Williams-Syndrom: Wer nicht rassistisch ist, ist geisteskrank

14. April 2010 in Gesellschaft, Wissenschaft

Wie eine Studie von Andreas Meyer-Lindenberg vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit zeigt, entwickeln Kinder schon im jungen Alter ein gesundes Mistrauen gegenüber Menschen anderer Ethnien und bevorzugen Mitglieder der eigenen Gruppe. Was in der heutigen MultiKulti-Gesellschaft als rassistisch gilt und abnormal gilt ist ganz im Gegenteil schlichtweg eine natürliche Entwicklung. Mehr noch, Kinder welche unter dem Gendefekt Williams-Syndrom leiden, fehlt diese Entwicklung, wie Lindenberg schreibt:

Die Zuschreibung bestimmter Merkmale zu einem Menschen aufgrund von Hautfarbe, Religion oder Geschlecht ist allgegenwärtig. So zeigen auch dreijährige Kinder Misstrauen gegenüber Menschen aus fremden ethnischen Gruppen und bevorzugen Mitglieder der eigenen Gruppe. Dies gilt nicht für Kinder mit Williams-Syndrom, wie die Wissenschaftler nun gezeigt haben. Die Ursache dieser Krankheit ist das Fehlen von 26 Genen auf einem bestimmten Chromosom. Die Patienten haben eine veränderte Kopfform, das sogenannte Elfengesicht, und leiden unter Ess- und Hörstörungen sowie Infektionen und kognitiver Behinderung.

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15 responses to Williams-Syndrom: Wer nicht rassistisch ist, ist geisteskrank

  1. Scheint ja eine wahre Pandemie zu sein mit dem Williams-Syndrom, besonders unter den “deutschen” “Eliten”.

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  2. Eine völlig normale Reaktion meiner Meinung nach. Daraus resultiert, das Menschen gleicher Nationalität sich meistens gegenseitig bevorzugen. Das konnte man bei VW wo ich mal gearbeitet habe wunderbar beobachten. In den Pausenräumen saßen die Arbeiter meistens nicht nach Gruppenzugehörigkeit, sondern nach Nationalität zusammen.
    Vor allem bei den Türken war das sehr stark ausgeprägt, das sie lieber unter sich bleiben wollten und sich logischerweise auch nur auf türkisch unterhielten. Mich hat das natürlich in keinster Weise gestört, es ist schon schlimm genug wenn man während der Arbeit ständig dieses Gesabbel hören muss. Ich habe auch lieber nur Deutsche um mich herum und kann es nicht leiden, in der Bahn, auf der Strasse oder wo auch immer, ständig nur Schwarzköppe zu sehen. Wobei es natürlich auch unter Deutschen richtige Vollpfosten gibt, wie man Bunzelbürgerpack oft genug sehen kann!

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  3. Sollte heissen: Wie man AM Bunzelbürgerpack oft genug sehen kann!

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  4. Alles klar… Dir hat man anscheinend extrem in den Kopf geschiSSen @ Jens:

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  5. Es gibt auf diesem Planeten einige Menschengruppen,(Urchristen, Jains u.a.) deren höchste Lebensweise darin gipfelt, alle Lebewesen als Geschöpfe Gottes zu achten. Diese Lebensweise weiterzutragen setzt aber weltweit einen hoch entwickelten Bewußtseinszustand in der Gesellschaft voraus. Diesen haben aber nicht einmal die meisten “Führungen” der Gesellschaften dieser Welt. Das ist ein Fakt, der in unserer Zeit, dem Kali-Yuga (einer Zeit des Streites und der Heuchelei)nach dem vedischen Wissen, begründet ist, da unsere Erde geistig in die niederen Planetensysteme eingetaucht ist. Ist diesem Zeitabschnitt, der 432.000 Jahre andauert, hat die Menschheit erst 5.000 Jahre hinter sich gebracht – und das mit 14.000 Kriegen. Interessante Bücher dazu sind: (Eine perfekte Illusion) und
    (Mystische Erfahrungen und Erlebnisse). Findet man bei Amazon und es könnte nichts schaden, wenn dieser oder jener Mensch einmal über seinen Schmalspur-Horizont hinaus schaut.

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  6. @ soistdas:

    Die Bücher haben die Titel:
    “Das kosmische Drama” ISBN 978-3-638-95110-4
    “In Allem ist Gott” ISBN 978-8334-7001-

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  7. Naja, dann kann ich mir ja noch einen Kaffee machen. Wenn es noch 427.000 Jahre dauert, bis hier Ruhe einkehrt…

    …wenn das stimmt, dann können wir uns ja morgen erschiessen.

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  8. Vollholzmichel sagt…
    “…wenn das stimmt, dann können wir uns ja morgen erschiessen.”

    Tun das nicht schon genügend Menschen? Es vergeht keine Woche, wo nicht in den Medien berichtet wird, dass sich schon wieder eine Familie ausgelöscht hat.Allein in der BDR nehmen sich jährlich ca. 12.000 bis 14.000 Menschen das Leben. Alles im Internet nachzulesen.

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  9. Ich glaube ein gewisser Kommentator ist hier “geistig in niedere Systeme eingetaucht”. :-)

    Aber solche Leute muß es ja auch geben.

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  10. So richtig bekomme ich den Brückenschlag vom Thema Rassismus zu 432.000 Jahre Kali-Yuga nicht hin, allerdings bereiten viele Religionen in meinen Augen dem Rassismus den Weg. Aus religiöser Sicht müßte also Rassismus etwas völlig Normales sein.

    Zu allen Zeiten der Menschheit gab es im Rahmen des Polytheismis und Monotheismus den Glauben der Völker an einen oder mehrere Götter. Weitestgehend, Buddhismus und Hinduismus mögen da Ausnahmen sein, bildeten die Angst vor den Göttern im Falle des nicht gottgefälligen Lebens die Basis der jeweiligen Religionslehre. “Wenn du nicht lieb und artig bist, kommst du in die Hölle”. Diese Systhematik war schon bei den Hochkulturen z.B. der Ägypter, Griechen, Mayas etc. Bestandteil des religiösen Alltags und setzte sich beispielhaft sowohl in der christlichen als auch islamischen Religionslehre fort. Einerseits ermöglichte das ein soziales Miteinander in der Gemeinschaft, andererseits wurden Religionen allzuoft von den regierenden “Eliten” mißbraucht und im Namen der Götter Heerscharen von Individuen geknechtet. Die Wenigsten bekleckerten sich dabei mit Ruhm. Beispielhaft seien Kreuzzüge, heilige Inquisition und Djihad mit ihren hirnrissigen Legitimationsversuchen genannt, die überdeutlich veranschaulichen, was Religion in der Praxis eigentlich bedeutet. Und die orthodoxen Juden darf man gern in diese Gilde mit einreihen. Jeder nimmt für sich in Anspruch, den einzig wahren Glauben zu besitzen, Andersgläubige sind Untermenschen und dürfen verfolgt werden. Ist das etwa kein Rassismus? Im Namen der Religion wurde und wird gequält, gefoltert und gemordet, Gehirne werden gewaschen bis zur Massenhysterie, ganze Volksstämme, siehe den Islam in Afrika, in Beugehaft genommen und den Menschen ein unmündiges, ja gredezu unwürdiges Dasein abverlangt. Jede freiheitlich demokratische Ordnung muß zwangsläufig an den Auswirkungen dieses Irrsinns scheitern.

    Als bekennender Atheist kann ich den Religionswahn vieler Menschen und Gesellschaften bei aller Toleranz gegenüber Andersdenkenden nicht nachvollziehen. Ich gestehe aber vorbehaltlos jedem Individuum seinen Glauben zu, habe ich doch in meinem Umfeld selbst miterlebt, wie intensiv ihr Glaube Menschen in schweren Stunden geholfen hat, einen Schicksalsschlag zu verarbeiten.

    Auffällig ist m.E. nur, und der fundamentalistische Islam spielt da gerade eine Paraderolle, daß Religionslehren allgemein Volksgruppen in Beschlag nehmen und gegen andere Glaubensgemeinschaften oder Nichtgläubige aufbringen. Unterm Strich bedeutet das für mich, die Basis für Rassismus begründet sich in der Hautfarbe, Bildung, Denkweise und Religion, und es ist logisch, daß ich, wie die meisten Mitmenschen auch, dem Anderen, Fremden, mir suspekt Erscheinenden erstmal skeptisch, manchmal auch ablehnend, gegenüber stehe. Das bedeutet aber auch, daß ich damit nach Auffassung der heute geltenden dünnsinnigen “political correctness” in jeder Hinsicht ein Rassist bin, und das vor dem Hintergrund internationaler Kriminalitätsstatistiken ist mehr als krank.

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  11. …und den Menschen ein unmündiges, ja gredezu…

    gredezu = geradezu

    Schneider, lies gefälligst Korrektur, du Nase…

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  12. Das Bild “Stopp Rassismus” zeigt eine Hand von links oben hineinreichend, sie will die weiße Rasse darstellen. Ob es eine männliche oder weibliche Hand sein könnte, kann ich nicht erkennen. Die von oben rechts hereingreifende, zugreifende, ist am Tuschkasten nachgestellte giftgrün/braun Farbmischung und deutlich als männlich zu identifizieren.
    Bei Betrachtung dieses Handschlages ist wenig Herzlichkeit auszumachen; schlimmer, die weiße Hand versucht sich aus der farbigen Umklammerung herauszuziehen!
    “Negerpimmel, raus aus meiner Möse”, so schrieb ich einst mit wasserfesten Filzstift auf die Fläche, die für junge Studierende in ihren Ferien der Universitätsstadt in Deutschland reserviert war.

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  13. “Rassismus” ist ein völlig natürlicher Trieb, bei Mensch und Tier. Jedes Rudel grenzt sich von anderen ab, das ist schon seit Millionen Jahren so, und hat sich offenbar bewährt. Aber der Mensch muß mal wieder alles besser machen ?

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  14. Ich habe es immer gewusst das die nicht normal sind!!

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  15. “… das ist schon seit Millionen Jahren so, und hat sich offenbar bewährt. Aber der Mensch muß mal wieder alles besser machen ?”

    Jepp. Nicht nur in dem Zusammenhang. Auch kluge Ideen wie Gender Mainstream haben in der Natur (bei Säugetieren) keine Entsprechung – aber die hat Plutonium ja auch nicht…

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