Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn: Der Focus zur Ausländerproblematik
18. Mai 2010 in Deutschland, Multikultur
Für gewöhnlich bezeichnen Politik wie Medien Ausländer durchweg als Bereicherung. Wenn diese Ausländer dann wie so oft kriminell werden, liegt das nicht etwa an dem Ausländer selbst, sondern an den Deutschen. Doch nun scheint der Focus entdeckt zu haben, daß es sich bei dem Bodensatz der dritten Welt, der sich hier in Deutschland niederläßt, nicht um die so hochgepriesene geistige Elite handelt, die später einmal unsere Renten zahlen soll. Mehr noch, der Focus hat sogar nach jahrzentelangem Versagen der Politik in der Einwanderungspolitik endlich auch mitbekommen, daß die hierzulande lebenden Ausländer weder qualifiziert noch gebildet sind. Das hätte Ihnen ein Blinder mit Krückstock schon vor 20 Jahren erzählen können, aber dies auch zu veröffentlichen, bedarf es einer Presse, die nicht durchweg gleichgeschaltet ist. Damit das blinde Huhn sich angesichts seines Korns aber dennoch freuen kann, wollen wir hier mal den Focus zitieren:
“In so wichtigen Bereichen wie Schulabschlüssen und Berufsausbildung schneiden die Einwanderer immer noch deutlich schlechter ab als die deutsche Bevölkerung. So verfügen unter den Migranten 14,2 Prozent über keinen Schulabschluss (Deutsche 1,8 Prozent), 44,3 Prozent haben keinen Beruf erlernt (Deutsche: 19,9 Prozent). 12,4 Prozent der Einwanderer sind arbeitslos (Deutsche: 6.6 Prozent), 8,1 Prozent leben von Hartz IV (Deutsche: 3,5 Prozent). Diese Zahlen führen eines der großen Defizite der Einwanderungspolitik der vergangenen Jahrzehnte deutlich vor Augen. Eine aktive Auswahl der Zuwanderer, etwa anhand ihrer Qualifikation oder der tatsächlichen Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt, fand so gut wie nie statt.”
Ein durchaus interessanter Ansatz, der vielleicht vor 20 Jahren etwas bewegt hätte. Nur leider befinden wir uns mittlerweile in einer Situation, in der es nicht mehr um das wie oder ob von Zuwanderung geht, sondern das wie (ohne das ob) von Millionen von Sozialschmarotzern und Kriminellen in ihre Heimtländer. Vielleicht wird sogar der Focus dieses Thema im Jahre 2030 mal aufgreifen. Das Multikulti-Experiment ist auf ganzer Linie gescheitert, nun gilt es den Rückwärtsgang einzulegen.


Me262 said on 18. Mai 2010
Erstaunlich daß auch der Focus endlich kapiert was auf Seiten wie dieser hier seit Jahren nachzulesen ist.
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Erwin Wollersum said on 18. Mai 2010
Vielleicht kommt ja so ganz langsam die Erkenntnis auch beim Focus an, daß es sich bei den allermeisten Zuwanderern eben nicht um spätere Rentenzahler handelt. Außerdem verursachen sie hohe Kosten, indem sie Polizei und Justiz rund um die Uhr beschäftigen.
Ich möchte lieber nicht wissen, was ein Intensivtäter die Gesellschft jählich kostet…
Aber der Focus veröffentlicht bisher keine Leserbriefe, die sich auch nur annähernd in diese Richtung äußern.
Möge sich das bitte bald ändern.
Mit Ignoranz jedenfalls sind die Probleme nicht lösbar.
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Anon said on 18. Mai 2010
Der Focus wird die Wahrheit schom immer gewußt haben. Das er jetzt ein kleines Zipfelchen davon rausläßt hat vermutlich nur taktische Gründe. Ziel könnte sein Glaubwürdigkeit zurück zu gewinnen und damit höhere Auflage zu bekommen. Vermutlich denkt man, daß die Situation inzwischen eh unumkehrbar ist, sodaß ein bißchen Wahrheit kaum Schaden anrichtet.
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Ein Vaterlandsfreund said on 18. Mai 2010
Wir sind die einzige Nation auf dieser Welt, mit der man alles machen kann: Einwanderer grenzenlos aufnehmen, Verbrecher bloß nicht zurückjagen, zahlen für Israel bis an das Lebensende der überüberüber…..nächsten Generationen, Frankreich, Italien, Portugal, Spanien, für sämtliche afrikanische Staaten auch, natürlich auf Konten in der Schweiz usw. Beispiele ohne Ende. Wir sind nicht Herr im eigenen Haus. Wir werden ausgeplündert. Unsere Politiker sind nicht mehr Wert als die Gestalten aus der Augsburger Puppenkiste.
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zeitzeuge said on 18. Mai 2010
@ Ein Vaterlandsfreund:
“Unsere Politiker sind nicht mehr Wert als die Gestalten aus der Augsburger Puppenkiste.”
Urmel aus dem Ei? Ja, es sind die Urmels aus den Parteien-Gelegen! Und trotzdem wählt man die kleinen Drachen alle Jahre wieder. Ist das Einfaltslosigkeit, Unwissenheit, Gleichgültigkeit oder Boshaftigkeit? Es ist alles zusammen, wahrlich eine üble Brut welche die Volksmutter da zu füttern hat.
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Carlos Schneider said on 18. Mai 2010
Alles richtig. Der Focus ist glücklicherweise relativ konservativ und ich vermute, wie Anon bereits anmerkte, daß man dort so langsam versucht, den Mainstream zu verlassen. Zumindest wünsche ich mir das. Der Chefredakteur Helmut Markwort erschien mir bislang in Diskussionen stets vernünftig mit im Rahmen der zulässigen politischen Korrektheit geäußersten konservativen Standpunkten. Sollte dort ein kleines zartes renitentes (bezogen auf den Mainstream) Pflänzchen keimen, kann ich nur sagen: Weiter so!!!
Was aber für den Focus gilt, sollten wir auch den Leuten zugestehen, die hier so gern “dumme Michel” genannt werden. Es gibt nach meiner Einschätzung viele Menschen unter ihnen, die inzwischen total verunsichert sind und nicht mehr recht wissen, was sie nun machen oder glauben sollen. Auch in ihnen, zumindest in dem Einen oder Anderen, keimt ein kleines schwaches Pflänzchen des Nachdenkens, der etwas anderen Sicht der Dinge, welches es zu schützen und zu hegen gilt.
Mit jeder weiteren Nachkriegsgeneration wurde die Gehirnwäsche an dem deutschen Volk immer perfider und diktatorischer. In meiner Schulzeit erstreckte sich das Thema ‘Drittes Reich’ über ca. 3 Monate. Mein Sohn wurde damit fast 3 Jahre in der Schule gequält mit allen entsprechenden Konsequenzen. Es fällt ihm äußerst schwer, das Lügengebäude zu erkennen und dementsprechend zu denken und zu handeln. Und genau das passiert bei der schweigenden Mehrheit auch. Bei zu großem Widerspruchsdruck passiert genau das, was man jetzt allenthalben bei der Masse der Bundesbürger beobachten kann. Sie versteifen sich in einer Vogel-Strauß-Taktik und stecken den Kopf in den Sand. Das ist so ungeheuerlich, das kann ich alles nicht glauben, ich halte mich da lieber raus. Die ganz Mutigen unter ihnen gehen nicht mehr zur Wahl, nicht wissend, daß sie damit der Parteiendiktatur einen Freifahrtschein geben. Aber bloß nicht “rechts” wählen, könnte ja wieder ein kleiner bärtiger Österreicher dabei herauskommen.
Was erwarten wir von Menschen, die ständig mit der Nazikeule bedroht werden. Menschen, die Fragen stellen möchten, aber keine Antworten erhalten, weil die Wahrheit unterdrückt wird. Weil sich sofort ein ebenfalls gehirngewaschener Staatsanwalt für sie interessiert, ganz zu schweigen von gehirngewaschenen Richtern, die ihre Unabhängigkeit längst der staatlich verordneten “political correctness” geopfert haben.
Helfen wir ihnen, verzeihen wir ihnen ihre Unwissenheit, klären wir sie auf, denn wir sind doch auch nicht allwissend, oder?
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Herr Soundso said on 21. Mai 2010
Hmm, ich gehen nun auch schon seit Jahren nicht mehr zur Wahl. Allerdings nicht weil ich nicht “rechts” wählen will, oder gar fürchte einer wie der Österreicher käme dabei heraus, sondern im Gegenteil, weil ich warte auf einen, der wie den Österreicher dem ich dann meine Stimme geben kann damit er den Karren wieder aus dem Dreck zieht in den die fremden Herren und ihre Kollaborateure ihn hineingefahren haben.
Dadurch gebe ich den Parteien keineswegs einen Freifahrtsschein, sondern weigere mich lediglich dem den Deutschen von den fremden Herren mit brutaler Gewalt aufgezwungenen System die Legitimation zu erteilen. Denn die Deutschen hatten Parlamentarismus und Demokratismus schon überwunden…
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