Landtagswahl in NRW: Im Westen nichts Neues

9. Mai 2010 in Deutschland, Wahlen

Die heutigen Landtagswahlen in NRW sind ohne Überraschungen zu Ende gegangen. Die von den Medien gescholtene CDU hat Stimmen verlore und die von den Medien hofierten Grünen und die Linkspartei haben Stimmen gewonnen, während die von den Medien ignorierte NPD praktisch überhaupt nicht wahrgenommen wurde. Im Endeffekt haben also die Medien gewählt und die Wahlvieh hat sich brav zur Schlachtbank führen lassen. Nicht daß wir glauben es hätte irgendeinen Unterschied gemacht ob nun die CDU gewonnen oder die Linkspartei aus dem Stand 30% geholt hätte. Im Endeffekt hat man es genau wie in der DDR 1.0 immer mit der gleichen Politik zu tun, die nur unter anderen daherkommt. Der Gelackmeierte ist dabei immer der Bürger, während die Bonzen in den Parlamenten ungestört von irgendwelchen Bürgerbedenken für die nächsten vier Jahren den Wanst vollschlagen werden. Wahlen werden daran auch in naher Zukunft nichts ändern, besonders solange nicht, wie der Bürger weiterhin untätig auf der Couch sitzt und zuschaut wie er von vorne bis hinten vom etablierten Parteienkartell verarscht wird.

Immerhin sind uns Merkels Reden heute erspart geblieben, auch wenn Löhrmann und Kraft nun wahrlich nicht besser zu ertragen sind. Dabei sollte sich doch durchaus freuen, daß die Linkspartei so gut abgeschnitten hat. Schließlich feierte Merkel gestern noch den Sieg der roten Armee über Deutschland und die damit einhergehende tausenfache Schändung deutscher Frauen, also sollte sie doch heute über das gute Abschneiden der roten Partei freuen. Nur ermöglichte erst die Niederschlagung Deutschland und die Schändung der deutschen Seele, daß Typen wie der wandelnde Hosenanzug heutzutage in Deutschland das Sagen haben.

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8 responses to Landtagswahl in NRW: Im Westen nichts Neues

  1. Die bunte Parteienlandschaft hat ebenso wie Multikultur nur ein Ziel und einen Effekt: sie untergräbt den Gemeinschaftssinn und schafft Spannungen. In unserer Zeit der gewünschten Zersplitterung von Familie und Lebenssinn dienen die Parteien als Sollbruchstellen im Volkskörper. Kommt es zu einer Festigung auf der einen Seite, wird diese auf der anderen Seite wieder zerbrochen. So verhindert man jegliche Solidarität und jegliches Gemeinschaftsgefühl, da ein ständiger Kampf zwischen den scheinbar verschiedenen Interessen der verschiedenen Parteien vorprogrammiert ist. Wenn eine Gesellschaft, ein Volk oder eine Nation geschlossen sein möchte, muss sie eine – und nur eine, wirkliche Volkspartei gründen. Zum Beispiel eine Partei, die von der Masse getragen wird. Nennen wir diese einmal PDBD (Partei der diskriminierten Bürger Deutschlands). Schaut man sich die derzeitige Parteienlandschaft an, so findet man sechs tragende Säulen, die sich auf folgende Mitgliederzahlen stützen, von denen aber die PDS und LINKE kaum eine Rolle spielen dürfen.

    CDU/CSU gleich 522.944 Mitglieder
    SPD gleich 513.000 Mitglieder
    LINKE gleich 77.000 Mitglieder
    FDP gleich 72.000 Mitglieder
    PDS gleich 60.000 Mitglieder
    GRÜNE gleich 50.000 Mitglieder
    Summe 1.294.944 aller großen Parteien

    Rechnet man die Gesamtmitgliederzahlen dieser 6 Parteien auf 82.000.000 Bürger in der BRD um, so sind dies insgesamt 1,57 % der Bevölkerung. Es ist also mehr als anmaßend hier von Volksparteien zu sprechen. Es ist eine Miniminderheit, die hier einer offensichtlich hirntoten Mehrheit ihren Willen aufdrängt.

    Die fünf Parteien, ohne die PDS, erhalten folgende sta(a)ttliche Zuschüsse (warum und für was?):

    CDU/CSU gleich 42.000.000 EUR pro Jahr
    SPD gleich 40.000.000 EUR pro Jahr
    FDP gleich 12.600.000 EUR pro Jahr
    GRÜNE gleich 11.000.000 EUR pro Jahr
    LINKE gleich 10.700.000 EUR pro Jahr
    Summe 115.700.000 EUR pro Jahr

    Parteien sollten sich, wie Vereine, selbst finanzieren. Was geht es die Mehrheit der Menschen eines Volkes an, wer sich zu was vereint? Eine intelligente Mehrheit
    würde sich sofort fragen: wieso bekommt ein Interessenverein mein Steuergeld? Denn es sind ihrem Wesen nach nur Interessenvereine, ebenso wie Golf oder Segelvereine, nur nicht mit sportlichen, sondern politischen Zielsetzungen. Rechnet man die PDS heraus, so erhalten die restlichen Gesamtmitglieder in Höhe von 1.243.944 jeweils pro Parteienmitglied 93,7 EUR pro Jahr Zuschuss. Fragen Sie einmal die Mitglieder, ob einer von ihnen etwas davon erhalten hat!

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  2. Das sich alle Parteien “gleich anfühlen”, liegt doch daran, dass die Politik gar nicht von diesen gemacht wird. Das Meiste stammt aus Brüssel, und wohl auch aus den USA und Isra.. . Falls die NPD also einmal unerwartet die Mehrheit stellen sollte, würde sich auch nichts ändern, es sei denn, Deutschland verließe EU und NATO. Darauf könnte man hoffen, aber realistisch sehe ich keine Chance.

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  3. Jens said on 10. Mai 2010

    NRW hat gestern gewählt. Wer die Illusion hatte, das die nationalen Parteien einen relativen Erfolg verbuchen könnten, sieht sich nun getäuscht. Das Ergebnis ist für die NPD nicht nur schlecht, sondern katastrophal. Es bringt allerdings nichts, jetzt nur auf den “blöden Bunzelbürger” verbal einzuprügeln, wenngleich derselbe meistens schlichten Gemütes ist. Vielmehr sollte die NPD Parteiführung ihre Strategie und ihr Erscheinungsbild hinterfragen, damit meine ich ausdrücklich NICHT die Inhalte. Es ist für die NPD ungeheuer schwierig, sich in der Öffendlichkeit Gehör zu verschaffen, das ist aber allseits bekannt und nichts Neues. 41 Prozent haben nicht gewählt, das zeigt, das das Potential der Enttäuschten und Unzufriedenden gewaltig ist und daraus nur 0.7 Prozent zu holen, wie die NPD, ist erbärmlich.

    Im Grunde ist das, was jetzt passiert, auch genau das, was der Bundestrottel verdient: Kinder und Jugendliche werden von ausländischen Verbrecherbanden vermöbelt, die vielzitierten Milliarden- Zahlungen an die EU und das damit verbundene finanzielle Ausbluten Deutschlands nehmen immer absurdere Formen an, um nur ein paar Beispiele aufzuzählen. So traurig wie es ist, es ist absolut genau das, was der BRD Bürger verdient. Dieser Rechtsbruch, der gerade von Seiten der EU- Finanzoligarchen betrieben wird, ist so offensichtlich, da gibt rein rechtlich überhaupt keine Grauzone. Und die Konsequenz daraus von Seiten des Wählers? Keine, die gleichen Dreckschweine werden wiedergewählt, na dann…Wer sich wie ein Sklave benimmt, wird auch wie einer behandelt. Ein dummes, trauriges und manipulierbares Volk, das nicht mal ansatzweise in der Lage ist, die richtigen Fragen zu stellen und dazu zu lernen.

    Also wie gesagt, es ist nicht nur die Schuld des Bundestrottels mit seiner abgrundtiefen Blödheit, aber er trägt einen gehörigen Teil Mitschuld an den Verhältnissen hier!

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  4. 41% Nichtwähler, und somit stärkste Kraft.

    Nur leider haben die Nichtwähler noch nicht mitbekommen das ihr “Protest” gar keiner ist, für die Parteien ist der Wähler nur ein notwendiges Übel.
    Gäbe es keine Wähler mehr könnten sie sich völlig ungestört selbst wählen.

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  5. Was soll man noch dazu sagen? Rechte und patriotische Gedanken werden mit Millionen von Steuergeldern, die im Sozial-, Bildungs- und Rentenwesen wieder fehlen, verteufelt und brutal unterdrückt. Keiner der rechten Parteien ist es auch nur im Ansatz gelungen, sich den breiten Wählerschichten zu öffnen. Einzelne Radikalinskis (wahrscheinlich V-Männer) mit Dumpfparolen machen es den Einheitsmedien und linken Einpeitschern leicht, in der Bevölkerung Ängste und Vorbehalte gegen “Rechts” zu schüren. Interesse halber habe ich kürzlich in Hamburg einen DVU-Stammtisch besucht. Was ich da an Dümmlichkeiten erleben mußte spottet jeder Beschreibung. Solange nicht der Sprung in intelligente, seriös ausgewogene Parteiführungen gelingt, werden konservativ rechte Parteien leider wenig Erfolg in einer radikal umerzogenen deutschen Bevölkerung haben. Das müßte sich ändern, sollte Deutschland noch eine Zukunft haben.

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  6. Puttfarken sagt..
    “Beschreibung. Solange nicht der Sprung in intelligente, seriös ausgewogene Parteiführungen gelingt, werden konservativ rechte Parteien leider wenig Erfolg in einer radikal umerzogenen deutschen Bevölkerung haben. Das müßte sich ändern, sollte Deutschland noch eine Zukunft haben.”

    Das Problem ist: intelligente (weise) und rechtschaffene Personen stellen sich für die Hure “Politik” nur noch äußerst selten zur Verfügung. Sie lassen sich nicht von der dumpfen Masse “auslaugen”. Ein anderer Grund ist: viele Tausende guter Leute haben das Land bereits verlassen. Somit kommen nur mindere Qualitäten zum Zug – und die haben ihre Verdienstmöglichkeiten im Schwafelland der Parteienlandschaften schon längst gefunden und arbeiten emsig weiter am Abstieg.

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  7. @ zeitzeuge:
    Ich kann Sie und Puttfarken nur bestätigen. Aber was nützt das alles??? Dieses Land ist fertig. Spätestens wenn irgendeine der mittlerweile ungezählten Bürgschaften für Bankgangster oder Pleiteländer gezogen wird. Denn eines dürfte klar sein- weder Griechenland, noch Portugal oder die anderen Pleitiers sind wedere in der Lage, noch willens, ihren Verpflichtungen nach zu kommen. Die hustens uns was. Gute Nacht.

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  8. @ Camping-Willi:
    Ja, die Geschichte wiederholt sich. Deutschland lag schon einmal am Boden, ausgequetscht von maßlosen Auslandsforderungen und erdrückt durch absolut unfähige, korrupte Politiker. Es konnte sich schließlich nach schweren Jahren erholen. Und wieder regiert uns eine mafiöse Politikerkaste, die nur in die eigene Tasche wirtschaftet, das Ausland fordert weiterhin desaströse Zahlungen, Politik-Vasallen und Besatzungsmächte verhindern unsere Souveränität, Euro tot, ein witschaftliches Aus, Inflation und Währungsreform drohen und sind nur noch eine Frage der Zeit. Ein idealer Nährboden für patriotisches Denken und Handeln, wenn er denn intelligent und weitsichtig genutzt wird. Vielleicht ist das Ende der Anfang einer Neuordnung in Deutschland. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

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