Günther Deckert: Mitmacher gesucht!
11. Mai 2010 in Deutschland
Soeben erreichte uns von Günter Deckert die Kopie einer Strafanzeige in Sachen Griechenland, für die er noch Mitmacher sucht. Wir möchten daher auch unsere Leser auffordern sich an der Aktion zu beteiligen. Unsere Unterstützung ist Herrn Deckert jedenfalls gewiss, aber lassen wir ihn selber zu Wort kommen:
Ich suche Mitmacher, welche die gleiche oder auch nach Geschmack abgeänderte Anzeige an ihre zuständige StA schicken, am besten über das örtliche Polizeirevier – möglichst viele Spuren!!!
Das „ECHO“ auf diese Anzeige wäre mir umgehend mitzuteilen, weil ich es auswerten will.
Hniweise:
- Wenn die Anzeige, erwartungsgemäß, abgebügelt wird, sofort Beschwerde bei der zuständigen Generalstaatsanwaltschaft – für MA + Nordbanden ist das KA – einlegen, was man über die ablehnende Behörde machen kann.
- Danach Beschwerde an das jeweilige JM = Justizministerium.
- Danach an den jeweiligen Pet.-Ausschuß.
BITTE sofort reagieren!!!
Volkstreue Grüße
Günter Deckert
Anlage (Text der Strafanzeige):
Strafanzeige / – antrag
aus allen (!) rechtlichen Gründen gegen alle (!) Verantwortlichen, d.h. Abnicker, Jasager, Unterschrei-ber, also alle (!) Mitglieder des Bundestages sowie des Vors. der „brddr“, Horst Köhler, der SONDER-Zahlungen an den bankrotten griechischen Staat, der jahrelang auf Kosten Dritter parasitär gelebt hat und dem eine große US-Judenbank bei diesen Betrugsmanövern geholfen hat.
Ich bin aktiver (!) Steuerzahler und muß dann, wenn zu zahlen ist, was so sicher ist wie das Amen in der Kirche, zahlen für etwas, das ich NIE gewollt habe.
Diese Abnicker und Jasager, die sich als Demokraten bezeichnen und auch als solche „feiern“ lassen, haben nicht nur diesmal das DEUTSCHE Volk verraten und verkauft.
Begründung / Sachverhalt
Ich erspare mir weitschweifige Ausführungen. Aufgrund der „Rechtslage“ – siehe auch die Eilbeschwer-de der Professorengruppe – ist dieses Gesetz eindeutiger Rechtsbruch.
Es handelt sich also nicht nur um Amtsmissbrauch, sondern auch um Untreue, um Veruntreuung DEUTSCHEN Steuergeldes, was den Weg in die Verelendung unserer Nachkommen beschleunigen wird.


Me262 said on 12. Mai 2010
Mit dieser Formulierung wird die Anzeige mit Sicherheit abgelehnt, womit ich nicht sagen will daß er in der Sache nicht recht hat.
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Carlos Schneider said on 12. Mai 2010
Ihre Aktion, Herr Deckert, ist ebenso berechtigt wie die Klage der Professorengruppe. Aber eine derartige Aktion sollte sich schon im Wortlaut der heutigen “politischen Korrektheit” bewegen, auch wenn man zu recht diese nicht teilen muß.
Das Goldman Sachs eine US-Judenbank ist sollte allgemein bekannt sein, also darf gern auf Polemik verzichtet und der Name in der Anzeige genannt werden.
In einer Anzeige Begriffe wie “brddr, Abnicker, Jasager” zu verwenden halte ich für äußerst unklug. Wenn die breite Masse der deutschen Bevölkerung eine politische Aktion mittragen soll, darf es keine Angriffspunkte geben, die es der Parteiendiktatur und ihrer Executive leicht machen, diese Aktion in die politisch “rechte Ecke” zu stellen.
Und wenn Sie unseren Bundeshorst namentlich mit einbeziehen, sollte auch unsere Bundesmutti namentlich nicht fehlen.
Daher, verehrter Herr Deckert, überarbeiten Sie bitte ihre Formulierungen und dann auf ein Neues.
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2martinhe said on 12. Mai 2010
Günter Deckert bezeichnet sich als “aktiven” Steuerzahler und hat somit das Recht, den Verbleib des größten Teiles vom Volkseinkommen zu hinterfragen, ggf. anzuzeigen.
1.) Angenommen, der anerkannt mündige Bürger, der KEINE Steuern bezahlen würde, gebe konsequenterweise alles Geld (welches an seinem Schaffen, seinem Fleiß gemessen wird) für seine besten Ideale, dem Schul-, Verkehrs-, Gesundheits- und Volksintegrationswesen o. ä. aus, und wäre sich zu 100% seiner Investition sicher.
2.) Angenommen, im Wonnemonat Mai ’10 verdonnert der Plan Merkelsozialismus (und später mehr) zu höllischen Abgaben, genannt Steuern; Sekt-, Mehrwert?-, Grund-, Pflege?-, Benzin-, Tabak-, Lohn-, Kanal-, Wege, bzw. Sackgassen-, Schornstein-, Gewerbe-, Extra-, Medien-, Benutzer-, Ausland-, Fremdsteuer, Guck, oder nicht Guck-Abgaben.
Die Anzeige gegen unsere eigenen Volksverhetzer(zersetzer) sind überfällig!
Meinen Vorrednern bestätigend, hat Herr Deckert z. B. im Falle Stolz aus Mannheim exakt beobachtet und ohne emotionalen Kommentar, berichtet. Nur so kann eine solch bedeutende jahrhundertwendende Anzeige gegen seine eigene Regierungs(verarschung) erfolgen.
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M. Manie said on 16. Mai 2010
Und was soll das? Mit solchem Wortlaut haut man zwar bildlich gesprochen auf den Tisch, bewirkt aber gar nichts. Allein die Aussage ‘US-Judenbank’ (kann man sehr drüber streiten) entwertet alles. ‘Me262′ sagte bereits, eine solche Strafanzeige werde sofort abgelehnt. Und ich meine, dass man sich damit wahrscheinlich selbst eine Strafanzeige einhandelt.
Schön dumm! Finger von lassen! Der gute Herr Deckert soll sie sich mal selbst verbrennen – oder vorher mal besser nachdenken…
Allerdings: Warum sollte keine Strafanzeige gegen all diese ‘Verantwortlichen’ gestellt werden? Sie muss halt sachlich und rechtlich stimmig sein, dann bewirkt es zumindest ein wenig was. Aber so wie hier gewünscht? Unsinn!
Unsinn ist es höchstens, wenn jemand nicht den ganzen Text liest und dann darüber meckert. Herr Deckert schreibt: “Ich suche Mitmacher, welche die gleiche oder auch nach Geschmack abgeänderte Anzeige an ihre zuständige StA schicken…” Welchen Wortlaut jeder schreibt hängt von derjenigen Person ab. Der eine provoziert und fällt mit der Tür ins Haus, während der andere lieber diplomatisch ist; und gerade im NW ist es so, daß die Leute viel lieber hinter ihrer Tastatur meckern anstatt es selber besser zu machen. (Die Schriftleitung)
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Lodmund said on 16. Mai 2010
Große Hochachtung vor Herrn Deckert. Aber ich rate zur Heimtücke. Parteimitglieder (SPCDUSED), loyale Leserbriefschreiber usw., sollen das Gruseln lernen. Zeitungsschmierfinken sowieso. Sekundenkleber, Tierkadaver, anonyme Anzeigen. Wir sind im Recht.
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