden, wurden in einem beispiellosen Willkürakt durch rohe Gewalt so eingeschränkt, daß sie für die Bevölkerung kaum wahrnehmbar waren.
Das Kriminalisieren der Einwanderungsgegner ist ein europäisches Phänomen. In den Niederlanden wird in diesen Tagen der Islamisierungsgegner Geert Wilders aufs Korn genommen. Die Argumentation ist überall die gleiche. Beispielhaft im Strafverfahren gegen Wilders ist der Vorwurf, er stifte zu Haß gegen Muslime und ihren Glauben an und diskriminiere sie deshalb. Die Strafverfolgung nannte seine kritischen Äußerungen gegenüber dem IslamKulturbereicherer “einseitig”, “stark verallgemeinernd”. Und sie seien auch noch “mit radikaler Tendenz und zunehmender Heftigkeit” vorgetragen worden. Radikale Tendenz könnte man auch mit ‘grundsätzlich’ übersetzen, “zunehmende Heftigkeit” mit ‘kompromißlos’.
Auch an den Reaktionen auf das Minarettbauverbot in der Schweiz kann man sehen, wie mit politischen Abweichlern umgegangen wird. Dort hatten sich alle etablierten Parteien, mit Ausnahme der Schweizer Volkspartei (SVP), gegen die Volksabstimmung gestellt, ebenso Kirchen, Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften. Und als der Schweizer Souverän trotzdem anders abstimmte, als gewünscht, da prasselte die geballte Kritik der sogenannten westlichen Demokratien auf die Eidgenossen ein. Am liebsten würde man, so wie in Irland beim Lissabon-Vertrag, so lange abstimmen, bis man das gewünschte Ergebnis erzielt.
Abgesehen von der Gefahr für eine Demokratie, wenn deren Entscheidungsträger – in diesem Fall diejenigen, die die Einwanderung wünschen und die Islamisierung billigen – die Grenzen der Meinungsfreiheit bestimmen, muß man sich auch die Substanz der Vorwürfe gegen die Einwanderungskritiker immer wieder genau ansehen.
Der politische Vorwurf, daß die Deutschen im eigenen Land von Fremden zurückgedrängt werden, überschreitet für die etablierte Politik und die durch sie politisierte Gerichtsbarkeit dann die Grenzen der Meinungsfreiheit, wenn man diesen Zustand wirklich ändern will. Wer die Zustände nur feststellt und allenfalls ein bißchen mehr Integration fordert, wird unter Umständen geduldet.
Ein Beispiel: die unhaltbaren Zustände in Bergkamen. In der ehemaligen Kohlestadt wird in manchen Vierteln kaum mehr Deutsch gesprochen. Das ‘darf’ eine lokale Zeitung feststellen und schreiben: “Ganze Siedlungen direkt im Stadtzentrum sind fest in türkischer Hand.” Das dürfen offizielle ‘Kritiker’ auch bedenklich finden, ohne daß dies zunächst verdächtig wäre. So kann in dem Bericht der Zeitung aus dem Konzern der Westdeutschen Allgemein Zeitung ein Sozialdezernent der Stadt zu Wort kommen: “Viele Deutsche empfinden diese Abgrenzung und Überlegenheit der Türken als unangenehm. Sie fühlen sich fremd in der eigenen Stadt. Das ist ein Dauerthema. Es gibt viele Beschwerden.” Laut Aussage des Dezernenten sei alles fest in türkischer Hand, man heirate untereinander, selbst das Geld zirkuliere rein in türkischen Kreisen. Die Türken seien in der deutschen Gesellschaft nicht angekommen.
In diese Lücke, also die Nichtexistenz deutscher Staatlichkeit, stoße die islamische Organisation ‘Mili Görus’. Deren Ableger ‘Föderation islamischer Gemeinden’ (FIG) betreibt in Bergkamen ein Fraueninternat. In dem von Stacheldraht eingezäunten Haus werden pro Jahr vierzig türkische Frauen ausgebildet. Diese sprechen perfekt Deutsch, können also gut zu deutschen Fernsehrunden eingeladen werden. Der Sozialdezernent: “Sie werden zu Kaderfrauen von ‘Mili Görus’ ausgebildet. Ihnen wird der letzte Schliff beigebracht, um die Lehre des Koran in türkische Familien und Vereine tragen zu können.” Die dort verbreiteten Anschauungen lassen sich aber mit den Grundwerten des Abendlandes nicht in Einklang bringen. Der Sozialdezernent, die Zeitung, sie alle dürfen das sagen, solange sie sich nicht für eine Veränderung der Verhältnisse aussprechen.
Wenn man nämlich äußerte: Wir wollen die Verhältnisse in Bergkamen nicht. Wir wollen nicht, daß in Bergkamen oder sonstwo in Deutschland das islamische Gesetz gilt. Wir wollen nicht, daß unter unseren Augen islamische Glaubenskrieger ausgebildet werden, die uns im Fernsehen auch noch durch geschultes Auftreten Sand in die Augen streuen. Und wenn wir dann noch sagen: All die Politiker, die dies zulassen, müssen politisch endlich in die Wüste geschickt werden, dann greifen die Mechanismen der modernen Meinungsunterdrückung: Kriminalisierung, Ächtung, strafrechtliche Verfolgung. Das war beim Fall Sarrazin nicht anders. Kaum hatte der Bundesbanker einmal die Wahrheit ausgesprochen, trat der Staatsanwalt auf den Plan.
Aber es ist der multikulturelle Alltag in Bergkamen und vielen anderen deutschen Städten, der den Deutschen die Augen öffnet. Die Wirklichkeit der Politiker, Parteien und Medien ist nicht mehr die Lebenswirklichkeit der Menschen. Sie merken, wie sie zu Fremden im eigenen Land werden. In der Schweiz hat man sich dagegen bereits erfolgreich gewehrt. Das Schweizer Beispiel könnte, wenn es nach den meisten Deutschen ginge, Schule machen.

gutodernicht said on 8. April 2010
Hätte sich im Nachkriegsdeutschland niemand für die Protektoratsleitung der Allierten aus dem deutschen Volk gefunden, dann hätte man einen ausländischen Provinzherrscher einsetzen müssen, ähnlich wie den römischen Stadthalter Pilatus. Der Nachteil wäre gewesen, der fremde Besatzer wäre immer dem unterdrückten Volk vor Augen gewesen. Um dieses Bild für das Volk zu verwischen, nahm man willige Deutsche, die dann das Volk an die gewünschte Kandare legte und legt.
Der Besatzungswille bleibt für so das blinde Auge unentdeckt und das Volk vertraut ihren “Sachbearbeitern” oder etwa nicht mehr?
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Mönch Gregor said on 8. April 2010
@gutodernicht
Richtig.
Aber das gelang nur, weil die “schlauen” Aliierten erkannt hatten, wer da im 2. Weltkrieg auf deutscher Seite überwiegend überlebt hatte.
Die “Überlebenden” waren zwar zu Adolfs Zeiten “glühende” Nazis, die die Hand nicht hoch genug, und nicht laut genug “Heil” schreien konnten, doch auch beim Einmarsch der Aliierten winkten sie ihren neuen Herren mit Fähnchen enthusiastisch und begeistert zu, während das anständige Deutschland um seine im Felde Gebliebenen trauerten.
Erinnert sei in diesem Zusammenhang exemplarisch an die Familie von Weizsäcker, die, jahrhunderte lang, zu allen Zeiten, allen Herrschern ein willfähriges Instrument waren. Deren Sproß Richard wurde im alliierten Konstrukt BRD auch folgerichtig Bundespräsident, in welcher Funktion der Hochverräter den Tag, an dem die Schändung des deutschen Volkes begann, “uneingeschränkt” (Spiegel)zum Tag der Befreiung ernannte.
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Carlos Schneider said on 8. April 2010
Bergkamen ist überall, auch um Deutschland herum. Der Bericht trifft den Nagel auf den Kopf. Du darfst über Mißstände reden (Meinungsfreiheit), aber ändern darfst du sie nicht. Und wenn es dann doch Einige versuchen, wird deren Initiative abgewürgt durch eine intellektuelle “Elite”, die mit ihrem durch ASTA, Feminismus, Studentenrevolte und antiautoritärer Erziehung erworbenen Gehirnreinheitsgrad ’68 der Demokratie jegliche Basis entzieht. Nicht zu vergessen das ständige Gesülze dieses zentralen Aufpasserrates, der dann mit erhobenen Zeigefinger diese Bürger an ihre nichtexistente Schuld erinnert. Es ist unglaublich, wie sich hochgebildete Persönlichkeiten vor diese Multikulti-Karre spannen lassen und bewußt Recht beugen.
Nur in einem Punkt irrt der Autor des Berichtes. Ich sehe nicht, vielleicht auch noch nicht, daß der multikulturelle Alltag den Deutschen die Augen öffnet. Obwohl sie schon vereinzelt murren und erkennen, daß ein ungewolltes System sie mißbraucht, ist ihre Leidensfähigkeit noch lange nicht erschöpft und das Schweizer Beispiel, so knuffe ich das persönlich auch finde, wird hier auf sich warten lassen.
Jedoch, ich räume ein, mehr und mehr Bürger ohne Migrationshintergrund in Europa verspüren eine steigende Wut im Bauch. Die Initiative zu Größerem wird jedoch nicht in Deutschland ergriffen werden. Ich schätze da Franzosen, Engländer und Holländer dünnhäutiger ein. Und bevor überhaupt innerhalb eines EU-Landes etwas sinnvolles passieren kann, muß der plutokratische Aufbau der EU selbst erstmal zerschlagen werden. Ansonsten haben mögliche Volksinitiativen gemäß Lissaboner Vertrag alle Armeen der Mitgliedsstaaten am Hals. In diesem Zusammenhang fällt mir leider dann doch eher statt David gegen Goliath Don Quichotte gegen die Windmühlen ein.
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Jens said on 8. April 2010
Ist doch mittlerweile ein alter Hut, das Nationalisten in allen europäischen Ländern auf das Schärfste bekämpft werden. Wir sollten nicht lamentieren und uns in die Opferrolle flüchten, sondern den Kampf annehmen. Ich bezweifel allerdings, das Wahlen viel bringen werden. Denn um wirklich realpolitischen Einfluss zu haben, müsste eine nationale Partei 50%+x haben – und davon sind wir Lichtjahre entfernt. Versteht mich nicht falsch, ich wähle auch die NPD, bzw. wenn die nicht antritt, eine andere “nationale Partei”. Nur denke ich, das solche Zustände wie in der BRD zwangsläufig in Strassenschlachten und Zerstörung enden werden und kaum mehr durch Wahlen geändert werden können. Ich bin der Meinung, das wir Deutsche sehr wohl etwas dagegenzusetzen haben und nicht so “Zahm und harmlos” wie viele denken, auch wenn man es sich momentan kaum vorstellen kann, bei der Lethargie und Blödheit die das Bürgertum und das linksgrüne Gutmenschenpack “auszeichnet”.
PS: Sehe gerade im Fernsehen eine Reportage, wo sich eine 16 jährige blonde Schlampe Negern und anderen Elementen an den Hals wirft….traurig und ekelhaft, genau wie der Zustand der BRD!
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anon said on 8. April 2010
Wir werden nur in Deutschland auf uns alleine gestellt die Wende nicht schaffen können. Das hatte unter viel besseren Voraussetzungen schon mal jemand versucht und ist letztlich gegen das System und eine weltweite Koaltion von Idioten (leider, leider) gescheitert. In der jetzigen Lage würden es bei einer nur im Ansatz erkennbaren, möglichen Wende isoliert nur in Deutschland am nächsten Tag Atombomben auf uns regnen und alles im Keim ersticken. Nur wenn diese Gefahr nicht mehr gegeben ist, beispielsweise weil die weißen Amis gleichfalls eine Wende herbei geführt haben oder zumindest im Begriff sind dies zu tun und in anderen europäischen Staaten auch daran gearbeitet wird, sodaß die o.g. Koaltionsbildung in der Form nicht mehr möglich ist und das System sich auf viele Ziel verzetteln muß und selber nicht mehr (voll) handlungsfähig ist und es außerdem vielleicht noch externe Unterstützung (Rußland) gibt, dann kann eine Wende hierzulande gelingen. Darauf müssen wir warten bzw. hinarbeiten. Tröstlich ist, daß in diesem Sinne die Zeit für uns arbeitet. Bespielsweise kostet Multikulti ein enormes Geld, das zwar bisher vom System gut versteckt wird, aber letztlich die Volkswirtschaften trotzdem stark und zunehmend stärker belastet. Man hat das Problem mittels kreativen finanztechnischen Tricksereien vertuscht, aber es scheint das man jetzt allmählich das Ende der Fahnenstange erreicht. Auch an anderen Stellen werden die Widersprüche offenbar und die Sachzwänge beginnen zu wirken. Nur Geduld, noch ist längst nicht aller Tage Abend und unsere Chance kommt.
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sonia said on 9. April 2010
Leider haben Sie recht! Aber es ist weit schlimmer, als man es sich vorstellen vermag.
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Für Deutsche hat die antideutsche BRD nur Verachtung übrig. Willkommen in der molekularen Endzeitgesellschaft der Bundesrepublik.
08.08.1989, Stuttgart. Ein 46-jähriger Schwarzafrikaner sollte nach einer Körperverletzung überprüft werden. Unvermittelt stach er mit einem Bajonett (mitgeführt in einer zusammengerollten Zeitung) auf die Polizeibeamten ein. Peter Quast (28) und Harald Poppe (27) wurden dabei getötet. Drei weiter Kollegen wurden zum Teil schwer verletzt.
Am 16.November 1990 wird der 19jährige-René Grubert, Vater eines wenige Wochen alten Mädchens, von Ayhan Ö., 21, durch einen tödlichen Stich in die Schläfe in der Berliner S-Bahn erstochen.
Er wollte sich das vereinte Berlin ansehen. Am Alex trifft er auf zwei, überwiegend türkische Jugendgangs. Man ist auf „Nazijagd”. Sie umringen den 18-jährigen und schlagen mit Baseballschlägern so lange auf den am Boden liegenden ein, bis er stirbt. Die Täter werden gefaßt. Im Urteil hieß es: „Mit großer Übermacht, in feigster Art und Weise” hätten die Täter auf den, hilflos am Boden liegenden Jens Zimmermann eingeschlagen. Das Gerichtsurteil: Zwei Jahre auf Bewährung. Tagesspiegel 13.09.1991
22.01.1995, U-Bahnhof Bonner Platz in München. Markus Jobst wird von dem 22-jährigen Bosnier Boro Matic erschossen.
Am 24. Oktober 1995 fangen in Berlin-Friedrichshain 9 türkische Jugendliche einen 15jährigen auf dem Heimweg ab. Sie schlagen ihn mit Holzbohlen vom Rad. Während zwei ihn festhalten, stechen zwei mit Messern auf ihn ein. Elfmal von vorn, neunmal von hinten, dann lassen sie ihn im Straßengraben liegen. Tagesspiegel 27.10.1995
Der Student Sascha K. (26), Vater einer mittlerweile zehnjährigen Tochter, wird von dem Türken Inan Demirhan am 25. Mai 1998, vor den Augen seiner schwangeren Freundin Jutta S., zu Tode geprügelt.
Am 17. April 1999 stößt ein jugendlicher Palästinenser in der Glogauer Straße in Berlin-Kreuzberg einen Fahrradständer gegen ein Auto. Als die Insassen, 2 Junge Leute, ihn zur Rede stellen, rammt er dem Auto-Besitzer ein Messer in die Brust. Beim Weggehen sagt er zu der Freundin des Sterbenden: „Ich steche alle Deutschen ab, die mir über den Weg laufen!” Der Gutachter bescheinigt Hany Y. eine „posttraumatische Belastungs-Störung”. Das Gericht erkennt auf Totschlag. Urteil: 6 Jahre Jugendstrafe. Berliner Morgenpost 08.12.1999
„Nicht nur der Fall Sebnitz mit seiner Mobilisierung eines gewaltigen Medientrosses und hoher Politiker bis hin zum Bundeskanzler hat gezeigt, daß es in diesem Land zwei Klassen Gewaltopfer gibt. Solche, über deren Tod – und sei ein Mord nicht einmal erwiesen – Bestürzung und Beschämung herrscht, Entsetzen gar, und dem gegenüber solche, denen schmale Zeitungsnotizen gelten: zur Kenntnis genommen, schlimm – und fertig.
Robert Edelmann (23), ein junger Handwerker, den eine Bande Jugendlicher aus Eritrea, Marokko, Jordanien und der Türkei am 13. Februar 1999 in Frankfurt zunächst gelyncht und dann auf offener Straße erstochen hat. Aus „purer Lust an der Gewalt”, so der Richter bei der Urteilsverkündigung, hätten die Täter gehandelt. Semere T., der den Kopf des bereits verblutenden Opfers vom Boden riß, um den Jungen mit weiteren Stichen regelrecht zu erlegen, hatte sich anschließend im Freundeskreis noch seiner Tat gerühmt. Auch späterhin („ich habe ihn doch nur mit dem Messer gekitzelt”) fanden freilich weder er noch die Mittäter ein Wort des Bedauerns für die trauernde Familie.“
Timo Hinrichs (24), war am 1. Mai 1999 in Rödermark südlich von Offenbach von zwei vorbestraften Albanern ermordet worden. Timos Vater schrieb in einem Brief: „Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, daß wir nach der Ermordung unseres Sohnes von hohen Repräsentanten unseres Vaterlandes oder von den Ausländerbehörden keinerlei Anteilnahme erfahren haben, genauso wenig wie die Eltern des jungen Mannes aus der Nähe von Kassel oder eines Offenbachers, beide 19 Jahre alt, die alle Opfer von jungen „Südländern” wurden.
Thorsten Tragelehn, 03. September 1999 besucht Thorsten das Heimatfest seines Wohnortes Lohfelden (Hessen). Während des Festverlaufes wird sein Freund von 5 – teilweise einschlägig polizeibekannten – jungen Ausländern [vier Türken, ein Iraner] angegriffen. Thorsten Tragelehn will verbal schlichten und wird niedergestochen – bereits schwerverletzt am Boden, treten und schlagen die Täter mit Knüppeln, Flaschen und Schlagringen weiter auf ihn ein. Thorsten Tragelehn erliegt am frühen Morgen des 4. September seinen schweren Messerstich-Verletzungen. Er wird nur 20 Jahre alt. Am 05. September 2000 verhängte das Landgericht Kassel folgende Urteile: Ramazan Y.: 7 Jahre Jugendstrafe wegen Totschlags; Adnan Güler: 1 Jahr und 8 Monate Jugendstrafe auf Bewährung + 200 Stunden gemeinnützige Arbeit; Ramin Sharifi: 2 Jahre und 6 Monate Jugendstrafe; Özcan Kilic: 3 Jahre und 6 Monate Erwachsenenhaft [schlug u.a. mit einem Schlagstock unzählige Male auf den bereits am Boden liegenden Thorsten ein]; Marco Philippent: 10 Monate Jugendstrafe auf Bewährung + 200 Stunden gemeinnützige Arbeit (verteilte die in seinem Auto befindlichen Waffen -Messer, Schlagstock, Schlagringe- an die Täter).
Der Richter Wolfgang Löffler bezeichnet die Tötung Tragelehns als ein “regelrechtes Gemetzel” – Thorsten Tragelehn sei “geradezu hingerichtet worden”.
Am 07. August 1999 erlag Michael Erkelenz (37) seinen schweren Schußverletzungen.
In Ausübung des Dienstes war er eine Woche zuvor in Hagen durch Bayran Y. angeschossen worden.
Kirsten Späinghaus-Flick (26), Polizeibeamtin, wird am 27. Februar 2000 von Samet Tairi (28) in Remscheid-Lennep erstochen.
Ingo Grebert (32), Polizeibeamter, wurde am 22. Juni 2000 in Niederwalluf bei Wiesbaden von dem 25-jährigen Türken Ecevit Özcelik erschossen, den er gerade kontrollieren wollte. Sein Kollege Gerhard T. wurde ebenfalls angeschossen. Vor Gericht erzählt Ecevit. von seinen epileptischen Anfällen. Der Staatsanwalt geht von verminderter Schuldfähigkeit aus.
Dennis Jauer (23), eilte am 30. Dezember 2000, zusammen mit anderen Gästen eines Lokals in Bad Pyrmont zwei deutschen Jugendlichen (15 und 16) zur Hilfe, die vor dem Lokal von vier Türken (17 bis 19) geschlagen und getreten wurden. In der darauffolgenden Rangelei zogen zwei Türken Messer und stachen auf den jungen Tischler ein. Mit mehreren Stichen ins Herz getroffen, verblutete der Vater einer zweijährigen Tochter.
Am 13.1.2001 wird in Wernigerode (Sachsen-Anhalt) nach einem Streit ein 28-jähriger Deutscher von einem Tunesier niedergestochen.
Am 9.12.2001 wird in Bernsdorf (Sachsen), der 21-jährige Matthias F. wird von einem 15-jährigen Vietnamesen mit zwei Messern erstochen.
Am 23. April 2003 wird ein Berliner SEK-Beamter bei einer Hausdurchsuchung von dem Libanesen Yassin Ali-K. durch einen Schuß in den Kopf getötet.
19. März 2004: Am S-Bahnhof Mahrzahn zerstört ein 24jähriger Tunesier mit einer Steinschleuder wahllos dort parkende Autoscheiben. Zur Rede gestellt, ermordet er lachend mit 10 Messerstichen Thomas Pötschke (20) und verletzt den 33jährigen Dirk durch einen Lungestich so schwer, daß dieser zeitlebens berufsunfähig bleibt.
15. Dezember 2004, Leipzig-Grünau. Der abgelehnte Asylbewerber Samir H.-M (22) aus dem Irak, der aufgrund des geltenden Ausländergesetze nicht abgeschoben wird, erschießt seine Ehefrau Mariann Laboda (19). Kurz vor ihrem 18. Geburtstag zieht Mariann zu Samir. Sofort unterbindet der Iraker den Kontakt zu ihrer Familie.
Berlin, 19. Okt. 2004. Tödliches Ehedrama: Der arbeitslose 28-jährige Türke Mahmut Celik ersticht seine von ihm getrennt lebende Frau Stefanie C. in der Naugarder Straße, Berlin Pankow, und verletzt die Schwiegermutter Karin K. schwer.
12. Oktober 2004, Berliner Morgenpost: Lebensgefährtin Ramona S. ertränkt: Haftbefehl gegen den 23jährigen Libanesen Mohammed El-C. aus Spandau.
Heidenheim (Baden-Würtemberg), Juli 2005. Mit Faustschlägen schlägt der 18-jährige Kosovo-Albaner Arton G. den 16-jährigen Tobias M. zu Boden, tritt mit den Füßen immer wieder auf dessen Kopf ein. Tödlich verletzt bleibt Tobias liegen und stirbt an den Folgen schwerer Gehirnverletzungen im Klinikum Heidenheim. Arton wird im November 2005 vom Landgericht Ellwangen zu vier Jahren Jugendstrafe verurteilt. Am 1. Februar 2008 ist der Kosovo-Albaner wieder frei -eineinhalb Jahre vor Ende der Strafzeit.
Essen, 30.08.2005. Der 21-jährige vorbestrafte Afghane Aglem S. ersticht den 17jährigen Markus B. aus Rüttenscheid. Markus und seine zwei Begleiter werden umringt, es fallen die Worte:
„Ich stech’ dich ab.“
Am 26. März 2006 wird der 42-jährige Polizist und Hauptkommissar Uwe L., Leiter des Streifendienstes Verbrechensbekämpfung in Neukölln, durch Mehmet E. (39) mit mehreren Kopfschüssen aus nächster Nähe hingerichtet. L. hinterläßt Frau und zwei Söhne. Mehmet E. besaß keine Aufenthaltserlaubnis, bekam aber Sozialleistungen vom Staat.
Leipzig – 24.08.2006. Gegen 17:00 Uhr sprach ein Mann die 14-Jährige im Bereich der Eisenbahnstraße im Leipziger Osten an. Unter einem Vorwand lockte er sie in eine Laube des Gartenvereins „Reichsbahngärten” in der Nähe des Bahngeländes in Leipzig-Schönefeld/Ost. Dort schlug er das Mädchen ins Gesicht und würgte es, bis es seine Gegenwehr aufgab. Dann vergewaltigte der Mann die 14-Jährige drei Mal. … Als dringend Tatverdächtiger wird der 37-Jährige Hadi Said gesucht (geboren am 10.10.1969). Er ist libyscher Staatsbürger, ca. 1,64 m groß, von schlanker Gestalt, hat schwarz gelockte Haare und eine Narbe an der Stirn.
Detmold, November 2006. Jörg Haas (35) wird im am Rande eines Volksfestes in Horn Bad Meinberg erschlagen, wobei der Täter riefen, „so müsse man allen Deutschen den Schädel spalten.“ Angeklagt sind Resul Ü. (19) und Ersun Y. (18) wegen Körperverletzung. Jörg Haas hinterläßt einen 16jährigen Sohn. Westfalen Blatt, 7.8.2007
…Immer wieder fallen die Worte Ehre und Stolz. Es sind ihre wichtigsten Werte. Niemand darf sie beleidigen. „Zuschlagen“, sagt Arkan, „ist ein Kick.“ Für die Opfer ist es ein Trauma. Wie für Jonathan, ein blasser, schmaler Junge von 15 Jahren. Eines Tages auf dem Weg zur Schule kreisen ihn zehn Jugendliche mit Migrationshintergrund ein. „Hast ein Handy?“ Sie durchsuchen ihn, nehmen ihm Handy und Geld ab, er zittert vor Angst. „Wenn du jemandem was sagst, bringen wir dich um.“ Sie schlagen Jonathan ins Gesicht. In der Schule und zu Hause erzählt er nichts, er schämt sich, hat Angst. Aber der erste Überfall war nur der Beginn, monatelang wird er bedroht, geschlagen, beraubt. Irgendwann gibt er das Geld freiwillig, es wird zu einer Art Wegezoll. Drei Monate später besucht seine Klasse die von der Polizei betreute Jugendrechtsinitiative Neukölln. … Der Schüler ist fast der einzige Deutsche in der Klasse, ein Außenseiter, aber nach seinem Auftritt gratulieren ihm die anderen. Der seltene Zuspruch macht Jonathan Mut, den Polizisten zu fragen, ob er mal mit seiner Mutter vorbeikommen könne. Als der Junge mit der Mutter kommt, redet er nur zögerlich. Die allein erziehende Mutter weint, sie hört die Geschichte zum ersten Mal. „Das Problem ist, daß sich kaum jemand traut, die Täter anzuzeigen“, sagt der Jugendbeauftragte. Berliner Tagesspiegel, 18.03.2007
„Lukas ging in die 5. Klasse, als ihm das erste Mal auf dem Schulhof von einem türkischen Jungen ein Messer an den Hals gehalten wurde. In der 6. Klasse wurde er vor der Schule „von drei Typen“ zusammengeschlagen. Dann ging es immer so weiter. Letzte Woche mußte er in einen Hausflur flüchten, weil es arabische Jugendliche auf ihn abgesehen hatten. Vier Wochen vorher kam er mit gebrochener Nase nach Hause. „Das ist Krieg, eine Schraube ohne Ende“, sagt die Mutter. Eine resolute, stämmige Frau, doch man spürt ihre Angst, daß ihr die Dinge entgleiten könnten. Weil sich Lukas „total verändert“ habe, seine Aggressionen immer größer werden. „Ich kriege ihn gar nicht mehr runter“, sagt Eveline Kramer. Sie ahnt, daß aus dem ewigen Opfer Lukas auch ein Täter werden könnte.“ Berliner Tagesspiegel, 21. Mai 2007
Marl (NRW), 2. November 2007. Ein 27-jähriger Deutscher stirbt nach einer Messerstecherei vor einem Lokal auf der Bergstraße, zwei 26- und 32jährige Personen werden verletzt. Die drei mutmaßlichen türkischen Täter (17, 20 und 21) werden festgenommen.
Dresden, 29. September 2007. Der Dönerverkäufer Mehmet S. (34) stürmt in Strehlen die Wohnung der Mutter (53) seiner Ex-Freundin, fesselt sie und fährt anschließend in die Mockethaler Straße, wo er die Sängerin Katharina H. (27/ „Menical Servants“) erstickt. K. hinterläßt eine siebenjährige Tochter. Chemnitzer Morgenpost, M. Lagner
München, 20. März 2008. Der 25jährige Tunesier Aimen A. ersticht die 18-jährige Abiturientin Sandra.
Stolberg (Aachen), 12. April 2008. Der 19jährige Kevin Plum wird von mehreren ausländischen Jugendlichen verfolgt, in eine Auseinandersetzung verwickelt und niedergestochen. Der 18-jährige „staatenlose Libanese“ Josef Ahmad wird zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. In aller Eile stellt Oberstaatsanwalt Robert Deller fest, der Mord an Kevin habe keinen rassistischen Hintergrund. Die Presse beschreibt Kevin als Sympathisant der rechten Szene.
28. September 2008, Bensheim (BaWü). Erdogan M., sein 19-jähriger Sohn Haydar M. und Volkan T. (19) und ein vierter Türke prügeln und treten mit „elfmeterartigen Tritten“ Fabian S. (29) bewußtlos, der sich in der Diskothek schützend vor ein Paar stellte. Wenig später verstirbt er.
Groß Börnecke (Sachsen-Anhalt), 08. Februar 2009. Die 27jährige Claudia K. wird erstochen in ihrer Wohnung aufgefunden. Ihr Mann, Cengiz K. (29), lt. „Magdeburger Volksstimme” bereits einmal abgeschoben, ist flüchtig.
Attendorn (NRW), 28.04.2009. David Schramm (18) aus Attendorn erleidet doppelten Kieferbruch. Die Täter, ein 18-jähriger Türke und ein Kosovo- Albaner
Rivius-Schulleiter Klaus Böckeler unterrichtet die Schüler und Eltern von dem Geschehen. Er warnte die Jugendlichen zudem: „Nehmt euch in Acht, wo ihr euch in Attendorn nachts bewegt. Meidet bestimmte Gegenden. Dazu gehört auch die Innenstadt.”
Lt. Spiegel-Meldung vom 12. Januar 2009 wird einem 32jährigen Türken vorgeworfen, im Juni vergangenen Jahres seiner 25jährigen deutschen Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung in Lengerich (Nordrhein-Westfalen) erst den Halswirbel gebrochen und sie anschließend in der Toilette ertränkt zu haben.
Hamburg, 26.06.2009. Ein 23-jähriger Deutscher wird am Freitag in der Wandelhalle des Hamburger Hauptbahnhofs niedergestochen – am Sonntag erlag der junge Deutsche seinen schweren Stichverletzungen im Bauchbereich. Der Täter ist ein 19-jähriger Türke.
14.07.2009, Dresden-Seevorstadt. Ein 32-jähriger Türke schlägt einer 25-jährigen Politessen ins Gesicht.
Am 22. August 2009 wird der 18-jährige Kevin W. in Schöppingen (NRW, 7400 EW) von einem in Großbritannien bereits vorbestraften 28-jährigen Asylbewerber aus dem Irak erstochen. Zu der Tat äußert sich Pfarrer Wolfgang Böcker von der örtlichen Gemeinde, denn wichtig sei es jetzt keine Ausländerfeindlichkeit zu schüren. „Von einigen Jugendlichen kamen derartige emotionale Reaktionen“, so der Pfarrer. Polizei, der Jugendhausleiter und der Pfarrer trafen sich darum heute Mittag, um Maßnahmen dagegen zu ergreifen. „Es war die Tat eines Einzelnen, man darf nichts verallgemeinern“, so der Pfarrer. Zitate entnommen: wm.tv GmbH & Co. KG
17.12.2009, Dresden. Wenige Tage vor Weihnachten ist die Abiturientin Susanna (18) in einem Asyl-Wohnheim ermordet tot aufgefunden worden. Die Polizei fahndet nach dem Freund der Getöteten, einem Asylbewerber Raza S. (32) aus Pakistan. Er soll der Freund der jungen Frau gewesen sein.
Nicht immer schaltet sich das Kanzleramt ein. Werden in der BRD junge Einheimische, und damit potentielle Widerständler gegen die Etablierung einer globalisierten Einheits- und Mischgesellschaft aus dem Weg geräumt, brauchen die Herrschenden kein Mitleid heucheln. Die klassische Verachtung der eigenen Art, die am Ende sowieso verschwinden soll.
Man kann hier von einem schleichenden und (indirekt) staatlich geförderten Ethnoizid bzw. Genozid, einen permanenten Adelasses der Einheimischen durch die Reibungsverluste stetiger Einwanderung fremder Völker und deren junger Männer sprechen. Die Brisanz liegt darin, daß der Staat entgegen seines offiziellen Anspruch den Bürger in Wahrheit gar keinen echten Schutz davor bieten möchte. Unter staatlicher Aufsicht können Teile junger Einwanderer oder deren Nachkommen junge Einheimische, den Nachwuchs, präventiv ausschalten. Unsere Hochverräter im Berlin regieren gegen das Deutsche Volk. Für Deutsche und deren Wunsch nach Erhaltung der eigenen Art haben (dt.) Politiker (u.a.) nur Verachtung übrig. Was wird passieren, wenn immer mehr Bürger dahinterkommen, daß jede Opposition zu diesem Verbrechersystem automatisch als rechts, rechtsextrem oder neonazistisch denunziert wird? Ab da hat der rechte Popanz seinen Schrecken verloren, rechts zu sein gilt nicht mehr als soziales Stigma, sondern als Ausweis der inneren Distanz zu einem kriminellen Staatswesen, und es wird vielleicht sogar in eine Rolle als Mittel zur Herstellung eines politisch-gesellschaftlichen Gemeinschaftsgefühls hineinwachsen. Das System ist in einer für das Volk fatalen Win-Win-Situation. Entweder errichten sie ihre Diktatur (Errichtung der globalisierten Welteinheitsgesellschaft über Multikultur) schleichend über den Kampf gegen Rechts und Preisgabe des Landes an den Globalismus, oder offen, indem sie durch einen Rechtsruck den Vorwand bekommen, die letzten „demokratischen“ Grundrechte auszuhebeln und das Volk auf offener Straße abzuknallen.
„Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns, sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“ Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Maria Böhmer (CDU) zit. im Focus vom 12.03.08, Ausländerfeindlichkeit – Erdogan fordert „strenge Maßnahmen“; hal/ddp/AP
Zweiter Teil
Niedersachens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) mahnte zu vorsichtiger Besonnenheit, „vor allem, wenn es um Jugendliche mit Migrationshintergrund geht.“ Artikel der BZ: Im Streit um härteres Jugendstrafrecht schlagen die Parteien aufeinander ein, 07.02.2008, Seite 7
„Wir müssen Lobbyisten für die Ausländer sein. Denn heute muß es der Hans nicht länger mit der Grete treiben.” Heiner Geißler (CDU): Zugluft. Die Multikulturelle Gesellschaft, in: Stefan Ulbrich (Hrsg.): Multikultopia, 1991
„Addierung von ‘Kulturen’ führt im günstigsten Fall zur Nivellierung auf niedrigerem Niveau.
Wir wollen eine Welt der konstanten Auseinandersetzungen. Wir wollen größeres Chaos.”
Daniel Cohn-Bendit, 1997 als Stadtrat für Multikulturelles in Frankfurt bzw. im Juni 1982 in Frankfurt/Main
„In Europa bedeutet diese politische Überfremdung die grundlegende Zerstörung von Volk und Kultur, vor allem dann, wenn die Zersetzung der nationalen Identität bereits so weit fortgeschritten ist durch die kapitalistische Umwertung der Werte wie in Deutschland.” Professor Bernd Rabehl, anläßlich der „Bogenhausener Gespräche” 1998. Quelle: Die „taz“, Weihnachtsausgabe 1998
„Wer die Frage der Zuwanderung zum Gegenstand einer parteipolitischen Auseinandersetzung im Bundestagswahlkampf machen will, der ist reif für die Psychiatrie.” Heiner Geißler, CDU, Münchner Merkur, 6.7.2001, Seite 2
Der Begriff Deutschland ist nicht staatsrechtlicher Art, sondern bezieht sich auf das Wohngebiet des Deutschen Volkes … Das Grundgesetz trägt dem Rechnung, indem der Begriff Deutsches Volk auch mit qualifizierter Mehrheit aus dem Grundgesetz nicht entfernbar ist oder durch modische liberalistische Worthülsen wie Bevölkerung u.a. ersetzt werden kann. Das Bundesverfassungsgericht bestimmte am 21.10.1987 im sog. Teso-Urteil: „Es besteht die Wahrungspflicht zur Erhaltung der Identität des Deutschen Staatsvolkes.“ Zur Identität gehören die demographische und ethnische Erhaltung unseres Volkes, seiner Sprache, seiner Kultur, seines Rechtslebens und seines Staates.
Nation [lat. natio „Geburt“, „Geschlecht“, „Art“, „Stamm“, „Volk“, von nasci „geboren werden“] Seit dem 18. Jh. eine polit. Gemeinschaft von staatstragender Kraft; sie ist gekennzeichnet durch das Bewußtsein der politisch-kulturellen Eigenständigkeit, das Nationalbewußtsein und den Willen zur Zusammengehörigkeit.
Rau für Systemwechsel beim Staatsbürgerschaftsrecht. Bundespräsident Johannes Rau plädiert für einen grundlegenden Systemwechsel beim Staatsbürgerschaftsrecht in Deutschland. Künftig sollte verstärkt auf den Geburtsort und weniger auf die Abstammung in Deutschland lebender Ausländer geachtet werden, sagte Rau der in New York erschienen deutsch-jüdischen Zeitung „Aufbau“. Deutschland sollte den Weg der USA gehen, wo jeder dort Geborene automatisch die US-Staatsbürgerschaft erhalte. Rau sähe bei einem solchen Wechsel Vorteile für Wissenschaft und Wirtschaft. Allerdings habe im öffentlichen Bewußtsein dieser Gedanke „noch keinen ausreichenden Niederschlag gefunden“. Welt, Seite 4, 19. Mai 2000, ddp
„Wir brauchen Signale an die Zugewanderten, daß sie willkommen sind und wir uns um sie bemühen. Und wir brauchen mehr Zuwanderung. Aber wir müssen die Kriterien dafür klarmachen. Die oft kritisierte Verpflichtung zum Erwerb elementarer Deutschkenntnisse zum Beispiel halte ich für richtig.“
NRW-MINISTER Armin LASCHET (CDU), Tagesspiegel vom 15.6.2007
„In Nordrhein-Westfalen ist die Kultur des Zusammenlebens viel stärker entwickelt. In Ostdeutschland hat der Mangel an Zuwanderern dagegen zu einen Klima geführt, in dem so etwas wie in Mügeln geschehen kann. Wir müssen verhindern, daß im Osten die Abwärtsspirale durch Abwanderung weitergeht. Dazu gehört auch, daß wir im Osten dafür sorgen, daß es dort genügend (qualifizierte) Zuwanderer gibt.“ Integrationsminister von Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet (CDU):
„Mit Zuwanderung Rechtsextremismus bekämpfen“, 25. August 2007
„Wir brauchen mehr Ausländer und qualifizierte Zuwanderung – anders geht es gar nicht.” Integrationsbeauftragte Brandenburgs Karin Weiß, im Info Radio, 2. Januar 2007
„Die Einwanderer nehmen mit ihrer Niederlassung auf Dauer die kostbarste Ressource in Anspruch, die einem Volk zur Verfügung steht, nämlich deren Land. Sie werden daher (auch) als Eindringlinge wahrgenommen, und das löst automatisch territoriale Abwehrreaktionen aus, und zwar dann, wenn sich die Gruppen voneinander abgrenzen, was kulturell einander Fernerstehende auch zu tun pflegen. Gestattet ein Volk anderen den Aufbau von Minoritäten im eigenen Lande, dann tritt es praktisch Land ab und belastet sich innerhalb eigener Grenzen mit zwischenethnischer Konkurrenz.”
„Wider die Mißtrauensgesellschaft”, Prof. Eibl-Eibesfeldt, Piper, 1995
„Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.” Cigdem Akkaya, stellv. Direktorin des mit öffentlichen Mitteln geförderten „Essener Zentrum für Türkeistudien“ – Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 26.03.2002
„Deutschland soll den Deutschen genommen werden. Ob man das Landnahme, Überfremdung oder Unterwanderung nennt, tut nichts zur Sache.” Heinrich Lummer, Junge Freiheit 07/99, 12.2.1999
„Wenn die Regierung sich schon ein neues Volk suchen möchte, sollte sie das alte vorher fragen.”
Dr. Peter Gauweiler (CSU) in: BILD vom 13.01.1999
Margarete Mitscherlich, die Frau von Alexander Mitscherlich, erklärte im Zweiten Deutschen Fernsehen: „Daß die Deutschen aussterben, so wie sie bisher waren,… kann man eigentlich nicht bedauern. Gut deutsch sprechende Gastarbeiter könnten ihren ganzen kulturellen Reichtum einbringen.“ Über die Mattscheibe gab sie den Deutschen auch den Rat: „In der Welt gibt es Millionen hungernde Kinder. Die Deutschen würden besser diese adoptieren, anstatt eigene zu bekommen.“ (Bild, 17.12.1986) Und ähnlich meinte sie: „Ich bin froh, daß das heutige Deutschland viele Millionen ausländische Bürger beheimatet. Sie haben das Land mit aufgebaut, befruchtet und bei uns eine Lebensvielfalt verwirklicht, die ich nicht mehr missen möchte.“ Welt, 29.11.1999
„Deutschland müsse sich aufgrund der demographischen Entwicklung auf mehr Zuwanderung vorbreiten“, sagte der ehemalige Außenminister Fischer: „Für die Zukunft gilt das ökonomische Interesse. Ab 2010 werde die Bundesrepublik verstärkt auf Migranten angewiesen sein: „Wenn wir jedes Mal die Hetze gegen Zuwanderer mißbrauchen, um politische Mehrheiten zu organiseren, dann wird Deutschland in eine ziemlich finstere Zukunft gehen.” Rheinische Post, 21.01.2008
Der Stellvertretende Fraktionsvorsitzende Wolfgang Bosbach zum Thema Ausländer und Jugendgewalt, „das sind alles Deutsche und ich verwahre mich dagegen, diese in einer Statistik separat zu erfassen.“
20. November 2007 Es ist mehr als eine beliebige Wortmeldung, wenn Alois Glück, der Vorsitzender der Grundsatzkommission der CSU ist, in einem Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung für eine verstärkte Öffnung (der CSU) zum Islam plädiert.
22.11.2007 Jürgen Rüttgers (CDU), der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, hat jetzt in Düsseldorf erklärt, daß er dafür ist, daß in Deutschland noch mehr Moscheen gebaut werden. Damit soll die Integration der Muslime in unserem Land vorangetrieben werden. Dabei helfen neue Moscheen mit einer „ordentlichen Architektur”.
„Wir, die CSU, müssen uns noch in diesem Jahrhundert auf 50% Muslime in unserem Land einstellen. Deshalb müssen wir uns den Muslimen öffnen und um sie werben”. Der CSU Landtagsabgeordnete Martin Neumeyer im Münchner Merkur, 7.12.2007.
Bundespräsident Horst Köhler (CDU) hat einmal die hier lebenden legalen und illegalen Ausländer als den größten Schatz bezeichnet, den dieses Land hat. Der Tagesspiegel, „Ein humaner Pragmatismus“, 15.11.2006. Durch die Verwendung des Superlativ ist jedenfalls klar, daß Deutsche höchstens „weniger große Schätze“ sind.
„Und so müssen wir uns fragen: Stimmt es in unserer Gesellschaft noch? Müssen wir nicht einen Beitrag dafür leisten, daß Familien wieder in ihrer Erziehungskraft gestärkt werden? Müssen wir nicht einen Beitrag dafür leisten, daß junge Menschen, die in Parallelgesellschaften leben, kaum deutsch können, keine Ausbildung haben, in diese Gesellschaft integriert werden? Müssen wir nicht dafür sorgen, daß Kinder – die in diesem Jahr (2008) zum ersten Mal mehrheitlich Migrationshintergrund haben, wenn sie geboren werden – sofort Chancen ermöglicht bekommen, indem wir sie in unsere Gesellschaft integrieren, indem wir Ihnen Angebote machen in Einrichtungen, in Kindergärten; damit sie deutsch lernen und in unseren Schulen vorwärts kommen, indem wir unseren ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern sagen: Ihr seid in unserem Land herzlich willkommen.“ Volker Kauder (CDU)
„Das Ziel ist die Aufhebung der ethnischen Identität des deutschen Volkes. Dieser Infamie liegt die völlig richtige Einsicht zugrunde, daß zwischen der wirtschaftlichen, politischen, kulturellen und militärischen Leistungsfähigkeit eines Volkes und seiner ethnischen Homogenität oder Heterogenität eine notwendige Relation besteht.“
Im Hinblick der Bestrebungen der Regierungskoalition zur Reformation des Staatsangehörigkeitsgesetzes äußert Dr. Isensee: „die Verfassung (gerate) völlig aus dem Blick. … wenn es um die Fundamente des Staates geht und damit die nationale Einheit planmäßig aufgesprengt wird und nationale Minderheiten hier geschaffen werden. Die externen Spannungen zwischen Deutschen und Ausländern werden nun in den Kreis der Deutschen hineingenommen. Es werden politische Sprengsätze geschaffen. Zugleich werden Rede- und Denkverbote aufgerichtet und es wird mit moralischen Einschüchterungen gearbeitet, während es in Wahrheit um ein politisches Großmanöver geht, die wichtigste Frage seit der Wiedervereinigung aus der öffentlichen Diskussion herauszuhalten.“ Vom rechtlichen Standpunkt aus bewertet er das Vorhaben der Regierungsparteien wie folgt: „Die Artikel 16 und 116 GG garantieren die Institution der Staatsangehörigkeit in ihren hergebrachten Strukturen. Sie verwehren eine solche Maßnahme. Daher ist eine autoritative Umdefinition des deutschen Volkes so etwas wie ein Staatsstreich durch das Parlament.“
Professor für Staatsrecht, Dr. Josef Isensee, zit. aus: Die Welt vom 6. Januar 1998
Der Politikwissenschaftler Dieter Oberndörfer, CDU Mitglied: „Die Zuwanderung wird in Deutschland wie in den anderen europäischen Staaten zur Auflösung früherer ethnischer Gemeinsamkeit führen. Das soziale und kulturelle Profil der Bevölkerung Deutschlands wird sich tiefgreifend ändern. Die Deutschen werden in einigen Städten ähnlich zur Minderheit werden wie die Angelsachsen in amerikanischen Städten.“
…Eine gänzlich andere Version der „multikulturellen Gesellschaft“ vertreten hingegen neoliberalistische Zeitgenossen wie z.B. Heiner Geißler, Jesuitenzögling und langjähriges Mitglied im Bundesvorstand der CDU. Hier mutiert „Multikultur“ zu einer Schmelztiegel- oder, modern ausgedrückt, melting-pot-Ideologie. Doch der melting pot bedroht in Wirklichkeit die kulturelle Vielfalt. Die Vereinheitlichung, Vermischung und Einebnung menschlicher Kulturen und Lebensweisen führt letztendlich nicht zur Multikultur, sondern zur One World, d.h. der Welteinheitszivilisation, der globalen Monokultur! Politisch und juristisch ist in diesem Zusammenhang auch zu beachten, was der frühere Berliner Staatssekretär und Staatsrechtler Dr. Otto Uhlitz in ‘Aspekte der Souveränität’, Kiel – 1987, zu diesem Themenbereich anmerkte:
„Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können.“ Quelle: Unabhängige Nachrichten, Bochum + Bingen
„Die ethnischen Konflikte sind das Resultat multikultureller Völkergefängnisse. Dort, wo sich die Völker kulturell autonom entwickeln können, herrscht ein hohes Maß an inneren Frieden.
Der Nationalstaat ist kein Rückfall in die Vergangenheit. Ganz im Gegenteil: ein Rückfall in die Vergangenheit ist die Utopie eines Europas, bestehend aus Europäern ohne Nationalitäten.“
Dr. rer. nat. habil., Dipl.-Ing. Otto Oesterle
Der Staatsrechtler Josef Isensee analysierte 1983 die Lage treffend. Er stellt fest, „daß die politische Nichtentscheidung des Ausländerproblems ein Unglück ist, und zwar ein Unglück für die Ausländer und für die Deutschen. Es ist merkwürdig, daß der Gesetzgeber heute zwar die Fragen des Schulunterrichts (oder der Parkraumbewirtschaftung) regelt, nicht aber Fragen, von denen die Identität des Gemeinwesens und die Homogenität der Gesellschaft abhängen. Außerhalb des Gesetzgebungsverfahrens fällt die Entscheidung darüber, ob die Bundesrepublik ein Teilnationalstaat bleibt oder ein Vielvölkerstaat wird.“
Ziele des Multikulturalismus
Die kulturelle, ethnische oder nationale Identität von Zuwanderern wurde als bewahrenswert, nahezu als sakrosankt angesehen. Dies stand im Gegensatz zu der Haltung, die man der eigenen Kultur und dem eigenen Volk gegenüber einnahm. Hier wären derartige Forderungen mindestens als rechtsradikal bezeichnet worden. Frank-Olaf Radtke notierte 1990 zu Recht: „Es ist ein merkwürdig verschobener Diskurs, wenn auch „Modernisierer“ den Fremden zuschreiben, was sie für das eigene „Volk“ (bislang) nicht gefordert hätten: ethnische Identität, das hieße für die Ansässigen das Recht auf unangefochtenes Deutschtum.“ Die Kultur in Deutschland gilt Protagonisten des Multikulturalismus entsprechend als eine zu überwindenden Fehlentwicklung: „Eine „Kulturarbeit in der Einwanderungsgesellschaft“ geht nicht vom provinziellen „Deutschen“ aus und auch nicht von irgendwelchen darunter oder daneben liegenden, ebenso provinziellen Wurzeln in der Heimat.“
Auf eine „Multikulturalisierung der deutschen Staatsbürgernation“ werden große Hoffnungen gesetzt, ebenso auf die Stärkung bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland. Dieter Oberndörfer geht es um die „Überwindung des völkischen Nationalstaates durch den Aufbau einer multiethnischen Einwanderungsgesellschaft“ , die Heilung der deutschen Krankheit durch Zuwanderer. Die verstockte deutsche Mehrheitsbevölkerung wird der „migrationspolitischen Fachöffentlichkeit“ zur Projektionsfläche aller nur denkbaren negativen Eigenschaften: Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, borniertes Kleinbürgertum – die Diskreditierung des „kleinen Mannes“ und die Verachtung für seine Sorgen (und gelegentlich auch Existenznöte) ziehen sich wie ein roter Faden durch deren Argumentation. „Grundlagen der Abwehrhaltung bilden Konkurrenzen und neofeudal-fremdenfeindliche Empfindlichkeiten der Einheimischen“, heißt es im „Handbuch der kommunalen Sozialpolitik“. Die Bevölkerung müsse entsprechend volkspädagogisch bearbeitet werden.
Durch den konzentrierten Einsatz von Pädagogen und Sozialwissenschaftlern mit der richtigen Gesinnung bestehe eine Chance, diese irrationale Abwehrhaltung und die „bornierte Sicht der Einheimischen“ zu überwinden. Solche Vorstellungen wurden durch Visionen einer „modernen Vielvölkerrepublik“ bestärkt. Zielvorstellung ist dabei eine „Gesellschaft ohne kulturelles Zentrum und ohne hegemoniale Mehrheit. Dieser Aggregatzustand tritt ein, wenn das historische Gerüst des europäischen Universalismus, der Nationalstaat als Denk- und Handlungseinheit, nachgibt und transnationale Mobilität (Migration) in einem Maße stattfindet, daß die Weltgesellschaft von einer Abstraktion zur alltäglich erfahrbaren Realität wird.“
Durch den konzentrierten Einsatz von Pädagogen und Sozialwissenschaftlern mit der richtigen Gesinnung bestehe eine Chance, diese irrationale Abwehrhaltung und die „bornierte Sicht der Einheimischen“ zu überwinden. Solche Vorstellungen wurden durch Visionen einer „modernen Vielvölkerrepublik“ bestärkt. Zielvorstellung ist dabei eine „Gesellschaft ohne kulturelles Zentrum und ohne hegemoniale Mehrheit. Dieser Aggregatzustand tritt ein, wenn das historische Gerüst des europäischen Universalismus, der Nationalstaat als Denk- und Handlungseinheit, nachgibt und transnationale Mobilität (Migration) in einem Maße stattfindet, daß die Weltgesellschaft von einer Abstraktion zur alltäglich erfahrbaren Realität wird.“
…Anhänger des Multikulturalismus betonen daher häufig auch das Konfliktpotential, „daß die multikulturelle Gesellschaft eine Konfliktgesellschaft ist und bleiben wird.“ Sie begründen dies mit den Kontakten von „Kulturen, Lebensstilen und Wertsystemen.“
Ohne auf die Art der Konflikte einzugehen, wird gleichzeitig die allgemeine These vertreten, daß jemand „… irrt wer meint, ohne Ausländer ginge es in dieser Gesellschaft friedlicher zu.“
Eine der Konsequenzen für die Einheimischen endet damit, daß „ein Staat, der den Migranten ein dauerhaft einklagbares Bleiberecht (Bodenrecht) gibt, wird auf (nationale) Gebietshoheit und Souveränität verzichten müssen.“
„Aufgrund seiner schnell alternden Bevölkerung kann es sich Europa nicht mehr leisten, auf ‘Gastarbeiter’ zurückzugreifen, sondern muß dem Beispiel der USA folgen und seine Schleusen für den ungehinderten Einwanderungsstrom öffnen. Rechtsgerichtete und einwanderungsfeindliche Politker müssen zum Schweigen gebracht werden und haben von der Bühne zu verschwinden, und zwar schnell!“ …
„Amerika hat sich darauf spezialisiert, seine Staatsschulden zu exportieren und fast alles andere zu importieren. Wie schaffen wir es, derart über unsere Verhältnisse zu leben und dabei trotzdem riesige Defizite einzufahren? Wir bringen eben die Welt dazu, unsere Schuldscheine zu kaufen, sie Uncle Sam vertraut und der Dollar verhältnismäßig billig ist. Das Geschäft mit unseren Schuldscheinen (treasury bills) ist umwerfend einfach. Wißt ihr, was es kostet, diese kleinen Papierfetzen zu drucken? Und wißt ihr, was wir als Gegenleistung bekommen? Videorecorder, Autos, Computer, usw.! Hört auf zu jammern, denn sollte die Welt jemals daraufkommen, welch großartiges Luftgeschäft wir betreiben, könnten wir in arge Schwierigkeiten kommenMan mag mich als Träumer bezeichnen, doch glaube ich fest daran, daß alle bestehenden Grenzen niedergerissen, daß alle Unterschiede in den religiösen Auffassungen entschärft werden können, auf daß sie nie wieder Ursachen für die Anwendung von Gewalt und den Ausbruch von Kriegen sein werden.“
…Die Frohbotschaft, die Thomas Barnett unserer Jugend überbringt: In der global vermischten Welt wird die Jugend aller Länder zwei Ideale anstreben: Erstens eine bessere Zukunft, zweitens mehr Spaß. … „Unser Planet steckt voller Spinner, die gegen die Vermischung von Rassen und Kulturen wettern und sich der Erkenntnis verschließen, daß die Logik der Ökonomie obsiegen wird und nur sie die Menschen überzeugen kann. Diese Logik erfordert eine Globalisierung, die sowohl multikulturell als auch multirassisch sein muß. Sofern sie nicht von Kräften im Innersten des CORES heraus sabotiert wird, ist ihr Siegeszug nicht mehr aufzuhalten. „Jawohl“ bekennt Barnett, „ich nehme die vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Legt sie um!“
Thomas P.M. Barnett, sein Buch trägt den Titel „The Pentagon`s New Map: War And Peace In The Twentyfirst Century (Des Pentagons Neue Landkarte: Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert) und erschien 2004 im Verlag Berkley Books, New York
„Frankreich ist der Brückenkopf der islamischen Invasion. Deshalb ist Frankreich heute eine tödliche Gefahr für Europa. Seine meinungsmachende und politische Führungs-Kaste betreibt eine systematische und äußerst wirksame Förderung der afrikanisch-asiatischen Einwanderung. Früher oder später werden sich die in Frankreich eingesickerten Einwanderermassen in das übrige Europa ergießen. Das geschieht mit voller Absicht und Planmäßigkeit. Im Schatten der Vaterfigur des Generals de Gaulle ist zur Einschläferung des Volkes noch Großmacht gespielt worden. Das war nur als politische Komödie gedacht. In den Tiefen wurde das Volk durch Seelenmassage emsig für das geplante Wunderwerk der Politik-Fiction bearbeitet: nämlich den 1957 gegründeten „gemeinsamen Markt“, der 1993 automatisch in eine große Staatsähnliche straffe Einheit verschmolzen werden sollte. Das war das Ziel untergründiger Bestrebungen. Bei der Abwürgung (Abwicklung) der Nationalstaaten und staatlichen Nationalismen war der Einwanderung eine grundlegende Rolle zugedacht: eine Art einheitlichen europäischen Staatsvolkes war programmiert. Bis 1993 sollte jeder französische oder sonstige Nationalismus überwunden sein und eine Art gesamteuropäische Menschenrasse sollte entstehen. Durch eine massive Einspritzung von arabisch-schwarzafrikanischen Elementen sollte eine vereinheitlichte Tönung europaweit erreicht werden.“
Beat Christoph Bäschlin in: Der islamische Ansturm auf Europa und die europäische Komplizen dieser Invasion. Selvapiana-Verlag, S. 11, 1990
Der Journalist Wilhelm Bittorf belegte in seinem ausgezeichneten Dokumentarfilm (Pratt House, Amerikas heimliche Weltregierung?, ARD, 26.11.1975, 20:15h), bereits vor 35 Jahren, dass eine Weltregierung über eine multikulturell verelendete Weltbevölkerung herrschen soll. Bittorf unterstrich aber auch, dass dieses Konzept nur so lange funktioniert, so lange die Völkervernichtung bezahlt werden kann. Am Beispiel New Yorks, so Bittorf, sollte der gesamte Globus gestaltet werden. Bittorf wörtlich: „Wir fahren in die Stadt, in der sämtliche Rassen und Religionen der Menschheit leben, nebeneinander leben, gegeneinander leben; doch zusammengehalten vor allem durch eins: durch die Ökonomie, durch den Dollar … Das ist ein wichtiger Punkt für das Verständnis der Weltbetrachtung, die in den Geschäftshochburgen New Yorks gepflegt wird.” Bittorf zitiert den damaligen Chef der New Yorker Commerzbank-Zentrale Klaus Peter Jacobs. Jacobs erklärte vor der Kamera stolz den Plan der inoffiziellen Rockefeller-Weltregierung (“Council on Foreign Relations”, Rat für auswärtige Beziehungen), dass “das Verschmelzen vieler Rassen, vieler Gebräuche, vieler unterschiedlicher Völker mit all ihren ethnischen Eigenheiten auch weltweit sich durchsetzen lassen kann, und daher ist das Bestreben der Amerikaner, etwas Ähnliches wie die Vereinigten Staaten auch weltweit zumindestens auch zu versuchen.”
Wie gesagt, dieses Vernichtungsprogramm funktioniert nur dann, wenn die gegeneinander lebenden Rassen und Völker, zusammengepfercht auf einem Staatsgebiet, mit Geld ruhig gestellt werden können. Aber schon damals konnten die von der Lobby ausgeraubten USA nicht mehr aus eigener Kraft die multikulturellen Elendszustände finanzieren. In der Bittorf-Dokumentation kam George Ball vom Bankhaus Lehman wie folgt zu Wort: „Die freie Wirtschaft könnte nicht überleben, wenn sie auf unser Land beschränkt wäre.” Und dann erklärten CFR-Grössen, und das bereits 1975, wie sich die Lobby finanziert: „Der Export deutschen Kapitals und deutscher Ersparnisse ins Ausland ist in vollem Gang.”
Die Vermischung der Europäer soll durch eine permanente aufgezwungene Immigration (vorzugsweise junger Männer) und staatlich unterstützter Geburtenarmut der Einheimischen realisiert werden. „In der Regel ist der Urbanmensch Mischling aus verschiedensten sozialen und nationalen Elementen. In ihm heben sich die entgegengesetzten Charaktereigenschaften, Vorurteile, Hemmungen, Willens-tendenzen und Weltanschauungen seiner Eltern und Voreltern auf oder schwächen einander wenigstens ab. Die Folge ist, daß Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizonts verbinden.“ Kalergi führt weiter aus: „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Denn nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren die Einförmigkeit der Nachkommen. In Inzuchtfamilien gleicht ein Kind dem anderen: denn alle repräsentieren den einen gemeinsamen Familientypus. In Mischlingsfamilien unterscheiden sich die Kinder stärker voneinander: jedes bildet eine neuartige Variation der divergierenden elterlichen und vorelterlichen Elemente. Inzucht schafft charakteristische Typen – Kreuzung schafft originelle Persönlichkeiten. Vorläufer des planetaren Menschen der Zukunft ist im modernen Europa der Russe als slawischtatarisch-finnischer Mischling; weil er, unter allen europäischen Völkern, am wenigsten Rasse hat, ist er der typische Mehrseelenmenschen mit der weiten, reichen, allumfassenden Seele. Sein stärkster Antipode ist der insulare Brite, der hochgezüchtete Einseelenmensch, dessen Kraft im Charakter, im Willen, im Einseitigen, Typischen liegt. Ihm verdankt das moderne Europa den geschlossensten, vollendetsten Typus: den Gentleman.“
R. N. Coudenhove-Kalergi, Praktischer Idealismus, 1925, Seite 21, 23-25
Der dänische, konservative Außenminister, Per Stig Møller, hat ein Buch geschrieben, worin er eine erzwungene Rassenmischung befürwortet:
„Es wurde die Zeit der Rassenmischung. Gemischte Ehen wurden somit durch Gesetz um das Jahr 2050 verordnet. Daraus entstand eine neue Rasse, neue Werte, eine neue Welt, eine neue Zivilisation. …
Die Gründung einer neuen Einheitsrasse war der letzte tragisch-heroische Einsatz um zu überleben. Es gelang. Sie ist hartnäckiger als irgendeine der früheren Rassen, breiter in ihrer Auffassung. Es ist, als ob die früheren Rassen bloß die Vorstudien für diese Rasse wären. (S.96)
„Die Paare ziehen oft dorthin, wo sie meinen, mehr lernen zu können, und alle 7 Jahre müssen sie ganz einfach weiterziehen. … die einzige Lösung ist, daß diese Rassenmischungen die Fähigkeiten erzeugen, die uns werden überleben lassen können. Da kommt der Zwang ins Spiel, aber das ist eine Folge daraus, daß wir in der demokratischen Trödelei den Dingen ihren Lauf lassen. Jedoch, in der endgültigen Utopie, wo wir in der Totaldemokratie, wie ich es nenne, existiert der Zwang ja gar nicht. (S. 107) … Und da werde ich mit dem Zwang und der Rasse darauf aufmerksam machen – und das ist meines Erachtens eine sehr mutige Vision – daß der Mensch nur durch diese Rassenmischung Eigenschaften bekommt, die ihn befähigen können, die Ausweitung der westlichen Welt zu hemmen, und ihm zugleich das Gefühl geben, daß es zwischen Himmel und Erde mehr gibt, was die anderen Rassen haben, und die außerdem eine Empfindung der Gemeinschaft geben, die andere Rassen haben.“ (S.167-168) Per Stig Møller Utopi og virkelighed, 1973, Stig Vendelkærs forlag
„Ich wiederhole: Unvermischte Völker sind eigentlich ein Nazikonzept[/B]. Genau das haben die alliierten Mächte im Zweiten Weltkrieg bekämpft. Die Vereinten Nationen wurden gegründet, um diese Konzeption zu bekämpfen, was seit Dekaden auch geschieht. Genau das war der Grund, warum die NATO im Kosovo kämpfte[/B]. Und das war der Grund, warum der Sicherheitsrat der UN eine solch starke Militärpräsenz im Kosovo verlangte – nämlich um ein System ethnischer Reinheit zu verhindern.” Sergio Vieira de Mello, Ex-UN-Administrator für den Kosovo, in einer Sendung des US-Radiosenders PBS, am 04. August 1999
Diese Einschätzung ist sicherlich richtig und in der Tat ist das Konzept einer globalen Gesellschaft innerhalb einer „One-World“ der diametrale Gegenentwurf zum Konzept des Nationalstaates oder zum Weltbild Hitlers.
Hitlerzitat:
“Wenn es einen Gott gibt, dann gibt er nicht nur das Leben, sondern auch die Erkenntnis; reguliere ich auf Grund der mir von Gott gegebenen Einsicht mein Leben, dann kann ich mich irren, aber ich lüge nicht. Das körperlich gedachte Jenseits der Kirche scheitert schon daran, daß jeder, der herunterzuschauen gezwungen ist, ein Martyrium hätte: Er müßte sich zu Tode ärgern über die Fehler, welche er die Menschen immerfort begehen sieht!
H. St. Chamberlains Irrtum war, an das Christentum als an eine geistige Welt zu glauben. Der Mensch legt überall seinen menschlichen Maßstab an: Was größer als er ist, nennt er groß, was kleiner ist, klein. Feststeht: Irgendwo in der Weltskala sitzen wir drin; die Vorsehung hat den einzelnen geschaffen in seiner Art, und damit ist viel Freude gegeben! Wir können nichts anderes tun, als uns an dem zu freuen, was wir schön finden. Ich strebe einen Zustand an, in dem jeder einzelne weiß, er lebt und er stirbt für die Erhaltung seiner Art. Die Aufgabe ist, den Menschen zu erziehen, daß er der größten Verehrung würdig ist, wenn er Besonderes tut zur Erhaltung des Lebens der Art.”
Tischgespräche, Pickert, Seite 108-111
„Wir müssen verstehen, daß die mächtigste Waffe unserer Partei Rassenspannungen sind. Während wir die Neger-Minderheit gegen die Weißen anfeuern, werden wir den Weißen einen Schuldkomplex für die Ausnutzung der Neger eingeben.” Israel Cohen von der Fabian Society: A Racial Program for the Twentieth Century, a follow-up to Israel Zangwill’s Melting Pot, 1913
„We must realize that our Party’s most powerful weapon is racial tension. By propounding into the consciousness of the dark races, that for centuries have been oppressed by the Whites, we can mold them to the program of the Communist Party … In America, we will aim for subtle victory. While enflaming the Negro minority against the Whites, we will instill in the Whites, a guilt complex for the exploitation of the Negroes. We will aid the Negroes to rise to prominence in every walk of life, in the professions, and in the world of sports and entertainment. With this prestige, the Negroes will be able to intermarry with the Whites, and begin a process which will deliver America to our cause.”
Congressional Record, Vol. 103, p. 8559, June 7, 1957
„Ich hoffe, daß im Jahr 2030 oder 2050 große Anteile von Menschen aus anderen Regionen in Europa leben werden, um es ganz deutlich zu sagen, Menschen anderen ethnischen Ursprungs: schwarz, gelb oder was immer. So wird aus Europa ein Schmelztiegel aus Ost und West, Nord und Süd. Und Europa verschmilzt auch mit dem Rest der Welt.”
Ricardo Diez-Hochleitner, Präsident des Club of Rome, Ex-Unesco, Ex-Weltbank – ZDF, 24.1.1999
„To achieve world government, it is necessary to remove from the minds of men, their individualism, loyalty to family traditions, national patriotism and religious dogmas.” Dr. G. Brock Chisholm, Oct. 1945, von 1948-1953 Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) der UN
„In the next century, nations as we know it will be obsolete; all states will recognize a single, global authority. National souvereignty wasn`t such a great idea after all.”
Strobe Talbot, President Clinton’s Deputy Secretary of State, as quoted in Time, July 20th, 1992.
Henry Kissinger (hebraeisch: Avraham Ben Elazar), Mitglied der Bilderberg Group, des CFR sowie der Trilateral Commission, erklärte bei der Bilderberg-Konferenz 1991 im französischen Evians:
„Heute wäre Amerika entzürnt wenn UN-Truppen in Los Angeles einmarschieren um die Ordnung wiederherzustellen. Morgen wäre (Amerika) dankbar! Dies ist besonders zutreffend wenn den Leuten gesagt werden würde, daß es eine externe Bedrohung von jenseits (der Erde) gäbe, egal ob real oder nur verkündet, welche unsere gesamte Existenz bedrohe. Dann würden alle Völker der Welt darum betteln, von diesem Übel erlöst zu werden. Was jeder Mensch fürchtet ist das Unbekannte. Konfrontiert mit diesem Szenario, werden individuelle Rechte aufgegeben werden für die von der Weltregierung erklärte Garantie ihres Wohlergehens.”
Frankfurt/Main – Geis scheint deftige Sprüche zu mögen. Schon auf seiner Bundestags-Homepage macht der 63-jährige Rechtsanwalt verbal gegen die Homo-Ehe mobil, die jüngsten Äußerung übertreffen das jedoch bei weitem. Der rechtspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag sagte in der TV-Sendung “Vorsicht! Friedman” im Hessischen Fernsehen am Dienstagabend nach Angaben des Senders, es gehe darum, dass Deutschland auch den Deutschen gehören solle, “so wie den Franzosen Frankreich und den Italienern Italien”. “Warum lasst ihr nicht Deutschland den Deutschen?”, fragte der CSU-Politiker laut HR.
Der Plan zur Gründung des Judenstaates auf deutschem Boden ist nicht neu. Immerhin verlangte schon Lionel de Rothschild am 22.10.1939 gegenüber Churchills Sekretär John Colville, folgendes Kriegsziel gegen Deutschland zu definieren: “Deutschland den Juden zu überlassen und die Deutschen unter den anderen Völkern dieser Erde aufzuteilen.” (John Colville. “Downing Street Tagebücher 1939-1945″, Siedler Verlag, Berlin 1988, S. 31)
Ignatiev, Harvard Universität, Abteilung für „Schwarze Studien“ verlangte in der September Ausgabe des „Harvard Magazine“ die „Auslöschung der Weißen Rasse auch in Amerika“ als wünschenswertes Ziel. Professor Noel Joyce Howard Price, Washington Post, 4. September 2002
“The goal of abolishing the white race is on its face so desirable that some may find it hard to believe that it could incur any opposition other than from committed white supremacists.” Thus does he put whites on notice. If they oppose their abolition, they are “white supremacists.”
According to Dr. Ignatiev, “The key to solving the social problems of our age is to abolish the white race.” “Make no mistake about it,” he says, “we intend to keep bashing the dead white males, and the live ones, and the females too, until the social construct known as ‘the white race’ is destroyed–not ‘deconstructed’ but destroyed.”
Ignatiev wrote, “The goal of abolishing the white race is on its face so desirable that some may find it hard to believe that it could incur any opposition other than from committed white supremacists.”
The understandable reaction from some quarters was that Ignatiev, who publishes an obscure journal called “Race Traitor,” is advocating genocide as the final solution to perceived white oppression.
„Ich hoffe, daß sich mit der Zeit der deutsche Staatskörper von rein weiß und christlich zu braun, gelb und schwarz, mohammedanisch und jüdisch ändern wird. Kurz gesagt, der Begriff der deutschen Identität muß geändert werden.“
Quelle: German Historical Institute Washington, D.C., Occasional Paper No. 9, “AGGRESSIVE NATIONALISM, IMMIGRATION PRESSURE, AND ASYLUM POLICY DISPUTES IN CONTEMPORARY GERMANY” by Jürgen Fijalkowski, 1993, with comment by Jeffrey M. Peck; Zitat des amerik.-jüdischen Prof. Dr. Jeffrey M. Peck, S. 32
„Das Volkszählungbüro hat eben gemeldet, daß ungefähr die Hälfte der amerikanischen Bevölkerung schon bald nichtweiß oder nichteuropäischer Abstammung sein wird. Und sie werden alle US-Bürger sein. Wir sind bereits soweit, daß keine nazistisch-arische Partei in diesem Land mehr die Oberhand gewinnen kann. Seit ungefähr einem halben Jahrhundert haben wir dazu beigetragen, in Amerika ein Klima der Opposition gegen ethnische Intoleranz zu schaffen. Dieses Klima ist noch nicht vollkommen, doch der heterogene Charakter unserer Bevölkerung tendiert dazu, es unwiderruflich zu machen.”
Earl Raab, Mitglied der jüdischen Freimaurerloge Bnai Brith und Journalist, in: Jewish Bulletin, 1993
Der australische Judenführer Isi Leibler, ein unerschütterlicher Verfechter der australischen Multikultur, sagt, daß Multikulturpolitik aber nichts für Israel sei. „Dies ist ein Land, das konzipiert und geschaffen wurde als ein jüdisches Land für Juden,” sagte er gegenüber einer Jerusalemer Zeitung. Leibler sagte, daß Multikultur in Australien etwas sei, “worauf wir stolz sein können, da wir Teil davon sind und an seiner Gestaltung mitwirken dürfen.” Leiber verfaßte einen Aufsatz, worin er seiner Sorge Ausdruck verlieh, daß Zionismus oder jüdischer Nationalismus, in Israel durch einen “Post-Zionismus” bedroht sei. „Ein Post-Zionist ist jemand, der dem Ende des jüdischen Volkes als einer nationalen Gruppierung in ethnischer Hinsicht positiv gegenüber steht und das jüdische Volk nicht mehr als ein zusammengehöriges Volk betrachtet,” sagte er gegenüber der Jerusalem Post. Herr Leibler sagte, Post-Zionisten verfolgten ein universalistisches Programm in den Schulen, das darauf abziele, den jüdischen Nationalismus zu eliminieren und stattdessen einen multikulturellen Staaten zu schaffen. Allerdings vertritt Leibler genau die entgegengesetzte Meinung, wenn es um den australischen Multikulturalismus geht. Im Verlauf der Pauline Hanson Debatte 1993 warnte er, daß der australische Multikulturalismus durch Extremisten bedroht sei. “Wir müssen uns zusammensetzen und einen Weg finden, wie wir den Geist des australischen Multikulturalismus wieder neu beleben können. Ich glaube, daß wir alle darauf stolz sein können, Teil des australischen Multikulturalismus zu sein und an seiner Gestaltung mitwirken zu dürfen. Der Multikulturalismus ist in Australien wirklich bedroht,” warnte Leibler.
Europa muß multikulturell sein Israel Singer ist Vorsitzender des Jüdischen Weltkongresses. Er warnt die Juden Europas davor, die Intoleranz gegenüber Muslimen zu dulden. Die größte Herausforderung für die Juden Europas besteht darin, den Dialog mit Christen und Muslimen zu verstärken. Es ist nicht die jüdische Art, aufzutrumpfen und sich über andere zu erheben. Juden passen sich ihrer Umgebung an und suchen den Dialog mit der Mehrheit und mit anderen Minderheiten. Und der Lackmustest einer Demokratie besteht nicht darin, daß sich die Mehrheit wohlfühlt, sondern darin, daß sich die Minderheiten wohlfühlen. Deutschland ist dabei ein Testfall für Westeuropa. … Dazu gehört die Erziehung zum Antisemitismus – europaweit. Amerika hatte die Ideologie des Schmelztiegels. Europa muß aber multikulturell und multireligiös sein. In einer Welt der Völkerwanderungen und einem Europa der vielen Völker ist der Rassismus nicht nur politisch inkorrekt. Er ist ökonomisch, finanziell und sozial erledigt. Welt am Sonntag Nr. 5, 30. Januar 2005
„Es gibt „unglaubliche Vorteile durch kontrollierte Einwanderung”, sagt der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Ariel Muzicant. Für gelungene Integration sollen zuerst die Eigenheiten der Minderheit gestärkt werden. … Muzicant ist sich sicher: „Solange man versucht, Minderheiten zur Assimilation zu zwingen, wird man genau den gegenteiligen Effekt haben. Man wird sie in ein Ghetto stoßen und man wird sie dazu bringen, nicht volle Mitglieder der österreichischen Gesellschaft zu werden.” Und er stellt sich die Frage: „Warum darf es nicht Österreicher mit Kopftuch geben? Nur weil irgendjemand erklärt hat, daß es nicht den deutschen Werten entspricht? Quatsch! All jene, die Österreich zu einem rein deutschen Land machen wollen, die sollten die Koffer packen und nach Deutschland gehen. Denn Österreich ist Österreich, Gott sei Dank, und nicht Deutschland.” (APA/Red.)
„Die Mischehen sind ein nationaler und persönlicher Selbstmord. Es ist das sicherste Mittel, ein Volk zu vernichten, es außerhalb seines Glaubens heiraten zu lassen. Jungen und Mädchen verlieren dadurch mit Sicherheit ihre Identität. Die Werte und Prinzipien, welche soviel zur gegenwärtigen Kultur und Zivilisation beigetragen haben, werden von der Oberfläche der Erde verschwinden.“ Nationalkomitee zur Förderung der jüdischen Erziehung in einer ganzseitigen Anzeige der „New York Times“
SECRET PLOT TO LET 50 MILLION AFRICAN WORKERS INTO EU LABOUR MARKET: Millions of Africans could get the green light to head to Europe in search of jobs MORE than 50 million African workers are to be invited to Europe in a far-reaching secretive migration deal, the Daily Express can reveal today. A controversial taxpayer-funded „job centre” opened in Mali this week is just the first step towards promoting „free movement of people in Africa and the EU”. Brussels economists claim Britain and other EU states will „need” 56 million immigrant workers between them by 2050 to make up for the „demographic decline” due to falling birth rates and rising death rates across Europe.
Es geht um „The New Order of Barbarism – Die neue Ordnung der Barbarei“ die Dr. Dunegan auf drei Tonbänder gesprochen hat. Dr. Richard Day, der 1989 verstarb, war ein Insider der „Order“, und er war zur Zeit seiner Ansprache auch Professor für Kindermedizin an der Mount Sinai Medical School in New York. Er sprach „ inoffiziell“ zu den versammelten Kinderärzten über den Plan der globalen Elite, welche die westliche Welt regiert, die eine Weltdiktatur, eine Welttyrannei etablieren will, die allgemein auch „Neue Weltordnung“ genannt wird, bestehend aus einer Weltregierung und einer Weltreligion.
Dr. Day forderte die Zuhörer auf, keine Notizen zu machen und alle Aufzeichnungsgeräte auszuschalten. In seiner Einführung sagte er, früher hätte er nicht darüber reden dürfen, aber jetzt (1969) könne er schon frei über den Geheimplan sprechen, denn „… alles ist parat und niemand kann uns mehr aufhalten.“ “Einige von euch meinen ich spreche über den Kommunismus. Nun, über was ich spreche ist viel größer als der Kommunismus!”
Hier folgt nun eine Zusammenfassung in Stichworten seiner Rede:
Bevölkerungsreduzierung; Erlaubnis Kinder zu bekommen; Neuausrichtung des Sinn von Sex; Sex ohne Fortpflanzung; Verhütung universell erhältlich; Sexaufklärung der Jugend als Werkzeug für die Weltregierung; Subventionierung der Abtreibung als Bevölkerungsreduzierung; Förderung der Homosexualität; alles ist erlaubt Homosexualität; Technologie zur Fortpflanzung ohne Sex; Zerstörung der Familie; Sterbehilfe und die „Todespille“; Der Zugang zu bezahlbarem Krankenversorgung einschränken, um die Alten los zu werden; Zugang zu Medizin wird streng kontrolliert; die Abschaffung selbstständiger Ärzte; Schwierigkeiten neue unheilbare Krankheiten zu diagnostizieren; Unterdrückung der Krebsheilung zur Bevölkerungsreduzierung; Auslösung von Herzattacken um Leute zu ermorden; Schulausbildung um die Pubertät und Evolution zu beschleunigen; die Verschmelzung aller Religionen; die alten Religionen müssen verschwinden; Veränderung der Bibel durch eine Revision der Schlüsselwörter; Schulausbildung als Werkzeug zur Indoktrination; längere Schulzeiten, aber Kinder lernen nichts dabei; Kontrolle des Informationszugangs; Schulen als Zentrum der Gemeinde; gewisse Bücher werden einfach aus den Bibliotheken verschwinden; Gesetzesänderungen die soziales und moralisches Chaos auslösen; Förderung des Drogenkonsums um eine Jungelatmosphäre in den Städten zu produzieren; Alkoholkonsum fördern; Beschränkung der Reisefreiheit; Notwendigkeit für mehr Gefängnisse; Verwendung von Spitälern als Gefängnisse; keine psychologische und physische Sicherheit; Kriminalität zur Steuerung der Gesellschaft; Einschränkung der US-Industriedominanz; Verschiebung der Völker und Wirtschaften; Herausreißen der sozialen Wurzeln; Sport um die Gesellschaft umzubauen; Sex und Gewalt in der Unterhaltung; implantierte ID-Karten; Lebensmittelkontrolle; Wetterkontrolle; Wissen wie Menschen funktionieren, damit sie das machen was man will; Fälschung der wissenschaftlichen Erkenntnisse; Anwendung von Terrorismus; Fernsehen welches einen beobachtet; Eigenheimbesitz gehört der Vergangenheit an; die Ankunft eines totalitären globalen Systems. Financial Times, “And now for a world government”, By Gideon Rachman Published: December 8 2008
„Wir müssen verstehen, daß die mächtigste Waffe unserer Partei Rassenspannungen sind. Während wir die Neger-Minderheit gegen die Weißen anfeuern, werden wir den Weißen einen Schuldkomplex für die Ausnutzung der Neger eingeben.” Israel Cohen von der Fabian Society: A Racial Program for the Twentieth Century, a follow-up to Israel Zangwill’s Melting Pot, 1913
Die Vereinheitlichung und Ökonomisierung der Massen vollzieht sich auch aus wirtschaftlichen Motiven. Eine Mischgesellschaft ist die Voraussetzung um Nationen, deren Identität Vergangenheit geworden ist, zu etwas größerem zu verschmelzen und unter einen Regierungsapparat zu stellen. Bereits heute geht ein Großteil der Gesetze auf die Initiativen Brüssels zurück. Die nichtdemokratisch legitimierte EU-Kommison in Brüssel greift damit zunehmend in nationales Recht ein und bestimmt damit die gesellschaftliche Entwicklung von Ländern, deren Parlamente Scheinparlamenten wurden. Und damit in Wirklichkeit Scheindemokratien sind.
Die Ausländer wissen genau, dass sie zwar vom deutschen Staat vergöttert aber vom Volk nicht gewollt werden. Sie verlassen sich einfach darauf, dass der Staat sie ewig vor dem Volk beschützt. Das nennt sich: “kalkuliertes Risiko.“
Aber das kommt ohnehin, denn die Neue Weltordnung wird über den künstlich geschaffenen Terrorismus hervorgebracht. Das Siegel des Schottischen Ritus der Freimaurer sagt “ordo ab chao”, was “Ordnung aus dem Chaos” bedeutet. Die Illuminati stiften so gut es geht Chaos durch die Aufhebung von regionalen Grenzen, die Misch-Ehe, Homo-Ehe, Verrohung der Kinder wie auch der Gesellschaft durch Gewalt u
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Jens said on 10. April 2010
@Sonia
Sehr guter Kommentar, ich hatte schon einige Sachen, die ich dort gelesen habe, in der Zwischenzeit wieder verdrängt. Richtig, da war doch was:
Mügeln, mit den verfolgten Indern, die selber die Angreifer waren.
Sebnitz, der Ort der antideutschen Schande, wurde publik im Herbst 2000 durch die BILD- Gossen- Zeitung. Ein ganzes Land, oder zumindest ein grosser Teil davon, aufgehetzt gegen ein einziges Dorf mit einer schwachsinnigen Geschichte. Die BILD- blökende BRD- Schafherde ist bei solchen Artikeln unfähig nachzudenken, zu differenzieren oder einfach mal die Ermittlungsergebnisse abzuwarten.
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Die Gewaltspirale gegen ethnische Deutsche erreicht dagegen Jahr für Jahr einen traurigen Höhepunkt, vor allem in multikulturell bereicherten Großstädten.
Es gibt ein Problem, welches für uns Nationalisten/ Patrioten ungeheuer schwierig zu lösen ist:
Sie alle kennen den Spruch “Gefahr erkannt, Gefahr gebannt”. Dieses gilt vor allem im Bezug auf den/die Verursacher des multikulturellen Wahnsinns und der Leute, die diesem Wahnsinn den Boden bereitet haben und immer noch bereiten: Presse, Funk und Fernsehen!
Die Quizfrage lautet: Wie ist es möglich, zumindest einen Großteil der ethnischen Deutschen zum DENKEN zu kriegen? Das ist die Frage aller Fragen und schlimmer noch, bis heute ist es nicht gelungen, sie zu beantworten. Von evtl 10 – 15 Prozent einmal abgesehen.
- Ist es eine chemische Substanz im Trinkwasser, gegen die ich immun bin?
- Ist ihnen ein Mikrochip implantiert worden, so das sie gesteuert werden können von einer Regierung?
- Sind es die sogenannten “Chemtrails”, die Flugzeuge versprühen – ich weiss es nicht!
Manchmal habe ich nur noch den Eindruck, wenn ich mit den “Durchschnitts BRD- Bürgern” spreche, es sind gar nicht sie, die sprechen, sondern es ist in Wahrheit der Sprecher der Tagesschau, des heute Journals, von Kontraste oder von Monitor. Vor mir sitzt dann ein ferngesteuerter Zombie, der Mund bewegt sich, aber es spricht ein ganz Anderer!
Gespräche mit solchen Leuten bringen selten was, ausser das man sich selber ärgert über soviel Bräsigkeit, Fehlinformation, vorauseilendem Gehorsam, Obrigkeitsdenken und grenzenloser Naivität.
Das, wovor die BRD- Schafe immer so eindringlich warnen, nämlich niemanden blind hinterherzulaufen, keine Vorurteile zu haben und die Meinungsfreiheit einzuschränken- das praktizieren sie selbst zu Genüge und merken es nichteinmal. Als echtes BLÖD- Schaf ist man en vogue wenn man gegen Nazis zu demostriert, während nebenan von Steuergeldern die nächste Moschee hochgezogen wird. Man findet es toll, das es Stadtteile gibt, wo türkisch bereits die Hauptsprache ist. Ausländer sind tendenziell gewalttätiger als Deutsche? I wo! Alles nur Zufälle, man kann ja nicht alle über einen Kamm scheren. Und mit dem wöchendlichen Besuch des Chinesen und dem jährlichen Urlaub auf Malle, kann man sich ungeheuer weltoffen fühlen…
Was kann man tun? Warten auf den Selbstheilungsmechanismus, den Überlebenswillen (sofern vorhanden)? Sich selber aufreiben in kräfte- und nervenzehrenden Gesprächen? Das bringt nicht viel, die Einsicht muss von selber kommen, meiner Meinung nach.
Vielleicht ist es ja wirklich so, das DIESES Volk den Untergang verdient hat….
Wie sagte ER sinngemäss: Entweder Deutschland ist stark genug um zu kämpfen und um zu siegen, oder es soll untergehen und verlieren. Recht hatte ER damit.
Aber, solange ich atme, lebe ich und solange ich lebe, kämpfe ich!
In dem Sinne, liebe Mit- Kommentatoren: Nicht unterkriegen lassen, das Recht steht auf unserer Seite und ich bin sicher am Ende gewinnen wir! Euch noch ein schönes Rest- Wochenende.
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soistdas said on 11. April 2010
Die Menschheit ist aufgrund ihrer Gottlosigkeit, ihrer Götzendienste, ihrer Heuchelei, ihres Egoismus, ihrer Selbstgefälligkeit, ihrer Vernichtung von Mensch und Tier und ihrer fehlenden Nächstenliebe ohnehin zur Dezimierung verurteilt. Einen Teil werden die Gottlosen selbst tun, den anderen Teil wird Gott tun. Wer weder die Bibel, noch die Worte von Jesus Christus, noch die Offenbarungen des Johannes oder die vedischen Voraussagen kennt und sie als Warnung ernst nimmt, der kann auch keine Veränderung auf diesem Planeten bewirken. So werden die blinden Massen, geführt von Blinden gemeinsam in den Abgrund fallen.
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Varulv said on 11. April 2010
@ soistdas
na wieder zuweit vorne in der kirche gesessen und zuviel weihrauch eingeatmet?
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RW said on 11. April 2010
Eine Überwindung des gegenwärtigen zerstörerischen Systems, kann nur aus der Mitte des Volkes mit der Not-wendenden kritischen Masse gelingen. Und erst dann, wenn sich unser Volk nicht mehr von der Nazi-Keule als Niederhaltungs-Instrument mit:
- § 130 Volksverhetzung
- § 86 Verbreitung von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen
- § 189 Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener
schlagen lassen wird.
Jegliche Abgrenzung davon bedeutet, daß die herrschende Parteiendemokratie weiter Erfolg haben wird und die Distanzierer dessen Geschäft betreiben. Das Parteienkartell ist der parlamentarische Ausdruck der Geldherrschaft.
Mit wenigen Zeilen ist in den “Protokollen …” mit unübertroffener Präzision das Heiligste der Demokratie – das allgemeine Wahlrecht – auf seinen Wesenskern zurückgeführt:
“Um dieses Ziel (die Weltherrschaft) zu erreichen, müssen wir vorher das allgemeine Wahlrecht ohne Unterschied von Stand und Vermögen einführen. Dann hat die Masse Alles zu sagen, und da sie (durch die Medien) tatsächlich von uns geleitet wird, so erlangen wir durch sie die unbedingte Mehrheit, die wir niemals bekommen würden, wenn nur die gebildeten und besitzenden Klassen zu wählen hätten.”
Warum wohl ist Horst Mahler für fast 13 Jahre eingesperrt worden? Weil er in seinen Analysen bis zur Kernschmelze vorgedrungen ist.
Ich weiß wovon ich rede, habe ich doch im Selbstversuch nach §§ 130 und 189 diese Art Erkenntnisse gewonnen. Nebenwirkungen garantiert, aber Denken macht frei und ist das intellektuelle Abenteuer unserer Zeit.
Freiheit wird nicht erbettelt sondern erkämpft!
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