Wer das Eine will… – Ausländerüberfall auf Zecken in Peine

15. April 2010 in Deutschland, Multikultur

“Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer, sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.” (Daniel Cohn-Bendit in “Die Zeit” vom 22.11.1991, S. 5)

Jahrelang waren Punks und sonstige Linke für die in Deutschland lebenden Ausländer ein Mittel zum Zweck, denn freiwillig und mit vollem Enthusiasmus haben sie das Fremde über alles gepriesen und sich im Nationalmasochismus ihrer eigenen Herkunft gesuhlt. Gleichfalls waren die Ausländer für die Linken aber auch Mittel zum Zweck, da sie in MultiKulti die Erfüllung ihres irdischen Daseins wähnten. Mit zunehmender Verausländerung und einer steigenden Organisationsfähigkeit unter den Ausländern fallen die Linken jedoch als Mittel zum Zweck weg und stehen somit auf einer Stufe mit uns Deutschen, ob sie dies nun wollen oder nicht. Die Konsequenz aus dieser Entwicklung durften dieser Tage einige Punks in Peine ziehen, als eine Gruppe von 20 Ausländer mit Knüppeln und Eisenketten bewaffnet über sie herfiel. Die Peiner Allgemeine schreibt dazu:

“Das Auge ist geschwollen und schimmert violett, er hat schwere Prellungen am ganzen Körper: Der 26-jährige Punker Tim (Name von der PAZ geändert) wurde am vergangenen Mittwochabend gegen 21 Uhr auf dem Peiner Friedrich-Ebert-Platz von ausländischen Jugendlichen brutal angegriffen. Dort treffen sich täglich einige Peiner Punks.

Tim sagt der PAZ: „Ich saß dort mit meinem Freund und seiner hochschwangeren Freundin auf der Mauer, und wir beide haben ein Bier getrunken. Plötzlich sind etwa 20 ausländische Jugendliche aus der benachbarten Kneipe gestürmt und haben uns von hinten mit Knüppeln und Eisenketten attackiert.“ Der Punker habe einen Knüppelschlag auf den Kopf erhalten, während sein Freund von einer Eisenkette auch schwer am Kopf verletzt wurde. Es habe weitere Tritte und Schläge gegeben.”

Da helfen auch die Bekundungen politischer Korrektheit der Mutter von einem der Opfer nicht: “die Punks sind doch politisch links eingestellt und haben nichts gegen Ausländer”, denn es spielt überhaupt keine Rolle wie zu Ausländern stehen, denn als ethnische Deutsche stehen Sie nunmal auf der anderen Seite der Front: „Es gibt schon seit längerem Stress, denn die Ausländer rufen ständig ,Verschwindet, das ist unser Platz!“

Da Schläge auf den Hinterkopf sprichwörtlich das Denkvermögen erhöhen, kann man nur hoffen, daß die Punks aus ihrer multikulturellen Abreibung die entsprechenden Konsequenzen ziehen.

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10 responses to Wer das Eine will… – Ausländerüberfall auf Zecken in Peine

  1. Selten daß ich mich mal freue wenn Ausländer Deutschen auf die Zwölf geben. Heute ist so ein Tag!

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  2. Dies ist freilich ärgerlich. Doch, hehe, nicht für mich!

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  3. “Leichte Schläge auf den Hinterkopf erhöhen das Denkvermögen”. (Hoffentlich).

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  4. Da muß man eben Toleranz zeigen. Die Deutschen wollten diese Gesellschaft in der Sie heute leben.

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  5. Selbst die Punks sind vor derlei Angriffen nicht gefeit.
    Nach sein violett schimmerndes Auge verheilt ist,sollte er es öffnen.

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  6. Oh Geliebter!(=David) An Deinem Deutsch müßte noch etwas gefeilt werden. Aber ich will nicht ungerecht sein, Schwuli, ich kann auch nicht eben mit hebräisch protzen. Slalom.

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  7. Kaspar,dein verhalten ist es was ich jüdisch nennen würde.
    Für meinen Namen kann ich nichts,ebenso liegt es mir sehr ffern wie ein Jude zu denken oder gar zu handeln :)

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  8. Wie kann man so denken. Ich finde es krass das Immigranten inzwischen sogar Volksgruppen angreifen, die mehr für als gegen sie sind. Wo liegt da der SInn? WIrd dadurch nicht fremdenhass mehr geschührt als reduziert? Warum denken soviele Leute nicht über ihr handeln nach?

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  9. Na,sie werden ihre Angriffe wohl kaum einem höheren Ziel zuschreiben. Es bereitet ihnen spaß,da ist ein Nachdenken nicht zu erwarten.

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  10. Normalerweise hege ich keine Schadenfreude, aber in einem Fall wie diesem kann ich mich damit nicht zurückhalten. Es hat wirklich mal die Richtigen erwischt. Die, die sonst immer “Nazischwein” schreien, weil man keine ausländischen Gewalttäter hier haben möchte, die nach einem “Du, du, du” vom Richter wieder nach Hause geschickt, während Zweifler einer “offenkundigen Tatsache” wie Schwerverbrecher behandelt werden.

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