Unna: Antifa heißt Weglaufen

9. Mai 2010 in Deutschland, Wahlen

Im Rahmen der Landtagswahlen in NRW hielt die NPD in zahlreichen Städten Infostände ab um die Bürger über ihr Programm aufzuklären. So auch in Unna, wo eine Gruppe von zehn linken Randalieren sich entschied mit Knüppeln den Infostand anzugreifen und auf dessen Betreiber einzuschlagen, zu denen auch Dr. med. Günther Hartwig gehörte. Ja, liebe Leser, so sieht der demokratische Diskurs der Linken aus. Als Unbeteiligte schlichten wollten, begannen die Linkschaoten wahllos auf vorbeigehende Passanten einzuschlagen, wie die Kreispolizeibehörde meldet.

Trotz der linken Überlegenheit von zehn gegen vier ließen es sich die anwesenden Nationalisten nicht nehmen ihrerseits gegen die Angreifer vorzugehen, was wie üblich in einem “Feige-Hasen-Wettkampf” der Linken endete, die umgehend die Beine in die Hand nahmen und wegrannten. Wer nicht schnell genug war, kassierte eine blutige Nase und zwei der Chaoten konnten sogar von der sonst in diesen Fällen so untätigen Polizei festgenommen werden.

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7 responses to Unna: Antifa heißt Weglaufen

  1. Es muß doch irgendwie möglich sein daraus einen brutalen Nazi-Überfall auf zehn arme unschuldige Mitbürger zu konstruieren die sich tapfer gegen das herannahende Vierte Reich wehren …

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  2. IDM said on 10. Mai 2010

    Entweder das Me262 oder aber es wird einfach totgeschwiegen, die Antifa wird natürlich eine Heroische darstellung vom besten geben wie sie es immer tut. Und die Polizei als Faschisten oder Sympathisanten darstellen……

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  3. Antifanten blamieren sich zusehens. Greifen diese zahnlosen Waschlappen Informationsstände mit Knüppeln, anstatt mit Argumenten an, und müssen, da sie unerkannt bleiben wollen, abhauen.
    Noch ein Beispiel: Ein (bekannter) Zimmermann von Beruf, aß zu Feierabend in einer Imbissbude, als 14 Strolche herranrückten, “hast’ mal ‘ne Mark, sonst polieren wir deine Fresse”. Seine Antwort war einfach: Bevor mich nur einer anrührt, liegen 3 bis 5 von euch am Boden! Resultat, alle hauten ab; Möglich, daß sie noch Omi’s anrülpsten, in den Stadtbrunnen pinkelten und Stadtbänke zerkratzten.

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  4. Ich versteh einfach mal nicht, wieso man das nicht unter Schutz macht???? Lernen die Spinner denn gar nichts? Würde es bei uns gar nicht geben so etwas.

    WEnn wir einen Stand haben, dann stehen da zwar auch nur 4 Mann da, aber dafür stehen auf Beobachtungsposten noch mal 5-7 MAnn von uns die aufpassen. So können sich die Leute am Stand voll uaf ihre Aufgabe konzentrieren.

    Fazit. Selbst dran Schuld.
    Sollten mal darüber nachdenken, das es immer wieder solche Vorfälle geben kann und das man selbst bei Verteilaktionen immer welche mithaben sollte, die Aufpassen, denn wenn was passiert, dann ist man besser vorbereitet.

    Eine hitzige Debatte. Was denken Sie? Daumen hoch 5 Daumen runter 4

  5. @ 2martinhe: Woher wußte er daß es genau 14 waren? Hat er sie sich der Größe nach aufstellen lassen zum Durchzählen?

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  6. Ja, Me262, ein Zimmermann weiß um seiner Kunden und seiner Konkurenz, er weiß ganz genau, wenn er sich einen Finger absägt, er nur noch neun hat. Er weiß, das eine Konstruktion, die vierzehn falls so geplant, nicht weniger oder mehr, Nägel die Stabilität ausmachen. Der Zimmermann hat unter dem Schreibtisch etwa soviel, wie der Dorfpfarrer, er lässt nicht einen aus!

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  7. Das mit dem Überfall böser Nazis auf friedliebende Bürger war nun beim besten Willen den Medien nicht möglich. Hunderte Passanten ( die Innenstadt war rappelvoll) wurden nämlich Zeugen der Attacke. Die stv. Vorsitzende der FDP wurde durch die Antifanten verletzt als sie sich einschaltetete, der CDU Fraktionsvorsitzende aus Unna wurde Zeuge und bot sich auch als Zeuge an, während anscheinend ein SPD Mitglied einem gestellten Schläger zur Flucght verholfen haben soll. Die WAZ Lokalausgabe, die uns regelmäßig angiftet, stellte sogar den Kommentarstrang für Leserbriefe ein und löschte alle Beiträge als durch die Leserbriefschreiber nicht die gewünschte Richtung heraus kam, somndern sie ( die Schreiber) unsere Sicht der Ereignisse bekräftigten.
    Unser Direktkandidat Dr. Hartwig erzielte übrigens in der Stadt Unna 1,7 % der Stimmen.
    Abschließne vielleicht noch zu Bohnen Peter weiter oben, man kann nur die Kameraden aufstellen, die man hat. Da an diesem Tag mehrerer Aktionen in unserer Gegend liefen, war es leider nicht möglich mehr Kameraden abzustellen.
    Näheres auch auf http://www.npd-unna.de

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