Gesicht zeigen: IM Jolinchen

19. Mai 2010 in Deutschland

„Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“ (Ignazio Silone)

Totalitäre Staaten haben es an sich, daß sie eine ganz besondere von Freiwilligen anziehen. Im Dritten Reich verrieten diese Sorte Menschen Juden, die in ihrer Nachbarschaft lebten. In der DDR 1.0 zeigten diese Menschen ihre Mitbürger bei der Stasi an, wenn sie nicht vollkommen staatstreu waren. Aber auch in der BRD gibt es diese Gruppen Menschen, die sich dann auch noch ganz perfide “Gutmenschen” nennen. Auch im Dritten Reich und in der DDR vermeinten diese Menschen das Gute zu tun, nur nannten sie sich nicht danach.

Heute machte uns eine unserer Leserinnen auf einen Beitrag im Forum von glamour.de aufmerksam, in dem eine gewisse Jolinchen sich darüber echauffiert, daß einer unserer Leser in einem Artikel mit Roman Polanski ein wenig hart ins Gericht gehen und dabei auch herausstellen, daß es sich bei ihm um einen Juden handelt. Dabei finden wir, daß gerade eine gewisse Volksgruppe, die glaubt die Moral für sich gepachtet zu haben, ab und an auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt werden muß. Insbesondere dann, wenn ihre hervorstechenden Personen junge Mädchen vergewaltigen. Für Jolinchen alias Julia offenbar aber genug Grund zu fordern, daß etwas gegen uns unternommen werden muß. Den selben Wortlaut nutzten übrigens auch die Mitläufer im Dritten Reich und in der DDR, sodaß man wieder einmal sehen kann, daß sich zwar die Zeiten und die politischen Anschauungen ändern mögen, aber die Mitläufer doch immer vom gleichen Schlage sind.

Nichtsdestotrotz wollen wir IM Jolinchen für ihren Kampf gegen andere Meinungen ehren, indem wir im Wortlaut die Nachricht zitieren wollen, die uns von Julias Bekannten auf glamour.de erreichte. Schließlich soll so ein stolzes Engagement nicht in Vergessenheit geraten:

Mit richtigem Namen heißt Jolinchen Julia und kommt aus Nürnberg. Sie wurde am 14. November 1991 geboren und träumt neben einer Modelkarriere davon Sozialdienst zu studieren. Mit der Modelkarriere wird das wahrscheinlich nichts weil Julia ein wenig kurz geraten und fettleibig ist. Leider hilft da auch ihr xter Anlauf bei der Weight Watchers Diät nichts, weil Julia nach eigenen Worten zu faul für körperliche Betätigung ist und auch sonst eigentlich fast immer über ihre Punkte isst. In ihrer Freizeit chattet Julia gerne mit netten Italiern im ICQ. Da braucht sie auch keine Angst zu haben schwanger zu werden, denn fremdgehen oder Abtreibungen sind für Julia kein Problem. Im Gegenteil, sie findet Abtreibungen sogar problemlos. Probleme hat sich aber mit Menschen die eine andere Meinung haben. Deswegen hat sie auf Glamour auch schon gefordert, dass etwas gegen Euch getan werden muss. Zudem hat sie bereits mit WordPress gesprochen, dass Euer Zugang gelöscht wird (alles im Thread auf glamour.de).

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22 responses to Gesicht zeigen: IM Jolinchen

  1. Dieser Artikel ist ja ganz interessant, aber diese undifferenzierte Kritik am Dritten Reich rückt ihn genau in die Reihen der Gutmenschen die er so kritisiert.

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  2. Das Dritte Reich war nunmal ein totalitärer Staat, in dem Nachbarn sich gegenseitig an die Gestapo ausgeliefert haben. Sicherlich gab es auch zahlreiche positive Aspekte, aber dennoch sollte man die Schattenseiten nicht vergessen und aus den gemachten Fehlern lernen. Wenn wir nämlich alles nur aus dem starren Blickwinkel unserer politischen Weltanschauung betrachten und keine anderen Meinungen zulassen, sind wir auch nicht besser als die BRD und ihre Denunzianten. (Die Schriftleitung)

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  3. Früh übt sich, wer ein Meister werden will!
    Besonders Leute mit niedrigem IQ, die zu sehr wenig zu gebrauchen sind, haben sich immer schon durch Anbiederung hervorgetan. Denonziation ist deren beste Leistung und es müsste eigentlich etwas gegen solche Idioten getan werden.
    Aber das Böse hat immer freie fahrt, denn die Guten lassen ja gerne gewähren und so wird sich in der Menschheitsgeschichte nicht viel ändern – außer zum Schlechten!

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  4. Beeindruckend wie rasch Sie die Information über eine über-Sie-”kotzende”-junge Frau erreicht. Und wie viel Beachtung sie derselben schenken.

    Ähnlich halte ich es mit Ihren knappen Darlegungen und unreflektierten Kontextualisierungen. Ich rate Ihnen dringendst die Kunst des Differenzierens zu erlernen. Sowie auch jene der Moral (jawohl! -die Veröffentlichung selektiv komprimierter Daten über eine Person ist nicht die feine Art) und eine Horizonterweiterung. Vielleicht eine kleine Verfolgung auf Grund ihrer Herkunft, Religion, in zum Beispiel, dem Iran gefällig?!

    Viva la differencion!

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  5. @Christiane: Wer das eine will, der muss nunmal das andere mögen. Wer Menschen ihres Rechts auf freie Meinungsäußerung berauben will, der muß damit rechnen entsprechend gewürdigt zu werden. In diesem Fall wurden wir durch Zufall darauf aufmerksam gemacht, aber Jolinchens gibt es und gab es zu jeder Zeit.

    Außerdem versicherte uns unsere Informantin, daß alle Daten öffentlich zugänglich sind, also nicht gleich weinen. (Der Hausmeister)

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  6. @ (Schriftleitung):

    Siaß, eine Informatin! Verspüren’s Zugzwang, Herr Hausmeister?!

    Ihr Recht auf freie Meinungsäußerung habe ich zu dem weder implizit noch explizit angeprangert, lesen’s doch bitte schon eine Spur genauer bevor Sie ungustln.
    Meine spätnächtlichen Anstrengungen begrenzen sich auf ein Hinweisen auf ungute (interpretieren Sie!) Denkweisen und Handlungen. Ungewollte outings von Forumsmitgliedern zählt dazu. Vielmehr allerdings die bewusste Verbreitung unreflektierten, pseudo-intellektuellen Humbugs zum Zwecke der Hassverbreitung. Oder was für Ziele verfolgen Sie (das wäre der pikante Teil dieses Austausches hier)?

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  7. @Christiane: Freilich haben Sie uns dieses Recht nicht abgesprochen, weswegen der Beitrag sich auch nicht mit Ihnen befaßte. Das was Sie “Outing” nennen ist zudem eine maßlose Übertreibung, da uns zahlreiche weitere Informationen vorliegen, die wir aufgrund der Privatsphäre der betreffenden Person nicht veröffentlicht haben. Es geht uns auch nicht darum eine Person bloßzustellen, sondern vielmehr darum aufzuzeigen, daß es leider immer noch Menschen gibt, die anderen Menschen ihr Recht auf freie Meinungsäußerung absprechen wollen. Was wir bisher im Glamour-Forum lesen durften, handelte nämlich genau davon: es wurde versucht unsere Seite abzuschalten, weil jemandem die hier getätigten Argumente und Thesen nicht gefallen.

    Das Ziel was wir mit dieser Seite verfolgen ist ein offener Meinungs- und Gedankenaustausch ohne die Gefahr einer staatlichen Repression, und die Offenlegung von Sachverhalten, welche die Massenmedien verschweigen. Genau aus diesem Grund steht es jedem frei eigene Beiträge zur Veröffentlichung einzusenden und genau aus diesem Grund zensieren wir im Gegensatz zu den Massenmedien auch nicht die Kommentarfunktion.

    Wenn Sie dieses Ziel als “bewusste Verbreitung unreflektierten, pseudo-intellektuellen Humbugs zum Zwecke der Hassverbreitung” bezeichnen, dann ist das Ihre These. Ehrlich gesagt interessiert es uns auch herzlich wenig, was andere Menschen von uns denken, solange wir jedem der es benötigt ein freies Forum bieten können, wo derjenige ungehindert seine Meinung kundtun kann ohne staatliche Repression fürchten zu müssen. Anscheinend verspüren tausende von Menschen tagtäglich dieses Bedürfnis, also warum sollte man ihnen dies nehmen – genau das ist der pikante Teil dieses Austauschs. (Der Hausmeister)

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  8. Kann sie wenigstens kochen oder benutzt sie die netten Italiener nur zum Abtreiben?

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  9. Liebe Schriftleitung, was willst Du mir damit sagen?
    “Nutzungshinweis: Aufgrund der bundesdeutschen Rechtssprechung, welche Artikel 19 der Menschenrechtskonventionen mißachtet, wird allen Bürgern der Bundesrepublik Deutschland der Besuch dieser Seiten und aller Unterseiten strikt untersagt. Wer in der BR Deutschland wohnhaft ist, und diese Seiten und deren Unterseiten dennoch besucht, verstößt gegen das hiermit verhangene virtuelle Hausverbot gemäß Revision gegen das Urteil vom LG Bonn – Az.: 10 O 457/99 vom 16.11.1999 durch das OLG Köln – Az.: 19U2/00 vom 25.8.2000, bestätigt durch das Landgericht München – Az. 30 O 11973/05 vom 25. Oktober 2006. Dieses digitale Hausverbot hat die Gültigkeit eines reellen Hausverbots.”
    Ich persönlich halte von Hausverboten nicht sehr viel, egal ob real oder virtuell.
    Mit Bitte um Aufklärung verbleibe ich,
    mit nationalistischem Gruß
    oschasieber

    Der Satz steht schon seit Jahren in unserem Impressum. Alles weitere dürfte nurmehr logische Schlußfolgerung sein. Schließlich gibt es in der BRD Gesetze, gegen die wir keinesfalls verstoßen wollen. (Die Schriftleitung)

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  10. Ich habe mir die Internetseite glamour.de angesehen und mir alle Beiträge zu diesem Thema durchgelesen.

    Ehrlich gesagt verstehe ich ebenso wie einige dortige Forennutzer nicht, warum Julia hier durch ihren eher inhaltslosen und platten Beitrag dermaßen Beachtung findet. Das Mädel hatte sich hierher verirrt, sich im guten Umgangston vergriffen und war wieder weg. Und tschüss.

    Der Besuch von glamour.de war aber für mich durchaus interessant, boten sich mir doch vielfältige Eindrücke.
    Diese Seite, die sich eigentlich, wie bereits der Name suggeriert, eher mit mit den typischen femininen K’s wie Kinder, Küche, Kleidung, Kosmetik (ok, war fies, meine Damen, bitte nicht hauen) befasst, verirrt sich in eine rassistische Diskussion, die sich immer wieder in der Diskussion über Boateng verliert. Ich hatte den Eindruck, daß man auch dort “Jolinchen’s Kotzen” nicht allzu ernst nahm, einen Verstoß gegen den Datenschutz aber schon.

    Haften geblieben ist mir letztendlich die Tatsache, daß die Positionen zwischen “Ewig Gestrigen” und “Gutmenschen” soweit auseinanderliegen, daß mir eine sachliche Diskussion fast unmöglich erscheint. Die Jahrgänge der Forenschreiber dort scheinen mir überwiegend in der 3. Nachkriegsgeneration zu liegen, während ich der direkten Nachkriegsgeneration angehöre. Im Gegensatz zu ihnen habe ich den schleichenden Prozeß der Umerziehung des deutschen Volkes weg vom nationalen Denken hin zum Multikulti-Freak jahrzehntelang beobachten können. Jüngere Generationen wurden in eine bereits umerzogene Gesellschaft hineingeboren. Diese haben also keine Chance, die Richtigkeit vieler der als Verschwörungstheorien abgeblockten Fakten zu erkennen, durch das Erkennen darüber nachzudenken und selbst Antworten auf die durch das Nachdenken entstandenen Fragen zu finden. Fast zwangsläufig werden also die in Schulen und Universitäten gelehrten umgestrickten Fakten zu Parametern des jeweiligen Weltbildes und jede systemkritische Äußerung sofort als “Nazischeiße” abgetan.

    Heutige Abiturienten werden kaum auf die Idee kommen, Engländer und Amerikaner Kriegsverbrecher zu nennen, weil sie z.B. Hamburg und Dresden mittels Brand- und Phosphorbomben Feuerstürme gebracht haben, die zigtausenden Menschen einen teilweise qualvollen, langsamen Tod brachten. Und die Opfer waren überwiegend Frauen und Kinder, denn die Männer waren fast alle an der Front. Natürlich kennt man aus dem Chemieunterricht Phosphor, was aber dieser Stoff als Waffe benutzt anrichtet, wissen die Jungen allgemein nicht.

    Stattdessen kursiert die Legende von der Befreiung durch die Alliierten, ungeachtet der Tatsache, daß das Verhungern des “befreiten” deutschen Volkes billigend in Kauf genommen wurde. Junge Menschen sollten ihre Großeltern befragen, was wirklich zu der Zeit in Deutschland passierte, einige von ihnen dürften noch leben. Aber vermutlich könnten sie es aufgrund der Ungeheuerlichkeit der Ereignisse garnicht glauben.

    Von daher erscheint ein Dialog, wie er auch dort im Forum in einem Beitrag eingefordert wird, fast unmöglich. Eine sachliche Auseinandersetzung, das zeigen mir bereits die Qualität einiger Kommentare beider Fraktionen, driftet schnell in die Polemik und Mißachtung anderer Meinungen ab und unterläuft damit jegliche konstruktive Streitkultur. Letztendlich bleibt es wohl dabei, daß es einen kleinen Kreis von Menschen gibt, die in die Tiefe der Wahrheit dringen, und das sind eben die “Ewig Gestrigen”. Dieser Umstand macht mich wirklich traurig.

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  11. @ Carlos Schneider:
    Ganz genau da liegt das Problem in der deutschen Streitkultur. Jeder spricht dem anderen die eigene Meinung ab und Gutmenschen gehen sogar soweit die Meinung verbieten zu wollen.

    Deswegen finde ich es schon gut, dass der Nonkonformist auch mal die kleinen Mitläufer in diesen Zusammenhang stellt. Der Artikel handelte ja hauptsächlich von dieser Methode und nur beiläufig von dieser Göre auf Glamour. Eine Verletzung der Privatsphäre kann ich auch nicht erkennen da ja weder der volle Name noch eine Anschrift, Telefonnummer, etc. veröffentlicht wurde.

    Wie der Artikel schon sagt: Gesicht zeigen.

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  12. Freya, vollste Zustimmung. Solche Typen hetzen immer aus der Deckung heraus und fordern Verbote, usw. Deshalb ist es richtig und wichtig sie aus ihrer Deckung hervorzulocken.

    Wer anderen Menschen ihre Meinungsfreiheit nehmen will, der soll das nicht unerkannt machen.

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  13. Habt ihr nichts besseres zu tun? Unglaublich. Das ist genau die Art Hetze, die man von “Wotan 88″ und Konsorten erwartet.

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  14. Das Ironische: Von diesem werteverdrehten System wird ein solch kleinbuergerlich-feiges Verhalten fast taeglich als “zivilcouragiert” und “mutig” verkauft, waehrend diese tatsaechlichen Eigenschaften mit Verfolgung und Freiheitsentzug bedroht werden.
    Mann kann in diesem “freiesten Staat der deutschen Geschichte” seine Meinung frei aeussern, solange es DEREN Meinung ist.

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  15. Wie der Nonkonformist schon öfters treffend anmerkt: Wer das eine will muss das andere mögen.

    Wer also gegen andere Menschen hetzt und ein Verbot deren Meinungen fordert, der soll sich nicht wundern wenn diese Menschen sich zur Wehr setzen.

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  16. Sy N said on 20. Mai 2010

    @ (Schriftleitung):

    Sie haben vorsätzlich eine Person öffentlich bloßgestellt und lächerlich gemacht. Wenn Ihnen wirklich soviel an Ihrer Ideologie der freien Meinungsäußerung liegen würde hätten sie den Dialog gesucht, und die betreffende Person mit Argumenten und Fakten überzeugen können.

    Aber Cybermobbing ist natürlich viel einfacher.

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  17. Sehr schön. Anhand der vielen Ablehnungen läßt sich feststellen, daß z.Zt. viele Besucher mit gegenteiligen Meinungen dieser Seite ihre Aufwartung machen. Genau das hatte ich gehofft. Vielleicht ist das ja der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

    Aber dann wünsche ich mir jetzt vernünftige Dialoge zu den unterschiedlichen Auffassungen der deutschen Zeitgeschichte bis hin zur Gegenwart, die zu diskutieren es sich wirklich lohnt. Das Thema Julia oder Jolinchen habe ich inzwischen abgehakt.

    Gestatten Sie mir bitte einige Anmerkungen.

    @ Christiane
    Sie sind in die Diskussion eingetreten und das finde ich gut. Aber was bitte sind “unreflektierte Kontextualisierungen”? Verzeihen Sie bitte meine Bildungslücke, aber gibt es dafür auch eine in deutscher Sprache abgefaßte Definition?

    Der Gebrauch von Fremdworten suggeriert zwar (ohne Ihnen das jetzt unterstellen zu wollen) intellektuelles Wissen, macht einen Gesprächspartner aber nicht unbedingt kompetenter. Insofern wäre es zumindest für mich sehr schön, wenn wir auf die ganz komplizierten Wortschöpfungen zugunsten der deutschen Sprache verzichten könnten.

    @ Rosa L
    Ich habe versucht, etwas Konstruktives in Ihrem Beitrag zu finden, aber es ist mir leider nicht gelungen. Allerdings sei gesagt, daß die Mehrheit der Kommentatoren hier durchaus bessere Dinge zu tun haben. Nur fühlen wir uns durch die momentanen politischen Ereignisse, verursacht durch ein durch und durch korruptes politisches System, animiert, uns auszutauschen und unserem Ärger Luft zu machen. “Wotan 88 und Konsorten” Hetze zu unterstellen ist bereits in sich schon Hetze und in keiner Weise konstruktiv.

    @ Sy N
    Das in o.g. Beitrag eine Person vorsätzlich öffentlich bloßgestellt wurde ist zweifelsohne richtig. Die Richtigkeit dieses Vorgangs in Zweifel zu ziehen ist absolut berechtigt. Allerdings ist Ihnen vielleicht entgangen, daß sehr wohl versucht wurde, den Dialog mit dieser Person aufzunehmen, vielleicht auch nicht immer mit den richtigen Worten. Wenn aber diese Person dann antwortet,
    Zitat:
    “ich gehe mir übrigens jetzt einen absolut genialen film von ihm (Roman Polanski) ansehen, und danach kleine kinder vergewaltigen….”
    Zitatende
    und sich nicht einmal der üblichen deutschen Groß- und Kleinschreibung bemüht, dann darf sie sich nicht wundern, wenn sich hier eine berechtigte Entrüstung breit macht.

    @allgemein
    Ganz allgemein möchte ich, ob ein Leser es nun glaubt oder nicht, auf etwas hinweisen. Bei deutschen Nationalisten haben Kinder und Frauen einen außerordentlich hohen Stellenwert, mit Kinderschändung und Vergewaltigung macht man keine Scherze. Und zwischen Nationalisten und Nationalsozialisten besteht ein gravierender Unterschied, der nur allzu gern übersehen wird.

    Wohlan, streiten wir, aber bitte mit Niveau.

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  18. @Cyn: Wir wußten halt ganz einfach nicht, daß Jolinchen einfach nur den Dialog mit uns suchte, als sie versuchte an höherer Stelle die Löschung unserer Seite zu bewirken. Wie konnten wir das nur nicht erkennen.

    Nun denn: Für die einen ist es Duplo und für die anderen die längste Praline der Welt. (Der Hausmeister)

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  19. @ Carlos Schneider:
    Die Negativbewertungen kommen von einer internen Absprache auf Glamour alle Beiträge von “den Nazis” negativ zu bewerten und alle anderen Beiträge positiv zu bewerten. Das hat weniger mit gegenteiligen Meinungen denn mit einer verqueren Form von Rache zu tun. Es gibt auf Glamour sogar zahlreiche User die viel Verständnis für Euren Standpunkt aufbringen.

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  20. Wie jetzt? Die kleine Schnepfe ist ein Benni Schöler in spe?

    Die Kommentare in derem Forum waren ja eh der Hammer von wegen Anwalt und Seite löschen usw. Die gleichen Hetzer kommen jetzt hierhin und wollen einen auf Dialog machen nachdem sie erst die Seite (dialoglos) löschen lassen wollten. Das muß man sich mal überlegen.

    Dann noch das ganze Wichtiggemache dabei von wegen der Anwalt löscht die Seite, WordPress löscht die Seite, bla bla bla. Dann wie sie gemerkt haben dass das nicht funktionieren wird heisst es auf einmal dass alles hier ja sowieso nur lächerlich ist und man deshalb gar nicht löschen braucht. Genau wie bei proNRW sind die auch immer auf der Gewinnerseite, egal wie beschissen es zugeht.

    Schriftleitung, vielen Dank für Euren Beitrag. Der Hühnerhaufen da war es vollkommen wert.

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  21. @ Wotan88:

    Dann soll sich der Nonkonformist auch mal zeigen.

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  22. @Christiane: Wir sind doch allgemein bekannt – Wer uns nicht kennt, der hat die Welt verpennt. (Der Nonkonformist)

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