Eva Herman: Katastrophaler Geburteneinbruch: Krippen als Gegenmittel sind der größte Irrtum, Frau Kanzlerin!
21. Mai 2010 in Deutschland, Gesellschaft
Bei zahlreichen Medien war es nur eine kurze Meldung: Die Geburtenrate in Deutschland ist im letzten Jahr erneut dramatisch eingebrochen! Frei nach dem Motto: Pech gehabt, so ist das nun einmal. Welches grandiose Drama mit dieser Meldung verbunden ist, wird kaum deutlich gemacht. Wieder einmal sind die Geburten gesunken, doch jetzt schlimmer denn je zuvor. Letztes Jahr kamen etwa 32.000 Kinder weniger zur Welt als 2008, da waren es noch 683.000. Seit Kriegsende wurden damit niemals weniger Kinder geboren als jetzt! Aber wen kümmert’s noch? Wir haben uns längst an das Desaster gewöhnt, oder? Die Meldung wird lapidar von den Medien veröffentlicht, doch damit hat es sich dann auch, die Ursachen werden weiter unter den Teppich gekehrt. Wann erwachen die Kollegen endlich? Wann wird recherchiert, woran es wirklich liegt? Wann macht Ihr den Politikern Druck, Leute? Wann beginnt man sich für die Wahrheit zu interessieren? Wenn alles zu spät ist? Das kann ja nicht mehr lange dauern! Jedes Jahr fällt Deutschland ein Stück tiefer in die Kinder- und Zukunftslosigkeit, wir sind kurz vor dem Aufprall!
Dabei sind wirklich keine großen journalistischen Recherche-Verrenkungen erforderlich, um herauszufinden, woran alles hakt und hängt: Grund für die seit Jahren verheerende und immer weiter einbrechende Geburtenrate Europas ist, ob es den Politikern und Medien nun passen mag oder nicht, die Erwerbstätigkeit der Frau! Das soll zwar nicht etwa heißen, dass Frauen nicht arbeiten gehen sollen, doch ist inzwischen europaweit – dank Brüssel! – nur noch ein einziger Weg vorgezeichnet und eingeplant, den »Frau« zu gehen hat: den des Geldverdienens! Alles andere ist zweitrangig: Ehe, Kinder, Familienleben, gemeinsame Zeit und Liebe!
Ist das vielleicht die vielbesungene »Emanzipation«? Heißt das jetzt alles »Gleichberechtigung«? Nennt man diesen wachsenden Dauerdruck etwa »Freiheit«? Das ist doch wohl nicht wirklich Ihr Ernst, Frau Bundeskanzlerin. Die über alles glorifizierte Erwerbstätigkeit der modernen Frau tötet in Wahrheit unsere Gesellschaft, das Miteinander, das Menschliche, sie tötet das Leben und die Liebe. Die über alles besungene und hochgepriesene Erwerbstätigkeit der Frau verhindert die Geburt unserer Kinder! Sie lässt das Land aussterben. Wenn keine Menschen mehr da sind, dann haben Sie am Ende auch nichts mehr zu regieren, liebe Politiker!
Eine Frau darf sich aufgrund der hart erkämpften Emanzipation heute selbstverwirklichen? Sie darf arbeiten? Irrtum: Sie MUSS! arbeiten gehen. Tut sie es nicht, gibt es kein Geld! Und sie wird diskriminiert: als faul, bequem und altmodisch. Denn eine moderne Mutter gibt ihre Kinder schließlich in die Krippe (die übrigens keiner mehr bezahlen kann und will!). Hier alleine wird das Kind gefördert! Ach ja? Frühkindliche Bildung in der Krippe? Von welcher Bildung ist hier eigentlich die Rede? Von Herzensbildung? Wohl kaum! Es heißt immer wieder, die Krippe sei für die Bildung wichtig: Margot Honecker hat das schon gesagt, Frau Merkel sagt das, Frau von der Leyen schwört darauf, der Bundespräsident und die Bundesbildungsministerin auch, und die neue kinderlose Familienministerin Schröder kann es auch nicht oft genug wiederholen. Man möchte diese Leute am liebsten allesamt kräftig durchschütteln und sie für mindestens eine Woche lang einsperren – gemeinsam mit Bindungsforschern, mit Kinderpsychologen, Familientherapeuten und Lehrern. Und man sollte ihnen nicht eher die Türe wieder aufmachen, bis diese Politiker, die das Schicksal unseres Landes mit ihren familienzerstörenden Gesetzen entscheiden, die uns regieren, endlich kapiert haben, worauf es in dieser Welt wirklich in allererster Linie ankommt: Auf die Liebe! Und nicht auf eine vermeintliche Bildung, die ohnehin nicht in Krippen vermittelt wird, weil:
1. deutsche Krippen keinen gesetzlich geregelten Betreuungsschlüssel haben – Bindungsexperten empfehlen, nicht mehr als drei Kinder unter drei Jahren von einer Erzieherin betreuen zu lassen. Hierzulande sind es nicht selten 15 bis 20 Kinder!
2. derzeit knapp 100.000 Erzieherinnen in Deutschland fehlen;
3. die Ausbildung der deutschen Erzieherinnen im internationalen Vergleich als mangelhaft gilt;
4. weil kleine Kinder unter drei Jahren zu ihren Müttern gehören, von ihnen, ihren Mamis, mit der individuellen Liebe am allerbesten gefördert werden könnten, wenn man diese nur ließe.
Warum wohl würden 95 Prozent aller Erzieherinnen ihre eigenen Kinder NIEMALS (!) in eine Krippe geben? Wieso gingen die Erzieherinnen letztes Jahr wochenlang zu Zehntausenden auf die Straße und demonstrierten? Weil sie nicht mehr können. Weil sie zu wenige sind für zu viele Kinder! Weil sie auch zu wenig Geld verdienen! Notsignale über Notsignale! Doch wer beachtet sie schon?
Frühkindliche Bildung? Das ist ja wirklich zum Kaputtlachen! Wer sich dann noch klarmacht, dass die ersten drei Jahre die wichtigsten, die »prägenden« Jahre für das ganze Leben eines Menschen sind, weil er in dieser Zeit das Rüstzeug für sein gesamtes Leben erhält, der ahnt die ganze Dramatik! Frühkindliche Bildung? Förderung in der Krippe? Aufwachen, liebe Leute, der Kaiser ist nackt. Er hat gar keine Kleider an. Warum traut ihr es Euch nicht zu sagen?
Es geht heute doch nur noch darum, alles irgendwie vereinbaren zu können. Die Frauen sollen Kinder, Ehemann, Haushalt und Beruf vereinbaren! Die Männer sollen jetzt auch den Haushalt, die Kinder, die Gattin und den Beruf vereinbaren lernen! Die Unternehmen sollen Teilzeit anbieten, ebenso eine vernünftige Kinderbetreuung und sollen ebenso Mütter mit kleinen Kindern unter einen Hut bringen. Die Kinder werden ohnehin nicht gefragt, die Kleinsten leiden stumm oder schreien sich die Seele aus dem Leib, die größeren scheren aus dem gesellschaftlichen Rahmen aus: Senkrecht ansteigende Gewaltbereitschaft und Brutalität, Komasaufen, Bildungs- und Interesselosigkeit am Leben und so vieles, vieles mehr. Jetzt fehlt auch noch das Geld für die hochtrabenden Alles-unter-einen-Hut-bringen-müssen-Pläne dieser globalisierten Gesellschaft.
Das alles, liebe Politiker, funktioniert unterm Strich doch überhaupt nicht! Seid endlich ehrlich! Eine Gesellschaft, in der jeder alles irgendwie miteinander vereinbaren soll, in der alle täglich aufs Neue einen Spagat neben dem anderen bewerkstelligen müssen, die wird eines Tages »Nein!« sagen. Nein, es geht nicht, wir schaffen das nicht mehr! Wir können uns keine Kinder mehr leisten!
Dabei sagen wir das doch schon längst. Hört endlich zu, Ihr da oben! Öffnet Augen und Ohren und seht und hört richtig hin! Das Land stirbt! Es müssen eben nicht noch mehr Krippenplätze her, sondern erforderlich ist eine völlig andere gesellschaftspolitische Denkrichtung! Längst ist es erwiesen, dass hauptsächlich in jenen Gesellschaften, in denen die Erwerbstätigkeit der Frau den ersten Platz einnimmt, der Wunsch nach Kindern und Familienleben stetig zurückfällt. Wer den Lohnzettel und die Anerkennung von Chef, Kollegen und der Gesellschaft einer Familie mit allen Höhen und Tiefen vorzieht, oder wer sich keine Kinder mehr leisten kann, weil er es finanziell nicht verkraftet, wird sich nun einmal dagegen entscheiden.
Wir müssen umdenken. Müssen den Müttern Zeit geben für ihre kleinen Kinder. Wir dürfen sie nicht ausgrenzen, weil sie Kinder kriegen, sondern wir müssen sie beglückwünschen, ihnen dafür danken! Wir müssen ihnen helfen, sie unterstützen, ihnen den Rücken freihalten, wir müssen die Gesetze kinder- und familienfreundlicher gestalten! Die Mütter und Väter dieses Landes brauchen unseren ganzen Respekt und unsere Anerkennung, die menschliche wie die finanzielle.
Konrad Adenauer sagte kurz nach dem Krieg: »Kinder kriegen die Leute sowieso.« Ein folgenschwerer Irrtum. Bei uns gehen inzwischen die Lampen aus, die Lebenskräfte versiegen! Ein vereintes Europa stirbt derzeit vereint aus! Und keiner scheint es zu bemerken. Man sollte den Gedanken des derzeitigen Generalsekretärs der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb, aufgreifen, der angesichts dieses katastrophalen Geburteneinbruchs sagt: »Ich träume davon, dass die Bundeskanzlerin jetzt zu einem Krisengipfel ins Kanzleramt einlädt. Denn alle Karten müssen jetzt auf den Tisch. Der Offenbarungseid ist zu offensichtlich, dass die Familienpolitik seit Jahrzehnten das natürliche Ziel verfehlt: Mut zum Kind, Mut zur Familie!«
Eva Herman


Carlos Schneider said on 21. Mai 2010
Na na na, Frau Herrman, vernehme ich dort sozialkritische Töne weg von Netz-gegen-Nazis hin zur politisch “rechten Ecke”?
Nein, ich frotzel nur, ich unterstütze jeden Satz, den Sie hier niedergeschrieben haben. Ich fürchte nur, daß Ihr Apell an die Politik wie Schall und Rauch im Wind untergeht, bevor überhaupt eine Dumpfbacke dort mitbekommen hat, daß Sie gerade existentielle Fragen eines aussterbenden Volkes an sie richten.
Auf Ihre Journalistenkollegen brauchen sie ebenfalls nicht zählen, denn diese haben Angst, daß ihnen dasselbe passieren könnte wie Ihnen, die klammern sich alle an ihren Job, die Wahrheit ist eher sekundär. Und Sie wissen es, denn Sie haben bereits ein Buch über Ihre manipulierbaren Kollegen geschrieben.
Ich habe bereits in jungen Jahren die Ansicht vertreten, daß die kleinste Keimzelle eines Staates die Familie ist. Flowerpower, Pille, sexuelle Freiheit, Alice Schwätzerin, Novellierung des Scheidungsrechts, Multikulti, Legalisierung von sexuell Abnormalem und viele andere Dinge mehr haben unerwartete Nebenwirkungen entwickelt, die die Familie in dieser Funktion als Basis einer Gemeinschaft und Nation zerstören. Es gibt inzwischen Menschen, die der festen Überzeugung sind, daß das politisch gewollt ist. Ist dem so, wird sich keine Regierungs-Dumpfbacke mit dieser Thematik beschäftigen.
Gewollt ist, daß Kinder in der Krippe bereits ihre erste Gehirnwäsche erhalten, ich nenne sie die “Multikulti-alle Moslems-sind-lieb-Gehirnwäsche”. Darauf aufbauend sollen dann alle Ethnien gemeinsam in die Gesamtschule, damit auch der Dümmste der Dummen, überspitzt formuliert, sein Abiturzeugnis bekommt. Wenn ich dann vor dieser Kulisse Maria Böhmer von Multikulti schwärmen höre (“diese herzlichen Menschen mit ihrer großartigen Kultur…”), oder Claudia Roth, während in Hamburg am Jungfernstieg ein 16-jähriger afghanischer Schwerstkrimineller völlig grundlos einen 19-jährigen Deutschen ersticht, vermutlich nur, weil er Deutscher ist, und dann feststelle, daß die Presse den Fall fast totschweigt, dann weiß ich, daß ich mich gerade in dem größten Irrenhaus der Welt befinde.
Verstehen Sie mich bitte richtig, es ist alles richtig, was Sie sagen, und sie sollten auch nicht aufhören, Mißstände aufzudecken, anzuklagen, das Volk wachrütteln. Sie sind bekannt, Sie können es. Mut zur Familie ist das Stichwort, Mut zur deutschen Familie möchte ich hinzufügen, Kulturbereicherer haben wir bereits genug.
Sie sollten wissen, daß es hier in diesem Forum Menschen gibt, für die “Eiapopeia” schon lange vorbei ist. Menschen, die bereits auf der Suche nach Gleichgesinnten sind, die kein Problem damit haben, daß z.B. dieses afghanische Mörderschwein eines morgens mit einem Schild um den Hals an einem Baum hängt. Jemand hat hier vor einigen Tagen geschrieben, daß in den Reihen der Kulturbereicherer die Angst umgehen muß, damit sich endlich in Deutschland etwas ändert.
Heute haben die Deutschen vor den Kulturbereicherern Angst, die Angst frißt ihre Seele auf, macht sie zu Werkzeugen der politischen Kaste, die Sie noch politisch korrekt mit “liebe Politiker” (höre ich da Sarkasmus heraus?) ansprechen.
Morgen muß die Uhr andersherum gehen, die kriminellen Kulturbereicherer müssen den Zorn des deutschen Volkes zu spüren bekommen. Denn Angst frißt auch die kriminelle Seele auf, Angst macht stumm, Angst läßt den Ruf zurück in die Heimat erschallen. Brutal? Ja. Aufrührerisch? Ja. Notwendig? Ja. Und wenn das kriminelle Pack aus anderen Ländern unter Kontrolle ist, was letztendlich wohl zwangsläufig auch mit einer Änderung in der politischen Klasse einhergehen wird, dann werden auch Ihre Apelle Gehör finden.
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Carlos Schneider said on 21. Mai 2010
Entschuldigung, 2mal Appell mit einem P schreiben, Schneider, das verzeih ich Dir nie (Asche auf mein Haupt).
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Herr Soundso said on 21. Mai 2010
@ Carlos Schneider:
Dieser energieraubende und damit niederhaltende Konflikt zwischen “kulturbereicherern” und dem deutschen Volk ist genau das Beabsichtigte. Zusätzlich wird aufgrund der häufigen Zugehörigkeit der Fremden zum islamischen Kulturkreis gegen diesen gleich mit eine Überempfindlichkeit erzeugt. Diese wird dann genutzt, die Deutschen gegen ihre einstigen und eigentlichen Freunde aufzubringen und den Auserwählten, die die Feinde aller Völker sind, bei der Erreichung ihres Endziels behilflich zu sein.
Daraus folgt, dass das gewalttätige Vorgehen gegen die Fremden unbedingt zu unterlassen ist. Jegliche Ausschreitung ist nicht nur rechtswidrig, sondern auch kontraproduktiv, da sie umgehend vom Feind gegen das deutsche Volk benutzt werden wird. Vielmehr sind die Fremden als Gäste zu behandeln und als “Botschafter Gottes” zu betrachten.
Sieg Heil!
Eine hitzige Debatte. Was denken Sie?
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Carlos Schneider said on 22. Mai 2010
@ Herr Soundso:
Das, was Sie da vorschlagen, machen wir seit Jahren – wir behandeln die Fremden als Gäste. Die Resultate dessen sind bekannt. Die Phantasie, sie als “Botschafter Gottes” zu betrachten, kann und werde ich als Atheist nicht aufbringen. Die Auserwählten sind für mich eine, leider sehr finanzstarke, Mafia, die einer total hirnrissigen Religion und Ideologie anhängen. Und “Sieg heil” entspricht absolut nicht meinem Sprachgebrauch, denn “Sieg heil” hat leider kräftig mitgeholfen, das deutsche Volk ins Elend zu führen und den Auserwählten durch eine Märtyrerrolle ihre heutige Position in der Welt zu ermöglichen.
Ihrer Meinung nach sollen wir uns also von Kulturbereicherern weiter mißhandeln lassen, bis… ja bis eigentlich was? Mir fehlt da die Logik in Ihrem Gedankengang. Bis der von Ihnen ausgemachte Feind sein Ziel erreicht hat?
Im übrigen habe ich eine Bitte. Wenn Sie meinen Beitrag kommentieren, dann bitte nicht mit “Sieg heil”. Ich bin Nationalist, aber kein Nationalsozialist. Das ist ein himmelweiter Unterschied, zumindest für mich.
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Herr Soundso said on 22. Mai 2010
@ Carlos Schneider:
Nun, ich weiß leider nicht, wen genau Sie mit “wir” meinen. Die Nationalisten? Die Deutschen in ihrer Gesamtheit können es jedenfalls nicht sein, da die meisten offensichtlich noch nicht ihren Erkenntnisstand erreicht und genug von den Herrschenden haben. Und auch ist mir nicht ganz klar, was sie mit Resultaten meinen. Denn in Ihrem ersten Kommentar sprachen sie von dem afghanischen Mörder, und es ist wohl klar, das nicht jeder Fremde ein messerstechender Wahnsinniger ist, oder? Und die Resultate, die Auschreitungen gegen Ausländer nach sich ziehen, sind wohl hinlänglich bekannt. Das ist solange kontra-produktiv, wie die Mehrheit immer noch an das System glaubt. Und wenn es das nicht mehr tut, sind sie unnötig, da es dann rechtliche Mittel geben wird.
@ Carlos Schneider:
“Botschafter Gottes” war auch, in Ermanglung eines besseren Ausdrucks, eher als Metapher gemeint, weshalb es ziemlich irrelevant ist ob sie “Atheist” oder “Theist” sind. Auch ist dies keine Phantasie, denn, wie oben erwähnt, ist die Botschaft bei ziemlich vielen noch nicht angekommen. Desweiteren waren damit nicht die Auserwählten gemeint, obwohl es prinzipiell auch auf sie zutrifft. Und dass Sie sie als Anhänger “einer total hirnrissigen Religion und Ideologie” bezeichnen, verrät, mit Verlaub gesagt, das ihr Verständnis noch sehr zu wünschen übrig lässt. Dieses zu vertiefen scheint mir ein besserer Umgang mit der Zeit zu sein, als sich in blutrünstigen Phantasien zu ergeben.
@ Carlos Schneider:
Inwiefern hat “Sieg heil” mitgeholfen, das deutsche Volk ins Elend zu führen? Ich dachte bisher, das wäre das Ergebnis der Niederlage des Deutschen Reiches gegen die quantitative Übermacht der Alliierten. Und das den Auserwählten die Märtyrerrolle ermöglicht wird ist meines Erachtens einerseits das Resultat des Bedürfnisses der Alliierten ihre Verbrechen zu verdecken, zu entschuldigen, und/oder den Deutschen in die Schuhe zu schieben, und andererseits die Folge der Leicht- und Gutgläubigkeit der Massen. Und beides ist durch Aufklärung zu kurieren. Der Kampf ist also in erster Linie ein geistiger, und Hitzköpfigkeit rückt stärker in die Nähe der damaligen Nationalsozialisten bzw. ihrer Fehler, als “Sieg Heil”.
@ Carlos Schneider:
Also, erstmal war von mißhandeln lassen keine Rede. Wenn Sie jemand mißhandelt oder Sie sehen wie jemand mißhandelt wird, so hoffe ich doch, dass sie das zu verhindern wissen. Sie haben das Recht zur Notwehr und die Pflicht zur Hilfeleistung. Außerdem ist es ja nun nicht so, daß jeder Fremde gewalttätig ist. Vielleicht sind es gar die Wenigsten und die meisten machen sich hier auf friedliche Weise breit. Immer auf die Gewalttätigkeit einiger Kulturbereicherer zu verweisen ist auch ein Fehler, in Wirklichkeit geht es um viel mehr. Oder wären Sie zufrieden wenn das deutsche Volk ab heute nur noch durch friedfertige Fremde ersetzt wird?
Dann, es ehrt Sie zwar, wenn Sie ihre Volksgenossen beschützen wollen, so zumindest interpretiere ich Ihr “wir”, doch offenbar fehlt es vielen einfach noch an Erfahrungen mit den Kulturbereicherern und wenn Sie nicht hören wollen, dann müssen Sie es eben fühlen. Oder, um es mit Christian Morgenstern zu sagen: “Für viele gibt es nur ein Heilmittel: Die Katastrophe.”
Wenn Sie mich fragen, was Sie persönlich, oder andere, die wie Sie die Situation in der wir uns befinden schon längst begriffen haben, tun können, dann kann ich nur sagen: kühlen Kopf bewahren, studieren, trainieren, aufklären, sich fortpflanzen. Das Schlechteste was Sie tun können ist, sich an irgendwelchen Fremden zu vergreifen. Denn darüber wird dann die sich nicht in unseren Händen befindende Presse ausgiebig berichten, es werden Lichterketten “Gegen Rechts” organisiert etc. Das letzte was wir brauchen ist noch ein Afrikaner im Rohlstuhl den Michel Friedmann dann als “Nazi-Opfer” herumzeigen kann. Auch bringt es meines Erachtens wenig vor dem Chor zu predigen. Wen wir erreichen müssen sind die Volksgenossen, die noch schlafen, noch verwirrt sind, noch unwissend sind, ja, die garnicht mehr wissen, was eine Volksgemeinschaft ist. Tja, und da haben wir günstigerweise die Hilfe der Bereicherer als Botschafter…
Die Macht des wahren Feindes ist eine rein geistige, und sie ist nur auf geistigem Wege zu brechen.
@ Carlos Schneider:
Was ist Ihrer Meinung nach der Unterschied zwischen Nationalismus und National-Sozialismus?
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carlos schneider said on 22. Mai 2010
Herr Soundso,
oh doch, genau das meine ich, die Deutschen in ihrer Gesamtheit. Wenn Sie sich das Vergnügen gönnen, Foren der Gutmenschen zu betrachten, werden Sie feststellen, daß man dort ganz lieb zu den armen Ausländern/Kulturbereicherern ist. Als in den 90er Jahren mein Geschäftspartner aufgrund familiärer Schwierigkeiten für seine minderjährige Tochter und sich eine kleinere Wohnung bei einem Wohnungsamt in Hamburg beantragen wollte, wurde er mit der Begründung abgewiesen, er gehöre nicht zum Kreis der Bedürftigen, denn er sei kein Ausländer. Nur eine Momentaufnahme, aber bezeichnend für die verordnete Ausländerfreundlichkeit in Deutschland.
Ich teile Ihre Ansicht, das Gewalttätigkeiten durch Menschen mit Migrationshintergrund von einer Minderheit dieser Gruppe ausgeführt werden, die jedoch, das belegen Polizeistatisiken, prozentual an der Bevölkerungsgruppe gemessen, deutlich höher ist als bei der Gruppe ohne Migrationshintergrund. Die Verbrechen erstrecken sich vom Abziehen bereits in der Schule bis hin zum Mord. Die nachweislich erhöhte Gewaltbereitschaft unter Migranten mit demokratischen Mitteln bekämpfen zu können ist m.E. ein Irrglaube. Vielleicht sollten Sie einmal meine kontraproduktiven Gedanken mit den Hinterbliebenen diskutieren. Auf das Ergebnis wäre ich doch sehr gespannt.
Wenn Sie meinen Beitrag genau gelesen haben, dürfte es Ihnen nicht entgangen sein, daß sich meine Ambitionen gegen kriminelle Kulturbereicherer richten, nicht gegen alle. Ich habe gute Bekannte verschiedenster Nationalitäten und Religionen in Deutschland, die ihren Wirtschaftsbeitrag erbringen, ebenso ihren gesellschaftlichen Beitrag, ihre Kinder nicht in Koranschulen schicken, ihre Frauen nicht nur verschleiert oder mit Kopftuch auf die Straße lassen, fließend deutsch sprechen (teilweise besser als so mancher Deutsche) und das praktiziert haben, was wir, die Gesamtheit der Deutschen, erwarten können, nämlich Integration. Ich werde den Teufel tun und diese Menschen diskreditieren.
Vor einigen Jahren wurde ein Mitschüler unseres Nachwuchses in einem kleinen Park von 3 Türken mit dem Messer traktiert. Die Verletzungen waren eher leichter Art. Als er zusammen mit seiner Mutter Anzeige erstatten wollte, wurde ihnen von dem aufnehmenden Polizeibeamten allen Ernstes die Frage gestellt, ob sie wirklich eine Anzeige vornehmen wollen, schließlich bestünde die Gefahr, daß die Täter ernst machen könnten.
Meinem Sohn wurde von 5 Deutschrussen das Handy abgezogen. Als er das nicht sofort rausrücken wollte und dem ersten Russen eine klatschte, wurden die Messer rausgeholt. Er hatte Glück, sie hielten ihn lediglich fest, schlugen einige Male eher harmlos zu und zogen dann mit seinem Handy von dannen.
Es gibt tausende solcher Beispiele, leichtere Vergehen bis hin zum Mord. An anderer Stelle in diesem Forum hat jemand eine ellenlange Aufzählung von Straftaten, begangen durch Kulturbereicherer, gemacht, und immer ging es gegen friedliche und daher hilflose Mitbürger. Dies wie einen Kollateralschaden zugunsten eines geistigen Kampfes billigend in Kauf zu nehmen ist nicht meine Welt.
In meinen Augen sind Sie ein Ideologe, das meine ich nicht unbedingt negativ, und ich bin ein Pragmatiker. Uns trennen in den Anschauungen Welten, daher schlage ich vor, Sie führen Ihren geistigen Kampf und ich mache mir weiter meine Gedanken, welche Möglichkeiten es gäbe, das Volk vor schwerstkriminellen Wiederholungstätern zu schützen, denn unser Staatswesen ist offenkundig dazu nicht in der Lage. Es wird keinen rollstuhlfahrenden Afrikaner geben, den Michel Friedman herumzeigen kann. Das löst man anders, wenn man will, ich vertiefe das nicht weiter. Sie dürfen mir auch gern blutrünstige Phantasien unterstellen, ich habe damit kein Problem. Blutrünstigkeit ist für mich kein Makel, wenn der Gegner das ebenfalls ist.
Ich würde die Diskussion zwischen uns beiden hier gern beenden, da das eigentliche Thema der Aufsatz von Frau Herman ist. Nur soviel noch, Nationalsozialismus verbinde ich mit Adolf Hitler und der NSDAP, Nationalismus mit Bismarck und dem deutschen Kaiserreich, was nicht heißt, daß ich mir nun unbedingt einen Kaiser wünsche.
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Subo said on 22. Mai 2010
Laßt euch Beide mal Unterbrechen.
Ein Disput zu zweit geführt bringt uns nicht weiter.
Das Thema ist Eva Herrman. Hier müssen wir uns einig sein, sie jegliche Unterstützung zukommen zu lassen. Sie muß uns nur ein Zeichen geben wie wir uns positionieren Wollen.
( Nein, nicht Führer befiehl, wir folgen dir. Falls jemand diesen Seitenhieb anbringen will.)
Um nochmal auf dieses ausländische Verbrechergesindel zurückzukommen, von den Politikern können wir keine Hilfe erwarten. Auch die gehören dazu, denn sie haben sich nicht nur das Land, sondern auch die deutschen Menschen zu ihrer Beute gemacht.
Jetzt mein eigentlicher Vorschlag. Im Mittelalter gab es die Feme. Dieses <verfahren ist auch heute noch anwendbar. Denn das Handeln aus dem Untergrund schafft Handlungsfreiheit.
Oder noch weiter zurück in der Zeit. Die Assasinen. Auch diese verschworene Gemeinschaft hat durch ihr geschlossenes handeln viel bewirkt.
Es ist nur Zeit damit endlich zu beginnen. Das Faß läuft bereits kräftig über.
Subo
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F. Heusinger said on 22. Mai 2010
Die real existierende Politik hat es sich so eingerichtet, dass weiterfuehrende Kritik automatisch mit den uns allen bekannten brD-Maulkorbgesetzen kollidiert. Wie kann man verbal kritisieren und dabei gleichzeitig das Maul halten?
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Herr Soundso said on 22. Mai 2010
Doch dies ist eben nicht das Bewußtsein des Fremden als Gast, sondern das Bewußtsein des Fremden als Gleich- oder gar Höherberechtigten. Und dieses Bewußtsein ändern sie nicht nur nicht durch gewaltsames Vorgehen gegen einzelne Ausländer, sondern verfestigen es eher.
Dies ist auch nicht mein Glaube. Im Gegenteil, die Demokratie, die übrigens mit brutalster Gewalt den Deutschen aufgezwungen wurde, ist das Problem.
Was sie jetzt hier tun ist natürlich sehr billig: Sich als den Rächer der Witwen und Weisen zu präsentieren. Denn ich gehe davon aus, dass, trotz aller Ausländerfreundlichkeit, der afghanische Messerstecher für mindestens zehn Jahre hinter Schloss und Riegel verschwinden wird. Auch das hilft natürlich den Hinterbliebenen nicht mehr, aber irgendwelche gewalttätigen Auschreitungen gegen Ausländer werden das noch weniger.
Es ist nicht mein Denken oder Handeln das diese Schäden zur Folge hat, sondern das des Feindes. Und solange der Kampf sich nicht gegen diesen Feind richtet, ist er lediglich Symptombekämpfung. Und Sie glauben doch nicht allen Ernstes, dass sie es schaffen werden, die kriminellen Ausländer mit einigen Gewalttaten hier und da einzuschüchtern und dazu zu bringen sich fortan friedlich zu verhalten? Ich sage Ihnen, was Sie damit erreichen werden: Die Gewalt wird eskalieren, gleichzeitig werden Reportagen oder Dokumentation gezeigt, die verängstigte Ausländer (Frauen, Kinder) zeigen, die von Gewalttaten von Nazis/Deutschen gegen Ausländern berichten, die Gewalt von Ausländern wird damit erklärt werden, dass sie diskriminiert werden oder gar damit, das sie sich gegen die Nazis zur Wehr setzen etc.
Um es klar zu machen: Ich bilde mir keineswegs ein, das sich das Problem auf rein friedliche Weise lösen läßt, auch wenn es wünschenswert wäre. Aber es kann und darf nicht sein, das einzelne Deutsche das Recht in ihre Hand nehmen und willkürlich gegen einzelne Ausländer vorgehen. Dies muss letztlich auf rechtlicher Grundlage geschehen, und die kann nur erreicht werden, wenn das deutsche Volk begreift in welcher Situation es sich befindet und sich erneut erhebt.
Ja, Sie haben Recht, wir sind ein wenig vom Thema abgekommen. Doch letztlich geht es eben nicht um die einzelnen Problematiken wie Ausländer(kriminalität), Geburtenrückgang etc., obwohl diese natürlich real sind, uns bedrohen und angegangen werden müssen. Und Frau Herman tut dies auf ihrem Gebiet und auf die einzig erfolgsversprechende Weise: geistig.
Aber es steckt eben viel mehr dahinter, als nur vereinzelte Irrtümer in der Politik, wie Frau Herman wohl mittlerweile am eigenen Leibe erfahren konnte.
Und wir können nicht nur keine Hilfe erwarten, sondern uns muss klar sein, dass sie, wissentlich oder unwissentlich, Kollaborateure sind.
Sicherlich, gewisse Dinge können Sie nicht sagen, ohne dafür ins Gefängniss zu gehen. Da sie das wissen, müssen Sie entscheiden, ob Sie sie denoch sagen wollen und dafür ein Märtyrium in Kauf nehmen oder nicht.
Es ist aber nicht verboten z.B darauf hinzuweisen, dass der Chemiker Rudolf Germar für drei Jahre in den Kerker geworfen wurde, weil er chemische Analysen vorlegte, die der offiziellen Version über die Geschehnisse in Auschwitz während des 2. Weltkrieges widersprechen. Auch ist es kein Verbrechen, darauf hinzuweisen, dass das momentane Regime Menschen wie Horst Mahler für 11 (elf!) Jahre in den Knast sperrt für Äusserungen die er gemacht hat, die weder zur Gewalt aufrufen, noch sie verherrlichen, während kriminelle Ausländer, die einen Polizisten zusammengeschlagen haben wieder direkt auf freien Fuß gesetzt worden sind. Und so lässt sich einiges relativ gefahrlos sagen, dass mitunter eine große Wirkung hat bei in der Ignoranz lebenden Menschen. Die Wahrheit ist auf unserer Seite.
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Peter Karner said on 23. Mai 2010
Es geht nicht nur um Kinder, sondern zuerst um eine gesunde Beziehung, die Kindern überhaupt erst eine stabile Grundlage für Erziehung und Geborgenheit bietet. Dazu ist die Masse aber nicht mehr fähig! Die Realität zeigt, daß Single-Haushalte keine vollwertigen Mitglieder der Gesellschaft heranziehen können. Und selbst aus den noch bestehenden Ehen (meist Durchhaltettragödien) kommen doch auch keine ‘normalen’ Menschen mehr hervor.
Die Völker der Welt sind derartig dekadent – so auch das dt. Volk -, daß es einem schon graust, wenn man das sieht. Von Liebe, Bildung, gesundem Menschenverstand, Anstand, Moral, Ausgeglichenheit, Genügsamkeit, gesundem Lebenensstil, usw. absolut keine Spur mehr.
Es ist also egal, wenn sich die Familienpolitik ändert, denn die meisten Leute heutzutage wären selbst unter den günstigsten Bedingungen gar nicht in der Lage, einem Kind das Rüstzeug für ein normales Leben mitzugeben.
Oder kennen Sie jemanden, der nicht das nachplappert, was ihm durch Medien vorgekaut wird? Wer macht sich denn heute noch Gedanken über etwas, wer hinterfragt denn sein Tun? Solange das nicht auf breiter Basis geschieht, wird es noch schlimmer werden.
Und was Kinder betrifft, so tun mir die heute wirklich leid, denn in eine solch gewalttätige, lieblose und abartige Gesellschaft geboren zu werden, ist eher eine Strafe, als ein Geschenk!
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Herr Soundso said on 23. Mai 2010
Warum sollte es “die Leute” auch kümmern? Denn es sind nicht “die Leute” die aussterben, sondern das deutsche Volk.
Und Vorsicht, Frau Herman, hier wartet das nächste Fettnäpfchen: Zu erwachen wurde schon von den National-Sozialisten gefordert…
Deutschland ist keineswegs von der Kinder- und Zukunftslosigkeit bedroht. Lediglich das deutsche Volk ist es. Denn das Problem der ausbleibenden Geburten im “Standort Deutschland” ist schon lange gelöst: Zuwanderung. Das wird mittlerweile sogar ganz offen ausgesprochen und Viele haben damit, dank der erfolgten und offenbar erfolgreichen Umerziehung durch die Besatzter, gar kein Problem.
Und auch über fehlende oder protestierende Erzieherinnen mit zuwenig Einkommen brauchen Sie sich gar keine Gedanken zu machen. Es werden sich sicherlich genügend Migranten finden lassen, die nicht ganz so hohe Ansprüche stellen. Und was schreiende Kinder oder Säuglinge angeht, unsere Befreier, die US-Amerikaner, haben damit Erfahrung: Es handelt sich hierbei lediglich um eine seelische Störung, die sich medikamentös behandeln lässt.
Also, worüber machen sie sich eigentlich wirklich Sorgen?
Frau Schwarzer hatte den richtigen Riecher, als sie Sie in die Nähe des National-Sozialismus rückte. Das Problem ist, dass das Bild über dies Zeit von interessierter Seite verzerrt oder gar ins Gegenteil verdreht wurde und wir im National-Masochismus leben. Doch wenn, nachdem der Kommunismus als verbrecherisch erkannt wurde, nun auch der Demokratismus als verbrecherisch erkannt wird, sollte man noch mal einen Blick darauf werfen, was von diesen Beiden gemeinschaftlich zusammengeschlagen wurde. Denn alles, was wir von dieser Zeit wissen oder zu wissen meinen, wurde uns von Kommunisten und Demokraten erzählt.
Die Wahrheit ist, dass viele der in dieser Zeit tatsächlich vorgekommenen Härten nichts sind im Vergleich zu dem, das nötig sein wird, wenn man den momentanen Verfall noch aufhalten will. Und je länger der Verfall fortschreitet, desto größer werden die Härten und so schwerer eine Umkehr. Denn damals war es kurz vor zwölf, heute ist es schon lange nach zwölf.
Auch ist es, mit Verlaub gesagt, naiv an die Vernunft der Politiker zu appellieren. Diese sind die Handlanger einer Weltordnung, die 1945 den Sieg über das deutsche Reich errungen hat. Und es ist eben diese Weltordnung die, unter anderen, all die von ihnen genannten Probleme zur Folge hat. Nur sind es aus ihrer Sicht eben keine Probleme, sondern Mittel zum Zweck. Und sollte es trotzdem mal ein Politiker, oder irgendeine andere Person des öffentlichen Lebens, wagen, dennoch die wahren Probleme anzusprechen oder sie gar anzugehen, dann wird er ruck-zuck erledigt. Oder gibt es daran bei Ihnen nach Ihren Erlebnissen bei Kerner usw. noch irgendeinen Zweifel?
Also, Frau Herman, braun oder blöd?
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Anon said on 23. Mai 2010
@ Peter Karner:
Völlig richtig. Man könnte noch ergänzen, daß Medien, Schulen und gesellschaftliches Umfeld zusätzlich ihren Anteil haben.
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Anon said on 23. Mai 2010
@ Herr Soundso:
Gratuliere, das ist wirklich eine messerscharfe Analyse die voll ins Schwarze trifft.
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F. Heusinger said on 23. Mai 2010
@ Herr Soundso:
Wenn man sich bei Diskussionen nicht im Kreis drehen will und die “Gegenseite”, nach Aufzeigen der offensichtlichen Benachteiligung deutscher Interessen, ihren “Holocaut” als (vermeindlich) unanfechtbares “Argument” anfuehrt, ist man im Machtbereich der Conquista schon mit einem Bein im Knast. Sobald es zu einer inhaltlichen Auseinandersetzung ueber die Haftgruende politischer Gefangener wie Horst Mahler bzw. den Gegenstand des Germer-Gutachtens kommt, bleibt einem nur der Hinweis, dass es sich in diesen Faellen nicht um Gewaltdelikte sondern um blosse Meinungsverbrechen handelt. Eine inhaltliche Auseinandersetzung darf dennoch nicht stattfinden.
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Herr Soundso said on 25. Mai 2010
Sie glauben doch nicht, eine lebenslange Programmierung in ein paar Gesprächen umkehren zu können, oder? Denn selbst ohne das Auge des Gesetztes stossen Sie bei den Meisten auf eine Menge Widerstand. Meines Erachtens ist es besser sein eigenes Wissen zu vertiefen und so viele Menschen wie möglich durch geistreiche Bemerkungen, Hinweise, Nachfragen etc. in ihrem Weltbild zu erschüttern und zum eigenen Nachdenken und Nachforschen anzuregen, als eine Person in stundenlangen, erhitzten Debatten überzeugen zu wollen.
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F. Heusinger said on 25. Mai 2010
@ Herr Soundso:
Wenn es da nicht die “freiwillige Selbstkontrolle” gaebe. Beim “Bundesbuerger” ein geschlossenes Weltbild vorauszusetzen waere wohl (leider) zu hoch gegriffen. Bin zwar kein Dichter sondern nur ein gewoehnlicher Zweifler, habe aber dennoch selbst mit “aufgeschlossenen” Volksgenossen die Erfahrung gemacht, dass auch “kugelsichere” historisch belegbare Argumentation bei vielen Gespraechspartnern ein Rollgitter des “Nichtverstehenwollens” herunterlaesst, besonders, sobald es die Notwendigkeit einer authentischen deutschen Interessenvertretung erkennen laesst. Die Unwilligkeit des umerzogenen Volksgenossen das “Unfassbare” nur zu ueberdenken, gipfelt dann bestenfalls in der “Beschwichtigung”: “Das ist alles so lange her, man sollte sich lieber aktuellen Problemen widmen”. Die Tatsache, das die “aktuellen Probleme” ihre Ursachen in der Vergangenheit haben und durch Falschbeurteilung dieser erst entstanden sind, verweigert der verdrehte Menschenverstand diesen armen Opfern (und so gesehen haben Gewaltkanacken recht, den Bundesbuerger als “Opfa” zu bezeichnen). Denkende Menschen werden deshalb immer in der Minderheit sein.
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Herr Soundso said on 25. Mai 2010
@F. Heusinger
Ja, das eigentliche Problem ist tatsächlich, das Verständniss für den Bezug zur Realität des Hier und Heute herzustellen. Und manchmal glaube ich, das es einfach vorbei ist und Deutschland und Europa dem Untergang geweiht sind. Hitler schrieb am Ende, dass es Jahrunderte dauern wird, bis das deutsche Volk wieder aus den Trümmern auferstehen wird.
Wenn dem so ist, hieße das, dass wir gerade den Todeskampf des Restes erleben und keine Wiederbelebungsversuche auch nur das Geringste ändern werden. Dann wäre das Beste, sich an irgendeinen verlassenen Ort in eine möglichst große Autarkie zurückzuziehen, möglichst viele Kinder zu zeugen und Ihnen die Idee des Reiches mit auf den Weg geben, ähnlich den Juden, die die Idee Israels seit tausenden von Jahren an Ihre Kinder weitergaben.
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Georg Wächter said on 27. Mai 2010
@Carlos Schneider schrieb in seinem Kommentar an “@Soundso”:
“Im übrigen habe ich eine Bitte. Wenn Sie meinen Beitrag kommentieren, dann bitte nicht mit “Sieg heil”. Ich bin Nationalist, aber kein Nationalsozialist. Das ist ein himmelweiter Unterschied, zumindest für mich.” Ende Zitat.
Ich verhalte mich dieser Meinung gegenüber vollkommen neutral, gebe jedoch folgendes zu bedenken: Die Ursache der “Wohlfühldiktatur” unter den Nationalsozialisten kann nur vor dem Hintergrund der nach der Weltregierung strebenden Hintergrundmächte verstanden werden. Das de jure immer noch existierende Deutsche Reich stand diesem Ansinnen im Wege (wie heute der Irak und die Republik Iran) und musste, um das Ziel erreichen zu können, vernichtet werden. Bekanntlich schreiben die Sieger die Geschichte. Und an diesem Punkt beginnt das von mir empfohlene Nachdenken.
Georg Wächter
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F. Heusinger said on 27. Mai 2010
@ Herr Soundso:
Bin schon dabei. Nur dass sich mir bei dieser Vorstellung, was die Juden alles so an “Ueber”lebensrezepten entwickelt haben, die Zehennaegel aufrollen.
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