Halbjude Irving zu drei Jahren Haft verurteilt
21. Februar 2006 in Deutschland, Europa, Zionismus
![]() |
Trotz seines fragwürdigen Canossa-Ganges (siehe auch: Halbjude Irving fällt um) wurde der ehemalige Dissident David Irving zu drei Jahren Haft verurteilt. Staatsanwalt Michael Klackl nannte Irvings Verhalten ein Lippenbekenntnis, durch das er versuche sich als geläutert zu präsentieren. Irving gelang der Bückling jedoch nicht vollends, sodaß für ihn immer noch Hoffnung besteht, so bezeichnete er vor Gericht Auschwitz als “Disneyland für Touristen”. Irving wird jedoch sicherlich in den nächsten drei Jahren darüber nachdenken können, ob sein Verhalten die richtige Entscheidung war. Jedenfalls hat er ein Zeichen gesetzt, daß Lippenbekenntnisse vollkommen unnütz sind, da das System kein Interesse an der Läuterung von Dissidenten hat. In drei Jahren wird man sehen, was von Irving nach diesem Umfaller noch zu halten ist.


beobachter said on 21. Februar 2006
Woher hast du die Aussage das Irving Halbjude sei??
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
Der Nonkonformist said on 21. Februar 2006
Irving’s Mutter ist/war eine J�din, dies ist in zahlreichen Druckwerken, wie unter dem Buch zum Proze� zwischen ihm und Deborah Lipstadt, belegt. Der Titel des Buches ist “The Holocaust on Trial”. Der deutsche Titel ist mir nicht bekannt.
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
beobachter said on 22. Februar 2006
Aber wieso hast du es nicht in den Artikeln, vor dem Gerichtstermin, schon ein mal erw�hnt? Trotzdem eine Top Seite, mach weiter!!!
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
Der Nonkonformist said on 22. Februar 2006
Habe ich, am 22. Februar 2005: Zwangsbew�ltiger im Fadenkreuz seiner Verb�ndeten
Beim n�chsten mal einfach die Suchfunktion benutzen. Wof�r gibt’s die schlie�lich.
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
nordmann said on 28. Februar 2006
Nun,sie mögen den Verrat, doch den Verräter mochten sie noch nie.Eine der alten, jedoch immer noch lebendigen Erkenntnisse aus der Geschichte.
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0