Edmonton: Millionenprogramm für die Zivilisierung von Somaliern
15. Mai 2010 in Multikultur, Nordamerika
Manchmal könnte man meinen, daß es außer der Bundesrepublik weltweit keinen anderen Staat gebe, der seine angestammte Urbevölkerung zum Wirtsvolk für fremde Elemente macht. Doch ist bei weitem nicht so. Schaut man sich alleine unsere europäischen Nachbarn an, erkennt man schnell, daß auch dort im Namen des MultiKultes die angestammte Bevölkerung zu Bürgern zweiter Klasse degradiert wurde. Aber auch in den USA oder Kanada treten die Rechte der einheimischen Bevölkerung immer weiter hinter die Ideale der multikulturellen Gesellschaft zurück. Dabei sticht besonders das Rechts auf körperliche Unversehrheit hervor, daß durch die Kulturbereicherer der dritten Welt im wörtlichen Sinne mit Füßen getreten wird. Während sich in Deutschland auf diesem Gebiet besonders die Türken hervortun, sind es in Kanada insbesondere die Somalier und Haitianer, die dort als Einwanderer die kritische Masse überschreiten.
Doch die Huldigung des Multikultes fordert nicht nur körperliche Schäden, sondern auch finanzielle Schäden, weil die als Heilsbringer gepriesenen Einwanderer zum Großteil weder fähig noch willens sind produktiv zur Gesellschaft beizutragen. Stattdessen verursachen sie Sozial- und sonstige Kosten, die gerade in der jetzigen Rezession durch nichts zu rechtfertigen sind. In Edmonton, einer der größten Städte Kanadas, arbeitet die Regierung derzeit an einem Projekt um die somalischen Jugendlichen davon abzuhalten in Kanada ihren gewalttätigen zu frönen. Der Kostenpunkt dafür liegt über 1,6 Millionen kanadische Dollar (1.23 Millionen Euro) und das für eine einzige Stadt.
Doch damit ist freilich das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Der Leiter des somalischen Zentrums in Somalia kündigte schon einmal vorsorglich an, daß nur die Einrichtung einer Sondereinheit zusätzlich zu den anderen Programmen das Problem der kriminellen Somalier in den Griff bekommen könnte.
Wenn man uns fragen würde, wie man Somalier davon abhalten könnte in Kanada Verbrechen zu begehen, würden wir vorschlagen die in Kanada lebenden Somalier umgehend in ihr Heimatland abzuschieben und die Grenzen für Somalier dicht zu machen. Neben einem positiven finanziellen Effekt hätte dies auch den Vorteil, daß die Kanadier wieder in ihrer gewohnten Sicherheit leben dürfen. Daß keiner der Bonzen in den Parlamenten in Kanada, Deutschland oder sonstwo bisher diese Idee hat ist eigentlich schon seltsam, es sei denn sie begehen diese Politik mutwillig und scheren sich nicht um die Konsequenzen für den Großteil der Bevölkerung der nicht im Regierungsviertel hinter hohen Mauern und Sicherheitssystemen lebt.


Carlos Schneider said on 15. Mai 2010
Wenn man mich fragen würde, wie man Mustafa, Gregory, Bimbo und Konsorten davon abhalten könnte, in Deutschland Verbrechen zu verüben, so wäre meine Antwort folgende:
1. Alle stillgelegten Kohlezechen und Erzgruben werden wieder in Betrieb genommen.
2. Alle derzeitigen deutschen Kumpels sowie einsatzfähige, aber mangels Arbeitsplatz bereits ausgemusterte Bergleute werden zu Bergwerksbetreuern umgeschult. Die Ausbildung an der Schußwaffe ist Bestandteil der Ausbildung. Ihre künftige Aufgabe ist die Rundumbetreuung von Bergwerksschürfern, überwiegend unter Tage.
3. Jeder straffällig gewordene Kulturbereicherer darf in einem Bergwerk seiner Wahl ehrenamtlich für eine vorher festgelegte Anzahl von Jahren nach Herzenslust schürfen.
4. Jeder kulturbereichernde Straftäter gegen Leib und Leben eines anderen Menschen hat für den Rest seines Lebens im Bergwerk zu schürfen, der Erlös kommt den Geschädigten bzw. den Hinterbliebenen zu Gute.
5. Die ersten Erlöse aus Bergwerksarbeit, erbracht von minderschweren Straftätern mit Migrationshintergrund, sind für ein Flugticket “One Way” in das jeweilige Heimatland zurückzustellen, es darf gern 1. Klasse sein. Sollte es sich hierbei um einen Deutschrussen handeln, so wäre Kasachstan sicherlich eine wunderschöne Adresse.
6. Nach Ablauf der festgelegten Bergwerkszeit sind Schürfer mit Migrationshintergrund sofort abzuschieben nebst Erfassung aller ihrer körperlichen Merkmale. Wir nehmen uns da unsere speziellen Freunde auf der anderen Seite des Atlantiks zum Vorbild.
7. Betritt ein Schürfer widerrechtlich erneut deutsches Staats(Reichs)gebiet, so darf er lebenslänglich im deutschen Bergwerk seiner Wahl weiterschürfen.
8. Selbstverständlich trägt das Bergwerksministerium der Emanzipation der Frau und Alice Schwätzerin voll Rechnung und wird auch Straftäter/Innen einen angemessenen Platz in deutschen Bergwerken zur Verfügung stellen. Zu diesem Zweck sind in den Bergwerksbezirken Badehäuser einzurichten, in denen die Damen den Schürfern bei der Körper- und Kleiderreinigung sowie in der Beköstigung behilflich sind. Dieser Luxus wird Schürfern jedoch nur bei tadelloser Führung gewährt.
9. Der Nachwuchs von Straftäter/Innen wird derweil von Bundesuschi in einer ihrer zahlreichen jüngst erst errichteten Kinderkrippen betreut.
10. Schürfer mit Migrationshintergrund müssen sich nicht integrieren und auch kein deutsch lernen. Es reicht, wenn sie sagen können “ich nix deutsch” und verstehen, wenn der Wachkumpel mit der MP im Anschlag sagt “du hacken bis ich sagen stop”. Das Wort “Asyl” wurde leider aus dem deutschen Sprachschatz gestrichen und erzielt daher keine Wirkung.
11. Allerdings erklärt sich das Bergwerksministerium bereit, gegen Zahlung einer anständigen Summe in Gold und Silber dem Wunsch des türkischen Staatspräsidenten Erdogan zu folgen und in einigen Bergwerken türkische Gymnasien einzurichten. Der Vorteil, hervorragend geschulte türkische Abiturienten abgeschoben zu bekommen, ist sicherlich sogar für ihn unübersehbar.
12. Das besonders bei Muselmanen beliebte Schimpfwort “Deutsche Kartoffel” ist im Bergwerk verboten. Wird dieses Verbot von Kulturbereicherern mißachtet, so erhalten diese so lange ausschließlich deutsche Kartoffeln zu essen, bis sie Bratkartoffeln für Dönerfleisch halten.
13. Die von den zumindest anfangs sehr zahlreichen Schürfern erwirtschafteten Bergbauerträge fließen zu einem Teil in die Forschung und Enwicklung von modernsten Kraftwerkfiltern, damit Sigmar Gabriel nicht wegen erhöhter CO2-Belastung zum 2. Che Guevara wird und Revoluzzer spielt. Da unser Land nunmehr über Billigststrom verfügt, muß Christian Ströbele auch nicht mehr mit dem Fahrrad fahren.
14. Die sich nun rasend schnell weiterentwickelnde deutsche Bergbautechnologie wird zu hedgefondähnlichen Konditionen vom Bergwerksministerium bevorzugt an aliierte Besatzer und ihre großohrige, immer an der Nase fummelnde Führungsriege vertickt.
15. Weil irgendwann selbst der dämlichste Kulturbereicherer schnallen wird, daß “deutsche Laand nix gutt” ist, könnten dem Bergwerksministerium die Fachschürfer ausgehen. Gegen Zahlung von Gold und Silber wäre es jedoch denkbar, daß alle straffälligen Mustafas, Gregorys, Bimbos etc. dieser Welt von ihren Heimatnationen in die deutschen Bergwerksgymnasien geschickt werden zu einem mehrjährigen Bildungsurlaub nebst körperertüchtigendem Schürfsport. Das wäre ein Quantensprung in der Entwicklungshilfe.
16. Carlos Schneider wird Bergwerksminister.
Oh Mann, Carlos, das war ein Bier zu viel, mach lieber Schluß und geh schlafen…
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2martinhe said on 16. Mai 2010
Es geht auch einfacher, Carlos Schneider, Steine hoch, Essen runter, keine Steine hoch, kein Essen runter!
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