Euro Kurier: Kampf gegen rechts im Kindergarten

11. April 2010 in Deutschland, Gesellschaft

Der sogenannte ‘Kampf gegen rechts’, der in der Bundesrepublik mit über 23 Millionen Euro jährlich zu Buche schlägt, nimmt immer absurdere Formen an. Die Dauer-Betroffenen denken sich unermüdlich neue Disziplinen aus, um ihr als Spießigkeit getarntes Gutmenschentum zu pflegen. So wie Tante Käthe früher ‘betroffen’ war, wenn die ‘jungen Leute’ keine Umgangsformen hatten, sind die politisch Korrekten heute bereits betroffen, wenn man meint, daß Deutschland bei grassierender Massenarbeitslosigkeit keine weitere Einwanderung von ungelernten Kräften mehr benötige.

Wer anderes sagt, wird als vermeintlich ‘Rechter’ bekämpft. “Bratwurst essen gegen rechts”, “Wiegen gegen rechts” (das gibt es tatsächlich – das Lebendgewicht von Gegendemonstranten einer rechten oder nationalen Veranstaltung wird hierbei zusammengezählt) – das alles ist schon traurige Wirklichkeit.

Nun wird die ‘wehrhafte Demokratie’ bis in die Kindergärten getragen. Wo früher Kinder nach Herzenslust im Matsch spielen durften, regiert bald politische Korrektheit. Für die Einhaltung der Sprach- und Denkregeln für Dreijährige sorgen ‘Extremismusexperten’ wie Sandra Pingel-Schliemann. Das Schöne ist, daß diese Art von Gutmenschen immer leicht am Namen zu erkennen ist. Frau Pingel-Schliemann sieht bereits Anzeichen eines “Alltagsrassismus” im Kindergarten. Die äußerten sich in solchen Aussagen: “Du hast ja braune Augen.” Das geht natürlich überhaupt nicht.

Dort, wo mit dem Gender-Wahnsinn sogar das Geschlecht von Jungen und Mädchen konsequent geleugnet wird, weil man in der Zuweisung von Geschlechtern eine soziale Diskriminierung sieht, darf man natürlich auf andere äußerliche Unterschiede zwischen Menschen erst recht nicht hinweisen. Wo kämen wir denn da hin, wenn ein Kind seinen afrikanischen Spielkameraden im Kindergarten als ‘Neger’ bezeichnen würde?

In Westmecklenburg werden die Kleinsten deshalb jetzt hart an der Norm bundesdeutscher Meinungsfreiheit geschult. Die Pädagogen werden dabei zunächst mit einem dreitägigen Grundkurs unter dem Titel “AUGEN-BLICK-MAL” ideologisch in Sachen Gleichheitswahn runderneuert. Man wolle, so Pingel-Schliemann, die Pädagogen “fit machen” für den Umgang mit “Fremdenfeindlichkeit und rechtsextremistischen Tendenzen”. Wohlgemerkt, wir sprechen hier von Kindergärten.

Veranstalter für solche Kurse, die alle aus dem überquellenden ‘Topf gegen rechts’ gespeist werden, haben politisch besonders korrekte Namen. So meldete sich eine ‘demokratische Fraueninitiative’ unter dem Titel “Lola für Lulu” für die ideologische Schulung der Kleinsten an – ein Projekt der ‘Amadeus Antonio Stiftung’, die von Staatsgeldern lebt und nichts anderes als den Reflex gegen jede patriotische Regung auslebt. Die ‘Expertin’ ist zuversichtlich, daß man die Kleinsten pädagogisch ganz nach Belieben hinbiegen kann: “Je früher wir die Kids demokratisch stärken, um so besser sind sie gewappnet gegen rechtsextremes Gedankengut.”

Dieser Irrsinn ist ab Januar in den Kindergärten des Landes MecklenburgVorpommern angelaufen. In Kursen werden dann auch Eltern geschult, wie sie einen “kritischen, aktiven Umgang mit antidemokratischen Ausdrucks- und Erscheinungsformen” lernen können. Ein Kurs wird heißt: “Rechtsextreme Erziehung – Kinder zwischen Drill und Defensive.” Das klingt freilich haargenau wie das Erziehungsprogramm von Frau Pingel-Schliemann und ihren Genossen. Aber wer gelegentlich ins Theater geht, der weiß aus Dürrenmats Physiker, wo Wissenschaftler in einer Nervenheilanstalt kaltgestellt werden, daß die Wärter nicht selten die eigentlichen Irren sind.

Euro Kurier

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10 responses to Euro Kurier: Kampf gegen rechts im Kindergarten

  1. Ist doch prima, dass jetzt schon unseren Kleinsten klipp und klar dargelegt wird: wir leben hier keinesfalls in einem Rechts-Staat.

    Ich bin sicher, das ““fit machen” für den Umgang mit “Fremdenfeindlichkeit und rechtsextremistischen Tendenzen”
    stösst bei der Krabbelgruppe auf ungeteiltes Interesse. Ist ja auch wesentlich wichtiger, als den Kindern beizubringen, dass
    jeder so viele Rechte hat, wie er den anderen zugesteht…

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  2. Noch ein Grund mehr, seine Kinder zuhause aufzuziehen. Bei den meisten Ehepaaren sollte das eigendlich funktionieren, wenn man auf einige finanzielle Annehmlichkeiten wie z.B. den neuen Flachbild- Fernseher oder den Urlaub auf Malle verzichtet.

    Mir ist sehr wohl bewusst, das in einigen Familien beide Eheleute arbeiten gehen müssen, aufgrund finanzieller Verpflichtungen. Trotzdem, wenn es irgendwie geht, sollte der Nachwuchs nicht in eine Krippe gegeben werden.

    Die Methoden der BRD sind noch weitaus skrupelloser, deutschfeindlicher und perverser als die, der untergegangenen DDR. Der Irrsinn hat Methode in diesem Staat, peinlich ist denen gar nichts.

    Es gibt z.B. auch Kindergärten, in dem der Verzehr von Schweinefleisch untersagt ist- aus Rücksicht auf die Moslem- Bälger. Man sollte aber nicht so naiv sein und glauben, dagegen rechtliche Schritte einleiten zu können (was z.B. das Schweinefleisch betrifft). Die Feinde Deutschlands sitzen überall, auch in den meisten Gerichten wie jeder weiss. Dieses Land wird wahrlich vom Teufel geritten…

    Das Einzige was dagegen hilft, ist das worauf ich oben schon hingewiesen habe: Wenn es geht, Kinder aus diesem Umfeld herausnehmen und im Lauf des Heranwachsens selber über die hiesige Politik reden und sie politisch aufklären. Nicht das sie den roten Rattenfängern auf den Leim gehen, um mal das Vokabular der “Musterdemokraten” zu benutzen.

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  3. Alle gesellschaftlichen Empfehlungen, die als Aussage haben: „Zuerst einheimische Interessen, danach ausländische Interessen“, werden von medienverhetzten Naivlingen reflexartig als rechtsextrem eingeordnet.

    Diese verheerende Konditionierung, jahrzehntelang fleißig von unseren „freien Journalisten“ als alliierte Fortsetzung der „reeducation“ unters Volk gebracht, hat zur Folge, daß selbst den vernünftigsten Argumenten nicht weiter zugehört wird.

    Wenn nämlich das Reizwort „rechts“, „national“ usw. gefallen ist, gerät der deutsche Gutmensch in totale Panik. Man könnte meinen, er sehe sich geradezu in unmittelbarer Todesgefahr! Diese irrationale Reaktion (auch: induziertes Irresein) kann der Betroffene meist nicht an sich selbst bemerken.

    Die andere Mischpoke freut sich derweil über den flächendeckenden Infiltrationscoup – dies sind die Internationalisten und Drahtzieher der „Eine-Welt-Regierung“. Aber das ist bloße Verschwörungstheorie. Oder nicht?

    rodagon.wordpress.com

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  4. Beim lesen dieses Artikels weiss man nicht ob man lachen oder weinen soll.
    Nun werden also auch schon die kleinsten indoktriniert.

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  5. “Beim lesen dieses Artikels weiss man nicht ob man lachen oder weinen soll.”(Zitat Sehrohr)

    Weder, noch. Hingehen, vernünftig reden, ändern lassen. Wenn nicht ändern, unvernünftig reden, nochmal ändern lassen. Immer noch nicht? Frau Salbungsvoll-Doppelname vertritt ein inexistentes System (huch! LEUGNER GEFUNDEN!!!!) und versucht, unsere realexistierenden Kinder für eine Untergangsgesellschaft “fit zu machen”. Wären es meine Kinder, wäre der Kindergarten pünktlich nach
    dem ersten Tag dieser Kindergehirn-OP verwaist. Dann kann die Tante sich selbst Geschichten erzählen. NO WAY!!!!

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  6. Alles halb so wild! Dann lernen die Kleinen eben ein paar Jahre früher die alte Kunst der Verstellung. Und egal ob sie jetzt im Kindergarten das Vorheucheln lernen, oder erst in der Grundschule; viel bringen wird es nicht, denn das hat es nie.

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  7. Wenn es “Eltern” gibt, welche ihre Kinder bei wachem Verstand und wider besseren Wissens bzw. in Erkenntnis der seelenschaendenden Geisteshaltung der Erzieher dennoch in eine solche Institution geben, haben sie damit von vorneherein ihre (Ueber)lebensuntuechtigkeit unter Beweis gestellt. Bei den Kleinen aber wird sich so schon frueh die Spreu vom Weizen trennen: Die Charakterstarken werden staerker und die schwachen werden die Futtertiere des herannahenden “dunklen Zeitalters” sein.

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  8. F. Heusinger: Wache Eltern geben ihre Kinder nicht in…, dann werden sie eben genommen, deutlicher gesagt, geraubt!
    http://www.salzburg.com/online/7mal24/aktuell/HIV-Baby-Muriel-lebt-nun-bei-Pflegeeltern.html?article=eGMmOI8VeGT7j7b9fAAn4HkTc8PVk7YteE4EurM&img=&text=&mode=&sort=relevanz
    Im Falle Muriel sieht es momentant so aus, daß sie nach zwei Monaten ihre Mutter nicht mehr kennt und warscheinlich ihre Beine gelähmt sein werden.

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  9. @ 2martinhe:
    Wenn sich Eltern nur ein wenig ihrer Kinder annehmen, trotz der Belastung durch ein familienfeindliches industriekapitalistisches System, wird man dennoch in der Lage sein im Familienkreis bzw. im Kreis einer Elterngemeinschaft eine Art “Gegenkirche” zum real existierenden Demokratismus aufbauen zu koennen. Dabei geht es im Moment gar nicht darum, geheime “Napola-Parallelkindergaerten- und Schulen” zu etablieren, sondern sich zuerst ueber sich selbst bewusst zu werden, den Fernseher aus dem Fenster zu werfen, stattdssen zu wandern und dabei Volkslieder zu singen ist der erste Schritt fuer die Kleinen, worauf sich die weitere Volkwerdung dann fast von ganz alleine aufbaut. Das ist nicht schwer und (noch) nicht verboten.

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  10. Ich habe bisher zu keiner Zeit Rassenstreitigkeiten zwischen Kleinkindern beobachten können, ob gelb, rot, schwarz oder weiß, alle spielen einträchtig miteinander und streiten höchstens um ein Spielzeug, oder wer als Erstes in die Spielkarre einsteigen darf.

    Wenn Frau Pimmel-Schlußmann nun meint, sie muß trotzdem bereits in der Kinderkrippe unserem Nachwuchs “den Weg weisen”, so ist diese Frau hochgefährlich und hochgradig staatsfeindlich eingestellt, denn sie bringt ihre gefährliche Gedankenbrut in die kleinste Keimzelle des Staates, die Familie. Demokratische Gutmenschen waschen Gehirne im Auftrag der demokratischen Parteien(diktatur) und bedienen sich dabei ganz zufällig der Methoden, die u.a. gerade im Nationalsozialismus, den sie vordergründig präventiv bekämpfen wollen, üblich waren. Methoden, die auch während der 68er Bewegung in einschlägigen Kreisen äußerst populär waren.

    Es ist bitter, denn es gibt keine rechtliche Möglichkeit, diese Ideologie-Dumpfbacken aufzuhalten. Es ist also wirklich die einzig mögliche Konsequenz, zumindest im Moment, sein Kind in einem anderen Kindergarten unterzubringen, und wenn da auch eine Frau Brummel-Flachmann ihr Unwesen treibt, weiter zu suchen. Und die mündigen jungen Bürger, die noch kein Kind haben, werden es in Anbetracht dieser Umstände wohl auch dabei belassen.

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