Michael Winkler: Der Merkel-Plan
11. Mai 2010 in Deutschland, Europa, Wirtschaft, Zionismus
Ich möchte vorausschicken, daß der folgende Text reine Spekulation ist, der Versuch, einige lose Enden miteinander zu verknüpfen. Ich gehöre weder dem Präsidium der CDU an, noch bin ich ein geheimer Regierungsberater, ich habe also keinen Zugang zu jenen Gremien, die solche Dinge beschließen. Die Überschrift habe ich gewählt, weil die Dame in den bunten Hosenanzügen an der Spitze steht und Land sowie Partei unter ihr leiden. Ich möchte ihr mit der Namensnennung weder die fachliche noch die intellektuelle Kapazität zu einer solchen Planung unterstellen.
Der Euro brennt lichterloh, die fehlkonstruierte Gemeinschaftswährung, die uns Kohl, Genscher und Waigel beschert haben, ist am Ende. Die Ambitionen, daß aus diesem Esperanto-Geld eine Welt-Reserve-Währung werden könnte, sind an der Wirklichkeit und am Dollar gescheitert. Die zufällig jüdischen Großbanken der Wall-Street und die genauso zufällig jüdischen Spekulanten der Hedge-Fonds rechnen ihre Milliarden-Gewinne in Dollar ab, nicht in Euro, deshalb tun sie alles, damit der Euro vor dem Dollar stirbt.
Es gibt kleine Anzeichen, daß die BRD einen Ausstieg aus dem Euro vorbereitet, natürlich unter der Hand, weil sonst noch mehr Leute selbst aus dem Euro aussteigen, sei es indem sie in Schweizer Franken wechseln, oder es richtig machen und in Gold und Silber gehen. Als deutscher Patriot habe ich dem Ausstieg aus dem Euro bisher immer nur gute Seiten abgewonnen, sogar um den Preis einer Rasur der Sparguthaben. Und ich habe mir eingebildet, daß die anderen Euro-Länder das nach Kräften verhindern wollen. Aber wieso sollte eine Regierung, die bislang ausschließlich gegen die Interessen des deutschen Volkes gehandelt hat, plötzlich eine nutzbringende Entscheidung fällen?
Ein Merkel-Plan muß in erster Linie den Interessen der USA dienen und Deutschland schaden. Für die folgenden Überlegungen fixieren wir den Dollar auf den aktuellen Kurs 1 Euro = 1,30 Dollar und 1 Unze Gold = 1200 Dollar, d.h., wir tun so, als gäbe es keine FED und keinen Ben Shalom Bernanke, sondern betrachten den real so volatilen Dollar als alleinigen und unverrückbaren Wertmaßstab.
Auswirkungen der neuen Mark
Hurra, die neue Mark ist da. Sie erscheint in Form einer Währungsumstellung, nicht als Währungsreform. Warum? Wenn 95% der deutschen Staatsschulden in Höhe von offiziell 1.700 Milliarden Euro dem Ausland geschuldet werden, also den glaubensfesten Herren der Wall-Street, dann wollen wir die doch nicht vor den Kopf stoßen, indem wir diese Schulden entwerten. Außerdem wäre es ungerecht, wenn ein Konto bei der Deutschen Bank in Frankfurt von 100.000 Euro auf 6.500 Mark abgewertet würde, während ein Konto bei der Deutschen Bank in Luxemburg auf 100.000 Euro bleibt und – von einer kleinen Wechselkursdifferenz abgesehen – demnächst auf 100.000 Mark stehen wird.
Vier Wochen später steht die Mark auf 1,50 Dollar (eine Unze Gold = 800 Mark) und der Euro auf 1,00 Dollar, also Gleichstand. Für die exportorientierte deutsche Industrie ist das zunächst eine Katastrophe, denn ihre Produkte haben sich für das Ausland drastisch verteuert. Aber ist das wirklich so schlimm? Die Globalisierung ist kein Merkantilismus, aber bisher tun wir so, als sei sie das. Wir tun alles, um möglichst viel zu verkaufen, also vom Ausland Geld zu bekommen. Zu Zeiten des Markantilismus war das ein wenig besser, denn das, was als Geld hereingekommen ist, war Gold und Silber, also Wert an sich, während heute mit grüner Krätze bezahlt wird.
Die Chinesen haben aus Merkantilismus und Globalisierung ein nettes Geschäftsmodell gebastelt: Sie liefern zu den Waren das Geld für die Bezahlung gleich mit, indem sie es den Kunden leihen. Die Chinesen stapeln diese Schuldscheine auf und spielen bei passender Gelegenheit Dollar-Imperialisten. Das deutsche Modell ist noch fortschrittlicher: Wir tauschen diese eingenommenen Schuldscheine sogleich gegen wunderbare Finanzkonstrukte der Wall-Street, die unsere Banker erst dann verstehen, wenn das Geld weg ist. Zugleich geben wir eigene Schuldscheine aus, die es dem Ausland erlauben, immer größere Teile der deutschen Steuereinnahmen abzuschöpfen.
Es wäre sicher besser, anstatt deutsche Autos dem Ausland gegen Schuldscheine zu überlassen, die niemals zurückbezahlt werden, diese Autos gleich deutschen Hartz-IV-Empfängern zu schenken. Aber das wäre vernünftig und nicht merkelhaft.
Der deutsche Export, also das Verschenken deutscher Waren an das Ausland, wird durch die neue Mark behindert. Das sei ganz im Sinne Frankreichs, sagt dessen Finanzministerin. Das ist ebenso im Sinne der USA, das hilft deren darniederliegenden Industrie ein wenig auf die Beine. Und es ist im Sinne Chinas, weil die Chinesen gerne die Marktanteile übernehmen.
Nebenbei: die neue Mark ist NICHT die gute alte D-Mark! Das ist nicht die Währung, für die ein burmesischer Reisbauer alles hergegeben hätte, sondern neues, unbekanntes Papier, das vielleicht in zehn, zwanzig Jahren wieder diese Reputation erlangt. Dieses Papier ist auf absehbare Zeit kein Konkurrent zum Dollar.
Auswirkungen des verlassenen Euros
Griechenland, Italien, Spanien – diese Länder behalten den Euro und bekommen so genau das, was sie von früher gewohnt waren: eine weiche Währung, die ständig abwertet. Jetzt funktioniert wieder alles so, wie damals bei Drachme, Lira und Peseta. Alle sind glücklich und weil die Währung so schön zerbröselt, verbilligt das Exporte und verteuert Importe, was zu einer ausgeglichenen Handelsbilanz führt.
Ich fürchte, Österreich, Finnland, die Niederlande und Frankreich sind mit dem Rest-Euro nicht ganz so glücklich, dafür lernen sie jetzt südländisches Lebensgefühl kennen. Dafür sind unsere amerikanischen Freunde zufrieden, denn der Euro hat als Welt-Reserve-Währung abgewirtschaftet, da gibt es jetzt nur noch den Dollar und sonst nichts. Die Chinesen liefern weiterhin Kinderspielzeug, Badelatschen und Seidenhemden gegen grüne Krätze, selbst Ölarabien verschenkt seine Rohstoffe wieder gerne gegen grün bedrucktes Papier.
Jetzt kommt für Europa das Beste: Merkel-Deutschland bezahlt wie immer, diesmal in der schönen, neuen, harten Mark. Jede Mark an die EU sind anderthalb Euro in die Kassen der Weichwährungsländer, das heißt, die deutschen Tribute werden wertvoller. Und ja, Israel profitiert ebenfalls, weil eine Angela Merkel natürlich alle Zahlungen sofort 1:1 auf Mark umgestellt hat.
Den größten Reibbach kassieren natürlich unsere glaubensfesten amerikanischen Freunde, denn deren Forderungen an Deutschland werden natürlich nicht in schwindenden Euros beglichen, sondern in harten Mark, mit allen Währungsgewinnen. Das ist Merkel ihren amerikanischen Vorgesetzten schließlich schuldig.
Innenpolitische Auswirkungen
Eine bloße Währungsumstellung hält das Volk ruhig, weil jeder befürchtet hat, es gebe eine echte Währungsreform, mit einer Rasur aller Sparguthaben. Die Rückkehr zur Mark löst eine Welle des Optimismus’ aus, ein “Na-endlich-Gefühl” der Wunscherfüllung. Da sind die Leute eher bereit, einen Preis zu bezahlen, also Steuererhöhungen zuzustimmen. Die Regierung hat ihre Handlungsfähigkeit bewiesen, die verbummelte Kanzlerin steht als “eiserne Lady” da.
Das lockt natürlich Einwanderer in Massen an, denn ein Land mit harter Währung ist attraktiver als eines mit Schwundeuros. Selbst Hartz IV wertet mit der Mark auf, auch wenn sich an der Binnen-Kaufkraft nichts ändert. Das Wunderland zahlt jetzt 15% mehr, ohne daß ein Handschlag Arbeit nötig ist, und dank der wunderbaren Handhabung deutscher Gesetze sind Sozialschmarotzer eine gegenüber den Einheimischen privilegierte Kaste.
Das Aufbruchsgefühl der neuen Markt, die Hoffnung auf ein neues Wirtschaftswunder, verfliegt jedoch rasch. Ein Rainer Brüderle ist eben kein Ludwig Erhardt, und weder Wolfgang Schäuble noch Jürgen Rüttgers reichen im entferntesten an einen Fritz Schäffer heran. Wir haben keinen einzigen Politiker, der ansatzweise über die Fähigkeiten verfügt, die für einen solchen Aufbruch nötig wären. Was immer die Politik versucht, es ist zum Scheitern verurteilt.
Ja, ich gebe zu, ich habe diesen Artikel auch deshalb “Merkel-Plan” genannt, weil dieser Plan nichts gebracht hätte, also gut zu einer Frau paßt, deren wichtigste Titel “Miß Lungen” und “Miß Erfolg” sind.
Woran der Merkel-Plan gescheitert ist
Die offensichtliche Ursache ist Griechenland. Der Hosenanzug hatte seit der Bundestagswahl von 2009 einen eklatanten Anfall von Arbeitsscheu. Entscheidungen sollten auf die Zeit nach dem 9. Mai vertagt werden, in der Hoffnung, die Stimmung vom September in den Mai zu retten. Die Wähler sollten nicht vor den Kopf gestoßen werden, das hoffte die gelernte FDJ-Propaganda-Sekretärin durch bloßes Nichtstun zu erreichen. Eine Währungsumstellung wäre ein Paukenschlag gewesen, ein Zeichen der Aktivität, die alles Vorherige hätte vergessen lassen.
Nur, leider, hielten die Griechen nicht lange genug durch. Wie praktisch alle Staaten der Welt betreiben die Griechen Wechselreiterei, bei der alte Schulden durch neue Schulden abgelöst werden. Solche Altschulden sind fällig geworden und mußten zu exorbitanten Zinsen neu finanziert werden. In der aktuellen Niedrig-Zins-Phase mußte Griechenland über zehn Prozent Zinsen bezahlen – was den Staat an den Rand des Bankrotts führte.
Das ist jedoch nur das Symptom, die blutende Wunde, die eilends behandelt werden mußte. Diese Wunde ist jedoch nicht von selbst entstanden, sie wurde bewußt geschlagen. Der Merkel-Plan hätte mittelfristig viele Vorteile gehabt, außer für Deutschland, natürlich. Jene Leute, die ihn torpediert haben, zogen kurzfristige Vorteile vor. Es sind Leute, die einen alten Wüstengott verehren, zumindest außerhalb ihrer Synagogen allesamt eifrige Diener des Baal Mammon sind.
Es sind Leute wie “George Soros”, (geboren als Dzjchdzhe Shorash), der damals für eine Milliarde die Hinterlassenschaft von Helmut Schmidt, das Europäische Währungs-System EWS, in Trümmer geschossen hatte. Er und seine Komplizen haben auf Griechenland gefeuert, mit dem Ziel, Deutschland zu treffen. Die Treibjagd auf Griechenland hätte bestenfalls zu einer Hasenpfote als Trophäe geführt, der Zwölfender, der über dem Kamin hängen soll, ist dagegen Deutschland.
Der Abschuß Griechenlands hätte den Einsatz gelohnt, jenseits des Finanziellen wäre allerdings noch mehr passiert: Europa wäre im Kern erschüttert worden. Es geht um die Psychologie, nicht um die Wirtschaft – was wiederum so nicht stimmt, denn Wirtschaft ist zum großen Teil Psychologie. Mit dem Fall Griechenlands wäre das Vertrauen in die Eurozone dahin. Aus einer gefühlten Solidargemeinschaft würde eine Gesellschaft unzuverlässiger Schuldner, deren Währung weiterhin unter Druck gesetzt wird.
Um es in einem Bild auszudrücken: Griechenland, Portugal, Spanien und Italien sind die Außenbastionen einer großen Festung, Frankreich, Österreich, die Niederlande und Finnland die inneren Bollwerke, Deutschland der Bergfried. Das Feuer auf eine Außenbastion trifft immer auch den inneren Festungsring und schließlich den Bergfried, denn das Ziel ist so groß, daß selbst Fehlschüsse darin einschlagen. Und bei einem Angriff auf eine Festung ist eines klar: Der Gegner gibt sich nicht mit Außenbastionen zufrieden, er will den Bergfried!
Das Spiel der Hedgefonds war fast ohne Risiko, denn sie hätten abkassiert, wenn Griechenland unterginge, jetzt kassieren sie ab, weil Deutschland eingesprungen ist. Ein Ausstieg Deutschlands aus dem Euro hätte in dieser Konstellation die Gewinne explodieren lassen. Wir kennen dieses Verhalten von “patriotischen” Waffenherstellern, die ihre Preise sofort verdoppeln, wenn ihr Land in einen Krieg zieht.
Eines möchte ich festhalten: Angela Dorothea Merkel hat alles absolut richtig gemacht. Sie hat an den richtigen Stellen verzögert und gebremst, eine vorzeitige europäische Einigung über Gegenmaßnahmen verhindert und so die Griechenland-Krise verschärft. Damit hat sie Europa und Deutschland schwer geschadet, aber ihren amerikanischen, israelischen und sonstigen Freuden sehr genutzt. Dafür wäre jetzt wieder ein Orden, eine Medaille oder ein Preis fällig, von B’nai B’rith oder einer anderen Zionisten-Loge, ein Ehren-Doktor oder Honorarprofessor einer israelischen Universität oder gleich die amerikanische Staatsbürgerschaft. Das mindeste wäre ein Platz im Rettungsboot, wenn Deutschland und Europa untergehen.
Ist der Euro jetzt gerettet?
Natürlich nicht! Der Merkel-Plan, wer immer den auch entwickelt hat, hätte den Euro auf Monate, wenn nicht Jahre gerettet, wenn auch nur als Schwachwährung. Die wirtschaftlich stärkeren Staaten wären nach und nach ausgetreten, die Weichwährungsstaten hätten den Euro auf einen halben Dollar oder einen Zehntel Dollar heruntergeritten, bevor auch diese letzte Gemeinschaft wegen wirtschaftlicher Differenzen geplatzt wäre.
So bleibt der Euro noch einige Monate bestehen, in denen ständig Geld aus der Eurozone abfließt oder zumindest hemmungslos nachgedruckt wird. Die EZB tut jetzt das, was bisher der FED vorbehalten war: sie kauft Staatsanleihen an. Das heißt, sie schöpft neues Geld, das sie den Staaten in den unersättlichen Rachen stopft. Die FED hat gegenüber der EZB jedoch zwei wichtige Vorteile: In den USA gibt es keine Angela Merkel, die konsequent gegen die eigene Währung und die eigene Wirtschaft agiert, und die USA sind ein einheitlich regierter Wirtschaftsraum. Da in der US-Administration zwischen 70% und 95% Juden sitzen, verfolgen diese gut bezahlten Beamten gemeinsame Interessen, die zwar nicht unbedingt jene des amerikanischen Volkes sein müssen, aber sich wenigstens nicht widersprechen. In der EU-Administration sitzen Beamte aus 27 Ländern, die einschließlich der jeweiligen Oppositionsparteien mindestens 54 unterschiedlichen Interessen folgen. Von einer einheitlichen Regierung in der EUdSSR braucht man bei diesen Verhältnissen nicht einmal zu träumen.
Der Euro ist zum Untergang verurteilt. Die Beschlüsse vom 10. Mai 2010, das 750-Milliarden-Paket der EU-Finanzminister, sind der verzweifelte Versuch einer belagerten Festung, Gegenminen voranzutreiben, um die Grabungen des Angreifers zu sprengen. Gegenminen untergraben jedoch die eigenen Mauern ebenso wie Minen des Feindes. Eine falsche Vermessung, ein Eindringen des Feindes, und die Ladung fällt die eigenen Mauern.
Die Vorbereitungen des Merkel-Plans werden umgesetzt, allerdings unter verschärften Bedingungen. Der Euro steht auf der Kippe zur Hyperinflation, mit dem Feind im eigenen Bergfried hat Europa keine Chance gegen die Spekulanten im Dienst des Baal Mammon. Merkel spricht zu oft von den Sparguthaben der Deutschen, als daß es ein Zufall sein könnte. Diese Spargelder sind das Ziel der Spekulanten, das Ziel der Banken. Statt einer Währungsumstellung droht uns jetzt die Währungsreform. Merkel ist nicht mehr Kohls Mädchen, sondern Kohls Vollstreckerin.
Wir werden sehen, ob die Dankbarkeit ihrer Auftraggeber ausreicht, sie vor dem Dankesorden des deutschen Volkes zu beschützen, der Laterne, um den Hals getragen.

informant said on 12. Mai 2010
Betr.: Medinat Weimar
Jetzt kam Henryk M. Broder mit einem weiteren Vorstoß, verpackt als “Theorie”, heraus. Sein Buch trägt den Titel: “Gebt den Juden Schleswig-Holstein”. Darauf läuft es also hinaus, und dieser Plan ist nicht neu. Immerhin verlangte schon Lionel de Rothschild am 22.10.1939 gegenüber Churchills Sekretär John Colville, folgendes Kriegsziel gegen Deutschland zu definieren: “Deutschland den Juden zu überlassen und die Deutschen unter den anderen Völkern dieser Erde aufzuteilen.” (John Colville. “Downing Street Tagebücher 1939-1945″, Siedler Verlag, Berlin 1988, S. 31)
http://www.youtube.com/watch?v=4sbTm-XShZ8
http://www.youtube.com/watch?v=nZh0FDS8p6I
http://www.youtube.com/watch?v=7PBtxN63Bts
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Carlos Schneider said on 12. Mai 2010
Der Euro ist absolut sturmreif geschossen und wartet nur noch auf die Schlachtung. Die Dummschwätzmedien, die noch am Montag freudig berichteten, daß der Euro gegenüber dem Dollar Boden wett gemacht hat, verschleiern lediglich die Realität. In Brasilien habe ich folgende Beobachtungen gemacht.
Bekanntlich hat die weltweite Krise Brasilien relativ wenig geschadet, die Einkommen steigen, die Armen erhalten seit Lula’s Präsidentschaft eine monatliche Unterstützung, der staatlich festgelegte Mindestlohn steigt alljährlich und die Wirtschaft sowie brasilianische Werte tendieren ebenfalls steigend.
Die Kriminalität hat sich landesweit auf einem eher als normal zu bezeichnenden Niveau stabilisiert. Nachts sollte man gewisse Gegenden meiden, aber das sollte ich in Berlin-Kreuzberg, Hamburg-Wilhelmsburg und in Stadtteilen anderer deutscher Großstädte auch.
In den Urlaubszentren bleiben Europäer und US-Amerikaner im großen Stil aus, aber der Tourismus brummt trotzdem mit Zuwachsraten, weil nun immer mehr Brasilianer sich ihren Urlaub, manche sogar 2mal im Jahr, leisten können.
Auch Brasilien importiert inzwischen jede Menge China-Schrott, weil die eigene Produktion bereits teurer als der Import von minderwertiger Chinaqualität geworden ist, und das als Schwellenland mit einem protektionistischen Einfuhrzoll von 60 – 70% im Schnitt!
Während Dollar- und Euroschuldscheine darum kämpfen, wer als Erster bei der Fahrt in den Abgrund durchs Ziel gehen darf, wird die brasilianische Währung, der Real, immer stärker.
Zur Jahreswende 2004/2005 erhielt man für 1 EUR ungefähr 3,60 bras. Real. Man hielt das zu jener Zeit für realistisch, frühere stärkere Kurse zum Euro und auch Dollar hielt man für überbewertet. Im Frühjahr 2006 war der Euro bereits auf ca. 2,50 Real eingeknickt, erholte sich wieder ein wenig und stand in 2008 bei ca. 2,70.
Am 11. Februar 2010 betrug der Geldwert des Euro (also Euro verkaufen) 2,54 Real. Am 2. Mai erreichte der Euro seinen Tiefststand von 2,22 Geld, hüfte zum 8. Mai auf 2,34 Real und fiel, während am 10. Mai in Deutschland die Dummschwätzmedien über einen zum Dollar steigenden Euro jubelten, auf 2,28 ab. Heute, 2 Tage später fällt er weiter.
http://www.oanda.com/lang/de/currency/converter/
Die Brasilianer haben in 2009 ihre Visabedingungen geändert. Vorher konnte ein Investor mit einer Investition von 50.000 US$ eine Dauervisum erhalten. Jetzt nur bei einer Investitionssumme von 150.000 Real.
Die dritte Welt macht sich startklar. Wenn ich betrachte, was man aus meiner deutschen Heimat gemacht hat, treibt es mir das Wasser in die Augen. Und es wird von Jahr zu Jahr schlimmer.
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drauf und drann said on 12. Mai 2010
Brasilien kauft mommentan sogar LKW`s aus Deutschland, weil die inländische Produktion die starke Nachfrage nicht befriedigen kann.
Es werden riesige Infarstrukturprojekte angeschoben im Hinblick auf die WM 2014 und Olympia 2016.
Ein Wermutstropfen bleibt, auch Griechenland erlebte einen Bauboom vor der EM, und heute zahlen wir die Rechnung.
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Ralf said on 13. Mai 2010
@ Carlos Schneider: Das was Sie sagen stimmt alles. Aber einen Haken hat die Sache: natürlich macht sich gerade die Dritte Welt startklar. Aber kein Nationalstaat wird je wieder über das vorbestimmte Maß hinaus aufsteigen. Im Zuge der Gloablisierung werden alle Staaten auf geringstmöglichem Niveau einander angeglichen; stellen sie sich einen Rasen vor, der soeben gleichmäßig auf Höhe getrimmt wurde. Und wenn die Konsolidierung erst einmal abgeschlossen ist, wird sich die Weltregierung den Kuchen hinter verschlossener Tür teilen.
Es gibt keine Zufälle mehr. Die Würfel sind gefallen.
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drauf und drann said on 13. Mai 2010
Adolf wettertete doch immer gegen das internationale Finanzjudentum, sollte er am Ende etwa doch nicht so falsch gelegen haben ???
Heute sagt man Finanzcasino, Finanzmärkte, Hochfinanz,
Raitingargenturen, Investmentbanken etc…, im Grunde auch nichts anderes, nur ohne Nennung einer bestimmten Volksgruppe.
Wobei hier auch erwähnt sein sollte das eben diese Volksgruppe, wenn auch nicht ausschließlich, aber doch überproportional in diesem “Geschäft” sehr aktiv ist.
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drauf und drann said on 13. Mai 2010
Alle Welt schlägt auf die Merkel ein weil sie “Quadtrilliarden” in der EU versenkt, und Gott alleine weis wie ich diese “Frau” hasse.
Aber wäre ein Steinbrück Kanzler geworden, oder anstatt der Merkel eine andere CDU-Marionette, die “Quadtrilliarden” würden genau so versenkt.
Auch in den Foren der Mainstreampresse muss die Merkel als Sündenbock herhalten, die Leute haben immer noch nicht kapiert das die BRD noch nie von Bonn/Berlin aus regiert wurde, sondern von New York (wallstreet), Brüssel und Tel Aviv.
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drauf und drann said on 14. Mai 2010
Es gibt noch ein Indiz das Europa bei den Menschen nie angekommen ist, seit der WM 2006 hat in der BRD regelrecht eine Fahneniflation stattgefunden, plötzlich war es schick sich einen Fahnenmast in den Garten zu stellen.
An diesen Masten weht dann Schwarz Rot Gold, oder auch die Fahne des jeweiligen “Bundeslandes”, ich habe auch schon die Reichskriegsflagge wehen gesehen *freu*.
Aber eine Europafahne habe ich an einem privaten Fahnenmasten noch nie wehen sehen, nicht ein einziges mal. *nochmalfreu*
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drauf und drann said on 14. Mai 2010
Gestern abend im Fernsehen, ein jüdischer Bankchef erklärt den deutschen die Welt, bekommt als Forum eine Talksshow im Staatsfernsehen für sich alleine.
Ein paar Tage zuvor bedankt sich der deutsche Finanzminister bei dem selben Bankschef für seinen Beistand.
Adis Propagandatruppe hätte selbst nicht besser erfinden können !!!
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ebook leser said on 14. Mai 2010
Die Finanzkrise in Griechenland artet langsam in eine reale Krise aus. Explosion vor Gefängnis in Athen Die Explosion eines Sprengsatzes hat am Donnerstagabend die Vorstadt des Hafens von Piräus-Korydallos erschüttert. Ich frage mich wirklich, wie das wohl weitergeht. Die Griechen sollten wirklich mal das demonstrieren sein lassen und sich darauf konzentrieren, wie sie wieder auf die Beine kommen.
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Carlos Schneider said on 14. Mai 2010
@ drauf und drann:
Wer war denn der jüdische Bankchef, hat der auch einen Namen? Und was hat er den Deutschen erklärt? Und welches Staatsfernsehen bzw. welcher Sender? Etwas präziser wäre schon schön.
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drauf und drann said on 14. Mai 2010
@ Carlos Schneider
1. Josef Ackermann
2. Unter anderem das Griechenland die “Kredite” wohl nie zurückzahlen wird, was sehr ehrlich von ihm war.
3.ZDF, finanziert über den GEZ-Staatsvertrag.
Präzise genug ?
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Carlos Schneider said on 14. Mai 2010
@ drauf und drann:
jup, danke, ich bin nämlich gerade im Ausland und ohne deutsches Fernsehen.
@ ebook leser:
Das kann und sollte man grundsätzlich so sehen.
Ich bin aber leider inzwischen schon einen Schritt weiter. Da die Griechen scheinbar zu dusselig sind zu begreifen, daß es für ihre Wirtschaft, 14 Gehälter, Rente mit unter 60 und was weiß ich nicht noch alles auf Kosten Anderer bereits 5 NACH 12 ist, möchte ich gern, daß sie weitermachen. Schlagt dort alles kurz und klein, liebe Griechen, beißt auch die Hände, die euch füttern, setzt am besten auch noch eure Regierung ab. Ich möchte nämlich gern wissen, ob die EU die Option aus dem Vertrag von Lissabon zieht und gegen euch vorgeht. Ich möchte dann die Wirkungen und Resonnanzen in den anderen EU-Staaten sehen, wer ist wirklich bereit, seine Truppen zu schicken?
ZITAT:
Artikel 2 Absatz 2 EMRK:
“Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um
a) jemanden gegen rechtswidrige Gewalt zu verteidigen;
b) jemanden rechtmäßig festzunehmen oder jemanden, dem die Freiheit rechtmäßig entzogen ist, an der Flucht zu hindern;
*c) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen”*.
ZITATENDE
Da inzwischen klar ist (zumindest für mich und Josef Ackermann), daß jeder Geldtransfer nach Griechenland “never come back” bedeutet, ist es Zeit für die Nagelprobe. Bundesmutti Hosenanzug wird dann sicherlich in unverbrüchlicher Solidarität zur EU stehen und wieder einmal die historische Aufgabe Deutschlands erfüllen, England und Frankreich können dann endlich mal wieder ihre Qualifikation als völkerrechtswidrige Besatzer in den Vordergrund stellen, und vielleicht findet ja dann auch Lloyd C. Blankfein, Chairman von Goldman Sachs (Zitat: “Wir verrichten Gottes Werk.”), zusammen mit seinen den Baal Mammon anbetenden Glaubensgenossen einen triftigen Grund, die US-Armee an dem Einmarsch in Griechenland zu beteiligen. Übung hat das amerikanische Kanonenfutter ja darin.
Satire? Grotesk? Ja vielleicht, aber ich habe inzwischen die Schnauze gestrichen voll von all diesen Lügen, Schmarotzern, schmierigen Tricksereien, legalen Betrügereien und Volksverblödungen. Ich will, daß es endlich knallt. Ich fühle mit dem griechischen Volk, aber mein Mitgefühl ist begrenzt. Griechenland ist für mich nur noch ein Kollateralschaden, verursacht durch eine glaubensfeste Mammonkaste, die sich erst die Nase und nun die Hände reibt und den Euro als nächstes lohnendes Ziel ausgemacht hat.
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drauf und drann said on 14. Mai 2010
Noch ein Nachtrag zur Deutschen Bank, die Deutsche Bank ist eine Privatbank, also ein privates Unternehmen dessen Ziel es ist Gewinne zu erwirtschaften.
Dies ist soweit erstmal auch nicht verwerflich, was mich aber stört ist das der angestellte Chef einer Privatfirma “kraft seines Amtes” scheinbar über nicht unerheblichen politischen Einfluss verfügt.
Desweiteren stört mich der Name DEUTSCHE Bank, hier wird mit unserem Landesnamen Seriösität suggeriert, wie auch die “Deutsche Vermögensberatung”.
Darf sich eigentlich jedes Unternehmen einfach Deutsche ….. nennen, gibt es da kein geschütztes Copyright ???
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Nein! said on 15. Mai 2010
Seid ihr eigentlich vollkommen am Ende, tatsächlich wieder die Juden als altes Feindbild rauszuholen?
Wie kann man denn nur so hängen geblieben sein?
Wie kann man nur so blind sein?
Und wie kann man selbst nicht aus der Vergangenheit lernen, wenn man es von allen anderen verlangt?
Eine hitzige Debatte. Was denken Sie?
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drauf und drann said on 15. Mai 2010
@ Nein
Es ist einfach ein Fakt das fast alle Investmenbanken in jüdischer Hand sind, und ich glaube auch ausnahmslos alle Präsidenten der FED bisher Juden waren.
Dies sind einfach Auffälligkeiten auf die man bei einer analytischen Betrachtung irgendwann stößt.
Warum das so ist, und ob es dafür vielleicht auch eine einfach plausible Erklärung gibt ist eine andere Frage.
Wenn aber alleine der Hinweis auf einen Sachverhalt mit “tatsächlich wieder die Juden als altes Feindbild rauszuholen…” kommentiert wird, dann frage ich mich zweimal was hier (in der Welt) eigentlich los ist ???
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Carlos Schneider said on 15. Mai 2010
@ Nein!:
Wer sich im Internet, weitab von den manipulierten Dummschwätzmedien, unabhängig belesen kann, ist klar im Vorteil. Und wenn man von der Materie und den wahren Hintergründen keine Ahnung hat, sollte man entweder zuhören und nachdenken oder aber sich Feindbildkommentare verkneifen und einfach mal den Mund halten.
Hängen geblieben sind nämlich Sie, denn Sie haben offensichtlich noch nicht gemerkt, was eigentlich wirklich in der westlichen Welt los ist. Ich wünsche Ihnen, daß Sie möglichst schnell aufwachen.
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Ralf said on 15. Mai 2010
@ Nein!: wir haben aus der Vergangenheit gelernt, und nun geht es darum, die Geschichtsbücher der Lügen zu bereinigen.
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Nein! said on 16. Mai 2010
‘Es ist einfach ein Fakt das fast alle Investmenbanken in jüdischer Hand sind, und ich glaube auch ausnahmslos alle Präsidenten der FED bisher Juden waren.’
Mag richtig sein, bestreite ich auch gar nicht.
Aber es gibt keinerlei Grund, das anzumerken.
Wären betroffene Personen katholisch oder was auch immer, so wäre das sicherlich nicht dazu geschrieben worden! Also: Warum? Vielleicht sollte man seine Energie auf die richtigen Dinge lenken.
Und das hat auch nichts mit Geschichtsverfälschung zu tun, wenn man sagt, dass Millionen von Juden in Konzertrationslagern umgebracht wurden, weil sie ein nettes Feindbild angaben.
Und kommt mir bloß nicht mit dem Totschlagargument, ich stände unter dem Einfluss der sogenannten Dummschwätzmedien. Tue ich nicht. Ist aber einfach, die Leute in diese Ecke zu schieben, statt mal nachzudenken. Wie mit den Juden. Heute wie damals.
Eine hitzige Debatte. Was denken Sie?
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Anon said on 16. Mai 2010
“Mag richtig sein, bestreite ich auch gar nicht.
Aber es gibt keinerlei Grund, das anzumerken.”
Kann man auch gar nicht bestreiten weil es nämlich von jederman leicht nachprüfbarer Fakt ist. Ein Fakt allerdings der nur die Spitze des Eisbrgs ist. Es gibt u.a. in diesem Zusammenhang noch etliche weitere, allerdings weniger bekannte Fakten.
“Wären betroffene Personen katholisch oder was auch immer, so wäre das sicherlich nicht dazu geschrieben worden!”
Es gibt da eine Institution, deren Oberhaupt immer ein Katholik ist. Nach der Logik sagt das über diese Institution überhaupt nichts aus. Den Papst würde das aber gar nicht freuen.
Aber mit Ihnen zu diskutieren ist wohl sinnlos, so wie einem Blinden Farbe zu erklären.
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Nein! said on 16. Mai 2010
Mir wäre es ja peinlich, mich so offensichtlich anderen Meinungen zu verschließen.
Die Sache ist für mich gegessen, dass ganze Spektakel hier ist nicht anders als die Bild. Aber durch Benutzen von Fremdwörtern und gegenseitigem Lobpreisen fühlt man sich schon mal ganz schön clever und etabliert.
Und deswegen werde ich diese Seite auch nicht mehr öffnen.
Viel Spaß noch in eurem Utopia. Durch aufgesetztes Siezen wirkt das hier auch nicht seriöser, nur ein wenig lächerlicher.
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drauf und drann said on 16. Mai 2010
@ Nein
“Aber es gibt keinerlei Grund, das anzumerken.”
Warum nicht ???
Wäre ein überproportionaler Anteil der Investmantbanker z.B. Rothaarig, so würde mir das genauso auffallen, und ich würde mich einfach fragen wie sich so etwas entwickelt ?
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Carlos Schneider said on 16. Mai 2010
@ Nein!:
Und tschüss
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Der Nonkonformist said on 16. Mai 2010
@Nein!:
Wenn es Dir peinlich wäre, Dich anderen Meinungen zu verschließen, warum gehst Du nicht ein wenig offener an die Diskussion heran? Du könntest zum Beispiel argumentieren, warum man gewisse Offensichtlichkeiten nicht beim Namen nennen sollte. Danach könntest Du Dich mit der Frage beschäftigen, welchen Zweck solche Denkverbote haben sollen. Abschließend könntest Du allgemein über Sinn und Unsinn von Denkverboten argumentieren und ob diese Denkverbote universell sind oder doch nur zum Schutz bestimmter Personen oder Gruppen bestehen.
Es ist natürlich leicht über die hiesige Diskussionskultur zu schimpfen, aber machst Du es wirklich besser? Deine bisherige Argumentation beschränkte sich darauf, daß das Argument der Gegenseite zwar richtig sei, aber daß man dieses Argument ja nicht benutzen dürfe (Denkverbot). Das Ganze unterlegtest Du dann noch mit persönlichen Abfälligkeiten und der Nazi-Keule ohne wirklich auf argumentativ auf Deine These einzugehen.
Dabei sollte sich jeder Diskutant merken: So wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch wieder heraus.
Mit Unserem Gruss,
Der Nonkonformist
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